Regensburg Stadt will Fachkräfte mit Lohnzuschlägen locken

In der Kinderbetreuung gibt es beim Personal eine große Fluktuation. Ein nennenswerter Teil der Stellen ist deshalb immer unbesetzt. Foto: Ferstl

Demografischer Wandel, Vollbeschäftigung und eine Vielzahl neuer Stellen: Die Stadt Regensburg findet schwer Personal in der Verwaltung, im Ingenieur- und IT-Bereich, es fehlen Elektriker.

Der Fachkräftemangel macht sich auch in der Stadtverwaltung bemerkbar. In den nächsten zehn Jahren wird ein Viertel der Beschäftigten in den Ruhestand gehen. Um diese und auch neu geschaffene Stellen besser besetzen zu können, plant die Stadt einen Lohnzuschlag für bestimmte Berufsgruppen, bei denen Mangel an Bewerbungen besteht. Im Personalausschuss wird am kommenden Mittwoch darüber diskutiert.

Der Fachkräftemangel ist auch ein demografisches Problem. Bundesweit wird der Anteil der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter bis zum Jahr 2030 um 3,9 Millionen, das sind rund acht Prozent, sinken. Die Situation wird sich also noch verschärfen. Die Stadtverwaltung Regensburg ist bei den akademischen Berufen vor allem in den Bereichen Ingenieurwesen und IT betroffen, bei den handwerklichen Berufen im Bereich Elektroinstallation und Montage. Außerdem in der Verwaltung.

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