Regensburg Spatenstich für Zentraldepot neben der Autobahn

Bischof Rudolf Voderholzer (Mitte), übernahm zusammen mit Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer und Regierungspräsident Axel Bartelt (links und rechts neben ihm) sowie weiteren Vertretern aus Bistum und Stadt Regensburg symbolisch den ersten Spatenstich für das Zentraldepot. Foto: Gibbs

Noch ist es nur ein Stück Wiese zwischen dem Regensburger Stadtteil Burgweinting und der A3. Doch bis 2022 soll hier ein gewaltiges Zentraldepot für Kulturgegenstände aus Regensburg und der Region entstehen. Bistum und Stadt Regensburg haben sich darauf verständigt, das Gebäude auf rund 4.000 Quadratmetern Grundfläche gemeinsam zu bauen.

Von einem "Leuchtturmprojekt, das weit über Regensburg hinaus Beachtung findet", sprach Bischof Rudolf Voderholzer am Mittwochmorgen beim Spatenstich am Prüller Weg. Nach siebenjähriger Planungszeit gehe das Projekt nun in die entscheidende Phase der Realisierung. Den Standort auf uraltem Siedlungsboden in der Nähe der Hochschulen und in Sichtweite zur Papstwiese, wo Benedikt XVI 2006 eine Messe feierte, nannte Voderholzer ideal. Den geplanten knapp 200 Meter langen Bau bezeichnete der Bischof als "kulturelles Zweifamilienhaus". Bewusst hätten sich Stadt und Bistum Regensburg dafür entschieden, eine Art Doppelhaus für ihre Kunstschätze und Kulturgüter zu bauen.

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