Öffentliche Entwarnung "Mainburg kein Drogenumschlagplatz"

Die Bushaltestelle vor der Stadthalle am Mainburger Griesplatz gilt vor allem während der Nacht und am Wochenende als Problemzone. Foto: Kistler

Die wichtigste Botschaft zuerst: Die Hopfenstadt Mainburg ist kein Drogenumschlagplatz. Dies betonte Streetworker Andreas Waldmann in seinem ausführlichen Bericht vor dem Stadtrat, in dem er auch auf die aktuell diskutierten Themen "Vandalismus" und "Betäubungsmittel" einging.

Den Jugendtreff, den Busbahnhof, den Skaterplatz Schöllwiese und den Bereich hinter den Hopfenhallen nannte Waldmann als seine Hauptbetätigungsfelder. Manchmal - vor allem an den Wochenenden - gingen seine Einsätze bis nach Mitternacht, weil der Opferschutz gerade in dieser Zeit besonders wichtig sei. Seine Arbeit mit den Jugendlichen sieht er in erster Linie als verhindernd und regulierend. "Ich kann vieles unterbinden, aber nicht alles", sagte Waldmann. Schlägereien, Drogen und Alkohol seien bereits bei den Zwölf- bis 14-Jährigen an der Tagesordnung, viele seien Opfer der Internetdienste wie Youtube. Dennoch sei dies nicht auffälliger als in anderen Städten.

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