Oberliga Playoffs EVL per Sweep ins Viertelfinale - Eisbären sind raus

Der EV Landshut hat auch das dritte Spiel gegen Rostock gewonnen und ist dadurch ins Playoff-Viertelfinale eingezogen. Foto: Georg Gerleigner

Der EV Landshut gewinnt die Serie gegen Rostock glatt mit 3:0, während sich die Eisbären Regensburg gegen Herne mit 0:3 frühzeitig in die Sommerpause verabschieden.

Was für eine Ansage! Eishockey-Oberligist EV Landshut steht im Playoff-Viertelfinale. Die Niederbayern siegten am Dienstagabend gegen die Rostock Piranhas selbst in der Höhe verdient 11:1 (4:0, 2:0, 5:1) und entschieden damit die Achtelfinalserie nach dem Modus "Best of Five" vorzeitig mit 3:0 für sich. Die nächste Runde steigt ab Freitag, 29. März. Match Nummer eins findet um 19.30 Uhr am Gutenbergweg statt. Auf wen die Rot-Weißen dann treffen, ist noch nicht fix.

Sicher ist nur: In dieser Verfassung, mit dem 15. Sieg am Stück, muss sich der EV Landshut vor keiner Oberliga-Mannschaft fürchten. Und zählt zum Kreis der Titelanwärter. Rostock war zwar anders als in den ersten beiden Duellen am Dienstagabend kein echter Gegner, dennoch muss man elf Tore erstmal schießen. Sah auch EVL-Cheftrainer Axel Kammerer in der Pressekonferenz nach dem Match so: "Ich bin hochzufrieden. Wir wollten unbedingt gewinnen. Das war eine starke Leistung!" Speziell im Powerplay. Denn die letztlich entscheidenden EVL-Treffer fielen wie stets in der Serie in Überzahl. Mehr zum EVL lesen Sie bei idowa+.

Ganz anders ist die Gemütslage dagegen bei den Eisbären Regensburg. Die hochambitionierten Oberpfälzer, mit dem klaren Ziel DEL2-Aufstieg in die Saison und in die Playoffs gestartet, sind früher draußen als in den schlimmsten Albträumen befürchtet. Im dritten Spiel setzte es am Dienstagabend die dritte Niederlage gegen den Herner EV und damit das 0:3 in der Serie und das vorzeitige Aus.

Nach 1:5 und 1:6 in den ersten beiden Partien konnten die Regensburger die Partie dieses Mal zumindest offen gestalten und unterlagen letztlich nur knapp mit 3:4. Dennoch haben die Regensburger nach diesem Playoff-Debakel erst einmal einiges aufzuarbeiten.

 
 

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