Nix zu holen für den EV Landshut: Die Niederbayern unterlagen am Freitagabend dem DEL 2-Tabellenführer Dresdner Eislöwen in der heimischen Fanatec-Arena am Gutenbergweg mit 0:3 (0:2, 0:0, 0:1). Nur mit einer erweiterten Rumpftruppe angetreten, verkauften sich die Niederbayern zwar gut, präsentierten sich aber gegen abgezockte, routinierte Sachsen viel zu harmlos. Um im Kampf um Platz zehn nicht wieder zu sehr ins Hintertreffen zu geraten, sollte nun am Sonntag (17 Uhr) beim bayerischen Rivalen ESV Kaufbeuren ein Sieg her.

Sah auch EVL-Trainer Heiko Vogler in der Pressekonferenz nach dem Match so. "Wir hoffen, dass am Sonntag wieder einige Spieler zurückkommen. Heute hätten wir noch drei Drittel mehr spielen können, ohne ein Tor zu schießen", sagte Vogler: "Aber die Mannschaft hat alles versucht. Es zählt die Art und Weise, wie wir uns präsentieren."