Vielen ist der Ablauf des Miltacher Martiniritts gut bekannt. Aber heuer war es schon befremdlich, als dieser zu einem nicht öffentlich bekannt gegebenen Zeitpunkt und in anderer Form erfolgte, nicht in gewohnt festlichem Rahmen mit mehreren Geistlichen, einer stattlichen Pferdeanzahl, Blasmusik und Vereinsabordnungen sowie Zuschauermassen.

Nichts von all dem - und das ist dem Coronavirus zuzuschreiben. Trotzdem konnte das Gelöbnis des Martiniritts auch heuer erfüllt werden, das Pfarrer Augustin Sperl in Absprache mit dem Martiniritt-Komitee ermöglichte.