Mainburg Mainburger produzieren in Malawi faire Mode

In Malawi haben Melanie Rödel und Benedikt Habermann ihr Team, das für das Label "Khala" ökologisch und sozial verträgliche Mode produziert. Foto: Khala

Ein junges Start-Up aus der Hopfenstadt stellt in Afrika stylische Streetwear her.

Afrikanische Tradition mit europäischem Zeitgeist verbinden und dazu faire Arbeitsbedingungen in einem der ärmsten Länder Afrikas schaffen - das wollen Melanie Rödel, Benedikt Habermann und Hubert Mirlach, die allesamt in Mainburg aufgewachsen sind. Die Start-Upper haben das Label "Khala - Faire Mode aus Malawi" gegründet. Derzeit arbeiten sie ehrenamtlich und suchen Unterstützter für ihr Projekt.

Gründerin des Labels ist die 30-jährige Melanie Rödel. Die diplomierte Psychologin mit Bachelorabschluss in Betriebswirtschaft hat sich zusammen mit ihren "Mitstreitern", Benedikt Habermann (29), Bachelorabsolvent in Medien und Kommunikation, und Hubert Mirlach (28), studierter Mediendesigner, zum Ziel gesetzt, durch eine eigene Produktion stylischer Streetwear mit afrikanischen Stoffen vor Ort Arbeitsplätze mit Perspektive in einem der ärmsten Länder der Welt zu schaffen. Malawi ist ein kleiner Staat in Südostafrika mit der Hauptstadt Lilongwe, nördlich von Tansania und südlich von Mosambik umschlossen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 17. Februar 2018.

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