Lese-Tipp Über Leben: "Der Weizen gedeiht im Süden" von Erik D. Schulz erzählt von der Flucht aus Europa nach Afrika

„Der Weizen gedeiht im Süden“, von Erik D. Schulz, erschienen im Acabus-Verlag. Foto: Acabus-Verlag

Nach einem verheerenden Krieg flüchten Überlebende aus einem Bunker nach Afrika.

Ein Atomkrieg hat die Erde in Schutt und Asche gelegt. Gerade die nördliche Halbkugel ist betroffen. Nur in Afrika erscheint es noch möglich, zu leben.

Darum geht’s: In einem hoch technisierten Bunker tief in den Schweizer Alpen haben Oliver Bertram und seine Tochter Annabell mit 298 anderen Menschen den Krieg überlegt. Doch die Anlage bietet auf Dauer keine Perspektive mehr. Der Bunkerchef hat Menschen auf dem Gewissen und das dringend benötigte Getreide erliegt einer Krankheit.

Oliver schmiedet mit anderen Bewohnern einen Plan: Sie wollen aus dem Bunker fliehen – auch wenn draußen minus 20 Grad Celsius, ein verstrahltes Europa und viele Ungewissheiten warten. Das Ziel ist Afrika. Der Kontinent soll weitestgehend von den Bomben verschont geblieben sein. Doch der Weg dorthin wird alles andere als einfach. Und Oliver und die Gruppe sind nicht die einzigen Überlebenden.

Fazit: Ein spannender Roman, den man nur so verschlingt, wenn die Geschichte Fahrt aufgenommen hat. Erik D. Schulz beschreibt gut recherchiert eine Zukunft, die wir hoffentlich nie erleben müssen.

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