Leitartikel EU-Kommission: Das neue Team Europa

Ursula von der Leyen gibt am Dienstag die Ressortverteilung der neuen EU-Kommission bekannt. Foto: AP/dpa

Sieht so ein "Team Zukunft" aus? Ursula von der Leyen (CDU) hat zweifellos die erste Prüfung für ihr neues Amt als Kommissionspräsidentin geschafft. Der Zuschnitt ihrer künftigen europäischen "Regierungsmannschaft" trägt ihren Stempel.

Dem Klimaschutz wird höchste Priorität eingeräumt, Wirtschafts-, Wettbewerbs- und Industriepolitik sind vielversprechend aufgestellt. Rechtsstaatlichkeit und Demokratie werden als Herausforderung hoch angesiedelt. Berücksichtigt man dann noch, dass es ihr gelungen ist, annähernd gleich viele weibliche wie männliche Kandidaten aufgestellt zu haben, darf man von einem guten Anfang sprechen.

Dass es noch Ärger um einige Nominierte geben wird, die mit großer Sicherheit vom Europäischen Parlament abgewiesen werden, ist absehbar. Die künftige Kommissionspräsidentin wusste, dass die Kandidaten aus Ungarn, Polen und Rumänien offenbar als Provokation für die Abgeordneten gedacht waren. Ihre Auswechslung ist eingepreist.

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