Der tschechische Umweltminister spricht am Dienstag von der "größten Borkenkäfer-Katastrophe" in seinem Land "seit Maria Theresia". Auch in Ostbayern ist der Schädling weiterhin auf dem Vormarsch, allerdings heuer nicht so schlimm wie in den Vorjahren.

"Der Stehendbefall von Fichten hat seit Wochen nicht mehr die Werte des vergangenen Jahres erreicht", erklärt Jan-Paul Schmidt, Sprecher der Bayerischen Staatsforsten mit Sitz in Regensburg. Das liege zum einen an der sehr intensiven Kontrolle der Wälder, zum anderen an der schnellen Reaktion, wenn befallene Bäume gefunden werden.

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