Landratswahl in Freising Entscheidung zwischen Mück und Petz

Helmut Petz (FW). Foto: MZ

Für das Amt des Landrats gibt es eine Stichwahl zwischen CSU- und FW-Kandidat.

"Die neue Hoffnung" tritt in der Stichwahl um das Amt des Freisinger Landrats gegen einen Bundesrichter an: CSU-Kandidat Manuel Mück setzte sich beim ersten Urnengang mit 26,9 Prozent der abgegebenen Stimmen gegen FW-Bewerber Helmut Petz durch. Dieser hatte 22,9 Prozent erreicht.

Den Grünen mit Robert Wäger und seinen 20,9 Prozent hatte sicherlich der Parteiwechsel von Birgit Mooser-Niefanger geschadet, für die sich Freising in einer traditionellen Grünen-Hochburg als ihre Heimatbasis herausstellte. Landkreisweit kam die Kandidatin der Freisinger Mitte (FSM) dadurch auf 15,5 Prozent. Keine Rolle spielten die Bewerber Herbert Bengler (SPD, 5,5 Prozent), Franz Scholz (AfD, 6,2 Prozent) und Tobias Weiskopf (FDP, 2,9 Prozent). Die Wahlbeteiligung war bei 58,3 Prozent gelegen.

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