Die Katastrophen-Nachrichten reißen aktuell nicht ab und die Zukunft wirkt bedrohlich. Das sieht auch der Psychologe Thomas Kurzhals so. Im Gespräch gehen wir der Frage nach, wie aus Angst vor der Zukunft etwas Positives entstehen kann.

Würde alles thematisiert werden, was gerade Beängstigendes passiert, könnte die Tagesschau statt der gewohnten 15 Minuten mehrere Stunden füllen. Wie halten wir das aus? Wie gehen wir damit um, dass unsere Welt unberechenbar und unvorhersehbar wird? Lohnt es sich noch, etwas verändern zu wollen?

Im Freistunde-Podcast „Sprechstunde“ gibt es das gesamte Interview mit Psychologe Thomas Kurzhals zum Anhören: