Knötzing 170 Feuerwehrleute bei Brand in Knötzing

In Knötzing brennt es in einem Stall. Foto: Altmann

Eine Rauchsäule ist am Mittwochabend in den Himmel über dem Chamer Hinterland in den Himmel gestiegen. Grund war der Brand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Knötzing, Gemeinde Schorndorf, der ein Großaufgebot an Rettungskräften in das Dorf brachte.

Verletzte gab es nicht zu beklagen, die Höhe des Sachschadens unbekannt. Die Polizei ging von folgendem Sachverhalt aus: Ein Sägespanofen, der in einer Werkstatt zwischen Wirtschafts- und Wohngebäude stand, entzündete sich.

Der Brandleider und seine Frau versuchten, das Feuer zu löschen, riefen auch den Notruf. Die Leitstelle löste daraufhin Großalarm aus, schickte zwölf Wehren an den Ort des Geschehens.

Insgesamt kamen an die 170 Kräfte zum Einsatz. Fünf Atemschutztrupps machten sich daran, den Brand zu löschen und Schlimmeres zu verhindern.

Zwei Teams gingen zum Brandherd, drei weitere sicherten wegen des verbauten Fehlbodens zu beiden Hausseiten und Dachboden hin ab, informierte Kreisbrandinspektor Marco Greil.

Neben den zahlreich alarmierten Feuerwehren kam erstmals der Schlauchwagenzug an den entlegenen Ort zum Einsatz.

Seitens Rettungsdienst kümmerten sich vier Rettungswagen, zwei Notärzte und Rettungsdienstleiter Tobias Muhr um die Sicherheit vor Ort. Das Team des BRK untersuchte vorsorglich die Brandleider, erläuterte Muhr.

Ein Bild von der Lage machten sich auch Bürgermeister Max Schmaderer und ein Fachberater des Technischen Hilfswerks.

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