"Wir haben nicht gewusst, ob wir sie alle durchbringen", gibt Rosi Engl offen zu. Die Rede ist von fünf jungen Katzen, die ein Bauer zu ihnen gebracht hat. Die damals sechs bis acht Wochen alten Samtpfoten waren krank und mussten erstmal aufgepäppelt werden.

Das haben Engl und ihre Mitstreiter von der "Tierhilfe Furth im Wald - Für Katzen in Not e.V." auch gemacht. Mit viel Herzblut, Hilfe vom Tierarzt und Flaschenaufzucht in den eigenen vier Wänden.

Doch jetzt braucht der Verein selber Unterstützung.