Der Freie-Wähler-Chef Aiwanger fordert gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land.

Ärzteversorgung, Einzelhandel, Digitalisierung: Die Landtagsfraktion der Freien Wähler widmet sich seit Dienstag bei ihrer Frühjahrsklausur in Passau dem Schwerpunkt ländliche Entwicklung. Für Partei- und Fraktionschef Hubert Aiwanger gehören dazu vor allem leistungsfähige Internetanschlüsse für alle Haushalte in Bayern. Im Interview mit unserer Zeitung kritisiert Aiwanger das "Gießkannenprinzip" der Staatsregierung. Außerdem verteidigt er seinen scharfen Ton in der Asylpolitik: "Wer die Demokratie und unser Land verteidigen will, muss die Dinge beim Namen nennen."

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 04. Mai 2017.