Hitzige Debatte über Kalkulation im Stadtrat Wassergebühren in Moosburg sinken

Wasser wird günstiger. Foto: ka

Die Verbrauchsgebühren für das Wasser sinken vom kommenden Jahr an um 9,6 Prozent auf 1,23 Euro pro Kubikmeter. Von der jährlichen Ersparnis kann sich jeder Verbraucher künftig rund einen Schoppen Hauswein beim Italiener gönnen. Im Lichte dieser Summe war die Debatte am Montagabend im Stadtrat durchaus engagiert bis hitzig.

Eingangs hatte Sigrid Schmitt vom Bayerischen Kommunalen Prüfungsverband die Nachkalkulation seit 2016 und anschließend die Vorauskalkulation bis 2023 vorgestellt. Die bisherigen Gebühren hatten seit 2016 1,3 Millionen mehr Euro in das Stadtsäckel geschwemmt als zur Kostendeckung nötig gewesen wäre - Gewinn oder Profit könnte man dies nennen. Desgleichen ist aber unzulässig, "Kostenüberschreitungsverbot" nennt man das auf Bürokratendeutsch. Ein Defizit darf ebenso wenig gemacht werden, aber bei der Kalkulation treffe immer die Schwierigkeit der die Zukunft betreffenden Prognosen zu, zitierte Johannes Becher (Grüne) genüsslich Karl Valentin.

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