Am Samstag sind die ersten Hilfseinheiten aus dem Landkreis Cham in die Unwetterregionen im Westen Deutschlands aufgebrochen. Ausgerückt sind Kräfte von Feuerwehr (neun Fahrzeuge, 30 Einsatzkräfte) und Rettungsdienst (drei Fahrzeuge, fünf Einsatzkräfte).

Dieses Vorauskommando wird die gesamte Logistik für die Unterbringung des restlichen Kontingents vorbereiten, da im Schadensgebiet nur Notunterkünfte zur Verfügung stehen.

Am Sonntag folgen dann die restlichen Einheiten, bestehend aus 26 Fahrzeugen und weiteren 130 Männern und Frauen.