Herzogstädter Spätlese Nervenkeks a la Hildegard von Bingen

Fesselnd stellte Referentin Walburga Westenberger die große Ordensfrau Hildegard von Bingen vor. Foto: Manfred Pichler

Es gibt kleine Mädchen, die wollen partout keine Prinzessin werden, selbst wenn sie in adlige Kreise hineingeboren werden. Und aus ihnen wird dann oft etwas viel Bedeutenderes. So wie Hildegard von Bingen, die bei der Herzogstädter Spätlese nach dem Vortragsnachmittag nun eine ganz besondere Stellung einnimmt.

Geboren wurde Hildegard von Bingen als zehnte Tochter des rheinfränkischen Edelmannes Hildebert von Bermersheim-Alzey und seiner Gattin Mechthild am Rhein anno 1098 und damaligen Gepflogenheiten entsprechend mit acht Jahren schon zur weiteren Erziehung in die Klause von Jutta von Sponheim gegeben wurde, dem späteren Kloster Disibodenberg. Das kleine schwächliche Mädchen mit instabiler Gesundheit bewies schon sehr früh erstaunliche Wesensfestigkeit und Konsequenz in Durch- und Umsetzung persönlicher Weltanschauung und Glaubensgrundsätzen und der Weitergabe vorwiegend autodidaktisch erworbener Kenntnisse und Fähigkeiten.

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