Gaming-Tipp Bei "Planet Zoo" Tiere und Besucher bei Laune halten

Sind die Tiere gut versorgt, zieht der Zoo in „Planet Zoo“ natürlich auch mehr Besucher an. Foto: Frontier Developments

„Planet Zoo“ ist ein komplexes Spiel für den PC, in dem du deinen eigenen Zoo aufbauen und managen kannst.

Lust, einen eigenen Zoo zu managen? Das ist gar nicht so einfach, wie es zunächst scheint.

Darum geht’s: Wie der Name schon verrät, übernimmt der Spieler in „Planet Zoo“ die Rolle eines Zoo-Managers. Er kann über alles bestimmen: vom Aussehen der Gehege über die Tierarten bis zur Farbe der Ballons, die die Besucher kaufen können.

Das Besondere: Der Spieler kann die Zoos in „Planet Zoo“ zwar beliebig gestalten, aber er sollte es nicht tun. Das Entwicklerteam hat großen Wert darauf gelegt, dass Thema Tierwohl in die Simulation miteinzubeziehen. Wer will, dass die Besucher und Tiere glücklich sind, gibt jeder Art ein passendes Gehege mit Ruhe- und Rückzugszonen und natürlich auch artgerechtes Spielzeug, damit den Tieren nicht langweilig wird.

Fazit: „Planet Zoo“ ist etwas für Tüftler, die sich daran erfreuen, etwas aufzubauen. Denn das Spiel ist durch seine vielen Einstellmöglichkeiten sehr komplex und es braucht Zeit, bis man alle Feinheiten kennengelernt hat. Gerade zu Beginn fühlt man sich leicht überfordert. Hat man den Dreh aber erst einmal raus, wird „Planet Zoo“ eine Insel im Alltagsstress. Einzige Aufgabe für die Entwickler: die Bugs ausmerzen, die das Spiel nach wie vor plagen.

„Planet Zoo“, Zoo-Simulation, Frontier Developements, erschienen für PC, Spielempfehlung ab zwölf Jahren.

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