Eine treue Zuhörergemeinde von Wolfgang "Gangerl" Clemens fand sich am Mittwochabend zu seinem Vortrag "Wilde Südsee" im Restaurant Siegls im ATT ein, um sich von dem 77-jährigen Weltenbummler auf seine abenteuerlichen Reisen auf die Fidschi-Inseln, Tonga, West-Samoa, Salomonen, Papua-Neuguinea, Philippinen, Borneo, Indonesien, Chagos, Seychellen und seine Lieblingsinsel Madagaskar mitnehmen zu lassen.

"Ein wilder Hund war ich schon immer!", beschrieb "Gangerl" sich eingangs selbst. Er sei immer schon sehr sportlich gewesen und habe beim Skifahren auf der Piste und beim Drachenfliegen in der Luft mehr als einmal seine Grenzen ausgetestet. Es war 1976, als er an einer Wand einen Spruch las, der sein künftiges Lebens radikal veränderte: "Du weißt nicht, wie die Blumen duften, kennst Arbeit nur und schuften. So geh'n sie hin, die schönsten Jahre, auf einmal liegst du auf der Bahre. Und hinter dir, da grinst der Tod: kaputt gerackert, Vollidiot!"

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