Die Feuerwehr X will ein neues Löschfahrzeug, am besten eines mit einem Rettungsspreizersatz. Die Nachbar-Feuerwehr Y hätte dagegen auch gerne Atemschutz-Geräte, obwohl unweit davon entfernt andere Wehren diese Ausrüstung bereits ausreichend vorhalten.

Zwei fiktive Beispiele, mit denen Kommunen oftmals zu kämpfen haben, denn sie sollen die Ausrüstung letztendlich bezahlen. Die Antwort auf ein solches Wunschzettel-Denken ist der Feuerwehrbedarfsplan. Diesen lässt nach Bad Kötzting und Cham derzeit auch die Stadt Furth im Wald von einem unabhängigen Fachbüro erstellen. Am Ende soll er die Antwort auf die Frage geben: Wie viel Feuerwehr braucht Furth im Wald?

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 01. März 2018.