Furth im Wald "dahoam" Einblick ins Leben der Further in der Corona-Zeit

Komponieren und Lieder für den Zachäuschor suchen - damit vertreibt sich Jennifer Lenz den Tag. Foto: Lenz

Es ist leer geworden auf Furths Straßen. Die Gaststätten und Restaurants haben geschlossen, Vereinsveranstaltungen und Feste sind abgesagt. Und sogar die Kirchen sind sonntags verwaist.

Doch wie geht es eigentlich den Furthern in dieser Zeit? Wie kommen sie mit der Corona-bedingten Ausgangsbeschränkung zurecht? Und was machen sie den ganzen Tag lang?

Antworten darauf soll unsere kleine Serie unter dem Motto "Further dahoam" geben.

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Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 02. April 2020 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

 

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