Eine ganz heiße Nummer 2.0 Gisela Schneeberger über die Dreharbeiten im Woid

Gisela Schneeberger (Mitte) mit Bettina Mittendorfer (li.), und Rosalie Thomass (re.) am Set von "Eine ganz heiße Nummer 2.0" in Gotteszell. Foto: Bäumel

Am 3. Oktober läuft sie an, die heiß ersehnte Fortsetzung des Films "Eine ganz heiße Nummer". In Viechtach sogar einen Tag zuvor. Auch Gotteszell und Ruhmannsfelden waren wieder Drehorte. Wir haben uns mit Gisela Schneeberger, im Film Waltraud Wackernagel, unterhalten.

Gedreht wurde der Film bei uns im Bayerischen Wald. Wie haben Sie den Dreh in Gotteszell, Ruhmannsfelden und Umgebung erlebt?

Gisela Schneeberger: Die Menschen waren wieder total gastlich. Aber im Gegensatz zu vor acht Jahren hat es sich schon sehr geändert: keine kleinen Läden mehr, nur noch Riesen-Supermärkte auf der grünen Wiese. Zu viele Gewerbegebiete, die die Landschaft zerstören - das ist auch etwas, das mich antreibt. Das wird ja nach wie vor gefördert, so etwas. Der Söder hat zumindest Besserung gelobt, auch durch den Druck, den er jetzt bekommt.

Sie wohnen ja in München. Können Sie sich ein Leben auf dem Land vorstellen?

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