Die Waldgegenden von Niederbayern und der Oberpfalz sowie besonders der Bayerische Wald wurden zwischen Anfang und Ende des 19. Jahrhunderts zum "Auswandererland". Es herrschte Hungersnot, die Handwerksburschen bekamen keine Arbeitszulassung in ihrer Heimatgemeinde. Viele zogen fort. Einer von ihnen war Schneidermeister Joseph Benedikt Ebenbauer aus Wörth. Er zog im Jahr 1828 nach Paris.