Dingolfing Eine Lasershow mit Tiefenwirkung?

Der Marienplatz ist vielfältig nutzbar: Im Sommer als Freischankfläche und Open-Air-Bühne; im Winter als Eislaufbahn. Alles schon da gewesen. Nun soll erstmals eine Lasershow auf dem zentralen Altstadtplatz durchgeführt werden. Foto: Ludger Gallenmüller

Die Stadt plant an Silvester eine Lasershow auf dem Marienplatz. Dieses Vorhaben wurde von allen Fraktionen in der Finanzausschusssitzung am Dienstag positiv bewertet. Die Gesamtkosten liegen bei 25.000 Euro. Die örtliche Gastronomie soll miteingebunden werden.

Böller zünden und Raketen abschießen: Ein früher kaum hinterfragter Spaß ist ins Gerede gekommen. Der Ruf des Feuerzaubers ist angekratzt, wenn nicht gar ramponiert. Feuerwerks-Feindlichkeit nimmt zu. Die Gründe liegen auf der Hand: Umweltbelastung durch Feinstaub, Lärm und Müll. Daher hat die Absicht der Stadt eine übergeordnete Zielrichtung, die über den Tag hinausreichen soll. Es geht nicht nur darum, der Bevölkerung eine attraktive Veranstaltung zum Jahresausklang zu bieten. Dies unterstrich Bürgermeister Josef Pellkofer: "Wir wollen die Leute motivieren, dort hinzugehen und nicht rumzuschießen. Die Gemeinschaftsveranstaltung soll ein Alternativangebot sein." Die Stadt könne so eine Vorbildfunktion einnehmen und zur Bewusstseinsbildung beitragen. Böller, Kracher, Raketen, leer Falschen: Wer an einem Neujahrsmorgen durchs Dingolfinger Stadtgebiet spaziert, sieht viel Müll auf den Straßen. Auch diese Hinterlassenschaften ließen sich, so Pellkofer, reduzieren.

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