Die Erfolgsgeschichte eines Start-Ups Junger Mainburger nutzt Krise als Chance

Mit vier früheren Studienkollegen hat der Mainburger Moritz Lindner (vorne links) das Start-up reisetopia gegründet - es boomt und trotzt der Krise. Foto: Moritz Lindner/Reisetopia

Die Krise rund um das Coronavirus hat die meisten Reiseunternehmen in eine existenzielle Krise gestürzt. Ein Berliner Start-up, das von einem jungen Mainburger gegründet wurde, hat diesem Trend getrotzt und verzeichnet mitten in der Krise bessere Zahlen als je zuvor. Einen entscheidenden Anteil an der besonderen Erfolgsgeschichte des Unternehmens hat der 26-jährige Mainburger Moritz Lindner, der im Ortsteil Sandelzhausen aufgewachsen ist.

Nach dem Abitur am Gabelsberger-Gymnasium ging es erst in die große weite Welt - und seit nunmehr vier Jahren ins große Unternehmertum. Wie bei allen anderen Reise-Unternehmen ist der Umsatz von "Reisetopia", so heißt das Internetportal des Mainburgers und seiner mittlerweile 15 Mitarbeiter, in diesen Zeiten natürlich zeitweise eingebrochen. Gleichzeitig hat das Start-up die Nutzerbasis deutlich vergrößert und konnte so schon nach dem Ende des Lockdowns gestärkt hervorgehen.

 

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