Dass die Parteien im Wahlkampfmodus sind, ist bei der Montagssitzung des Gemeinderats deutlich spürbar gewesen. Erst sorgte die Absage von Michael Kreiner für Unmut. Dann war es ein Bodengutachten, das einige Gemeinderäte sogar ausfällig werden ließ.

Die Kernarbeit, also die kommunalen Beschlüsse zu den vorgelegten Tagesordnungspunkten, fielen jedoch wie meistens einstimmig. Zur geplanten kleinen Dorferneuerung wollte der stellvertretende Leiter des Amts für ländliche Entwicklung in Landau, Michael Kreiner, referieren. Wegen eines Krankheitsfalls in seiner Behörde musste Kreiner seine Ausführungen jedoch auf die Märzsitzung verlegen. Sehr zum Unmut von Gemeinderätin Evi Rauch (SPD), die sich von der Maßnahme die Umsetzung einer Theaterbühne erhofft. Allerdings, das hatte Kreiner ebenfalls schriftlich mitgeteilt, warte er diesbezüglich immer noch auf ein Konzept, das Voraussetzung für die kulturelle Aufwertung sei. Ihre Enttäuschung konnte Rauch nicht verbergen, wodurch der alte Streit um die angebliche Verschleppung dieses Antrages durch Bürgermeister Lobmeier wieder hochkam.

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