Deggendorf "Corona-Gebetskreis": Zusammenstehen in schweren Zeiten

Im Corona-Gebetskreis wurde auch an die jährliche eucharistische Sebastiani-Prozession in Deggendorf über beide Stadtplätze erinnert. Sie geht auf ein Gelübde in der Pestzeit zurück. Damals gab es ein Versprechen, das seither eingehalten wird. Foto: Gerard Zacher

Spontan wurde am Sonntag, durch den Deggendorfer Internet-Corona-Arbeitskreis veranlasst, um 11 Uhr gemeinsam das "Vater unser" gebetet - diesmal in mehreren Sprachen vorgegeben. Dadurch wurde die weltumfassende Bedeutung unterstrichen. Herzzerreißend auch das "Ave Maria" von Hauser.

"Viele weinten dabei sogar, andere freuten sich", so Initiator Gerard Zacher. Der evangelische Pfarrer Hans Greulich sprach von Tagen, "die uns so hilflos machen und ängstlich und uns unsere Grenzen zeigen". Der Pfarrer weiter: "Tun wir, was wir können. Wir beten gemeinsam, wir beten für unsere Regierenden um Gesundheit, Weisheit und Mut. Für alle in Forschung, Pflege und Medizin um Kraft, Schutz und Ideen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa.plus.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 30. März 2020 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading