Corona-Ausbruch in Wörth Inzwischen 13 Seniorenresidenz-Bewohner verstorben

Mit der Zahl bestätigter Infektionen ist auch die Zahl der Todesfälle in der Wörther Einrichtung "Pro Seniore" gestiegen. Foto: Stadler

Nach einem größeren Coronavirus-Ausbruch in einer Seniorenresidenz in Wörth an der Donau bleibt die Lage angespannt: Inzwischen sind 13 Bewohner der Einrichtung im Landkreis Regensburg verstorben, die Infektion hat sich auf alle drei Wohnbereiche ausgebreitet.

Laut einer Pressemitteilung des Regensburger Landratsamts sind von den 64 Bewohnern, die bislang positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden, mittlerweile 13 verstorben. Die übrigen 51 haben demnach zum Großteil keine oder nur leichte Symptome, elf von ihnen befinden sich jedoch zur Behandlung gegen die Krankheit im Krankenhaus.

32 Mitarbeiter, die überwiegend aus dem Landkreis Regensburg stammen, sind ebenfalls positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden, inzwischen sind alle drei Wohnbereiche der Seniorenresidenz betroffen. Heute soll nach Angaben des Landratsamts eine weitere Reihentestung der bislang noch negativ getesteten Bewohner und Mitarbeiter erfolgen.

Seit Montag sind neben zusätzlichen Kräften des Trägers und Freiwilligen auch acht Soldaten der Bundeswehr zur Versorgung der Bewohner im Einsatz, wie sie hier mit idowa.plus esen können: Im Wörther Seniorenheim sind Soldaten im Einsatz.

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