Chamerau Übungsstart beim "Roten Eber": "Brand" eines Rückewagens

Bei über 25 Grad waren die Arbeiten für die FFW-Männer in ihren dicken schwarzen Jacken keine leichte Aufgabe. Foto: Richter/Rackl

Freitagnachmittag, 14 Uhr: Das Katastrophenszenario nimmt seinen Lauf. Die erste Herausforderung der Großübung "Roter Eber" - Brand eines Rückewagens - muss von den Einsatzkräften gemeistert werden.

Landrat Franz Löffler, Leiter der Katastrophenschutzbehörde, ist vor Ort. Zusammen mit Kreisbrandrat Mike Stahl und Rettungsdienstleiter Michael Daiminger beobachtet er die gekonnt sicheren Handgriffe der Feuerwehrmänner und Ersthelfer. "Ich bin mit dem Start der Übung sehr zufrieden", sagt Löffler auf Nachfrage. "Die Kräfte haben sich hervorragend vorbereitet. Sie üben hier ganz wichtige und absolut realistische Situationen."

Die Katastrophenschutzübung dauert noch bis zum heutigen Samstag an. Auch Feuerwehrmänner aus Tschechien nehmen an der Bekämpfung eines "Waldbrandes" teil.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 09. Juni 2018.

 

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