Cham Von Heißblütern und Frostbeulen

Wärmesohlen, Kuscheldecke und Skihose: Lisa Sittenauer, Eva Berzl sowie Susanne Segl (von links) von der Tourist-Info sind für den Christkindlmarkt gerüstet. Foto: Schmid

Wenn es schneit am Chamer Christkindlmarkt und die Budenstadt von Schneeflocken umhüllt ist, dann vergessen die Frauen der Tourist-Info die Kälte für ein paar Minuten. "Dann ist es einfach am schönsten", sagt Eva Berzl. Es macht sich das heimelige Gefühl breit, das die vorweihnachtliche Zeit so besonders macht.

Um die sechs bis zehn Stunden langen Schichten am Chamer Christkindlmarkt zu überstehen, greifen die drei Frauen in die Trickkiste. Eva Berzl stellt einen Heizlüfter und einen Anglerstuhl in die Bude, in der sie in ruhigeren Zeiten sitzen können, außerdem hat sie Wärmflasche und Decke dabei. Die zwei letzteren Dinge gehören quasi zu ihrer Grundausstattung im Büro, die hat sie sommers wie winters griffbereit. "Ich sitz auch schon mal im Sommer mit der Decke da", gesteht sie. Am ehesten friert sie in den Fingern. An so manchem Bürotag in dem alten Gemäuer wärmt sie ihre Finger auf, indem sie sich einfach draufsetzt. "Hilft", sagt Berzl und grinst. Am Christkindlmarkt trägt sie an den Füßen selbst gestrickte Wollsocken von der Oma. "Die halten richtig gut warm."

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