Cham Sie geben in der Ochsenbraterei den Ton an

Oktoberfestkapelle Mathias Achatz. Foto: Annette Sandner/Ochsenbraterei

Traditionelle Blasmusik und Party-Hits - seit vier Jahren ist die "Oktoberfestkapelle Mathias Achatz" Garant für beste musikalische Unterhaltung in der Festhalle "Ochsenbraterei". Und in diesem Jahr gab es dazu noch eine besondere Premiere: Ein Solo-Auftritt am mittleren Wiesn-Sonntag. Beim traditionellen Standkonzert aller Oktoberfest-Kapellen gestaltete die Kapelle der Ochsenbraterei das Trompeten-Solostück "Karneval von Venedig". Das alles bei strahlendem Sonnenschein zu Füßen der Bavaria und vor zigtausenden von Zuhörern.

So schnell kann es gehen: Startete Konzerttrompeter Mathias Achatz 2016 im Festzelt "Ochsenbraterei" noch als Geheimtipp für Freunde mit außergewöhnlich hochqualitativer Musik, so ist seine 24 Musiker starke Kapelle mittlerweile für viele Gäste sogar der Grund, genau in diesem Zelt ihre Zeit zu verbringen. "Mit Mathias Achatz ist das wichtigste Instrument für uns wieder in unser Zelt gekommen - die Trompete. Die Bedeutung kommt einfach noch von meinem Vater, der seit seiner ersten Wiesn als Ochsenbraterei-Wirt im Jahr 1980 am letzten Abend spätestens selbst zur Trompete griff und den "Gefangenenchor" spielte," so Antje Schneider und ihre Mutter Anneliese Haberl, Wirtin des Festzelts. "Dass Mathias als Kapelle eine so tolle Gruppe an Profimusikern zu uns bringt, das hatte ich mir ja gar nicht erhoffen können. Musikalisch wie menschlich passt das einfach und unsere Kapelle ist ohne Übertreibung unser ganzer Stolz", bekräftigt Schneider.

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