Cham Schierer: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg

Ludwig Schierer mit seinem "Allrad": So kennt ihn der Chamer - der Dauerläufer und Marathonmann ist zum Spaziergänger geworden. Foto: Privat

Aufgegeben hat Ludwig Schierer nie. Auch nicht beim Marathon in Wien. Damals entfernte ihm im Ziel eine Krankenschwester die Socken - und dabei auch gleich drei Zehennägel, die sich auf der Distanz von 42,2 Kilometern in seinen Socken verheddert hatten.

"Des hod sakrisch weh do!", erinnert sich der 88-Jährige heute.

Das ist es, was Schierer ausmacht: Er ist ein Langstreckenläufer par excellence. Auch im Leben. Wie sonst lässt sich Schierers Erfolg erklären? "Entscheidend ist der Wille beim Schnürsenkelbinden", sagt der Senior.

Neben dem Training versteht sich, denn die Liste an Wettkämpfen, die der Chamer im Laufe seines Lebens absolviert hat, reicht vom sechsfachen Berlin-Marathon bis zur zweimaligen Teilnahme am Wasa Loppet in Schweden. "Das ist ein 90-Kilometer-Lauf", fügt Schierer hinzu.

Aufgeben ist keine Alternative. Die Liste seiner Läufe füllt fast zwei DIN A4-Seiten.

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