Covid-19 Coronavirus in Bayern - News, Infos, Hinweise

Testen, impfen, Abstand halten: Das Coronavirus hat auch Ostbayern im Griff. (Symbolbild) Foto: Kay Nietfeld/dpa

Das Coronavirus beschäftigt die Menschen – auch in Ostbayern. Alle Entwicklungen in Bayern finden Sie unten im Newsblog. Die aktuellen Corona-Zahlen (Inzidenzwerte und Fallzahlen) sowie die Auslastung der Intensivbetten für Ostbayern und Ihre Region finden Sie hier: Corona – Die Lage in Ostbayern.

Die Corona-Zahlen für Ostbayern

Mittwoch, 27. Oktober, 6.25 Uhr: Mühldorfer Landrat: Konkrete Regeln für Krankenhaus-Ampel

Angesichts der schnell steigenden Corona-Zahlen erwartet der Landrat des besonders betroffenen Landkreises Mühldorf am Inn, Max Heimerl (CSU), dass der Freistaat Bayern die Regeln für die Krankenhaus-Ampel konkretisiert. Es brauche ein Regelwerk, was passiere, wenn die Ampel auf Gelb oder Rot springe, sagte Heimerl der Deutschen Presse-Agentur in München. "Wir brauchen ein klares Regelwerk, mit dem wir durch den Winter kommen." Bislang ist insbesondere nicht definiert, welche Maßnahmen ergriffen werden sollen, wenn die Krankenhaus-Ampel auf Rot springen sollte. Lesen Sie hierzu Mühldorfer Landrat: Konkrete Regeln für Krankenhaus-Ampel

Mittwoch, 27. Oktober, 6.24 Uhr: Experte zu Impf-Debatte: "Moralische immer wichtiger"

Medienexperte Thomas Schierl sieht die Rolle der Medien in der Debatte um den Impfstatus von Fußball-Nationalspieler Joshua Kimmich kritisch. "Das Moralische wird in der Berichterstattung immer wichtiger", sagte der Wissenschaftler der Deutschen Sporthochschule in Köln der Deutschen Presse-Agentur. "Ein bisschen mehr Distanz und Überlegen würde der Sache manchmal besser tun." Lesen Sie hierzu Experte zu Impf-Debatte: "Moralische immer wichtiger"

Dienstag, 26. Oktober, 14.48 Uhr: Die aktuelle landesweite Lage 

Laut aktuellen Angaben des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) wurden in den letzten sieben Tagen 426 Menschen in Bayern wegen einer Covid-19-Infektion ins Krankenhaus eingeliefert. Die sogenannte "Hospitalisierungs-Inzidenz" pro 100.000 Einwohner liegt damit bei 3,2 – bei den Geimpften beträgt sie 1,1, bei Ungeimpften 4,6. Das LGL meldet zudem 55 neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Infektion in den letzten sieben Tagen. Aktuell belegen Covid-19-Patienten 352 Intensivbetten in Bayern, die "Krankenhausampel" steht noch immer auf Grün.

In den letzten sieben Tagen wurden darüber hinaus insgesamt 24.568 bestätigte Corona-Fälle gemeldet. Die 7-Tage-Inzidenz bei den Geimpften liegt bei 33,6, bei den Ungeimpften beträgt sie 297,3. Der aktuelle R-Wert liegt bei 1,1 – das bedeutet, dass jeder Infizierte im Schnitt 1,1 weitere Menschen ansteckt.

Dienstag, 26. Oktober, 8.40 Uhr: Homeoffice: Fluch oder Segen?

Die Corona-Pandemie hat das Homeoffice in Deutschland stark gefördert. Studien zeigen, wie sich das auf die Arbeitskultur auswirkt. Wer profitiert, wer leidet eher? Lesen Sie hierzu Homeoffice: Fluch oder Segen?

Dienstag, 26. Oktober, 7.15 Uhr: Corona-Zahlen steigen weiter - Regierung mahnt zur Vorsicht

In relativ kurzer Zeit sind wichtige Corona-Kennziffern wieder nach oben gegangen - doch was heißt das jetzt für den Pandemie-Alltag in Deutschland? Der Bund pocht vorerst auf schon geltende Schutzregeln. Lesen Sie hierzu Corona-Zahlen steigen weiter - Regierung mahnt zur Vorsicht

Dienstag, 26. Oktober, 7 Uhr: Kabinett berät über steigende Corona-Zahlen

Die wieder drastisch steigenden Corona-Zahlen beschäftigen am Dienstag um 10 Uhr das bayerische Kabinett. Als Gäste mit dabei sind Landräte und Oberbürgermeister aus den derzeit am stärksten von Corona betroffenen Regionen im Südosten Bayerns. Lesen Sie hierzu Kabinett berät über steigende Corona-Zahlen

Montag, 25. Oktober, 17.13 Uhr: Kommt die Maskenpflicht im Schulunterricht wieder?

Angesichts der hohen Corona-Inzidenzen bei Kindern und Jugendlichen in Bayern schließt das Kultusministerium eine erneute Maskenpflicht am Platz im Schulunterricht unter bestimmten Bedingungen nicht aus. Mehr dazu lesen Sie hier: Kommt die Maskenpflicht im Schulunterricht wieder?

Montag, 25. Oktober, 16:22 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Landshut

156 Neuinfektionen wurden seit Freitag gemeldet – verteilt über die gesamte Region und alle Altersgruppen hinweg. Die Neuinfektionen erfolgen vor allem im familiären und betrieblichen Umfeld. Für den Landkreis Landshut weist das Robert-Koch-Institut heute einen Wert von 205,4 aus, in der Stadt liegt diese Kennzahl bei 168,3. Da über das Wochenende 81 Personen aus der häuslichen Quarantäne entlassen werden konnten, steigt die Zahl der Genesenen auf 13 644. Zu den bekannten 295 Todesfällen ist kein neuer hinzugekommen.

Trotz des hohen Infektionsgeschehens: Die Zahl der Corona-Patienten in den regionalen Akutkliniken gestaltet sich relativ stabil. Aktuell werden nach Meldung der Krankenhäuser elf corona-positive Personen auf den Normalstationen isoliert (unverändert), drei müssen in diesem Zusammenhang intensivmedizinisch betreut werden (- 1). Auch die bayernweite Corona-Krankenhausampel steht nach wie vor auf Grün (Stand aller Angaben: 25. Oktober 2021).

Montag, 25. Oktober, 15:10 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 788.401 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 731.200 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.957.

Montag, 25. Oktober, 14 Uhr: EU-Behörde prüft neues Covid-Medikament

Kommt bald ein neues Schluckmedikament gegen Covid-19? Nach ersten Testergebnissen soll das Präparat die Wirkung des Coronavirus im Körper abschwächen. Mehr dazu lesen Sie hier: EU-Behörde prüft neues Covid-Medikament

Montag, 25. Oktober, 12.10 Uhr: Die aktuelle Lage im Landkreis Kelheim

Montag, 25. Oktober, 7.24 Uhr: Impfquote in Gefängnissen niedriger als in Gesamtbevölkerung

In Bayerns Gefängnissen ist die Quote der gegen das Coronavirus geimpften Insassen deutlich niedriger als die der Gesamtbevölkerung. Zum Stichtag 31. August - neuere Zahlen lagen dem Justizministerium noch nicht vor - waren knapp die Hälfte (49,7 Prozent) der Insassen zumindest einmal geimpft, wie eine Anfrage der Grünen-Landtagsfraktion ergab. Zum Vergleich: Zum gleichen Zeitpunkt waren rund 58 Prozent aller Menschen in Bayern bereits vollständig geimpft. Lesen Sie hierzu Impfquote in Gefängnissen niedriger als in Gesamtbevölkerung

Montag, 25. Oktober, 7.10 Uhr: Lauterbach erwartet mehr Corona-Ausbrüche in Schulen

Der Mediziner und SPD-Politiker Karl Lauterbach geht davon aus, dass die Infektionszahlen bei Schülerinnen und Schülern nach den Herbstferien deutlich steigen werden. Dafür sieht er einen simplen Grund. Lesen Sie hierzu Lauterbach erwartet mehr Corona-Ausbrüche in Schulen

Montag, 25. Oktober, 7.04 Uhr: Spahn bleibt dabei: "Epidemische Lage" kann auslaufen

Er hat viel Kritik dafür geerntet, bleibt aber dabei: Minister Spahn will den Corona-Ausnahmezustand beenden. Derweilen steigt die Inzidenz. SPD-Politiker Lauterbach sorgt sich vor allem um Kinder. Lesen Sie hierzu Spahn bleibt dabei: "Epidemische Lage" kann auslaufen

Montag, 25. Oktober, 7.06 Uhr: Holetschek: Auffrischungsimpfungen in der Pflege wichtig

Der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) wirbt für mehr Auffrischungsimpfungen gegen Corona in der Pflege. "Es ist wichtig, dass insbesondere ältere Menschen vor sogenannten Impfdurchbrüchen geschützt werden - also vor Infektionen, die auch nach vollständigen Impfungen auftreten können", sagte Holetschek seinem Ministerium zufolge. Durch Auffrischungsimpfungen werde der Impfschutz entscheidend verstärkt - das gelte auch für Beschäftigte in der Pflege. Lesen Sie hierzu Holetschek: Auffrischungsimpfungen in der Pflege wichtig

Sonntag, 24. Oktober, 14.47 Uhr: Immunologe sieht Missverständnis bei Impf-Langzeitfolgen

Der Immunologe Carsten Watzl hat in Bezug auf mögliche Langzeitfolgen von Impfungen von einem "Missverständnis, das sich bei vielen Menschen hartnäckig hält" gesprochen. "Was man bei Impfungen unter Langzeitfolgen versteht, sind Nebenwirkungen, die zwar innerhalb von wenigen Wochen nach der Impfung auftreten, die aber so selten sind, dass es manchmal Jahre braucht, bis man sie mit der Impfung in Zusammenhang gebracht hat", sagte der Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur. Mehr dazu lesen Sie hier: Immunologe sieht Missverständnis bei Impf-Langzeitfolgen.

Sonntag, 24. Oktober, 14.29 Uhr: Die aktuelle Lage im Freistaat

"Laut aktuellen Angaben des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) wurden in den letzten sieben Tagen 405 Menschen in Bayern wegen einer Covid-19-Infektion ins Krankenhaus eingeliefert. Die sogenannte "Hospitalisierungs-Inzidenz" pro 100.000 Einwohner liegt damit bei 3,1 – bei den Geimpften beträgt sie 1,1, bei Ungeimpften 4,6. Das LGL meldet zudem 58 neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Infektion in den letzten sieben Tagen. Aktuell belegen Covid-19-Patienten 326 Intensivbetten in Bayern, die "Krankenhausampel" steht damit weiterhin auf Grün.

In den letzten sieben Tagen wurden darüber hinaus insgesamt 22.752 bestätigte Corona-Fälle gemeldet. Die 7-Tage-Inzidenz bei den Geimpften liegt bei 33,6, bei den Ungeimpften beträgt sie 297,3. Der aktuelle R-Wert liegt bei 1,35 – das bedeutet, dass jeder Infizierte im Schnitt 1,35 weitere Menschen ansteckt."

Sonntag, 24. Oktober, 10.44 Uhr: Immer mehr gefälschte Impfausweise

Zwar ist Ermittlern nun in Bayern ein Schlag gegen eine Fälscherbande gelungen, doch der Markt mit gefälschten Corona-Impfausweisen boomt mehr denn je - analog und digital. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) fordert harte Strafen. Mehr dazu lesen Sie hier: Immer mehr gefälschte Corona-Impfausweise in Bayern

Samstag, 23. Oktober, 14.52 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 782.611 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 727.700 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.954.

Freitag, 22. Oktober, 17.17 Uhr: Länder für rechtliche Absicherung von Corona-Schutzmaßnahmen

Die Ministerpräsidenten der Bundesländer wollen in den Wintermonaten einen Flickenteppich bei den Corona-Schutzmaßnahmen verhindern. Inmitten wieder anziehender Neuinfektionszahlen sendeten sie Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vom Petersberg bei Bonn ein einstimmiges Signal: Eine bundeseinheitliche Rechtsgrundlage für die Maßnahmen muss bleiben. Mehr dazu lesen Sie hier: Länder für rechtliche Absicherung von Corona-Schutzmaßnahmen

Freitag, 22. Oktober, 14.39 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 778.655 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 725.850 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.943.

Freitag, 22. Oktober, 13.04 Uhr: Kassenärzte: großes Interesse an Auffrischungsimpfungen

Die Corona-Auffrischungsimpfungen werden nach Angaben der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) gut angenommen. "Die bisherigen Rückmeldungen zeigen, dass das Interesse an Booster-Impfungen gemäß der Stiko-Empfehlung durchaus groß ist", sagte ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur. Man empfehle, die Impfung gemäß der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) wahrzunehmen. "Die Versorgung mit Impfstoffen ist insgesamt ausreichend. Mittlerweile sind genügend Impfstoffe vorhanden, so dass jeder, der sich impfen lassen möchte, dies auch zeitnah machen kann." Die KBV vertritt rund 181.000 in Praxen tätige Ärzte und Psychotherapeuten.

Freitag, 22. Oktober, 9.45 Uhr: Corona-Infizierte im Kreis Straubing sollen Kontaktpersonen selbst verständigen

Weil täglich so viele neue positive Corona-Fälle im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes Straubing-Bogen hinzukommen, sind Menschen mit bestätigter Infektion ab jetzt in vielen Fällen selbst dafür verantwortlich, ihre engen Kontaktpersonen zu informieren. Laut einer Pressemitteilung des Landratsamts lag die tägliche Zahl der bestätigten Infektionsfälle seit Dienstag stets im dreistelligen Bereich. „Wir sind derzeit nicht mehr in der Lage, alle engen Kontaktpersonen persönlich zu kontaktieren, obwohl unsere Mitarbeiter von 6 Uhr morgens bis spät am Abend im Einsatz sind“, sagt Dr. Beate Biermaier, Leiterin des Gesundheitsamtes. Daher findet nun eine Priorisierung nach den Vorgaben des RKI statt. Mehr dazu lesen Sie hier: Corona-Infizierte ab jetzt für Kontaktpersonen selbst verantwortlich

Freitag, 22. Oktober, 7.36 Uhr: Mobile Impfteams erneut im Landkreis Regensburg unterwegs

Mobile Teams des Landkreis-Impfzentrums fahren laut einer Pressemitteilung des Landratsamts auch in den kommenden Tagen wieder in mehrere Gemeinden, um dort Infos und Impfungen anzubieten. Möglich sind dabei Auffrischungsimpfungen für die über 60-Jährigen, aber auch Erst- und Zweitimpfungen.

Eine vorherige Terminvereinbarung ist bei diesen Impf-Touren ebenso wenig notwendig wie eine Registrierung. Dort, wo die mobile Impfberatung, die sogenannte "Impfo-Tour", Station macht, liegt der Schwerpunkt auf einer ausführlichen Beratung durch Ärzte. Nach dem Gespräch besteht auch hier die Möglichkeit, sich mit einem Vakzin von BioNTech/Pfizer immunisieren zu lassen.

Dies sind die Termine der mobilen Impfteams für die nächsten zwei Wochen:

  • 25.10., 9 – 15 Uhr im Klosterstadl, Klosterstraße 5, 93188 Pielenhofen
  • 25.10., 9 – 11.30 Uhr am EDEKA Dirnberger, Bahnhofstraße 4, 93173 Wenzenbach
  • 25.10., 12.30 – 15 Uhr am ALDI Süd, Benzstraße 11, 93128 Regenstauf
  • 26.10., 9 – 15 Uhr am EDEKA Dillinger Eggmühler Str. 41, 84069 Schierling
  • 26.10., 9 – 15 Uhr im Zehentstadel, Paracelsusstraße 29, 93176 Beratzhausen
  • 27.10., 9 – 15 Uhr am EDEKA Unger, Regendorfer Straße 5, 93138 Lappersdorf
  • 27.10., 9 – 15 Uhr im Gemeindesaal, Höllbachstraße 3, 93179 Brennberg
  • 28.10., 9 – 20 Uhr im Impfzentrum Landkreis Regensburg, Altmühlstraße 1A, 930599 Regensburg
  • 28.10., 9 – 15 Uhr in der Tanzschule Schick, Regensburger Straße 45B, 93138 Lappersdorf
  • 29.10., 9 – 11.30 Uhr am EDEKA Mehringer, Brunnenstraße 3, 93152 Nittendorf
  • 29.10., 12.30 – 15 Uhr am EDEKA Pirzer, An der Sonnenleite 2, 93176 Beratzhausen
  • 30.10., 9 – 17 Uhr im Impfzentrum Landkreis Regensburg, Altmühlstraße 1A, 930599 Regensburg
  • 2.11., 9 – 15 Uhr im Pfarrheim, Hauptstraße 7 93107 Thalmassing
  • 2./3./4.11., 9 – 15 Uhr im Foyer des Leo Graß Sportzentrums, Walhallastraße 22, 93083 Obertraubling
  • 3.11., 9 – 15 Uhr im Impfzentrum Wörth a.d.Donau, Regensburger Straße 21, 93086 Wörth an der Donau
  • 4.11., 9 – 20 Uhr im Impfzentrum Landkreis Regensburg, Altmühlstraße 1A, 930599 Regensburg
  • 4.11., 9 – 15 Uhr in der Tanzschule Schick, Regensburger Straße 45B, 93138 Lappersdorf
  • 5.11., 9 – 15 Uhr in der Mehrzweckhalle, Gailsbacher Str. 1, 93095 Hagelstadt
  • 6.11., 9 – 17 Uhr im Impfzentrum Landkreis Regensburg, Altmühlstraße 1A, 930599 Regensburg

Am Montag, den 1. November (Allerheiligen) ist das Impfzentrum Regensburg am Landratsamt nicht geöffnet.

Bei Auffrischungsimpfungen sollte der Abschluss der ersten Impfserie sechs Monate zurückliegen. Die sie erfolgt mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer. Wurde die Erst- und Zweitimpfung mit dem Impfstoff von BioNTech durchgeführt oder mit einem Vektorimpfstoff der Firmen AstraZeneca oder Johnson&Johnson, können die mobilen Teams vor Ort eine Auffrischungsimpfung anbieten. Wurde eine der Impfungen mit dem Impfstoff von Moderna durchgeführt, kann die Auffrischung nur im Landratsamt-Impfzentrum in der Regensburger Altmühlstraße vorgenommen werden.

Notwendige Unterlagen für die Auffrischungsimpfung sind der „Impfbogen zur Mitnahme bei Erstimpfung" (falls vorhanden), der Impfpass sowie ein Gültiges Ausweisdokument. Die Auffrischung kommt in Frage für Bewohner von Pflegeeinrichtungen sowie Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, Personen mit einer Immunschwäche sowie pflegebedürftige Menschen im eigenen Haus, Menschen ab 60 Jahren, Personen, die eine vollständige Impfserie mit einem Vektor-Impfstoff erhalten haben, Personen, die eine Impfstoffdosis eines Vektor-Impfstoffs nach einer nachgewiesenen Infektion mit dem Coronavirus erhalten haben und Beschäftigte in Pflegeeinrichtungen, die eine vollständige Impfserie mit mRNA-Impfstoffen erhalten haben.

Wer eine Dosis des Impfstoffs von Johnson & Johnson erhalten hat, sollte laut Empfehlung der STIKO zur Optimierung des Impfschutzes eine weitere Impfung erhalten. Unabhängig vom Alter kann hier nach vier Wochen eine Auffrischungsimpfung mit einem mRNA Impfstoff erfolgen. Sollte jedoch nach der Einmalimpfung mit dem Impfstoff eine nachgewiesene SARS-CoV-2-Infektion aufgetreten sein, wird keine Auffrischungsimpfung durchgeführt.

Freitag, 22. Oktober, 7.11 Uhr: Ministerpräsidentenkonferenz berät vor allem über Corona-Winter

Die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten der Länder beenden heute auf dem Petersberg bei Bonn ihre Jahrestagung. Am Mittag werden der nordrhein-westfälische Regierungschef Armin Laschet (CDU) und der stellvertretende Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK), Michael Müller (SPD), die Ergebnisse vorstellen. Beide scheiden aus ihren Ämtern aus, um in der kommenden Woche in den Bundestag zu wechseln.

Ein Hauptthema des Treffens ist die Bekämpfung der Corona-Pandemie sowie ihrer wirtschaftlichen und sozialen Folgen. Auf dem Tisch der Länderchefs liegt nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur eine von den Staatskanzleichefs abgestimmte Beschlussvorlage zur weiteren rechtlichen Absicherung von Schutzmaßnahmen. Lesen Sie weiter unter Ministerpräsidentenkonferenz berät vor allem über Corona-Winter.

Freitag, 22. Oktober, 6.35 Uhr: RKI warnt vor schnellerem Anstieg der Corona-Fallzahlen

Die Corona-Fallzahlen in Deutschland könnten nach Einschätzung des Robert Koch-Instituts (RKI) in der kommenden Zeit dynamisch anwachsen. "Es ist damit zu rechnen, dass sich im weiteren Verlauf des Herbstes und Winters der Anstieg der Fallzahlen noch beschleunigen wird", schreibt das Institut in seinem neuen Wochenbericht zur Pandemie, der am Donnerstagabend erschienen ist. Auch Intensivmediziner schlagen Alarm, weil mangels Pflegepersonals viele Intensivbetten nicht mehr betrieben werden könnten.

Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) teilte am Donnerstagabend mit, es sei in der kommenden Zeit "mit einer spürbaren Einschränkung in der Versorgung der Bevölkerung zu rechnen". Derzeit seien 22.207 Intensivbetten als betreibbar gemeldet, zu Jahresbeginn seien es 26.475 gewesen. Die vergangenen Monate hätten zu einer Verschlechterung der Stimmung und zu weiteren Kündigungen von Stammpflegekräften geführt, so die Divi. Mehr dazu lesen Sie hier: RKI warnt vor schnellerem Anstieg der Corona-Fallzahlen.

Donnerstag, 21. Oktober, 14.49 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 774.152 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 723.890 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.924.

Donnerstag, 21. Oktober, 14.46 Uhr: Biontech: Sehr hohe Wirksamkeit bei dritter Impfung gegen Corona

Eine dritte Impfung mit dem Corona-Vakzin von Biontech und Pfizer zeigt nach Angaben der beiden Unternehmen eine Wirksamkeit von über 95 Prozent. Sicherheitsbedenken oder unbekannte Nebenwirkungen seien nicht beobachtet worden, teilten das Mainzer Unternehmen und sein US-Partner am Donnerstag unter Berufung auf eine Untersuchungsreihe mit über 10 000 Teilnehmern mit.

Donnerstag, 21. Oktober, 12.03 Uhr: Brauerei Kuchlbauer sagt Abensberger Turmweihnacht ab

Die Abensberger Brauerei Kuchlbauer hat am Donnerstag erklärt, ihre traditionelle "Turmweihnacht" abzusagen. Die Veranstaltung sei nicht planungssicher durchführbar, erklären die Verantwortlichen. Die Weihnachtsmärkte-Entscheidung der Landesregierung sei zu spät gekommen.

Zwar können Weihnachtsmärkte in Bayern mit der Entscheidung von Wirtschafts- und Gesundheitsministerium vom 13. Oktober ohne größere Einschränkungen stattfinden – doch für Kuchlbauers Turmweihnacht, den Weihnachtsmarkt auf dem Brauereigelände, kam die Entscheidung der Politik laut einer Pressemitteiling der Brauerei viel zu spät. Mehr dazu lesen Sie hier: Kuchlbauers Turmweihnacht in Abensberg abgesagt.

Donnerstag, 21. Oktober, 11.52 Uhr: Bisher keine vermehrten Impfdurchbrüche im Kreis Altötting

Im Landkreis Altötting sind viele Menschen überdurchschnittlich mit der Chemikalie PFOA belastet - konkrete Hinweise auf eine häufigere Unwirksamkeit von Corona-Impfungen gibt es bislang aber nicht. Man könne bisher nicht feststellen, dass in der Region vermehrt Impfdurchbrüche stattgefunden hätten, sagte der Präsident des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Walter Jonas, am Donnerstag im Umweltausschuss des Landtags. Er reagierte damit auf Medienberichte über Sorgen der dortigen Bewohner. Mehr dazu lesen Sie hier: Bisher keine vermehrten Impfdurchbrüche im Kreis Altötting

Donnerstag, 21. Oktober, 10.24 Uhr: Söder warnt vor Ende der epidemischen Lage

er bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) warnt vor einem Auslaufen der epidemischen Lage auf Bundesebene. Wenn dies passiere, "gibt es de facto keine Rechtsgrundlage mehr - egal für was. Weder für das Testen in der Schule, noch für Masken, noch für ganz normale Ideen wie 3G plus, oder 2G oder 3G", sagte er am Donnerstagmorgen im Bayerischen Rundfunk. In diesem Moment sei dann "nicht einfach Freedom Day, sondern dann gibt es gar keine Möglichkeit mehr. Ein Stück weit ist die Gesellschaft dann auch wehrlos." Dann müsste jeder einzelne für seinen Schutz sorgen. Lesen Sie hier weiter: Söder warnt vor Ende der epidemischen Lage in Bayern.

Donnerstag, 21. Oktober, 8.42 Uhr: Zwei ostbayerische Landkreise mit sehr hohen Inzidenzwerten

Am Donnerstag lag der 7-Tages-Inzidenzwert erstmals seit Mitte April wieder in einem bayerischen Landkreis über 400, wie aus Zahlen des Robert Koch-Instituts vom Donnerstagmorgen hervorgeht. Mit einem Wert von gemeldeten 416,6 Neuinfektionen binnen einer Woche pro 100.000 Einwohnern weist das Berchtesgadener Land auch bundesweit die höchste Inzidenz auf.

Insgesamt prägt Bayern die Spitze dieser Statistik: Die bundesweit neun höchsten Inzidenzen in Landkreisen oder kreisfreien Städten kommen aus dem Freistaat. Hinter dem Berchtesgadener Land folgen die Landkreise Mühldorf am Inn mit 399,2, Traunstein mit 375,2 und Straubing-Bogen mit 347,9. Auf den Plätzen fünf bis neun sind es die Landkreise Miesbach, Bad-Tölz-Wolfratshausen, Cham, sowie Stadt und Landkreis Rosenheim.

Mittlerweile ist für die Einleitung von Corona-Schutzmaßnahmen in Bayern allerdings die Inzidenz nicht mehr der wichtigste Wert. Dies ist vielmehr die Krankenhaus-Ampel, die laut dem bayerischen Gesundheitsministerium im Freistaat weiter auf Grün steht. Bei der Ampel wird ausgewertet, wie viele Covid-19-Patienten in die Krankenhäuser kommen oder sogar auf die Intensivstationen müssen. Diese Werte lagen zuletzt noch deutlich unter den Grenzen, ab denen Maßnahmen greifen.

Mittwoch, 20. Oktober, 14.59 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 769.597 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 721.890 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.911.

Mittwoch, 20. Oktober, 11.22 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 19. Oktober, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 7.175. 6.829 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Mittwoch, 20. Oktober, 10.22 Uhr: Kontakt mit Corona-Infiziertem? Aiwanger sagt Termine ab

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) hat wegen eines - wenn auch nicht direkten - Kontakts mit einem Corona-positiv getesteten Abgeordneten alle Termine der kommenden Tage abgesagt. Nach einer Sitzung der Landtagsfraktion der Freien Wähler am Dienstag sei ein zweifach geimpfter Abgeordneter per Schnelltest positiv auf das Coronavirus getestet worden, teilte das Ministerium am Mittwoch in München mit. Lesen Sie hierzu Kontakt mit Corona-Infiziertem? Aiwanger sagt Termine ab

Mittwoch, 20. Oktober, 7.45 Uhr: Gelockerte Regeln stimmen Kinobetreiber zuversichtlich

Nach vielen schwierigen Monaten der Corona-Krise macht sich bei den Kinos angesichts der Lockerungen wieder Optimismus breit. "Die Leute haben so Lust auf Kino, aber bis wir wirklich wieder rentabel werden, wird das noch eine Weile dauern", sagte Christian Pfeil vom Vorstand der AG Kino Gilde Deutscher Filmkunsttheater, der Kinos in München und in Jena und Gera in Thüringen betreibt. Einen ausführlichen Bericht zur Lage der Kinos will Digitalministerin Judith Gerlach (CSU) am Mittwoch (9.15 Uhr) im Landtagsausschuss für Wissenschaft und Kunst vorstellen. Vor allem große Filme wie "James Bond - Keine Zeit zu sterben" funktionieren nach Auskunft Pfeils momentan sehr gut. Bei kleineren Produktionen sei es noch viel Arbeit, um auf das Niveau vor der Corona-Krise zu kommen. Mehr dazu lesen Sie hier: Gelockerte Regeln stimmen Kinobetreiber zuversichtlich

Dienstag, 19. Oktober, 15.20 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die landesweite Coronaampel steht weiterhin auf Grün. Im Landkreis Regen liegt die Inzidenz derzeit bei 142,3 Coronafällen auf 100.000 Einwohner. Elf Landkreisbürger werden derzeit wegen einer SARS-CoV-2-Infektion in einer Klinik behandelt, drei davon intensivmedizinisch. Dies melden die Mitarbeiter der Gesundheitsabteilung im Landratsamt Regen am Dienstagvormittag. Leider gibt es in diesen Tagen auch einen Todesfall zu melden. Eine über 80-jährige Frau mit Vorerkrankungen verstarb mit einer Coronainfektion. Landkreispressesprecher Heiko Langer weist zudem darauf hin, „dass von den 40 Landkreisbürgern, die seit dem 1. Juli im Krankenhaus behandelt wurden lediglich fünf einen vollen Impfschutz hatten.“ Zudem gebe es bisher im Landkreis keinen Toten, der an einer Coronainfektion gestorben ist und einen vollständigen Impfschutz hatte.

Dienstag, 19. Oktober, 14.42 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 765.017 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 719.700 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.891.

Dienstag, 19. Oktober, 14.19 Uhr: Wirtschaftsministerium legt "maßvolles Schutzkonzept" für Christkindlmärkte vor

Die bayerische Regierung hat die genauen Regeln für die diesjährigen Weihnachtsmärkte vorgelegt. Das vierseitige Rahmenkonzept sieht weder eine generelle 3G- oder Maskenpflicht vor, wie das Wirtschaftsministerium am Dienstag mitteilte. Mehr dazu lesen Sie hier: Das sind die Regeln für die bayerischen Christkindlmärkte.

Dienstag, 19. Oktober, 13.18 Uhr: Staatsregierung skeptisch wegen Ende der "epidemischen Lage"

Die bayerische Staatsregierung sieht den Plan von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CSU) für ein Auslaufen der sogenannten "epidemischen Lage nationaler Tragweite" aktuell sehr skeptisch. "Wir sind, was dieses Apodiktische von Herrn Spahn betrifft, zurückhaltend, weil wir nach wie vor den Kurs der Vorsicht und Umsicht verfolgen", sagte Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU) am Dienstag nach einer Kabinettssitzung in München. Lesen Sie weiter unter Bayerns Staatsregierung sieht das "sehr skeptisch".

Dienstag, 19. Oktober, 13.04 Uhr: So werden in Regensburg Impfpass-Schummler entlarvt

In der Coronakrise wird die Luft dünner für Ungeimpfte. In immer mehr Bereichen des öffentlichen Lebens wird die "3G-Regel" zum Standard. Will heißen: Nur Geimpfte, Genesene oder auf das Virus negativ getestete Personen haben Zugang zu Veranstaltungen, Restaurants oder Freizeiteinrichtungen. Da allerdings die Coronatests seit 11. Oktober nicht mehr für alle kostenlos sind, versuchen sich einige mit unlauteren Mitteln ein Impfzertifikat zu erschleichen. Mehr dazu lesen Sie hier mit idowa.plus: So werden in Regensburg Impfpass-Schummler entlarvt.

Dienstag, 19. Oktober, 12.31Uhr: Chamer (73) verklagt Fitnessstudio wegen Lockdown

"Ich lass mir das nicht gefallen!" Der ältere Herr, der da in der Redaktion sitzt, lässt an seiner Entschlossenheit keinen Zweifel. Er streitet sich mit einem örtlichen Fitnessstudio. Der Grund: der Ausgleich für die leidigen Lockdown-Monate. Da möchte der 73-Jährige sein Geld zurück, wovon aber der Studiobetreiber nichts hören will. Lesen Sie hier die ganze Geschichte mit idowa.plus: Mann (73) klagt gegen Fitnessstudio.

Dienstag, 19. Oktober, 10.46 Uhr: Ein Ausblick auf mögliche Covid-19-Medikamente

Die Forschung nach Medikamenten gegen das Coronavirus laufen auf Hochtouren. Ein spezifisches Mittel ist noch nicht gefunden, Experten legen ihre Hoffnung auf verschiedene Präparate.

Neben den nachweislich sehr wirksamen Impfstoffen arbeiten Pharmaunternehmen weltweit an der Entwicklung von Medikamenten gegen eine Covid-19-Erkrankung. Arzneimittel gegen schwere Verläufe gelten als weiterer Baustein in der Bekämpfung der Corona-Pandemie. Damit könnten zum Beispiel auch Menschen geschützt werden, die bisher keine Impfung erhalten haben oder konnten. Lesen Sie hier weiter: Medikamente gegen Covid-19 – ein Ausblick.

Dienstag, 19. Oktober, 10.17 Uhr: Corona beschert "Reichsbürgern" in Bayern Zulauf

Fünf Jahre nach dem Mord an einem Polizisten durch einen Angehörigen der sogenannten Reichsbürger-Bewegung im mittelfränkischen Georgensgmünd (Landkreis Roth) hat die Szene im Freistaat wieder mehr Zulauf. "Der Trend, dass Reichsbürger und Selbstverwalter die Pandemie ausnutzen und instrumentalisieren und über die damit verbundenen Themenbereiche ihre Ideologie versuchen zu transportieren, hat sich auch im Jahr 2021 fortgesetzt", sagte ein Sprecher des Landesamtes für Verfassungsschutz auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Mehr dazu lesen Sie unter Corona beschert "Reichsbürgern" wieder mehr Zulauf.

Dienstag, 19. Oktober, 10.06 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 18. Oktober, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 7.140. 6.817 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Montag, 18. Oktober, 17.02 Uhr: Spahn spricht sich für Ende der "epidemischen Lage" aus

Seit 28. März 2020 besteht in Deutschland die "epidemische Lage nationaler Tragweite". Dieser Ausnahmezustand soll nun laut Gesundheitsminister Jens Spahn im November auslaufen. Mehr dazu lesen Sie hier: Spahn spricht sich für Ende der "epidemischen Lage" aus

Montag, 18. Oktober, 15.06 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 763.554 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 717.930 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.865.

Sonntag, 17. Oktober, 18.12 Uhr: Wo in Wörth gibt es PCR-Tests?

Bei den Veranstaltungen von Kultur in Wörth (K.i.W.) gilt seit einer Woche die 3 G-Plus-Regel. Das heißt: Wer weder geimpft noch genesen ist, darf nur mit einem aktuellen PCR-Test nach drinnen. Schnelltests genügen nicht mehr. Auf den ersten Blick tut sich K.i.W. damit keinen Gefallen - die kostenlosen Bürgertests sind seit einer Woche ausgelaufen. Auf den zweiten aber gibt es deutliche Vorteile für Veranstalter und Gäste. Mehr dazu lesen Sie hier: Wo in Wörth gibt es PCR-Tests?

Sonntag, 17. Oktober, 14.34 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 762.076 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 716.600 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.862.

Sonntag, 17. Oktober, 9.27 Uhr: Bayerns Start-ups kommen besser als befürchtet durch Krise

Bayerns Start-ups haben die Corona-Krise besser überstanden als zunächst befürchtet. In diesem Jahr werden Investoren voraussichtlich wieder etwa so viel in Jungunternehmen investieren wie vor der Krise. Das erwartet Carsten Rudolph, Geschäftsführer der Förderagentur BayStartup. "Ich bin optimistisch, dass wir dieses Jahr wieder das Niveau des letzten Nicht-Coronajahrs 2019 erreichen." Auch der Bedarf an staatlichen Hilfsgeldern ist in diesem Jahr zurückgegangen, wie die Bayerische Beteiligungsgesellschaft (BayBG) berichtet. Lesen Sie hierzu Bayerns Start-ups kommen besser als befürchtet durch Krise

Sonntag, 17. Oktober, 6.20 Uhr: Corona-Zahlen werden ansteigen - große Grippewelle unwahrscheinlich

Der Münchner Virologe Oliver Keppler rechnet in den kommenden Wochen mit einem verschärften Infektionsgeschehen - und unterstützt angesichts der guten Impfquote dennoch situationsbezogene Lockerungen. Lesen Sie hierzu Corona-Zahlen werden ansteigen - große Grippewelle unwahrscheinlich

Samstag, 16. Oktober, 17.19 Uhr: Corona-Fälle in Münchner DEL-Team: Spiel gegen Nürnberg abgesagt

Das für Sonntag geplante bayerische Derby in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) zwischen dem EHC Red Bull München und den Nürnberg Ice Tigers ist wegen einiger Corona-Fälle abgesagt worden. Im Team der Münchner seien mehrere Spieler positiv auf das Virus getestet worden, teilte der dreimalige deutsche Meister EHC am Samstag mit. Auch Mitglieder des Betreuer- und Trainerstabs seien betroffen. Lesen Sie hierzu Corona-Fälle in Münchner DEL-Team

Samstag, 16. Oktober, 15.45 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 759.853 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 715.060 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.858.

Samstag, 16. Oktober, 12.18 Uhr: Inzidenz wieder über 70 - Kinderärzte fordern Impfung

Lange waren Kinderärzte abwartend, was die Impfung von Kindern und Jugendlichen angeht. Das ist vorbei. Die Sorge über hohe Corona-Zahlen unter Kindern wächst. Nach wochenlanger Stagnation scheint das Infektionsgeschehen in Deutschland wieder etwas Fahrt aufzunehmen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt erstmals seit dem 20. September wieder über der Marke von 70. Lesen Sie hierzu Inzidenz wieder über 70 - Kinderärzte fordern Impfung

Samstag, 16. Oktober, 10.58 Uhr: Trautner: Teststäbchen in Kitas landen schon mal im Ohr

Sogenannte Lollitests sind in Kitas in Bayern immer noch eine Seltenheit - Familienministerin Carolina Trautner hat das verteidigt. "Es macht einen Unterschied, ob Sie ein solches System für 2.700 Grund- und Förderschulen auf die Beine stellen oder für alle rund 10.200 Kindertageseinrichtungen in Bayern", sagte die CSU-Politikerin im Interview mit unserer Mediengruppe. Der Aufwand in Kindergärten und Krippen sei viel größer. Lesen Sie hierzu Carolina Trautner: "Wir brauchen noch mehr Fachkräfte"

Samstag, 16. Oktober, 8.35 Uhr: Holetschek: Wir steuern in Pflege auf "humanitäre Katastrophe" zu

Der Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU), hat vor einer "humanitären Katastrophe" in der Alten- und Krankenpflege gewarnt. "Wenn wir die Abrechnungsmodalitäten an die erste Stelle setzen, es aber niemanden gibt, der sich um die Menschen kümmert, haben wir ein riesiges Problem", sagte der CSU-Politiker dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Samstag). "Aktuell laufen wir sehenden Auges in eine humanitäre Katastrophe." Lesen Sie hierzu Holetschek: Wir steuern in Pflege auf "humanitäre Katastrophe" zu

Freitag, 15. Oktober, 14.54 Uhr: Die aktuelle landesweite Lage

Laut aktuellen Angaben des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) wurden in den letzten sieben Tagen 290 Menschen in Bayern wegen einer Covid-19-Infektion ins Krankenhaus eingeliefert. Die sogenannte "Hospitalisierungs-Inzidenz" pro 100.000 Einwohner liegt damit bei 2,2 – bei den Geimpften beträgt sie 0,8, bei Ungeimpften 4,0. Das LGL meldet zudem 59 neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Infektion in den letzten sieben Tagen. Aktuell belegen Covid-19-Patienten 257 Intensivbetten in Bayern, die "Krankenhausampel" steht damit weiterhin auf Grün.

In den letzten sieben Tagen wurden darüber hinaus insgesamt 13.211 bestätigte Corona-Fälle gemeldet. Die 7-Tage-Inzidenz bei den Geimpften liegt bei 26,2, bei den Ungeimpften beträgt sie 204,5. Der aktuelle R-Wert liegt bei 1,06 – das bedeutet, dass jeder Infizierte im Schnitt 1,06 weitere Menschen ansteckt.

Freitag, 15. Oktober, 10.41 Uhr: Inzidenz in Bayern erstmals seit Mai wieder über 100

Erstmals seit Mai liegt die Corona-Inzidenz in Bayern wieder über 100. Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldete am Freitagmorgen einen Wert von 100,2 für den Freistaat. Zuletzt hatte Bayern am 13. Mai über 100 gelegen. Bundesweit weist der Freistaat damit die laut RKI zweithöchste Inzidenz hinter Thüringen auf. Parallel hat - ebenfalls erstmals seit Mai - ein bayerischer Landkreis die Inzidenzschwelle von 300 überschritten: Für Berchtesgadener Land meldete das RKI einen Wert von 312,2 Infektionen pro Woche und 100.000 Menschen. Das ist auch bundesweit der höchste Wert.

Mittlerweile ist für die Einleitung von Corona-Schutzmaßnahmen allerdings die Inzidenz nicht mehr der wichtigste Wert. Dies ist vielmehr die Krankenhaus-Ampel, die laut Gesundheitsministerium in München im Freistaat weiterhin auf Grün steht. Bei der Ampel wird ausgewertet, wie viele Covid-19-Patienten in die Krankenhäuser kommen oder sogar auf die Intensivstationen müssen. Die Inzidenzzahlen beruhen auf der Meldung des RKI vom Freitagmorgen, sie können sich nachträglich noch ändern. Mehr dazu lesen Sie hier: Inzidenz in Bayern erstmals seit Mai wieder über 100.

Freitag, 15. Oktober, 6.20 Uhr: Pflicht zur Kontaktdatenerfassung entfällt

Das Einchecken per App oder das Ausfüllen von Kontaktformularen gehörte über viele Corona-Monate hinweg zum Alltag. Ab sofort ist es damit in Bayern vorbei - zumindest in weiten Bereichen. In Gastronomie und Kultur und auch in vielen weiteren Bereichen in Bayern entfällt ab sofort die bisherige coronabedingte Pflicht zur Kontaktdatenerfassung. Von diesem Freitag an müssen Kunden und Besucher keine persönlichen Daten mehr angeben, wenn sie essen gehen oder ins Kino wollen. Das Einchecken per App oder das Ausfüllen von Kontaktformularen entfällt damit. Mehr dazu lesen Sie hier: Pflicht zur Kontaktdatenerfassung entfällt

Donnerstag, 14. Oktober, 16.44 Uhr: Ab jetzt 3G-Regel im Straubinger Tiergarten

Ab sofort ändern sich die Corona-Einlassregeln im Tiergarten Straubing. Bisher war nur eine Online-Anmeldung zur Kontaktdatenerfassung für einen Besuch nötig, nun wird die 3G-Regel eingeführt. Einer der Gründe für die neue Regelung sind die sinkenden Temperaturen – und sie bietet auch Vorteile. Mehr dazu lesen Sie hier: Tiergarten Straubing öffnet alle Häuser und führt 3G-Regel ein.

Donnerstag, 14. Oktober, 14.29 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Laut aktuellen Angaben des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) wurden in den letzten sieben Tagen 277 Menschen in Bayern wegen einer Covid-19-Infektion ins Krankenhaus eingeliefert. Die sogenannte "Hospitalisierungs-Inzidenz" pro 100.000 Einwohner liegt damit bei 2,1 – bei den Geimpften beträgt sie 0,8, bei Ungeimpften 4,0. Das LGL meldet zudem 50 neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Infektion in den letzten sieben Tagen. Aktuell belegen Covid-19-Patienten 260 Intensivbetten in Bayern, die "Krankenhausampel" steht damit weiterhin auf Grün. In den letzten sieben Tagen wurden darüber hinaus insgesamt 12.736 bestätigte Corona-Fälle gemeldet. Die 7-Tage-Inzidenz bei den Geimpften liegt bei 26,2, bei den Ungeimpften beträgt sie 204,5. Der aktuelle R-Wert liegt bei 1,06 – das bedeutet, dass jeder Infizierte im Schnitt 1,06 weitere Menschen ansteckt.

Donnerstag, 14. Oktober, 11.53 Uhr: Deutsche Touristen dürfen wieder quarantänefrei nach Thailand einreisen

Die Behörden in Thailand haben am Donnerstag den touristischen Öffnungsplan von Ministerpräsident Prayut Chan-o-cha bestätigt. Ab dem 1. November dürften vollständig Geimpfte aus fünf Staaten - darunter Deutschland - wieder quarantänefrei in das südostasiatische Urlaubsparadies einreisen, teilte der Sprecher des Covid-Krisenzentrums (CCSA), Taweesilp Visanuyothin, nach einer Sitzung mit. Weitere Länder, die grünes Licht haben, sind Großbritannien, die USA, Singapur und China.

Donnerstag, 14. Oktober, 7.28 Uhr: 3G und Abstriche: Wer muss für den Corona-Test zahlen?

Die Regierung hat die Teststrategie geändert: Inzwischen sind Tests nur noch für bestimmte Bevölkerungsgruppen kostenlos. Mehr dazu lesen Sie hier: Wer muss für den Corona-Test zahlen?

Mittwoch, 13. Oktober, 18.27 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Stadt und Landkreis Landshut

Rund 100 der derzeit 313 aktiven Infektionen (+ 26 seit der letzten Meldung zu Wochenbeginn) entfallen auf Bürgerinnen und Bürger der Stadt Landshut, der Rest verteilt sich auf die verschiedenen Landkreis-Gemeinden, wobei nur noch in wenigen Gemeinden aktuell keine Corona-Fälle bekannt sind. So sind es seit Pandemiebeginn 13 949 Personen positiv auf das Corona-Virus getestet worden (+ 93 seit Montag), wovon 13 342 bereits die häusliche Quarantäne verlassen konnten (+ 66). Dem Staatlichen Gesundheitsamt wurde ein weiterer Todesfall gemeldet – ein 71-jähriger ist nach längerem Krankenhaus-Aufenthalt an Covid-19 verstorben. Somit steigt die Zahl der Todesfälle auf 294. Etwas zurückgegangen sind die 7-Tages-Inzidenzen: Im Landkreis weist das Robert-Koch-Institut einen Wert von 69,5 aus in der Stadt Landshut wird die Inzidenz heute mit 82,1 ausgewiesen. Beide Regionen liegen zwar über dem bundesweiten Durchschnitt an Corona-Neuinfektionen (65,4), aber deutlich unter dem bayerischen Durchschnittswert (91,4). Die bayernweite Krankenhaus-Ampel steht laut dem Bayerischen Gesundheitsministerium nach wie vor auf Grün.

Mittwoch, 13. Oktober, 15.20 Uhr: Lehrerverband: Viele Quarantänefälle im neuen Schuljahr

Zu Beginn des neuen Schuljahres in Bayern hat es nach Angaben des Bayerischen Philologenverbands (bpv) in zahlreichen Klassen Corona-Quarantänefälle gegeben. Wie der Verband am Mittwoch berichtete, ergab dies eine Befragung von rund 1700 Lehrkräften an Gymnasien und Beruflichen Oberschulen. Knapp zwei Drittel der befragten bpv-Mitglieder aus ganz Bayern hätten angegeben, dass in ihren Klassen bereits Quarantänefälle unter den Schülern auftraten. Mehr dazu lesen Sie hier: Viele Quarantänefälle im neuen Schuljahr

Mittwoch, 13. Oktober, 14.29 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Seit Ausbruch der Pandemie wurden im Freistaat Bayern bislang insgesamt 751.700 Corona-Infektionen registriert. Davon gelten 709.230 bereits wieder als genesen. 15.810 Menschen, bei denen eine Infektion festgestellt wurde, sind gestorben. Der geschätzte 7-Tage R-Wert liegt in Bayern aktuell bei 0,94. Bislang sind in Bayern 63 Prozent der Menschen doppelt gegen das Virus geimpft.

Mittwoch, 13. Oktober, 14.04 Uhr: RKI wehrt sich: Keinen Fehler gemacht

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die Verantwortung für offenbar zu niedrige, offiziell gemeldete Corona-Impfquoten in Deutschland zurückgewiesen. "Das RKI kann nur die Impfdaten veröffentlichen, die ihm entsprechend übermittelt worden sind", sagte Präsident Lothar Wieler laut einer Mitteilung vom Mittwoch. Mehr dazu lesen Sie hier: RKI wehrt sich: Keinen Fehler gemacht

Mittwoch, 13. Oktober, 8.13 Uhr: Kelheimer Impfbus zum vierten Mal auf Tour

Ab dem 18. Oktober ist im Landkreis Kelheim wieder der Impfbus unterwegs: Bis zum 25. November wird das Fahrzeug mit mobilem Impfteam in insgesamt 13 Gemeinden Halt machen. Dabei handelt es sich um Langquaid, Bad Abbach, Abensberg, Mainburg, Neustadt, Riedenburg, Saal, Painten, kelheim, Teugn, Siegenburg, Rohr und Elsendorf. Der Fahrplan sieht vor, dass jeder der ausgewählten Standorte zweimal in einem Abstand von drei Wochen angefahren wird. Impfungen sind jeweils zwischen 11 und 18 Uhr möglich, eine Anmeldung ist nicht nötig. Angeboten werden die Impstoffe von Biontech sowie Johnson & Johnson. Den exakten Fahrplan mit Haltestellen und Terminen finden Sie auf der Homepage des Landkreises Kelheim

Mittwoch, 13. Oktober, 6.25 Uhr: Intensivmediziner: Kaum geimpfte Corona-Patienten ohne Vorerkrankung

Auf den Corona-Intensivstationen in Deutschland gibt es nach Angaben von Medizinern fast keine gegen Covid-19 geimpften Patienten ohne Vorerkrankung. Die allermeisten seien gar nicht oder nicht vollständig geimpft", sagte Gernot Marx, Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi), dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Mehr dazu lesen Sie hier: Kaum geimpfte Corona-Patienten ohne Vorerkrankung

Dienstag, 12. Oktober, 14.24 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Seit Ausbruch der Pandemie wurden im Freistaat Bayern bislang insgesamt 749.053 Corona-Infektionen registriert. Davon gelten 706.990 bereits wieder als genesen. 15.790 Menschen, bei denen eine Infektion festgestellt wurde, sind gestorben. Der geschätzte 7-Tage R-Wert liegt in Bayern aktuell bei 0,94. Bislang sind in Bayern 63 Prozent der Menschen doppelt gegen das Virus geimpft.

Dienstag, 12. Oktober, 7.50 Uhr: So läuft es an den Schulen in Landshut ohne Maske im Unterricht

In der Schule darf die Maske seit einer Woche ab - zumindest im Klassenzimmer. Für Schüler und Lehrer macht das vieles leichter. "Und die Regelung ist gut zu vermitteln", sagen die Verantwortlichen an den Schulen in Landshut. Mehr dazu lesen Sie hier: So läuft es an den Schulen ohne Maske im Unterricht

Montag, 11. Oktober, 21.10 Uhr: Holetschek fordert RKI-Bericht wegen korrigierter Impfzahlen

Angesichts korrigierter Impfzahlen fordert Bayerns Ressortchef Klaus Holetschek (CSU) in der nächsten Schalte der Gesundheitsminister einen Bericht des Robert Koch-Instituts (RKI). "Wir brauchen da Klarheit und Wahrheit in der Frage der Daten", sagte Holetschek am Montag nach Beratungen mit seinen Ressortkollegen. Mehr dazu lesen Sie hier: Holetschek fordert RKI-Bericht

Montag, 11. Oktober, 19.14 Uhr: Keine Einigung auf einheitliche Testpflicht

Die Gesundheitsministerinnen und -minister von Bund und Ländern konnten sich am Montag bei der Frage, ob Beschäfigte ohne Impf- oder Genesennachweis, die direkten Kundenkontakt haben, zu Tests verpflichtet werden können, nicht auf eine bundeseinheitliche Linie verständigen. Mehr dazu lesen Sie hier: Keine Einigung auf einheitliche Testpflicht für Mitarbeiter mit Kundenkontakt

Montag, 11. Oktober, 14:55 Uhr: Großteil der Studierenden an Bayerns Universitäten ist geimpft

Das Wintersemester an bayerischen Hochschulen und Universitäten kann nach Einschätzung von Wissenschaftsminister Bernd Sibler (CSU) ohne große coronabedingte Einschränkungen starten. Rund 80 Prozent der Studierenden seien bereits geimpft, hinzu kämen etwa zehn Prozent Genesene, sagte Sibler am Montag in München. Das sei ein hoher Wert, der den Betrieb an den Hochschulen stabilisiere. Mehr dazu lesen Sie hier:Großteil der Studierenden ist geimpft

Montag, 11. Oktober, 13.01 Uhr: Ministerium verteidigt Auslaufen kostenloser Bürgerests

Das Bundesgesundheitsministerium hat das Auslaufen der kostenlosen Bürgertests für die meisten Menschen zum Wochenbeginn erneut verteidigt. Jeder habe die Möglichkeit gehabt, sich zu schützen und sich impfen zu lassen. Man könne nun nicht mehr erwarten, dass Bürgertests auf Kosten der Allgemeinheit angeboten würden, sagte eine Sprecherin am Montag. Ähnlich hatte sich Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Wochenende geäußert. Er sprach von "Fairness vor dem Steuerzahler".

Generell gratis bleiben die seit dem Frühjahr angebotenen Tests noch für Menschen, die sich nicht impfen lassen können, darunter Kinder unter 12 Jahren. Bis zum Jahresende gibt es übergangsweise auch für 12- bis 17-Jährige und Schwangere weiterhin kostenlose Bürgertests. Sie können sich nach Empfehlung der Ständigen Impfkommission nun zwar auch impfen lassen, es soll ihnen aber Zeit dafür gewährt werden.

Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Sabine Dittmar, wies zudem darauf hin, dass Menschen mit Symptomen oder einer "roten Corona-WarnApp" sich ebenfalls weiterhin kostenfrei beim Arzt testen lassen könnten. "Außerdem wird am Arbeitsplatz weiterhin getestet, ohne dass dafür bezahlt werden muss", sagte sie. Kostenfrei bleibe die Testung auch für Besucher von Alten- und Pflegeheimen sowie Krankenhäusern.

Montag, 11. Oktober, 9.20 Uhr: Corona stresst Studenten und Auszubildende stark

Zwei Fünftel aller Studenten, Studentinnen und Auszubildenden fühlen sich durch die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen stark gestresst. Das zeigt eine Forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse, die der Deutschen Presse-Agentur (dpa) vorliegt. Mehr dazu lesen Sie hier: Corona stresst Studenten und Auszubildende stark

Montag, 11. Oktober, 9 Uhr: Holetschek: "Impfen ist Weg aus der Pandemie, nicht Testen"

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hat das Ende der kostenlosen Coronatests verteidigt. "Das Impfen ist der Weg aus der Pandemie, nicht das Testen", sagte er dem Bayerischen Rundfunk (BR24). "Wir haben jetzt die Möglichkeit des Impfens, dann glaube ich, ist es konsequent, auch auf der anderen Seite zu sagen, dass wir die Kostenfreiheit von bestimmten Tests zurückfahren und die nicht mehr zu Lasten der Solidargemeinschaft abrechnen."

Mit Blick auf Herbst und Winter betonte Holetschek, die Pandemie sei noch nicht vorbei. Er appellierte an alle Ungeimpften, sich impfen zu lassen, um damit "einen Beitrag für sich selber, aber auch für die gesamte Gesellschaft zu leisten".

Montag, 11. Oktober, 6.19 Uhr: Keine kostenlosen Corona-Tests mehr für Bürger

Für die Mehrheit der Bürger endet in der neuen Woche die Möglichkeit zum kostenlosen Corona-Test. Grund ist, dass die Finanzierung durch die Bundesregierung ausgelaufen ist. Mehr dazu lesen Sie hier: Keine kostenlosen Corona-Tests mehr für Bürger

Sonntag, 10. Oktober, 18.25 Uhr: Teststellen im Landkreis Cham sind rar

Das kleine "+" macht den Unterschied. Bei Konzerten oder auch in vielen Bars und Discos gilt neuerdings die "3G+"-Regelung. Das Plus steht für PCR-Test. Der ist bekanntlich sensibler als ein Antigenschnelltest, allerdings auch deutlich teurer. Ab Montag gibt's die Tests für Ungeimpfte nicht mehr gratis. Die Anlaufstellen sind jedoch dünn gesät. Bislang ist es genau eine Apotheke und eine Hand voll Ärzte, die für Selbstzahler den Abstrich anbieten will. Lesen Sie hierzu Teststellen im Landkreis Cham sind rar

Sonntag, 10. Oktober, 14.20 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 746.996 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 703.930 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.770.

Sonntag, 10. Oktober, 13.09 Uhr: Für Mehrheit ab Montag keine kostenlosen Corona-Tests mehr

Für die Mehrheit der Bürger endet in der neuen Woche die Möglichkeit zum kostenlosen Corona-Test. Grund ist, dass die Finanzierung durch die Bundesregierung ausgelaufen ist. Doch gibt es eine ganze Reihe von Ausnahmen, wie Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) im Vorfeld deutlich machte. Wer mit Symptomen zum Arzt geht, muss den Test nach wie vor nicht zahlen. Gleiches gilt für Kinder unter zwölf Jahren ebenso wie für Menschen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können.

Sonntag, 10. Oktober, 10.19 Uhr: Bayern setzt Verhandlungen über russischen Impfstoff fort

Der russische Corona-Impfstoff Sputnik könnte schon bald auch in Bayern produziert werden. Geimpft werden darf damit derzeit aber noch niemand in Deutschland, die EU-Zulassung lässt auf sich warten. Trotzdem hält Bayern daran fest, Millionen Sputnik-Dosen zu kaufen.

Sonntag, 10. Oktober, 4.30 Uhr: Holetschek und Ärzte rufen zu Grippeimpfung auf

Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) und Bayerns Ärzte rufen die Bürger zur Grippeimpfung auf. "Neben dem Kampf gegen das Coronavirus dürfen wir die klassische Grippe nicht unterschätzen", sagte Holetschek am Sonntag. "Die Erkältungssaison beginnt jetzt." Gegen Grippe impfen lassen sollten sich vor allem Menschen ab 60, werdende Mütter ab dem zweiten Drittel ihrer Schwangerschaft, Menschen mit Grunderkrankungen sowie medizinisches Personal, sagte Holetschek. Nach Angaben der Ständigen Impfkommission könne gleichzeitig gegen Grippe und Corona geimpft werden. "Das ist eine gute Gelegenheit für alle, die noch nicht gegen Covid-19 immunisiert sind, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen", warb Holetschek.

Samstag, 9. Oktober, 18.13 Uhr: Fluggastzahl in Deutschland bei Hälfte des Vorkrisen-Niveaus

Auf den deutschen Flughäfen werden zurzeit etwa halb so viele Passagiere abgefertigt wie vor der Corona-Pandemie. In der 39. Kalenderwoche (27. September bis 3. Oktober) wurden rund 2,7 Millionen Fluggäste gezählt, wie der Flughafenverband ADV am Samstag in Berlin mitteilte. Das waren 51,6 Prozent weniger als in der entsprechenden Woche 2019, aber 158,1 Prozent mehr als vor einem Jahr. Im Vergleich zur Vorwoche seien fast 100 000 zusätzliche Passagiere gekommen, stellte ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel heraus.

Samstag, 9. Oktober, 15.19 Uhr: Die aktuelle Lage im Freistaat

Derzeit steht die Krankenhausampel in Bayern auf Grün. In den letzten sieben Tagen kamen 256 Covid-19-Fälle ins Krankenhaus, 61 starben mit einer Corona-Infektion. 248 Menschen mit Covid-19 liegen auf Bayerns Intensivstationen. Das veröffentlichte das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.

Samstag, 9. Oktober, 11 Uhr: Was kostet ein Corona-Test ab Montag?

Ab Montag ist laut der neuen Testverordnung des Gesundheitsministeriums in Berlin Schluss mit kostenlosen Corona-Bürgertests, die der Staat bisher bezahlt hat. Nicht-Geimpfte müssen sich auch in Regensburg auf Veränderungen einstellen.

Samstag, 9. Oktober, 9.27 Uhr: RKI registriert 8.854 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 64,4

Bei der Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland gibt es momentan wenig Dynamik. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Samstagmorgen mit 64,4 an. Am Vortag hatte der Wert bei 63,8 gelegen, vor einer Woche ebenfalls bei 64,4 (Vormonat: 83,5). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 8.854 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 3.56 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert bei 8.517 Ansteckungen gelegen.

Freitag, 8. Oktober, 16.58 Uhr: Impfzentrum Dingolfing: Zahl der Impfdurchbrecher steigt

Im Dezember 2020 startete die Impfkampagne gegen das SARS-CoV-2 Virus - und damit auch der Versuch, einen Ausweg aus der Pandemie zu finden. Inzwischen steigt die Anzahl an sogenannten Impfdurchbrüchen - einer Ansteckung trotz vollständiger Impfung. Die Heimatzeitung sprach mit Dr. Ewald Hottenroth, dem Leiter des Impfzentrums Dingolfing-Landau, über Impfdurchbrüche und was diese im Bezug zur Impfwirksamkeit bedeuten. Lesen Sie hierzu Zahl der Impfdurchbrecher steigt

Freitag, 8. Oktober, 15.56 Uhr: Positive Gäste im Zinnober in Bad Kötzting

Im Café Zinnober seien am Wochenende Feiernde gewesen, die im Nachhinein positiv auf Corona getestet wurden. Der Betreiber meldet sich mit diesen Worten im sozialen Netzwerk Facebook. Darin bitten sie die Besucher darum, ein Selbstmonitoring zu machen. Es geht um den vergangenen Samstag. Wie sich im Nachhinein zum ersten Feierwochenende seit Langem herausstellt, waren auch Personen unter den Feiernden, die "infektiös waren", heißt es in dem Post. Mehr dazu lesen Sie hier: Positive Gäste im Zinnober

Freitag, 8. Oktober, 15.23 Uhr: Corona-Fall im "Studio 469": Besucher sollen sich testen lassen

Ein Besucher des "Studio 469" in Deggendorf ist nachträglich positiv auf Corona getestet worden. Alle Gäste, die in der Nacht von Montag auf Dienstag in dem Club waren, werden nun dringend gebeten, sich testen zu lassen. Das teilte das Landratsamt Deggendorf am Freitag mit. Die betroffene Person war demnach in der Nacht vom 4. auf den 5. Oktober in dem Club. Ersten Erkenntnissen nach ist der Besucher doppelt geimpft. Mittlerweile wurde er jedoch positiv auf Corona getestet. Es wird davon ausgegangen, dass er auch zum Zeitpunkt seines Besuchs bereits ansteckend war. Mehr dazu lesen Sie hier: Corona-Fall im "Studio 469": Besucher sollen sich testen lassen

Freitag, 8. Oktober, 14.56 Uhr: Kosten für Corona-Tests: Viele Fragen, wenig Antworten

Wer nicht gegen Corona geimpft oder davon genesen ist, musste bislang, um zum Beispiel ein Restaurant oder ein Fitnessstudio zu besuchen, lediglich etwas Zeit für den Test auf sich nehmen. Doch ab Montag kann das auch ins Geld gehen: PCR- und Antigentests werden für viele Bürger kostenpflichtig. Wie teuer ein Test ist, variiert. "Jeder, der Tests anbietet, kalkuliert selbst", sagt Birgit Hlawa-Geiger, Apothekensprecherin im Landkreis Straubing-Bogen, am Freitagnachmittag auf Nachfrage. Mehr dazu lesen Sie hier: Apothekensprecherin: "Viele Fragen, wenig Antworten

Freitag, 8. Oktober, 14.45 Uhr: Die aktuelle Lage im Freistaat

Laut aktuellen Angaben des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) wurden in den letzten sieben Tagen 268 Menschen in Bayern wegen einer Covid-19-Infektion ins Krankenhaus eingeliefert. Die sogenannte "Hospitalisierungs-Inzidenz" pro 100.000 Einwohner liegt damit bei 2,0 – bei den Geimpften beträgt sie 0,7, bei Ungeimpften 3,4. Das LGL meldet zudem 59 neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Infektion in den letzten sieben Tagen. Aktuell belegen Covid-19-Patienten 244 Intensivbetten in Bayern, die "Krankenhausampel" steht damit weiterhin auf Grün. In den letzten sieben Tagen wurden darüber hinaus insgesamt 11.992 bestätigte Corona-Fälle gemeldet. Die 7-Tage-Inzidenz bei den Geimpften liegt bei 22,8, bei den Ungeimpften beträgt sie 201,1. Der aktuelle R-Wert liegt bei 1,02 – das bedeutet, dass jeder Infizierte im Schnitt 1,02 weitere Menschen ansteckt.

Freitag, 8. Oktober, 14.11 Uhr: Estland und Lettland neue Corona-Hochrisikogebiete

Die Bundesregierung stuft Estland, Lettland und die Ukraine von Sonntag an als Corona-Hochrisikogebiete ein. Auch Brunei Darussalam und Jemen fallen dann unter diese Kategorie, wie das Robert-Koch-Institut am Freitag mitteilte. Mehr dazu lesen Sie hier: Estland und Lettland neue Corona-Hochrisikogebiete 

Freitag, 8. Oktober, 11.52 Uhr: KMK-Präsidentin: Maskenpflicht und Tests werden noch an Schulen gebraucht

Die Corona-Schutzmaßnahmen wie Maskenpflicht und Tests an Schulen sind nach Ansicht der Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Britta Ernst (SPD), weiterhin notwendig. "Die Entscheidung ist nicht, jetzt von einem Tag auf den anderen alle Schutzkonzepte fallenzulassen", sagte die Brandenburger Bildungsministerin am Freitag nach zweitägigen Beratungen der Kultusministerinnen und Kultusminister in Potsdam. Das Robert Koch-Institut (RKI) empfehle, an den Masken festzuhalten - anders als die Kinder- und Jugendärzte. "Ich hoffe sehr, dass wir irgendwann diese Maßnahmen nicht mehr brauchen." Das sei aus ihrer Sicht spätestens irgendwann im nächsten Jahr der Fall.

Freitag, 8. Oktober, 11.25 Uhr: RKI-Daten: So steht es um die Corona-Lage an Schulen und Kitas

Seit August hat es nach Beobachtung des Robert Koch-Instituts (RKI) wieder vermehrt Corona-Ausbrüche an Kitas und vor allem an Schulen gegeben. Die übermittelte Häufigkeit von Ausbrüchen steige in diesem Jahr etwa zwei Monate früher an als im Vorjahr, geht aus dem Wochenbericht des RKI vom Donnerstagabend hervor. Demnach wurden für die vergangenen vier Wochen 201 Kita- und 481 Schulausbrüche übermittelt. Die jüngste Entwicklung, insbesondere der vergangenen zwei Wochen, lasse sich noch nicht gut bewerten, hieß es vor dem Hintergrund möglicher Nachmeldungen.

"Beim ansteigenden Trend der Ausbruchshäufigkeit in Kitas und Schulen spielen vermutlich die ausgeweiteten Testaktivitäten und die leichtere Übertragbarkeit der Delta-Variante eine Rolle", erläutern die Autoren zu den Zahlen. Fälle, darunter auch solche ohne Krankheitssymptome, würden frühzeitig erkannt.

Freitag, 8. Oktober, 9.31 Uhr: Positive Resonanz auf mobile Impfaktion

Zum Semesterstart fand an der Hochschule Landshut die erste von drei mobilen Impfaktionen statt. Auf Initiative von Kanzler Dr. Johann Rist und Cornelia Götzberger, Betriebliches Gesundheitsmanagement, bauten die Johanniter in Ostbayern ein Impfzelt direkt gegenüber der Mensa auf.

Freitag, 8. Oktober, 8.58 Uhr: Corona-Lockdown macht Kinder öfter psychisch krank

Die Politik der Corona-Lockdowns hat einer aktuellen Studie zufolge weltweit zu deutlich mehr Erkrankungen bei Kindern geführt. Das berichtete die Hilfsorganisation Save the Children am Freitag unter Berufung auf Daten des "Oxford Covid-19 Government Response Trackers". Zugenommen hätten Fälle von Depressionen, Angstzuständen, Einsamkeit und sogar Selbstgefährdung. Berücksichtigt wurden die Umfrageergebnisse von mehr als 13.000 Kindern in 46 Ländern.

Freitag, 8. Oktober, 7.28 Uhr: Gegen Urteil zu Ausgangsbeschränkungen in Revision

Bayerns Staatsregierung will das Urteil des Verwaltungsgerichtshofs (VGH) zu den Corona-Ausgangsbeschränkungen nicht akzeptieren. "Wir sind davon überzeugt, dass die Ausgangsbeschränkungen Ende März bis Anfang April 2020 zum Wohl und zur Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger Bayerns in der ersten Welle der Pandemie ein wirksames und richtiges Mittel waren", sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) der Deutschen Presse-Agentur in München. Daher gehe man jetzt in Revision - zuständig ist dann das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig.

Freitag, 8. Oktober, 6 Uhr: Großteil der traditionellen Bälle bereits abgesagt

Die Straubinger CSU hat ihren traditionellen Ball im Januar bereits Anfang Oktober abgesagt. Organisatorisch und finanziell sei die Durchführung ein zu großes Wagnis. Sie sind nicht die Einzigen, die sich gegen eine rauschende Ballnacht entscheiden.

Donnerstag, 7. Oktober, 20.44 Uhr: Stiko: Impfschutz bei Johnson & Johnson "ungenügend"

Wer mit dem Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson geimpft wurde, sollte laut der Ständigen Impfkommission (Stiko) eine zusätzliche mRNA-Impfstoffdosis für einen besseren Schutz erhalten. Dies könne ab vier Wochen nach der Johnson & Johnson-Impfung erfolgen, teilte das Expertengremium am Donnerstag mit. Zur Begründung verwies die Stiko auf sogenannte Impfdurchbrüche: Im Verhältnis zur Zahl der verabreichten Dosen würden in Deutschland die meisten dieser Ansteckungen bei Geimpften mit Johnson & Johnson verzeichnet. Mehr dazu lesen Sie hier: Stiko: Impfschutz bei Johnson & Johnson "ungenügend"

Donnerstag, 7. Oktober, 15.35 Uhr: Stiko empfiehlt Auffrischung für Senioren über 70

Die Ständige Impfkommission empfiehlt jetzt auch allen Senioren über 70 Jahren eine Corona-Auffrischimpfung. Im höheren Alter falle die Immunantwort nach Impfungen insgesamt geringer aus und Impfdurchbrüche könnten häufiger auch zu einem schweren Krankheitsverlauf führen, hieß es in der Begründung. In Pflegeeinrichtungen könne ein sogenannter Booster wegen eines erhöhten Ausbruchsrisikos auch Senioren unter 70 Jahren gespritzt werden. Die Empfehlung für eine Auffrischimpfung gilt darüber hinaus auch für Pflegepersonal in ambulanten und stationären Einrichtungen für ältere Menschen und andere Covid-Risikogruppen sowie für medizinisches Personal mit direktem Kontakt zu Patienten. Mehr dazu lesen Sie hier: Stiko empfiehlt Auffrischung für Senioren über 70

Donnerstag, 7. Oktober, 14.50 Uhr: Kassenärzte dürfen Patienten ohne Corona-Test nicht abweisen

Die bayerischen Kassenärzte dürfen ungeimpfte Patienten ohne einen Corona-Test nicht von der Behandlung ausschließen. Dies geht aus den Vorschriften der bayerischen Staatsregierung hervor. In den vergangenen Tagen wurde in den Medien über mehrere niedergelassene Ärzte berichtet, die den Zutritt zur Praxis davon abhängig machen wollten, ob die Patienten geimpft, genesen oder getestet sind.

Ein Sprecher der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) verwies am Donnerstag darauf, dass Vertragsärzte eine Behandlungspflicht für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen hätten. Insofern sei fraglich, ob die Mediziner die sogenannte 3G-Regel in ihren Räumen mit dem Hausrecht begründen könnten.

Die Praxen könnten Ungeimpften allerdings auch anbieten, vor Ort einen Schnelltest zu machen. Ebenso könne die Behandlung von Erkrankten in Randzeiten geschehen, um diese von anderen Patientinnen und Patienten zu trennen, erläuterte der KVB-Sprecher.

Donnerstag, 7. Oktober, 14.36 Uhr: Die aktuelle Lage im Freistaat

Laut aktuellen Angaben des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) wurden in den letzten sieben Tagen 263 Menschen in Bayern wegen einer Covid-19-Infektion ins Krankenhaus eingeliefert. Die sogenannte "Hospitalisierungs-Inzidenz" pro 100.000 Einwohner liegt damit bei 2,0 – bei den Geimpften beträgt sie 0,7, bei Ungeimpften 3,4. Das LGL meldet zudem 54 neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Infektion in den letzten sieben Tagen. Aktuell belegen Covid-19-Patienten 246 Intensivbetten in Bayern, die "Krankenhausampel" steht damit weiterhin auf Grün.

In den letzten sieben Tagen wurden darüber hinaus insgesamt 11.682 bestätigte Corona-Fälle gemeldet. Die 7-Tage-Inzidenz bei den Geimpften liegt bei 22,8, bei den Ungeimpften beträgt sie 201,1. Der aktuelle R-Wert liegt bei 1,02 – das bedeutet, dass jeder Infizierte im Schnitt 1,02 weitere Menschen ansteckt.

Donnerstag, 7. Oktober, 14.03 Uhr: Testzentrum durchsucht - Verdacht auf Abrechnungsbetrug

Die Zentralstelle zur Bekämpfung von Betrug und Korruption im Gesundheitswesen (ZKG) hat wegen des Verdachts auf Abrechnungsbetrug mit Corona-Tests mehrere Räumlichkeiten durchsuchen lassen, darunter ein Testzentrum in Schwabach. Es werde gegen drei Beschuldigte ermittelt, sagte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft. Es bestehe der Verdacht, dass mehr Tests abgerechnet worden seien, als tatsächlich durchgeführt wurden.

Donnerstag, 7. Oktober, 13.27 Uhr: Gesundheitsminister: Corona-Tests für viele weiter kostenlos

Kostenlose Corona-Tests sollen in Bayern auch nach dem offiziellen Ende der Gratis-Testungen am 11. Oktober bedingt möglich bleiben. Das sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Donnerstag in München. "Wo sie notwendig und sinnvoll sind, bleiben Corona-Testungen für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger kostenfrei – auch nach dem Ende der vom Bund bis zum 10. Oktober finanzierten Bürgertestungen." Holetschek rief zugleich alle Bayern, denen es möglich ist auf, sich gegen Corona impfen zu lassen. Die Impfung biete den größten Schutz für den Einzelnen und die Allgemeinheit.

Donnerstag, 7. Oktober, 13.27 Uhr: Tourismus: Übernachtungszahlen im August fast auf Vor-Corona-Niveau

Ein Schub beim Inlandstourismus hat die Übernachtungszahlen im Bayern im August fast auf das Vor-Corona-Niveau des Jahres 2019 gehoben. 11,4 Millionen Übernachtungen bedeuten gegenüber dem vergangenen Jahr ein Plus von 14,9 Prozent, wie das Landesamt für Statistik am Donnerstag mitteilte. Zudem liegt der Wert nur gut zwei Prozent unter den Zahlen aus dem August 2019.

Donnerstag, 7. Oktober, 12.15 Uhr: Der Impfbus kommt auf den Freisinger Campus

Das Wintersemester hat begonnen, viele Studierende und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland kehren an den Campus zurück. Um allen Campus-Besucherinnen und Besuchern einen sicheren Start ins Semester zu ermöglichen hat die TUM School of Life Sciences in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Freising ein Impfangebot am 12./13 sowie 21/22. Oktober auf dem Campus organisiert.Der Impfbus des Bayerischen Roten Kreuzes steht auf dem Maximus-von-Imhof-Forum 5, direkt vor der Mensa. Geimpft werden können alle Interessierten – unabhängig von Staatsbürgerschaft oder Wohnort. Die Impfung ist freiwillig und kostenlos, eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig.

Donnerstag, 7. Oktober, 11.34 Uhr: Deutscher Filmball fällt auch 2022 aus

Der Deutsche Filmball in München fällt auch im kommenden Jahr aus. "Die weiterhin bestehenden Pandemierisiken machen einen Filmball, wie wir ihn kennen, kaum möglich", sagte der Präsident der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft (SPIO), Thomas Negele, am Donnerstag laut Mitteilung. Nach weit über einem Jahr unter Pandemiebedingungen, die der Filmwirtschaft schwer zugesetzt hätten, sei eine solche Großveranstaltung weiterhin mit zu vielen Unwägbarkeiten verbunden.

Donnerstag, 7. Oktober, 10.31 Uhr: Aktuelle Lage im Landkreis Kelheim

Donnerstag, 7. Oktober, 9.58 Uhr: Vermutlich mehr Corona-Geimpfte als gedacht

Das Robert Koch-Institut (RKI) geht von mehr Corona-Geimpften als in der offiziellen Statistik aus. Es sei anzunehmen, dass unter Erwachsenen in Deutschland bis zu 84 Prozent mindestens einmal geimpft sind und bis zu 80 Prozent bereits die zweite Dosis erhalten haben (Stichtag 5.10.), heißt es in einem aktuellen RKI-Bericht. Die Schätzung beruht auf Bürgerbefragungen und Meldedaten. Laut offizieller Impfquoten-Statistik haben bislang knapp 80 Prozent der Über-18-Jährigen eine erste Dosis bekommen, gut 75 Prozent bereits die Zweite. Zunächst hatte die Funke-Mediengruppe berichtet.

Donnerstag, 7. Oktober, 9.29 Uhr: Zahl der Todesfälle nach Corona-Höhepunkt normalisiert

Die Corona-Pandemie hat in Bayern seit dem Spätwinter keine ungewöhnlich hohe Zahl von Toten mehr verursacht. Seit Februar bewegen sich die Sterbefallzahlen wieder auf ähnlichem Niveau wie vor Beginn der Krise. Das teilte das Landesamt für Statistik in Fürth am Donnerstag mit. Im August starben nach vorläufigen Zahlen 10 758 Menschen, gut 100 weniger als ein Jahr zuvor und im Schnitt der Vorjahre. Um neun Prozent höher als üblich war allerdings die Zahl der Todesfälle in der Altersgruppe achtzig und älter.

Donnerstag, 7. Oktober, 8.18 Uhr: Krankenhausgesellschaft: Personalmangel nimmt zu

Eineinhalb Jahre nach Beginn der Corona-Pandemie beklagen die bayerischen Krankenhäuser wachsende Personalprobleme. Abgesehen von Schwestern und Pflegern, die Beruf oder Stelle wechseln, melden sich auch wieder mehr Beschäftigte krank. "Pflegepersonal war vor Corona schon knapp, es war mit Corona knapp, und es wird auch nach Corona knapp bleiben", sagte Roland Engehausen, Geschäftsführer der Bayerischen Krankenhausgesellschaft (BKG), am Rande einer Tagung der bayerischen Krankenhausdirektoren in Bad Wörishofen.

Donnerstag, 7. Oktober, 5.45 Uhr: RKI registriert 11.644 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz steigt leicht

Bei der Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland gibt es derzeit wenig Dynamik. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Donnerstagmorgen mit 62,6 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 62,3 gelegen, vor einer Woche bei 63,0. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 11.644 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5.38 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert bei 12.150 Ansteckungen gelegen.

Mittwoch, 6. Oktober, 17.24 Uhr: Erneut Corona in der Disko im Kreis Regen

Wieder meldet das Landratsamt Regen einen Coronafall aus einer Disko. Dieses Mal ging eine junge Frau in einen Tanzschuppen – ohne vollständigen Impfschutz. Ein PCR-Test fiel nach dem Besuch positiv aus. In der Folge zeigten sich bei ihr Krankheitszeichen. Das Landratsamt wandte sich am Mittwochabend an die Öffentlichkeit.

Mittwoch, 6. Oktober, 14.06 Uhr: Aktuelle Lage im Freistaat

Wie das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit mitteilt, steht die Krankenhausampel derzeit weiter auf Grün. In den letzten sieben Tagen kamen 253 Menschen mit einer Covid-19-Erkrankung ins Krankenhaus. 44 starben in diesem Zeitraum im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion. Auf den Intensivstationen befinden sich derzeit 253 Covid-19-Fälle.

Mittwoch, 6. Oktober, 13.55 Uhr: VGH urteilt: Rechte der Bürger teilweise zu weit eingeschränkt

Wer sich in der Corona-Krise daheim langweilte und sich im Park auf eine Bank setzen wollte, durfte das im Frühjahr 2020 in Bayern nicht tun. Nun haben Richter entschieden: Der Freistaat hat die Rechte der Bürger damit zu weit eingeschränkt.

Mittwoch, 6. Oktober, 13.12 Uhr: Impfzentrum des Landkreises Regensburg weiterhin normal geöffnet

In den bayerischen Impfzentren werden die Kapazitäten reduziert. Auf Nachfragen, ob dies auch für das Landkreis-Impfzentrum am Landratsamt gelte, betont der Ärztliche Leiter der Landkreis-Impfzentren, Dr. Andreas Piberger, dass das Landkreis-Impfzentrum weiterhin von Montag bis Samstag jeweils von 9 bis 17 Uhr geöffnet hat. Impfwillige können sich dort unabhängig von ihrem Wohnsitz und ohne vorherige Terminvereinbarung mit den Vakzinen von BioNTech und Johnson&Johnson immunisieren lassen. Mitzubringen sind lediglich das gelbe Impfbuch und ein Personalausweis. Ebenso wird weiterhin eine Beratung Impfwilliger angeboten.

Zu den genannten Öffnungszeiten sind Erst- und Zweitimpfungen (BioNTech) genauso möglich wie Auffrischungsimpfungen für Personen, die vor etwa 6 Monaten die erste Impfserie abgeschlossen hatten. Ebenso willkommen sind Ü12-Kinder- und Jugendliche mit ihren Sorgeberechtigten, die noch keine Erst-oder Zweitimpfung erhalten haben. Bei der Erstimpfung können sich Impfwillige den Impfstoff aussuchen, wobei zu beachten ist, dass das Vakzin von Johnson&Johnson nur für Personen ab 18 Jahren zugelassen ist. Bei diesem Impfstoff ist keine Zweitimpfung nötig.

Mittwoch, 6. Oktober, 11.55 Uhr: Corona-Ampel nachgebessert - bessere Verteilung von Intensivpatienten

Bayerns Krankenhäuser können Corona-Intensivpatienten bei drohender Überfüllung ihrer eigenen Stationen nun leichter an andere Häuser überweisen. "Die Belastung der Krankenhäuser ist regional zum Teil sehr unterschiedlich", sagte Roland Engehausen, Geschäftsführer der Bayerischen Krankenhausgesellschaft, der Deutschen Presse-Agentur. "Darauf hat der Freistaat reagiert." In Bad Wörishofen tagen noch bis Donnerstag die bayerischen Krankenhausdirektoren.

Seit September ist in Bayern die sogenannte Krankenhausampel Maßstab für eventuelle Verschärfungen der Corona-Beschränkungen. Derzeit steht die Ampel auf grün. Auf Rot springt die Ampel, sobald mehr als 600 Corona-Patienten auf den Intensivstationen in Bayern behandelt werden. Derzeit sind es 253.

Mittwoch, 6. Oktober, 10.28 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 5. Oktober, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.923. 6.713 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Mittwoch, 6. Oktober, 7.59 Uhr: Corona und Grippe - Spahn und Wieler bereiten auf Herbst vor

Der befürchtete Anstieg an Corona- und Grippe-Infektionen im Herbst und Winter rückt in Berlin in den Blick. Dazu treten Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und der Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, am Vormittag gemeinsam vor die Öffentlichkeit. Im Zentrum soll das Thema Impfen stehen.

Mittwoch, 6. Oktober, 7.08 Uhr: RKI registriert 11.547 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz sinkt etwas

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland ist im Vergleich zum Vortag leicht gefallen. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Mittwochmorgen mit 62,3 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 63,6 gelegen, vor einer Woche bei 61,0. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 11.547 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 4.46 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert bei 11.780 Ansteckungen gelegen.

Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 76 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 67 Todesfälle gewesen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 4.271 734 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 93.959.

Dienstag, 5. Oktober, 19.54 Uhr: Einzelne Testverweigerer im Landkreis Cham

Die Maskenpflicht am Platz ist in bayerischen Klassenzimmern seit Montag aufgehoben. Eine Regel bleibt allerdings unangefochten: Auch in der Schule braucht es eines der drei "G". Schüler, die nicht geimpft oder genesen sind und dennoch die regelmäßigen Tests verweigern, dürfen nicht ins Schulhaus. Nicht einmal, um Schulaufgaben zu schreiben. Auch im Landkreis Cham gibt es entsprechende Fälle. Mehr dazu lesen Sie hier: Einzelne Testverweigerer im Landkreis Cham

Dienstag, 5. Oktober, 16 Uhr: Hunderte Patienten von mutmaßlich falschen Impfungen betroffen

Die mutmaßlich falsch ausgestellten Impfbescheinigungen einer Hausarztpraxis im Landkreis Donau-Ries sollen mehrere hundert Patienten erhalten haben. Dies sagten am Dienstag Vertreter des Landratsamtes, der Polizei und der Staatsanwaltschaft in Donauwörth. Es gebe nach bisherigen Erkenntnissen einerseits Betroffene, die nur für einen Stempel im Impfbuch in die Praxis in Nordschwaben gegangen seien und keine Spritze bekommen hätten. Andererseits gebe es Patienten, die davon ausgegangen seien, korrekt geimpft worden zu sein, obwohl dies wohl nicht der Fall gewesen sei. Mehr dazu lesen Sie hier: Mutmaßlich falsche Impfungen: Hunderte Betroffene

Dienstag, 5. Oktober, 14.21 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Derzeit steht die Krankenhaus-Ampel laut Angaben des Gesundheitsministeriums in Bayern auf Grün. In den letzten sieben Tagen kamen 281 Menschen mit einer Corona-Infektion ins Krankenhaus. 41 Menschen sind in der Zeit mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Auf den Intensivstationen belegen derzeit 253 Covid-Patienten Betten.

Dienstag, 5. Oktober, 14.02 Uhr: Gastwirte und Kulturschaffende begrüßen neue Corona-Öffnungsregeln

Der Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) in Bayern hat die von der Landesregierung beschlossene Neuregelung zur Öffnung von Veranstaltungen für Geimpfte und Genesene begrüßt. "Es ist ein weiterer Schritt in Richtung Normalität", sagte Dehoga-Landesgeschäftsführer Thomas Geppert der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag. Er gehe davon aus, dass eine Reihe von Gastwirten von den neuen Möglichkeiten Gebrauch machen werde. Die Staatsregierung hatte am Montag beschlossen, dass von Mittwoch an Veranstalter und Gastwirte freiwillig die 2G-Regel oder die 3G-plus-Regel anwenden können. Demnach würden nur noch Geimpfte und Genesene (2G) oder zusätzlich auch mit einem PCR-Test negativ Getestete (3G plus) zugelassen.

Dienstag, 5. Oktober, 13.41 Uhr: Sibler: Klare Mehrheit in der Kultur für neue Öffnungsregelungen

Die bayerischen Kulturschaffenden stehen nach Darstellung von Kunstminister Bernd Sibler (CSU) klar hinter der von der Staatsregierung beschlossenen Öffnung ihrer Veranstaltungen für Geimpfte und Genesene. "Ich habe ausschließlich positive Rückmeldungen erhalten", sagte Sibler am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Die überwiegende Mehrheit der bayerischen Staatsbühnen - wenn nicht alle - würden sich der Neuregelung anschließen, darüber hinaus auch zahlreiche Private.

Dienstag, 5. Oktober, 13.07 Uhr: Dehoga begrüßt Neuregelung für Veranstaltungen

Der Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) in Bayern hat die von der Landesregierung beschlossene Neuregelung zur Öffnung von Veranstaltungen für Geimpfte und Genesene begrüßt. "Es ist ein weiterer Schritt in Richtung Normalität", sagte Dehoga-Landesgeschäftsführer Thomas Geppert der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag. Er gehe davon aus, dass eine Reihe von Gastwirten von den neuen Möglichkeiten Gebrauch machen werde. Mehr dazu lesen Sie hier: Dehoga begrüßt Neuregelung für Veranstaltungen

Dienstag, 5. Oktober, 11.43 Uhr: Umfrage: Menschen machen sich weniger Sorgen wegen Corona

Trotz anhaltend hoher Infektionszahlen machen sich die Menschen in Deutschland weniger Sorgen über die Auswirkungen des Coronavirus. In einer am Dienstag veröffentlichten Umfrage des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) gaben lediglich 12 Prozent der Befragten an, über körperliche Auswirkungen beunruhigt oder sehr beunruhigt zu sein. 17 Prozent erklärten, beunruhigt über ihre psychische Gesundheit zu sein. 11 Prozent machen sich demzufolge Gedanken über ihre wirtschaftliche Situation.

Dienstag, 5. Oktober, 10.45 Uhr: Die aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Dienstag, 5. Oktober, 7.23 Uhr: Verband: Ohne digitale Dokumente droht Chaos an Flughäfen

Die Luftfahrtbranche warnt vor Chaos an den Flughäfen, wenn der Verkehr ohne digitale Verfahren für Corona-Tests und andere Dokumente wieder in Gang kommt. Vor der Pandemie hätten Reisende vor Abflug und nach der Ankunft im Schnitt eineinhalb Stunden in den Flughäfen verbracht, sagte der Vizechef des Branchenverbands IATA, Conrad Clifford, bei der Jahrestagung in Boston. Im ersten Halbjahr dieses Jahres habe es in Spitzenzeiten aber bereits bis zu drei Stunden gedauert. "Und das Reiseaufkommen war gerade einmal bei 30 Prozent der Dimensionen vor Covid."

Dienstag, 5. Oktober, 6 Uhr: Landratsamt informiert über mutmaßlich falsche Impf-Bescheinigungen

Das Landratsamt Donau-Ries will im Fall von möglicherweise falschen Impfbescheinigungen heute um 14 Uhr weitere Details bekanntgeben. Die Behörde hat angekündigt, in Donauwörth zusammen mit der Polizei über die Hintergründe und die bisherigen Maßnahmen sowie das weitere Vorgehen zu informieren. Ein Hausarzt aus dem Landkreis Donau-Ries steht im Verdacht, seinen Patienten Impfausweise über Corona-Schutzimpfungen ausgestellt zu haben, ohne tatsächlich einen Impfstoff gespritzt zu haben.

Montag, 4. Oktober, 18.15 Uhr: Bayern lockert massiv für Geimpfte und Genesene

Bayern lockert massiv die Corona-Beschränkungen für all jene Veranstaltungen, zu denen freiwillig nur Geimpfte und von Corona Genesene Zutritt haben (2G-Regel). Das beschloss die bayerische Staatsregierung auf der Sitzung des Ministerrates am Montag in München. Alternativ können auch Menschen zugelassen werden, die einen negativen PCR-Test vorweisen (3G plus). Dafür entfallen dann Maskenpflicht, Obergrenzen bei der Personenzahl, Alkoholverbot und Mindestabstandsgebot. Mehr dazu lesen Sie hier: Bayern lockert massiv für Geimpfte und Genesene

Montag, 4. Oktober, 15.27 Uhr: Die aktuelle Lage in Bayern

Laut aktuellen Angaben des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) wurden in den letzten sieben Tagen 260 Menschen in Bayern wegen einer Covid-19-Infektion ins Krankenhaus eingeliefert. Die sogenannte "Hospitalisierungs-Inzidenz" pro 100.000 Einwohner liegt damit bei 2,0 – bei den Geimpften beträgt sie 0,6, bei Ungeimpften 3,8. Das LGL meldet zudem 35 neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Infektion in den letzten sieben Tagen. Aktuell belegen Covid-19-Patienten 256 Intensivbetten in Bayern, die "Krankenhausampel" steht damit weiterhin auf Grün.

In den letzten sieben Tagen wurden darüber hinaus insgesamt 11.900 bestätigte Corona-Fälle gemeldet. Die 7-Tage-Inzidenz bei den Geimpften liegt bei 18,8, bei den Ungeimpften beträgt sie 194,6. Der aktuelle R-Wert liegt bei 1,02 – das bedeutet, dass jeder Infizierte im Schnitt 1,13 weitere Menschen ansteckt.

Montag, 4. Oktober, 14.17 Uhr: Nach Verdacht auf Impf-Manipulation lassen Patienten sich testen

Nach möglicherweise falsch bescheinigten Corona-Impfungen in Nordschwaben haben am Montag erste Patienten das Testangebot des Landratsamtes Donau-Ries angenommen. Es gebe ein reges Interesse an den Tests, sagte ein Sprecher der Kreisbehörde in Donauwörth. Am Dienstag will das Landratsamt zusammen mit der Polizei weitere Informationen zu dem Fall bekanntgeben.

Montag, 4. Oktober, 12 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Montag, 4. Oktober, 6.54 Uhr: Lockerungen bei der Maskenpflicht an Schulen

Viele Schüler, Lehrer und Eltern haben auf diesen Tag gewartet: Von Montag an greifen in Bayern Lockerungen bei der Maskenpflicht in Schulen. Das Kabinett hatte diese am Donnerstag beschlossen. Bereits am Mittwoch waren die Änderungen von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) angekündigt worden.

Montag, 4. Oktober, 6.27 Uhr: Hochschulen in Präsenz: Schwangere teils ausgeschlossen

Die meisten haben darauf hingefiebert: Endlich darf es an den Hochschulen wieder ein ganz normales Studentenleben geben. Dies gilt aber nicht überall für alle Studierenden: In München etwa schließt eine Hochschule Schwangere aus - selbst, wenn diese geimpft sind.

Montag, 4. Oktober, 5.30 Uhr: Sexarbeit spürt noch Corona-Folgen

Die Corona-Zeit hat viele Prostituierte in Deutschland in die Illegalität abwandern lassen. Hedwig Christ von der Beratungsstelle Kassandra in Nürnberg betrachtet das mit Sorge: "Wir hören von Frauen, die illegal arbeiten, dass die Kunden mehr verlangen." Andere Prostituierte wollten sich nach den Erfahrungen in den vergangenen beiden Jahren jetzt beruflich verändern und einen krisenfesten Job suchen.

Sonntag, 3. Oktober, 15.27 Uhr: Die aktuelle Lage in Bayern

Laut aktuellen Angaben des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) wurden in den letzten sieben Tagen 275 Menschen in Bayern wegen einer Covid-19-Infektion ins Krankenhaus eingeliefert. Die sogenannte "Hospitalisierungs-Inzidenz" pro 100.000 Einwohner liegt damit bei 2,1 – bei den Geimpften beträgt sie 0,6, bei Ungeimpften 3,8. Das LGL meldet zudem 39 neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Infektion in den letzten sieben Tagen. Aktuell belegen Covid-19-Patienten 256 Intensivbetten in Bayern, die "Krankenhausampel" steht damit weiterhin auf Grün.

In den letzten sieben Tagen wurden darüber hinaus insgesamt 11.745 bestätigte Corona-Fälle gemeldet. Die 7-Tage-Inzidenz bei den Geimpften liegt bei 18,8, bei den Ungeimpften beträgt sie 194,6. Der aktuelle R-Wert liegt bei 1,13 – das bedeutet, dass jeder Infizierte im Schnitt 1,13 weitere Menschen ansteckt.

Sonntag, 3. Oktober, 10.40 Uhr: Holetschek fordert besseres Finanzierungssystem für Kliniken

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) fordert von der künftigen Bundesregierung ein besseres System zur Finanzierung von Krankenhäusern. Eine weiterhin flächendeckende, bedarfsgerechte Krankenhausversorgung könne nur angeboten werden, wenn die Vergütungsstrukturen die Finanzierung der Kliniken ermöglichen, sagte Holetschek am Sonntag angesichts der Koalitionssuche in Berlin. "Es wäre ein großer Fehler, unser Gesundheitssystem noch weiter zu ökonomisieren." Die Corona-Pandemie habe gezeigt, dass die Vergütungsstrukturen mit Blick auf die Versorgungssicherheit weiterentwickelt werden müssten - das gelte auch für den Bereich der Langzeitpflege.

Das derzeitige System sei nicht mehr zeitgemäß, sagte der Minister. "Deshalb dringe ich darauf, dass der Bund Leistungen der Grund- und Regelversorgung in größerem Umfang als bisher bei der Krankenhausfinanzierung berücksichtigt." Im Pflegesektor werde außerdem eine ausreichende Zahl qualifizierter Pflegekräfte benötigt. Die Rahmenbedingungen für das Personal müssten verbessert werden. Die Pflege sei wie der Klimawandel eines der prägenden Themen dieses Jahrzehnts.

Sonntag, 3. Oktober, 9.21 Uhr: Viel mehr Kinder als üblich mit Atemwegsinfekten

Laufende Nase, Husten und Fieber: Auffallend viele Kinder machen seit einigen Wochen Atemwegsinfekte durch, die eigentlich erst in den Wintermonaten zu erwarten wären. Betroffen seien vor allem unter Sechsjährige, sagte Jakob Maske, Sprecher des Bundesverbandes der Kinder- und Jugendärzte, der Deutschen Presse-Agentur. Aufgrund von Kita-Schließungen und anderen Corona-Maßnahmen im vergangenen Winter und Frühjahr seien sie bisher nicht in Kontakt mit bestimmten Erregern gekommen. "Die Infekte werden jetzt nachgeholt." Mehr dazu lesen Sie hier: Viel mehr Kinder als üblich mit Atemwegsinfekten.

Samstag, 2. Oktober, 14.57 Uhr: Die aktuelle landesweite Lage

Laut aktuellen Angaben des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) wurden in den letzten sieben Tagen 288 Menschen in Bayern wegen einer Covid-19-Infektion ins Krankenhaus eingeliefert. Die sogenannte "Hospitalisierungs-Inzidenz" pro 100.000 Einwohner liegt damit bei 2,2 – bei den Geimpften beträgt sie 0,6, bei Ungeimpften 3,8. Das LGL meldet zudem 39 neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Infektion in den letzten sieben Tagen. Aktuell belegen Covid-19-Patienten 259 Intensivbetten in Bayern, die "Krankenhausampel" steht damit weiterhin auf Grün.

In den letzten sieben Tagen wurden darüber hinaus insgesamt 11.796 bestätigte Corona-Fälle gemeldet. Die 7-Tage-Inzidenz bei den Geimpften liegt bei 18,8, bei den Ungeimpften beträgt sie 194,6. Der aktuelle R-Wert liegt bei 1,13 – das bedeutet, dass jeder Infizierte im Schnitt 1,13 weitere Menschen ansteckt.

Samstag, 2. Oktober, 13.02 Uhr: So kämpft ein junger Covid-Kranker mit den Folgen seiner Infektion

Bodybuilding, Eishockey, Krafttraining. Sport hat für Maximilian Sch. immer dazugehört zum Leben. Vor wenigen Monaten, im Frühjahr, stemmte der Münchner Koch beim Gewichtheben (Bankdrücken) noch 140 Kilo. Bis er das wieder schafft, ist es noch ein langer Weg. Ein sehr langer vermutlich. Lesen Sie hier die ganze Geschichte mit idowa.plus: Junger Covid-Kranker: "Ich musste alles neu lernen".

Samstag, 2. Oktober, 11.18 Uhr: Neuperlacher Chefarzt im Interview über ungeimpfte Patienten

Draußen fühlt sich das Leben für die meisten wieder viel normaler an. Doch in den Kliniken kämpfen Ärzte und Pflegekräfte nach wie vor Tag für Tag um das Leben von schwer erkrankten Covid-Patienten. Thomas Felbinger, Chefarzt der Intensivstation der München Klinik Neuperlach, empfindet manchmal auch Wut und Unverständnis. Lesen Sie hier das ganze Interview mit idowa.plus: Chefarzt: "Unsere Patienten sind ungeimpft".

Freitag, 1. Oktober, 14.40 Uhr: Die aktuelle Lage in Bayern

Laut aktuellen Angaben des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) wurden in den letzten sieben Tagen 280 Menschen in Bayern wegen einer Covid-19-Infektion ins Krankenhaus eingeliefert. Die sogenannte "Hospitalisierungs-Inzidenz" pro 100.000 Einwohner liegt damit bei 2,1 – bei den Geimpften beträgt sie 0,6, bei Ungeimpften 3,8. Das LGL meldet zudem 42 neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Infektion in den letzten sieben Tagen. Aktuell belegen Covid-19-Patienten 264 Intensivbetten in Bayern, die "Krankenhausampel" steht damit weiterhin auf Grün.

In den letzten sieben Tagen wurden darüber hinaus insgesamt 11.670 bestätigte Corona-Fälle gemeldet. Die 7-Tage-Inzidenz bei den Geimpften liegt bei 18,8, bei den Ungeimpften beträgt sie 194,6. Der aktuelle R-Wert liegt bei 1,13 – das bedeutet, dass jeder Infizierte im Schnitt 1,13 weitere Menschen ansteckt.

Freitag, 1. Oktober, 13.19 Uhr: Jugendherbergen fehlt mehr als die Hälfte der Übernachtungen

Die bayerischen Jugendherbergen leiden weiter massiv unter der Pandemie. Im laufenden Jahr rechnen sie mit 455.000 Übernachtungen, wie der Landesverband am Freitag zu seiner Hauptversammlung mitteilte. Das wären zwar 70.000 mehr als im vergangenen Jahr, allerdings nicht einmal die Hälfte des Wertes aus der Zeit vor Corona.

Eine positive Entwicklung sieht Vorstand Michael Gößl bei den Besuchen durch Familien. "Besonders in den Ferienmonaten konnten wir hier eine deutliche Steigerung der Zahlen verzeichnen", sagte er. Derzeit machten sie etwa 40 Prozent der Buchungen und Umsätze aus. Normalerweise ist es nur etwa ein Viertel.

Freitag, 1. Oktober, 10.19 Uhr: RKI erwartet Corona-Anstieg für Herbst und Winter

In der Corona-Pandemie erwartet das Robert Koch-Institut (RKI) für Herbst und Winter wieder einen Anstieg der Infektionszahlen. Das schreibt das Institut in seinem Wochenbericht vom Donnerstagabend. Als Gründe werden insbesondere eine "noch immer große Zahl" ungeimpfter Menschen und die Zunahme von Kontakten in Innenräumen angeführt. Zuvor hatte die EU-Gesundheitsbehörde ECDC angesichts von teils nicht ausreichenden Impfquoten vor einer verschlechterten Corona-Lage in Europa in diesem Herbst gewarnt.

Freitag, 1. Oktober, 10.18 Uhr: Referent: Nürnberger Christkindlesmarkt unter Vorbehalt gesichert

Der Nürnberger Wirtschaftsreferent Michael Fraas (CSU) hält den diesjährigen Christkindlesmarkt für gesichert. Ihm sei nach dem Kabinettsbeschluss vom Donnerstag ein Stein vom Herzen gefallen, sagte er am Freitag im Bayerischen Rundfunk. Allerdings gibt es noch einen Vorbehalt für den Fall einer besonders negativen Entwicklung der Infektionslage. Diese Einschränkung hält Fraas für nachvollziehbar, zeigte sich aber optimistisch: "Ich glaube, die Lage ist wesentlich besser als im letzten Jahr." Man habe sich seit dem Frühjahr Gedanken gemacht, wie der Markt coronakonform umsetzbar sei, sagte Fraas. "Wir wollen den machen." Wichtigste Maßnahme ist dabei, dass der Markt auseinandergezogen und auf mehrere Plätze verteilt wird.

Freitag, 1. Oktober, 8.47 Uhr: Lehrerverband gegen Lockerungen bei Maskenpflicht in Schulen

Der Deutsche Lehrerverband und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) lehnen Lockerungen bei der Maskenpflicht an Schulen in mehreren Bundesländern ab. "Der Verzicht auf Testungen und die zu frühe Abschaffung der Maskenpflicht sowie die zu starke Reduzierung von Quarantänemaßnahmen erhöht die Gefahr, dass die Schule zur Black Box wird, was eine Kontrolle von Infektionen nicht mehr zulässt", sagte der Präsident des Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Freitag). Die GEW-Vorsitzende Maike Finnern betonte im RND, eine Maskenpflicht bleibe als "Teil des Maßnahmenbündels abhängig vom Infektionsgeschehen sinnvoll".

Freitag, 1. Oktober, 8.30 Uhr: Mobile Impfteams im Kreis Regensburg unterwegs

Mobile Teams des Landkreis-Impfzentrums sind auch weiterhin in den Gemeinden unterwegs, um dort Infos und Impfungen anzubieten. Möglich sind dabei Auffrischungsimpfungen für die über 80-Jährigen, aber auch Erst- und Zweitimpfungen. Eine vorherige Terminvereinbarung ist bei diesen Impf-Touren ebenso wenig nötig wie eine Registrierung. Dort, wo die mobile Impfberatung (Impfo-Tour) Station macht, liegt der Schwerpunkt auf einer ausführlichen Beratung durch Ärzte. Nach dem Gespräch besteht auch hier die Möglichkeit, sich mit einem Vakzin von BioNTech/Pfizer immunisieren zu lassen. Das teilte das Landratsamt mit.

Freitag, 1. Oktober, 7.09 Uhr: Alpenregionen hoffen nach Ausfall auf gute Skisaison

Gut eineinhalb Monate vor dem Auftakt an der Zugspitze blickt die Tourismusbranche in den bayerischen Alpen zuversichtlich auf die kommende Wintersaison. Es gingen schon jetzt zahlreiche Anfragen für Saisontickets ein, sagte eine Sprecherin der Bayerischen Zugspitzbahn in Garmisch-Partenkirchen. "Wir müssen mit dem Verkauf aber noch abwarten." Bislang könne man keine verbindlichen Informationen geben, unter welchen Bedingungen die Skisaison stattfinden wird.

Freitag, 1. Oktober, 5.40 Uhr: Clubs und Diskotheken ab Freitag wieder geöffnet

In Bayerns Clubs kann wieder getanzt werden: Nach knapp eineinhalb Jahren coronabedingter Zwangspause darf ab diesem Wochenende in den Clubs und Diskotheken im Freistaat wieder gefeiert werden, und zwar ohne Abstand und Maske. Für Besucher sowie Beschäftigte mit Kundenkontakt gilt dann eine verschärfte 3G-Regel: Einlass bekommen nur Geimpfte und Genesene, oder man muss einen negativen PCR-Test vorweisen.

Donnerstag, 30. September, 17.33 Uhr: Dillinger Arzt soll falsche Impfnachweise ausgestellt haben

In Nordschwaben hat ein Arzt möglicherweise Impfbescheinigungen ausgestellt, ohne wirklich die Patienten geimpft zu haben. Wie die Polizei am Donnerstag berichtete, hat die Kriminalpolizei Dillingen am Vortag die Wohnung und die Praxis des niedergelassenen Mediziners im Landkreis Donau-Ries durchsucht. Es bestehe der Verdacht, dass es bei Corona-Impfungen zu Unregelmäßigkeiten gekommen sei. "Im Rahmen des Ermittlungsverfahrens wird überprüft, ob dokumentierte Impfungen gegen das Covid-19-Virus tatsächlich stattgefunden haben", berichteten die Ermittler. Die Untersuchung befinde sich noch im Anfangsstadium. Vor der Auswertung der sichergestellten Beweismittel könnten keine weitergehenden Angaben gemacht werden.

Donnerstag, 30. September, 14.59 Uhr: Aktuelle Lage im Freistaat

Wie das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit mitteilt, steht die Krankenhaus-Ampel in Bayern derzeit weiterhin auf Grün. 266 Menschen befanden sich in den letzten sieben Tagen mit einer Covid-19-Erkrankung im Krankenhaus. 43 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 innerhalb der letzten sieben Tage gestorben. 259 Covid-19-Fälle belegen derzeit Betten auf Intensivstationen.

Donnerstag, 30. September, 14.27 Uhr: Weniger Impfzentren in Bayern - Mobile Impfteams im Einsatz

Die Zahl der Impfzentren im Freistaat wird ab 1. Oktober reduziert. Der Fokus bei den Impfungen gegen das Coronavirus soll künftig auf den niedergelassenen Ärzten und den Betriebsärzten liegen, teilte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Mittwoch mit. Staatlicherseits stünden ab Oktober die mobilen Impfteams im Vordergrund, die für Auffrischungsimpfungen in Alten- und Pflegeheimen sowie für Sonderimpfaktionen im Einsatz seien. Pro Landkreis und kreisfreier Stadt soll Holetschek zufolge bis Ende April 2022 in der Regel maximal noch ein verkleinertes, stationäres Impfzentrum betrieben werden – finanziert wie bisher vom Freistaat beziehungsweise vom Bund.

Donnerstag, 30. September, 13.44 Uhr: Volksfeste und Clubbesuche wieder erlaubt

Nach langer Corona-Pause sind in Bayern nun auch Volksfeste und andere öffentliche Festivitäten wieder erlaubt. Unabhängig von der Sieben-Tage-Inzidenz gilt die 3G-Regel, wonach nur Geimpfte, Genesene oder negativ Getestete Zutritt haben. Das teilte die Staatskanzlei am Donnerstag nach einem Kabinettsbeschluss im Umlaufverfahren mit. Zudem dürfen schon an diesem Freitag, wie angekündigt, Clubs und Diskotheken wieder öffnen. An den bayerischen Schulen entfällt ab kommenden Montag die Maskenpflicht im Unterricht.

Donnerstag, 30. September, 11.39 Uhr: Ischgl-Prozess: Deutscher fordert 90.000 Euro wegen "Long Covid"

Im Streit um Corona-Infektionen im österreichischen Skiort Ischgl hat ein schwer erkrankter deutscher Urlauber den Staat Österreich auf insgesamt 90 000 Euro Schadenersatz geklagt. Die Verhandlung vor dem Wiener Landesgericht für Zivilrechtssachen am Donnerstag war der erste Prozess eines deutschen Klägers im Zusammenhang mit den Vorgängen in Ischgl im März 2020. Der Vorwurf: Politik und Behörden hätten bei der Eindämmung des Virus versagt. Mit einem Urteil wird bis Jahresende gerechnet.

Donnerstag, 30. September, 11.13 Uhr: Drei Viertel der Erwachsenen vollständig gegen Corona geimpft

Drei Viertel der Erwachsenen und ein gutes Drittel der Kinder zwischen 12 und 17 Jahren in Deutschland sind vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Die dafür meist nötige zweite Spritze haben nach Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) von Donnerstag inzwischen 75,0 Prozent aller Menschen ab 18 Jahren bekommen - und 34,1 Prozent derer zwischen 12 und 17 Jahren. Mindestens eine erste Impfung haben demnach 78,8 Prozent der Erwachsenen und 41,6 Prozent der 12- bis 17-Jährigen erhalten.

Den RKI-Daten zufolge sind insgesamt inzwischen 53,6 Millionen Menschen oder 64,4 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft. Mindestens einmal geimpft sind 56,5 Millionen Menschen oder 68 Prozent aller Einwohner. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) schrieb auf Twitter: "Je näher wir an 60 Mio. kommen, desto sicherer wird der Winter."

Donnerstag, 30. September, 7.17 Uhr: Lauterbach: Corona während Regierungsbildung nicht vernachlässigen

Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat davor gewarnt, die Bekämpfung des Coronavirus in der Phase der Regierungsbildung zu vernachlässigen. Rund um die Bundestagswahl sei das Thema in den Hintergrund gerückt, das dürfe nicht so bleiben, sagte Lauterbach den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Donnerstag). "Wir müssen wieder mehr vorlegen", forderte der SPD-Politiker.

Mit Blick auf den Herbst geht er davon aus, dass es saisonbedingt wieder eine Zunahme der Infektionszahlen geben werde. Denn bei kälterer Witterung breite sich das Virus schneller aus. Er hoffe daher, dass sich Ungeimpften dazu bewegen ließen, sich noch impfen zu lassen, sagte Lauterbach.

Mittwoch, 29. September, 14.34 Uhr: Aktuelle Lage im Freistaat

Die Krankenhaus-Ampel steht laut Angaben des Gesundheitsministeriums in Bayern weiter auf Grün. Somit sind derzeit keine zusätzlichen Maßnahmen erforderlich. In den letzten sieben Tagen wurden insgesamt 262 hospitalisierte Fälle gemeldet. Auf den Intensivstationen werden derzeit 252 bestätigte Covid-19-Fälle behandelt. 40 Menschen sind in den letzten sieben Tagen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Mittwoch, 29. September, 14.24 Uhr: Corona-Impfzentrum in Landshut zieht um

Das Corona-Impfzentrum der Stadt Landshut zieht am 1. Oktober erneut um. Weil die Kapazitäten gemäß staatlicher Vorgaben an die gesunkene Nachfrage angepasst werden müssen und die Impfzentren nur noch als Ergänzung zu den Impfangeboten der Ärzte weiterbetrieben werden sollen, wird der Standort vom Zelt auf der Grieserwiese in das Dultwachgebäude an der Ringelstecherwiese verlagert. Das teilte die Stadt am Mittwoch mit.

Mittwoch, 29. September, 14.14 Uhr: Neue Impfstation am Hagen in Straubing ab 4. Oktober

Das bisherige Straubinger Impfzentrum in der Messehalle Am Hagen schließt zum 30. September, weil in der bayerischen Impfstrategie ab jetzt den Haus- und Betriebsärzten mehr Bedeutung zukommen soll. Das geht aus einer Pressemitteilung der Stadt hervor. Ab Montag, den 4. Oktober, wird es darum stattdessen eine Impfstation in der ehemaligen Zulassungsstelle Am Hagen 65 geben, die Montag bis Donnerstag von 11 bis 17 Uhr und Freitag von 13 bis 19 Uhr geöffnet ist. Um eventuelle Wartezeiten zu vermeiden, wird eine telefonische Anmeldung unter der Rufnummer 09421/968 0899 dringend empfohlen.

Die Kapazitäten in der neuen Impfstation sind deutlich geringer als im bisherigen Impfzentrum. Daher sollten alle Personen, die noch keine Corona-Impfung erhalten haben, sich für ein Impfangebot zunächst an ihren Hausarzt wenden. Der Betrieb der neuen Impfstation ist aktuell bis zum 30. April 2022 geplant. Sollte kurzfristig eine größere Anzahl an Impfungen notwendig werden, ist es möglich, die Impfkapazitäten innerhalb von vier Wochen wieder deutlich zu erhöhen.

Auch das bisherige Testzentrum für PCR-und POC-Tests Am Hagen wird demnächst an die ehemalige Zulassungsstelle umziehen. Bis zum 8. Oktober können sich Bürger aber noch am gewohnten Ort in der Messehalle testen lassen. Nähere Infos zum künftigen Testangebot und zu den Öffnungszeiten werden im Lauf der nächsten Woche veröffentlicht.

Mittwoch, 29. September, 12.20 Uhr: Gesundheitsämter können über Luca-App vor Infektion warnen

Ist ein erhöhtes Infektionsrisiko bekannt, wollen Gesundheitsämter ab Herbst auch über die Luca-App individuelle Warnungen gleich an mehrere Nutzer ausgeben. Mehr dazu lesen Sie hier: Gesundheitsämter können über Luca-App vor Infektion warnen

Mittwoch, 29. September, 12.13 Uhr: Mutmaßliche "Querdenker"- Schule: Existenz von Stiftung unklar

Eine Woche nach der Schließung einer illegalen mutmaßlichen "Querdenker"-Schule im Landkreis Rosenheim ist weiter unklar, ob die als Betreiberin angegebene Stiftung überhaupt existiert. "Wir konnten bisher nirgendwo verifizieren, dass es die Stiftung so gibt", sagte der Sprecher der Regierung von Oberbayern, Wolfgang Rupp, am Mittwoch. Die "Augsburger Allgemeine" hatte darüber berichtet. Die Leiterin der nicht genehmigten Bildungseinrichtung hatte angegeben, die Schule werde von einer Stiftung getragen, die nach russischem Recht anerkannt sei - deshalb gelte deutsches Recht nicht. Mehr dazu lesen Sie hier: Rätsel um mutmaßliche "Querdenker"- Schule bei Rosenheim.

Mittwoch, 29. September, 12 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Mittwoch, 29. September, 10.40 Uhr: Söder kündigte Ende der Maskenpflicht am Platz in Schulen an

Schüler in Bayern sollen in Kürze am Platz keine Masken mehr tragen müssen. Das kündigte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Mittwoch nach Teilnehmerangaben in einer CSU-Fraktionssitzung im Landtag in München an. Demnach soll dies in der Kabinettssitzung an diesem Donnerstag beschlossen werden.

Mittwoch, 29. September, 8.27 Uhr: Start in Diskotheken und Clubs Anfang Oktober

Das Nachtleben in Bayern könnte in Kürze einen Schub bekommen. Der bayerische Hotel- und Gaststättenverband Dehoga erwartet nach den Schließungen in der Corona-Pandemie bereits in den ersten Oktobertagen die Öffnung von Clubs und Diskotheken.

Dienstag, 28. September, 18 Uhr: Wieder Covid-Fälle in Rodinger Heim

Nach der mehrwöchigen Schließung im Frühjahr hat es das Seniorenheim Sankt Michael erneut mit Corona-Fällen erwischt. Acht sind es mittlerweile, informiert der stellvertretende Heimleiter Andreas Schmaderer.

Dienstag, 28. September, 17.40 Uhr: AfD scheitert mit Eilantrag gegen Maskenpflicht im Landtag

Der Bayerische Verfassungsgerichtshof hat einen Eilantrag von AfD-Landtagsabgeordneten auf vorzeitige Aufhebung der Maskenpflicht im Maximilianeum auch am Sitzplatz abgelehnt. Der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung sei "unzulässig und wäre auch unbegründet", entschied der Präsident des Verfassungsgerichtshofs, der in besonderen Eilfällen zur Entscheidung berufen ist, am Dienstag in München.

Die derzeitige Regelung mit einer grundsätzlichen Pflicht zum Tragen einer Maske im Maximilianeum, die auch am Platz der Abgeordneten im Plenum gilt, endet am 30. September. Die Anschlussregelung ab 1. Oktober sieht vor, dass auf eine Maskenpflicht verzichtet werden kann, wenn der Infektionsschutz etwa durch Mindestabstand gewährleistet ist und die Krankenhausampel auf Grün steht. Die beiden Kläger wollten aber erreichen, dass die Maskenpflicht schon bei der Plenarsitzung an diesem Mittwoch, dem 29. September, außer Vollzug gesetzt wird.

Dienstag, 28. September, 14.32 Uhr: Fast drei Viertel der Erwachsenen vollständig geimpft

Bei den Corona-Impfungen in Deutschland sind nun fast drei Viertel der Erwachsenen und ein Drittel der Kinder zwischen 12 und 17 Jahren vollständig geimpft. Die dafür meist nötige zweite Spritze haben nach Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) von Dienstag inzwischen 74,7 Prozent aller Menschen ab 18 Jahren bekommen - und 33,2 Prozent derjenigen von 12 bis 17 Jahren. Mindestens eine erste Impfung haben 78,6 Prozent der Erwachsenen und 41 Prozent der 12- bis 17-Jährigen erhalten. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sprach von einer "guten Quote". Jede weitere Impfung gebe allen mehr Sicherheit für Herbst und Winter, schrieb er auf Twitter. Mehr dazu lesen Sie hier: Impfquote steigt - Forderung nach Impfpflicht

Dienstag, 28. September, 7.56 Uhr: Wenn Impfen von extremen Ängsten begleitet wird

In den Nachrichten, auf Plakaten, in Internetportalen: Überall sieht man zurzeit Nadeln, die in Oberarme gestochen werden. Für Menschen mit einer Spritzen-Phobie ist das eine echte Herausforderung. Mehr dazu lesen Sie hier: Wenn Impfen von extremen Ängsten begleitet wird

Dienstag, 28. September, 6.29 Uhr: Über Impfpflicht für Lehr- und Pflegekräfte nachdenken

Der Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte, Thomas Fischbach, hat eine Corona-Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen ins Gespräch gebracht. "Wenn viele Beschäftigte in Kitas, Schulen und Kliniken Impfungen weiter verweigern, sollte der Gesetzgeber ernsthaft über eine Impfpflicht in diesen sensiblen Bereichen nachdenken", sagte Fischbach der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Dienstag). Lesen Sie hierzu Über Impfpflicht für Lehr- und Pflegekräfte nachdenken

Montag, 27. September, 15.50 Uhr: Corona-Testzentrum in Kelheim zieht um

Das kommunale Corona-Testzentrum am Standort Kelheim zieht um. Ab dem 04.10.2021 befindet sich das Testzentrum Kelheim im ehemaligen Landratsamt, Schloßweg 3. Die Standorte Bad Gögging und Mainburg sind davon nicht betroffen, teilte das Landratsamt mit.

Montag, 27. September, 13.54 Uhr: Kein Betrieb an mutmaßlicher "Querdenker"- Schule

Die Initiatoren eines illegalen Schulbetriebs im Landkreis Rosenheim halten sich bisher an das behördliche Verbot. Auch am Montag seien keine Kinder oder Eltern zu dem alten Bauernhof im oberbayerischen Schechen gekommen, sagte der Sprecher der Regierung von Oberbayern, Wolfgang Rupp. Die Behörde hatte die nicht genehmigte Bildungseinrichtung mit mutmaßlichem "Querdenker"- Hintergrund am vergangenen Mittwoch nach Hinweisen aus der Bevölkerung geschlossen. Seitdem sei nicht versucht worden, den Betrieb wieder aufzunehmen. "Es ist seit Mittwoch Ruhe vor Ort", sagte Rupp.

Montag, 27. September, 10.47 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Montag, 27. September, 10.41 Uhr: Impfzentrum Mainburg schließt - neue Öffnungszeiten in Kelheim

Ab dem 1. Oktober wird das Impfzentrum Mainburg geschlossen. Im Impfzentrum Kelheim gelten ebenfalls ab 1. Oktober geänderte Öffnungszeiten. Mehr dazu lesen Sie hier: Impfzentrum Mainburg schließt - neue Öffnungszeiten in Kelheim

Sonntag, 26. September, 14.36 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 721.730 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 680.520 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.602.

Sonntag, 26. September, 13.24 Uhr: Computer-Software in allen bayerischen Impfzentren ausgefallen

In allen bayerischen Impfzentren ist am Sonntagmorgen das Computersystem ausgefallen. Das bestätigte eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums. Ein "Netzwerkproblem im BayIMCO-Rechenzentrum" sei die Ursache gewesen, sagte sie in München. Lesen Sie hierzu Computer-Software in allen bayerischen Impfzentren ausgefallen

Sonntag, 26. September, 6.22 Uhr: Sind Corona-Genesene wirklich nur sechs Monate geschützt?

Ob Reisen oder Restaurant: Corona-Genesene genießen die gleichen Freiheiten wie vollständig Geimpfte - allerdings nur bis zu sechs Monate nach der Infektion. Dann heißt es: testen oder sich impfen lassen. Ist diese zeitliche Begrenzung wirklich sinnvoll und notwendig? Lesen Sie hierzu Sind Corona-Genesene wirklich nur sechs Monate geschützt?

Samstag, 25. September, 14.35 Uhr: Freie Wähler wollen Maskenpflicht in der Schule am Platz abschaffen

Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger will die Maskenpflicht für Schüler am Sitzplatz und beim Sportunterricht nicht verlängern. "Die aktuell erfreulich niedrigen Fälle von positiv Getesteten an den Schulen rechtfertigen die Maskenpflicht nicht mehr", sagte Aiwanger am Samstag der Deutschen Presse-Agentur. Lesen Sie hierzu Freie Wähler wollen Maskenpflicht in der Schule am Platz abschaffen

Samstag, 25. September, 14.31 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 720.269 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 678.900 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.602.

Samstag, 25. September, 11.13 Uhr: Von der Schwierigkeit der Hospizarbeit in Coronazeiten

Hospizarbeit lebt vom Kontakt zwischen Menschen. Vom sich sehen und zwischen gesprochenen Zeilen und in den Augen lesen. Vom Nähe spüren, wenn Worte fehlen oder Sprache längst verstummt ist. Es braucht keine Phantasie, dass das angesichts 14 Infektionschutz-Verordnungen zur Coronapandemie ausgebremst wird und gar zum Stillstand kommt.

So ging es dem Straubinger Franziskus Hospizverein 2020, der dem Stillstand aber - im Interesse Sterbender und Trauernder - Paroli geboten hat, so gut es eben ging: Mit vielen Telefonaten, vielen Postkarten und vielen Besuchen an Heim-, Klinik- und Privathaus-Fenstern. Lesen Sie hierzu Von der Schwierigkeit der Hospizarbeit in Coronazeiten

Samstag, 25. September, 10.54 Uhr: Rund 230.000 Maskenpflicht-Verstöße im Bahnverkehr

Rund 230.000 Verstöße gegen die Maskenpflicht in Zügen hat die Bundespolizei dieses Jahr laut "Welt am Sonntag" bisher erfasst. In den allermeisten Fällen hätten es die Beamten bei einer Belehrung belassen können, berichtete die Zeitung. In rund 11.300 Fällen wurden demnach zur Einleitung von Bußgeldverfahren die zuständigen Behörden vor Ort informiert. Lesen Sie hierzu Rund 230.000 Maskenpflicht-Verstöße im Bahnverkehr

Samstag, 25. September, 10.07 Uhr: Münchner OB Reiter erwartet Einlasskontrollen zur Wiesn 2022

Ein Oktoberfest 2022 wird es nach Einschätzung von Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) nicht ohne Einlasskontrollen geben können. "Davon muss man derzeit ausgehen", sagte er der Münchner "Abendzeitung" (Samstagsausgabe). Lesen Sie hierzu Münchner OB Reiter erwartet Einlasskontrollen zur Wiesn 2022

Samstag, 25. September, 8 Uhr: Mitnahme von Schutzmasken im Auto soll bald Pflicht werden

Die Mitnahme von Schutzmasken im Auto soll nach einem Zeitungsbericht zur Pflicht werden. Wie die Düsseldorfer "Rheinische Post" (Samstag) berichtet, sollen Fahrzeugführer auch nach der Corona-Pandemie künftig zwei Mund-Nase-Bedeckungen dabeihaben müssen. Dies habe eine Sprecherin des Bundesverkehrsministeriums der Zeitung bestätigt. Lesen Sie hierzu Mitnahme von Schutzmasken im Auto soll bald Pflicht werden

Freitag, 24. September, 17.31 Uhr: So liefen die „Pooltests“ an Grundschulen in Ostbayern

Seit Montag, den 20. September, können bayerische Grund- und Förderschulen mit den neuen „Pooltests“ Schüler auf Corona-Infektionen testen. Einige Grundschulen in Ostbayern berichten von enormem Aufwand und größeren Startschwierigkeiten. Mehr dazu lesen Sie hier: So liefen die „Pooltests“ an Grundschulen in Ostbayern

Freitag, 24. September, 10 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 23. September, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.821. 6.519 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Morgen hält der Impfbus in Neustadt a. d. Donau, Parkplatz Edeka Kirschner, Donaustraße 13. Impfwillige können sich zwischen 10 und 18 Uhr kostenlos und ohne Termin impfen lassen.

Freitag, 24. September, 7.14 Uhr: Krankenhauspersonal: Über 90 Prozent gegen Corona geimpft

An Bayerns Krankenhäusern sind mittlerweile über 90 Prozent der Belegschaft vollständig gegen das Coronavirus geimpft. In der Bayerischen Krankenhausgesellschaft seien keine nennenswerten Impflücken mehr beim Klinikpersonal bekannt, sagte ein Sprecher auf Anfrage. Laut Gesundheitsministerium in München hat es in den vergangenen Wochen nur noch vereinzelt coronabedingte Personalausfälle gegeben. Lesen Sie hierzu Krankenhauspersonal: Über 90 Prozent gegen Corona geimpft

Freitag, 24. September, 6.33 Uhr: Aiwanger: Wegen Lohnfortzahlung vor Verfassungsgerichtshof

Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger will in der Frage der Lohnfortzahlung für Beschäftigte in Quarantäne vors Bundesverfassungsgericht ziehen. "Ich lasse das verfassungsrechtlich prüfen", sagte Aiwanger der "Bild"-Zeitung. In einem Quarantäne-Fall sei ein Berufstätiger ja noch gar nicht infiziert. "Ich glaube nicht, dass das durchsetzbar ist", sagte Aiwanger dem Blatt. Lesen Sie hierzu Aiwanger: Wegen Lohnfortzahlung vor Verfassungsgerichtshof

Donnerstag, 23. September, 20.22 Uhr: Stiko empfiehlt Auffrischungsimpfungen für bestimmte Risikopatienten

Für bestimmte Risikogruppen hat die Stiko eine Empfehlung für Auffrischungsimpfungen ausgesprochen. "Wir haben die Sichtung aller wissenschaftlichen Daten zur Frage der Auffrischungsimpfungen für bestimmte Risikogruppen abgeschlossen und als Kommission eine Empfehlung beschlossen", sagte der Stiko-Vorsitzende Thomas Mertens. Eine generelle Empfehlung für Auffrischungen nach Altersgruppen ist damit jedoch nicht verbunden. Mehr dazu lesen Sie hier: Stiko empfiehlt Auffrischungsimpfungen für bestimmte Risikopatienten

Donnerstag, 23. September, 14.42 Uhr: Lehrerverband: "Freedom Day" an Schulen nicht vor Frühjahr

Während Corona-Maßnahmen in vielen Lebensbereichen immer mehr gelockert werden, müssen Kinder, Jugendliche und Lehrkräfte nach Einschätzung des Deutschen Lehrerverbands wohl noch Monate mit Einschränkungen wie Masken, Tests und Abstandsregeln zurechtkommen. Den "Freedom Day" für Schulen sehe man frühestens ab etwa Februar 2022 als wahrscheinlich und möglich an, sagte der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Heinz-Peter Meidinger, der Deutschen Presse-Agentur. Mehr dazu lesen Sie hier: Lehrerverband: "Freedom Day" an Schulen nicht vor Frühjahr

Donnerstag, 23. September, 10 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 22. September, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.804. 6.495 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Morgen (24. September) hält der Impfbus am Obi-Parkplatz in Abensberg (Straubinger Straße). Impfwillige können sich zwischen 10 und 18 Uhr kostenlos und ohne Termin impfen lassen.

Donnerstag, 23. September, 8.06 Uhr: Beeinflusst die Covid-Impfung den weiblichen Zyklus?

"Seit der Corona-Impfung ist mein Zyklus total durcheinander" - das hört man inzwischen häufiger. Wissenschaftliche Belege für einen Zusammenhang zwischen Impfung und Zyklusstörungen gibt es nicht. Lesen Sie hierzu Beeinflusst die Covid-Impfung den weiblichen Zyklus?

Donnerstag, 23. September, 6.07 Uhr: Holetschek warnt vor Corona-Infektionen im Herbst

Das Ende des Sommers erhöht nach Ansicht von Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) das Corona-Infektionsrisiko für alle Nicht-Geimpften. Lesen Sie hierzu Holetschek warnt vor Corona-Infektionen im Herbst

Mittwoch, 22. September, 15 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 714.369 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 673.360 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.557.

Mittwoch, 22. September, 14.41 Uhr: Holetschek: Lohnfortzahlung an Ungeimpfte unsolidarisch

Eine Fortzahlung von Verdienstausfällen für Ungeimpfte wegen Corona-Quarantäneauflagen wäre nach Ansicht von Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) unsolidarisch. Mehr dazu lesen Sie hier: Holetschek: Lohnfortzahlung an Ungeimpfte unsolidarisch

Mittwoch, 22. September, 13.30 Uhr: Lohnfortzahlung für Ungeimpfte bei Quarantäne entfällt ab 1. November

Bei Verdienstausfällen wegen angeordneter Corona-Quarantäne sollen die meisten Nicht-Geimpften spätestens ab 1. November keine Entschädigung mehr bekommen. Darauf verständigten sich die Gesundheitsminister von Bund und Ländern am Mittwoch mehrheitlich in einem Beschluss, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Bremen und Thüringen enthielten sich demnach bei der Abstimmung.

Betroffen sind davon jedoch nur Menschen, für die es eine Impfempfehlung gibt und die sich auch impfen lassen können. Zuvor hatte "Business Insider" darüber berichtet. Bei den Beratungen der Minister ging es um eine bundesweit einheitliche Linie. Erste Länder hatten bereits jeweils für sich entschieden, dass Nicht-Geimpfte bald keinen Entschädigungsanspruch mehr haben sollen. Lesen Sie hier weiter: Lohnfortzahlung für Ungeimpfte bei Quarantäne entfällt.

Mittwoch, 22. September, 13.30 Uhr: Mobiles Impfteam am Samstag in Schöllnach

Am kommenden Samstag ist im Landkreis Deggendorf eine zweite dezentrale Impfaktion mit einem mobilen Team in Schöllnach geplant. Der Termin findet am Samstag, 25. September, zwischen 12 und 17 Uhr in der Aula der Mittelschule Schöllnach (Schulstraße 25) statt. Zur Auswahl stehen die Imfpstoffe der Hersteller Biontech und Johnson&Johnson. Die Impfung kann ohne Anmeldung und ohne Termin erfolgen. Impfpass und Personalausweis sind mitzubringen. Kinder ab 12 Jahren können mit Anwesenheit und Einverständnis der Eltern ebenfalls geimpft werden. 

Ein drittes Mal kommt das Impfteam nicht nach Schöllnach, wer sich also am Samstag dort erstimpfen lässt, muss sich die Zweitimpfung dann im Impfzentrum oder beim Hausarzt abholen. Natürlich besteht generell weiterhin die Möglichkeit, sich beim Impfzentrum des Landkreises Deggendorf an der Ackerloh in Deggendorf ohne vorherige Terminvergabe oder mit Termin beim niedergelassenen Haus- oder Facharzt impfen zu lassen.

Mittwoch, 22. September, 11.18 Uhr: Corona-Schnelltests ab 11. Oktober meist nicht mehr kostenlos

Corona-Schnelltests müssen ab 11. Oktober meist selbst bezahlt werden. Generell gratis bleiben sie noch für Menschen, die sich nicht impfen lassen können, darunter Kinder unter zwölf Jahren. Das legt eine neue Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums fest, die einen entsprechenden Bund-Länder-Beschluss umsetzt.

Mittwoch, 22. September, 10.10 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 21. September, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.788. 6.471 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Morgen hält der Impfbus am Edeka-Parkplatz in Mainburg (Abensberger Straße 48). Impfwillige können sich zwischen 10 und 18 Uhr kostenlos und ohne Termin impfen lassen.

Mittwoch, 22. September, 10.09 Uhr: Spahn erwartet Ende der Pandemie im Frühjahr

Der Gesundheitsminister rechnet im kommenden Frühjahr mit Herdenimmunität - "ob durch Impfung oder Ansteckung". Das aktuelle Sinken der Inzidenz bezeichnet Spahn aber nur als "Verschnaufpause".

Mittwoch, 22. September, 7.14 Uhr: RKI registriert 10.454 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 65,0

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist in Deutschland weiter rückläufig. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Dienstagmorgen mit 65,0 an. Am Vortag hatte der Wert bei 68,5 gelegen, vor einer Woche bei 77,9. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 10.454 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 4.05 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert bei 12.455 Ansteckungen gelegen. Deutschlandweit wurden nach den neuen Angaben binnen 24 Stunden 71 Todesfälle verzeichnet.

Mittwoch, 22. September, 5.56 Uhr: Kinder tranken Desinfektionsmittel

Etwa zwei Monate nach einem Großeinsatz von Rettungskräften an einer Schule in Unterfranken steht fest, dass sechs Schüler Desinfektionsmittel getrunken haben. Die Kinder hatten sich dieses nach bisherigen Erkenntnissen in ihre Trinkflaschen geschüttet und danach über starke Übelkeit und Bauchschmerzen geklagt. "Die Motivlage ist unklar - eventuell war es mehr Neugierde als eine Mutprobe", teilte die Staatsanwaltschaft Würzburg auf Nachfrage mit.

Dienstag, 21. September, 20.17 Uhr: Ende der Verdienstausfall-Entschädigung ab 11. Oktober?

Wenn man in Quarantäne muss, kann das finanzielle Folgen haben. Am Mittwoch beraten die Gesundheitsminister über den Umgang mit Entschädigungen. Ungeimpfte müssen sich wohl auf Änderungen einstellen. Das geht aus einem Entwurf für Beratungen der Gesundheitsminister von Bund und Ländern an diesem Mittwoch hervor. Mehr dazu lesen Sie hier: Ende der Verdienstausfall-Entschädigung ab 11. Oktober?

Dienstag, 21. September, 14.50 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 712.052 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 671.350 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.548.

Dienstag, 21. September, 14.44 Uhr: Söder bekräftigt: Clubs und Diskotheken dürfen öffnen

Nach langer Corona-Zwangspause dürfen Clubs und Diskotheken in Bayern wie von der Staatsregierung angekündigt zum Oktober wieder öffnen. Mehr dazu lesen Sie hier: Söder bekräftigt: Clubs und Diskotheken dürfen öffnen

Dienstag, 21. September, 14.15 Uhr: Holetschek hält nichts von Diskussion über Ende von Corona-Auflagen

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hält nichts von Überlegungen zu einem sogenannten Freedom Day zur Beendigung der Corona-Beschränkungen auch in Deutschland. "Wer jetzt einen "Freedom Day" fordert, der hat den Ernst der Lage nicht begriffen", sagte er am Dienstag. Mehr dazu lesen Sie hier: Holetschek hält nichts von Diskussion über Ende von Corona-Auflagen

Dienstag, 21. September, 14.13 Uhr: Pooltests bisher an 30 Prozent von Bayerns Grund- und Förderschulen

Zu Beginn des neuen Schuljahres werden die neuen Corona-Pooltest zunächst nur an etwa jeder dritten Grund- und Förderschule angeboten. An knapp über 30 Prozent der Grund- und Förderschulen seien die Pooltests bereits angelaufen, sagte Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) und Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Dienstag nach einer Sitzung des Kabinetts in München. Mehr dazu lesen Sie hier: Pooltests bisher an 30 Prozent von Bayerns Grund- und Förderschulen

Dienstag, 21. September, 12.45 Uhr: Zahlreiche Verstöße in Nürnberger Gaststätten festgestellt

Zahlreiche Verstöße gegen die Corona-Regeln haben Polizei und Zoll bei der Kontrolle von Gaststätten in Nürnberg aufgedeckt. Es seien unter anderem die Maskenpflicht und die sogenannte 3G-Regel nicht eingehalten worden, teilte die Stadt am Dienstag mit. Die Ermittler hatten am Samstag rund 30 Gaststätten, Lokale und Clubs kontrolliert. In 50 Fällen gab es Anzeigen. Nach der Corona-Verordnung gilt für die Gastronomie die 3G-Regel, das heißt nur Geimpfte, Genesene oder Menschen mit einem aktuellen negativen Corona-Test dürfen eingelassen werden.

Dienstag, 21. September, 10.44 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Dienstag, 21. September, 8.28 Uhr: Gastgewerbe sucht händeringend Personal

Dem deutschen Gastgewerbe fehlen auch Monate nach den pandemiebedingten Lockdowns in der Corona-Krise zahlreiche Arbeitskräfte. Das geht aus Zahlen der Bundesagentur für Arbeit hervor. Die Situation führe teilweise zur Ausdünnung des Service in den Betrieben bis hin zu Schließungen, beklagt der Hotel- und Gaststättenverband Dehoga.

Dienstag, 21. September, 7.50 Uhr: Corona-Verdienstausfall? Was Arbeitnehmer wissen müssen

Bei einem Verdienstausfall im Falle einer Corona-Quarantäne ist bislang erstmal der Staat eingesprungen. Nun wollen erste Bundesländer eine schon bestehende gesetzliche Regelung ziehen und den Anspruch für Ungeimpfte beenden. An diesem Mittwoch wollen die Gesundheitsminister über eine möglichst einheitliche Linie beraten. Was gilt bislang, und was soll sich ändern? Wichtige Fragen und Antworten im Überblick.

Dienstag, 21. September, 7.15 Uhr: Inzidenz bei schulpflichtigen Kindern steigt stark

In der ersten Schulwoche gingen in Bayern die Corona-Infektionszahlen zurück. In der Altersgruppe der schulpflichtigen Kinder gab es aber einen deutlichen Anstieg. Durch die Schultests dürften viele unentdeckte Infektionen zum Vorschein gekommen sein.

Dienstag, 21. September, 5.30 Uhr: Kabinett bilanziert Schulstart und berät über Thema Gendern

Eine Woche nach Schuljahresbeginn will die bayerische Staatsregierung heute eine erste Zwischenbilanz ziehen. Im Zentrum steht dabei, ob und wie die Ausweitung der bisherigen Test-Strategie funktioniert hat - an Grundschulen sollen im neuen Schuljahr PCR-Pool-Tests die bisherigen Schnelltests ablösen. Zudem hatte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Montag angekündigt, dass sich das Kabinett mit dem Thema Gender-Sprache befasst.

Montag, 20. September, 17 Uhr: Impf-Aktionswoche bringt nur leichten Anstieg bei Erstimpfungen

Während der siebentägigen Aktion "HierWirdGeimpft" ist die Zahl der Erstimpfungen gegen das Coronavirus in Bayern im Vergleich zur Vorwoche nur leicht gestiegen. Teils animiert durch Attraktionen wie einer Gratisrunde auf dem Riesenrad bekamen in der vergangenen Woche 78.065 Menschen ihre erste Dosis, wie das bayerische Gesundheitsministerium am Montag mitteilte. Das waren etwas mehr als in den sieben Tagen vorher (77.261), aber weniger als in den beiden Wochen zuvor (88.503 und 81.478).

Montag, 20. September, 16.51 Uhr: Deutsche Seilbahnbetreiber stellen sich auf 3G-Regel ein

Die Seilbahnbetreiber stellen sich zur Wintersaison auch in Deutschland auf die sogenannten 3G-Regeln ein. Man unterstütze diese Regeln; sie garantierten einen sicheren Wintersport und die Gäste fühlten sich besser, teilte der Verband Deutscher Seilbahnen und Schlepplifte am Montag auf Anfrage mit. Mehr dazu lesen Sie hier: Deutsche Seilbahnbetreiber stellen sich auf 3G-Regel ein

Montag, 20. September, 14.45 Uhr: PCR-Pooltestungen an Grundschulen und Förderzentren im Landkreis Regensburg starten

In dieser Woche sollen die Schultestungen im Landkreis Regensburg möglichst durch PCR-Pooltestungen ersetzt werden. Schüler werden vorraussichtlich ab 20. September zweimal wöchentlich im Rahmen des Lolli-Pooltestverfahrens getestet. Das Ergebnis der Tests soll am gleichen Tag gegen 19 Uhr vorliegen. Bei einem positiven Ergebnis werden bis 6 Uhr des Folgetages die jeweiligen Rückstellproben ausgewertet. Die Eltern des infizierten Kindes werden dann via E-Mail und Handy informiert. Sofern das Gesundheitsamt keine anderen Vorkehrungen trifft, dürfen alle anderen Schüler der Klasse wieder in der Unterricht.

Montag, 20. September, 12.40 Uhr: Spahn rechnet mit Corona-Impfstoff für Unter-12-Jährige

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn erwartet Anfang kommenden Jahres die Zulassung für einen Corona-Impfstoff für die Jüngsten. Mehr dazu lesen Sie hier: Spahn rechnet mit Corona-Impfstoff für Unter-12-Jährige

Montag, 20. September, 11.38 Uhr: Österreich geht mit 3G-Regel für Skipisten in die Wintersportsaison

In Österreich gilt in der kommenden Wintersportsaison auf den Skipisten die sogenannte 3G-Regel. Seilbahnbetreiber dürfen nur gegen Covid-19 Geimpfte, Getestete oder Genesene befördern, wie die Regierung am Montag in Wien bekanntgab. Abstandsregeln und Kapazitätsbeschränkungen wird es für die Skilifte nicht geben, eine FFP2-Maskenpflicht jedoch schon. Sollte die Auslastung der Intensivstationen mit Corona-Kranken steigen, werden die Regeln für ungeimpfte Wintersportler verschärft. "Ich bin überzeugt, dass mit diesen Rahmenbedingungen eine unbeschwerte, sichere Wintersaison in unserem Land möglich sein wird", sagte Tourismusministerin Elisabeth Köstinger bei einer Pressekonferenz in Wien. Mehr dazu lesen Sie hier: Österreich geht mit 3G-Regel für Skipisten in die Wintersportsaison

Montag, 20. September, 10.51 Uhr: Die aktuelle Lage in Kelheim

Montag, 20. September, 9.40 Uhr: Sibler setzt auf Stichproben zum Start des Wintersemesters

Mit Stichproben soll an Bayerns Hochschulen sichergestellt werden, dass ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 35 nur noch Geimpfte, Genesene oder Getestete in den Gebäuden unterwegs sind. "Im Regelfall werden es strukturierte und engmaschige Stichproben sein", sagte Wissenschaftsminister Bernd Sibler (CSU) am Montag im Bayerischen Rundfunk. Ideal wäre es, wenn sich möglichst viele Studierende gegen Corona impfen ließen. Das Wintersemester beginnt im Oktober.

Montag, 20. September, 6.50 Uhr: Testnachweispflicht für Kita-Beschäftigte gilt

Ungeimpfte Beschäftigte in Kindertagesstätten in Bayern müssen seit diesem Montag nachweisen, dass sie negativ auf Corona getestet sind. Die Tests müssen drei Mal pro Woche durchgeführt werden, wie das Familienministerium erklärte. Ohne Nachweis, dass keine Corona-Infektion vorliegt, dürfen die Mitarbeiter nicht in die Einrichtung.

Montag, 20. September, 5.05 Uhr: Tourismusbeauftragter hält Après-Ski in Wintersaison für möglich

Wie Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz hält auch der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung eine Corona-Wintersaison in den Bergen samt Après-Ski unter bestimmten Bedingungen für möglich. "Wir wollen wieder unbeschwert Skiurlaub machen", sagte Thomas Bareiß (CDU) den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montag). "Daher ist es grundsätzlich richtig, bestimmte Veranstaltungen nur für Personengruppen zu öffnen, bei denen die Ansteckungsgefahr gering ist." Bei einem Anstieg des Infektionsgeschehens dürfe es keine Schließungen mehr geben, gleichzeitig müssten Gäste und Gastgeber geschützt werden. "In dem Fall bleibt zu prüfen, ob ein Antigen-Schnelltest noch ausreichend ist", sagte Bareiß. "Die Impfung bleibt das A und O."

Sonntag, 19. September, 16.07 Uhr: Schulleiter wütend: Pooltests ab Montag unrealistisch

Eigentlich sollten ab diesem Montag die sogenannten Pooltests in Grund- und Förderschulen starten - doch Schulleiter stehen wegen zusätzlicher Bürokratie auf den Barrikaden. "Die Einführung der Pooltests (...) mit diesem Zeitdruck ohne soliden verifizierten Verwaltungsvorlauf ist unrealistisch", schrieb die Vorsitzende des bayerischen Schulleitungsverbandes (bsv), Cäcilia Mischko, am Sonntag in einem Brief an Kultusminister Michael Piazolo.

"Entgegen Ihren pressewirksamen Ankündigungen ist der Verwaltungsaufwand in den Schulen immens. Die Schulleitungen müssen sich in einer vollkommen unrealistischen und unnötigen Terminsetzung in einen medizinischen Bereich einarbeiten." Schulleitungen müssten erneut lernen, "sich mit seriellen Testungen und digitalen Schnittstellen und Barcodes zu befassen", heißt es in dem Verband, der die Interessen von Schulleitungen an Grund-, Mittel- und Förderschulen vertritt.

Sonntag, 19. September, 14.01 Uhr: Weitere Corona-Lockerungen für Kulturbranche

Für die Kulturbranche in Bayern gibt es in der Corona-Pandemie weitere Lockerungen. So dürfen kulturelle Einrichtungen nun selbst entscheiden, ob sie Gäste im Abstand von 1,5 Meter platzieren - dann ohne Maskenpflicht für die Besucher - oder ob auf Mindestabstände verzichtet wird - dann jedoch mit Maskenpflicht. Das geht aus dem neuen Rahmenkonzept hervor, dass das Kunstministerium am Sonntag vorstellte. Mehr dazu lesen Sie hier: Weitere Corona-Lockerungen für Kulturbranche

Sonntag, 19. September, 11.45 Uhr: SPD legt Beschwerde gegen Ermittlungsende in Maskenaffäre ein

SPD-Landtagsfraktionschef Florian von Brunn hat Beschwerde gegen die ergebnislos eingestellten Ermittlungen der Staatsanwaltschaft München I im Maskenskandal eingelegt. "Ich finde die Einstellung des Emix-Ermittlungsverfahrens hier in Bayern kurz vor der Bundestagswahl sehr fragwürdig. Ich habe deswegen dagegen jetzt Beschwerde eingelegt und werde die Akten genauestens prüfen", sagte er am Sonntag in München. Von Brunn bemängelte, dass die Staatsanwaltschaft den Vorgang nicht ordentlich geprüft habe, sondern "sich völlig auf die Aussagen der Söder-Regierung verlässt".

Sonntag, 19. September, 9.07 Uhr: RKI registriert 7.337 Corona-Neuinfektionen: Inzidenz bei 70,5

Die 7-Tage-Inzidenz in Deutschland ist am sechsten Tag in Folge gesunken. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Sonntagmorgen mit 70,5 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 72,0 gelegen, vor einer Woche bei 80,2. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 7.337 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 4.13 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert bei 7.345 Ansteckungen gelegen. Deutschlandweit wurden nach den neuen Angaben binnen 24 Stunden 38 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es acht Todesfälle gewesen.

Samstag, 18. September, 18.31 Uhr: Kein "Freedom Day" - SPD und Grüne widersprechen Kassenärztechef

Der Vorstoß von Kassenärztechef Andreas Gassen, zum 30. Oktober alle Corona-Beschränkungen aufzuheben, trifft bei SPD und Grünen auf Ablehnung. Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hält dies für "nicht ethisch vertretbar". Die Welle der Pandemie, die dann käme, wäre zu groß, warnte der SPD-Politiker auf Twitter. Besser wäre eine Öffnung, wenn 85 Prozent geimpft seien. Bis dahin sollte die 2G-Regel gelten.

Samstag, 18. September, 14.52 Uhr: Aktuelle Lage im Freistaat

Die Krankenhaus-Ampel steht in Bayern derzeit weiter auf Grün. Weitere Maßnahmen sind also im Moment nicht notwendig. In den letzten sieben Tagen kamen 292 Covid-Patienten in bayerische Krankenhäuser zur Behandlung. 270 Covid-Fälle werden derzeit intensivmedizinisch behandelt. 37 Menschen mit einer Covid-Erkrankung starben in den vergangenen sieben Tagen.

Samstag, 18. September, 14.40 Uhr: Spahn: Im Südosten höhere Impfquoten nötig

Nach einer Aktionswoche zum Impfen weist Gesundheitsminister Jens Spahn auf die regionalen Unterschiede bei der Quote hin. Im Nordwesten sei man fast am Ziel, sagt er. Dafür hapere es im Südosten.

Samstag, 18. September, 13.40 Uhr: Umfrage: Gespräche und Vorbilder helfen Kindern gegen Corona-Stress

Rad fahren, ruhige Vorbilder, Gespräche in der Familie - Eltern haben in der Corona-Pandemie verschiedene Wege gewählt, um den Stress für ihre Kinder zu reduzieren. In einer Forsa-Umfrage gaben viele von ihnen an, es helfe dem eigenen Kind, wenn die Eltern als Vorbild ruhig blieben (89 Prozent) oder man etwas unternehme, zum Beispiel Rad fahre oder Gesellschaftsspiele spiele (89 Prozent). Viel miteinander zu reden (84 Prozent), die coronabedingten Einschränkungen verständlich zu erklären (75 Prozent) und mit den Großeltern eine Videokonferenz zu haben statt sie persönlich zu treffen (57 Prozent) helfe ebenfalls.

Samstag, 18. September, 12.13 Uhr: Ab Montag Testnachweispflicht für Kita-Beschäftigte

Ab Montag müssen ungeimpfte Beschäftigte in Kindertagesstätten in Bayern nachweisen, dass sie negativ auf Corona getestet sind. Daran erinnerte Familienministerin Carolina Trautner (CSU) am Samstag. So solle die Sicherheit für Kinder, Eltern und die Mitarbeiter erhöht werden, teilte das Ministerium mit. Die Beschäftigten müssen sich ab kommender Woche dreimal pro Woche testen. Ohne Nachweis dürfen sie nicht in die Einrichtung.

Samstag, 18. September, 10.26 Uhr: Wirtshauswiesn und Online-Touren als Alternative

Trotz der erneuten Absage des Oktoberfests wegen der Corona-Pandemie kommt in München am Samstag - dem ursprünglich geplanten Anstichtag - Wiesn-Stimmung auf. In gut 50 Gaststätten laden Innenstadt- und Wiesnwirte zur Wirtshauswiesn. Bis zum 3. Oktober wollen sie ihre Gaststätten im Stil der Wiesnzelte schmücken. Auch in anderen Kneipen wird es bei Musik, Wiesnbier und Tracht oktoberfestlich zugehen. Der Münchner Alt-Oberbürgermeister und ehemalige Anzapfkönig Christian Ude (SPD) wird um 12.00 Uhr im Schiller Bräu ein Fass anstechen, wie die Wirtinnen mitteilten.

Samstag, 18. September, 8.31 Uhr: Reiter: Keine "kastrierte Wiesn" 2022

Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) will "allerspätestens im April nächsten Jahres" über das Oktoberfest 2022 entscheiden. Er werde alles dafür tun, dass es dann eine Wiesn gebe, sagte Reiter der Augsburger Allgemeinen (Samstag). "Ich möchte auf jeden Fall, dass es in meiner Amtszeit bei zwei Wiesn-Absagen bleibt." Deshalb habe er sich schon vor den Sommerferien mit dem Wiesnchef und Wirtschaftsreferenten sowie Wiesn-Experten getroffen. "Ich wollte ein Gefühl dafür bekommen, was wir überhaupt machen können, ohne den Charakter der Wiesn zu beschädigen."

Samstag, 18. September, 6 Uhr: Kanzler Kurz: Bei steigenden Corona-Zahlen Après-Ski nur für Geimpfte

Österreichs Kanzler Sebastian Kurz verspricht eine sichere Skisaison. Falls sich die Corona-Situation weiter verschärft, würden nur noch Geimpfte Zugang zu Après-Ski-Lokalen erhalten, kündigte er in einem Interview mit der Funke Mediengruppe (Samstag) an. Sowohl 70 Prozent der über 12-Jährigen in Österreich als auch die überwiegende Masse der Touristen seien geimpft. "Insofern steht einem sicheren Urlaub in Österreich nichts im Wege." Der österreichische Party- und Skiort Ischgl war voriges Jahr zum Corona-Hotspot geworden.

Freitag, 17. September, 20.03 Uhr: Positive Corona-Tests: Bayern-Basketballer verzichten auf Turnier

ie Basketballer des FC Bayern verzichten wegen positiver Corona-Tests im Team und im Umfeld der Mannschaft auf die Teilnahme an einem Turnier in Bayreuth. Bei engmaschigen internen Tests hatte es positive Ergebnisse gegeben, wie die Münchner am Freitagabend mitteilten. Als Vorsichtsmaßnahme und um weitere Tests durchführen zu können, nehme der Pokalsieger nicht wie geplant an dem Turnier am Wochenende teil. Der "expert Jakob Cup" mit ursprünglich vier Teams findet am Samstag und Sonntag in Bayreuth statt.

Freitag, 17. September, 17.30 Uhr: Kein Oktoberfest - Wirtshauswiesn und Online-Touren als Alternative

Trotz der erneuten Absage des Oktoberfests wegen der Corona-Pandemie kommt in München am Samstag - dem ursprünglich geplanten Anstichtag - Wiesn-Stimmung auf. In gut 50 Gaststätten laden Innenstadt- und Wiesnwirte zur Wirtshauswiesn. Bis zum 3. Oktober wollen sie ihre Gaststätten im Stil der Wiesnzelte schmücken. Auch in anderen Kneipen wird es bei Musik, Wiesnbier und Tracht oktoberfestlich zugehen. Der Münchner Alt-Oberbürgermeister und ehemalige Anzapfkönig Christian Ude (SPD) wird um 12 Uhr im Schiller Bräu ein Fass anstechen, wie die Wirtinnen mitteilten.

Freitag, 17. September, 16.11 Uhr: Wegen Corona: MVV-Tickets werden zum Fahrplanwechsel erneut teurer

Wegen der Corona-Pandemie steigen im Großraum München die Fahrpreise für Bus, Tram, U- und S-Bahn. Zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember würden die Tickets um durchschnittlich 3,7 Prozent teurer, teilte der Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) am Freitag mit. Die Anpassung wurde demnach einstimmig von der Gesellschafterversammlung beschlossen.

Freitag, 17. September, 16.04 Uhr: Neue Pooltests starten nicht überall zum Wochenanfang

Die Umstellung der Coronatests in den bayerischen Grund- und Förderschulen wird noch nicht zu Beginn der kommenden Woche überall möglich sein. Wie ein Sprecher des Kultusministeriums in München am Freitag sagte, könne es aus unterschiedlichen Gründen zu Verzögerungen kommen. Nach Recherchen der Deutschen Presse-Agentur werden nicht alle Schulen am Montag mit den sogenannten Lollitests beginnen.

Freitag, 17. September, 14.35 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 706.649 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 665.460 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.512.

Freitag, 17. September, 12.56 Uhr: Impfbus in Regensburg unterwegs

Der Impfbus der Stadt Regensburg ist an den folgenden Tagen im Stadtgebiet im Einsatz:

  • Montag, 20. September, bis Freitag, 24. September, von 9 bis 16.30 Uhr, Berufsschule, Alfons-Auer-Straße 20
  • Samstag, 25. September, von 10 bis 16.30 Uhr, Donau-Einkaufszentrum (DEZ), Eingang-Ost

Wahlweise stehen die Impfstoffe von BioNTech und Johnson & Johnson zur Verfügung. Der Impfstoff von Johnson & Johnson bietet dabei den Vorteil, dass eine einmalige Impfung ausreichend ist. Der volle Impfschutz wird zwei Wochen nach der Impfung erreicht.

Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Zur Impfung müssen der Personalausweis und, wenn vorhanden, der Impfpass mitgebracht werden.

Freitag, 17. September, 12.43 Uhr: Ischgl: Angehörige von Covid-Opfer wollen Schadenersatz spenden

Bei dem ersten Prozess um die tödlichen Corona-Ansteckungen im Tiroler Skiort Ischgl geht es den Klägern nach eigenen Angaben nicht um Geld. Die Witwe und der Sohn eines an Corona gestorbenen Österreichers, der sich bei der chaotischen Abreise aus Ischgl angesteckt haben soll, fordern rund 100 000 Euro Schadenersatz vom Staat. "Mir geht es um Gerechtigkeit", sagte der Sohn des Verstorbenen am Freitag am Rande des Prozesses im Wiener Landgericht. "Falls es einen Schadenersatz gibt, werden wir das Geld natürlich spenden", sagte er und verwies auf karitative Organisationen.

Die Kläger werfen österreichischen Politikern und Behörden vor, zur Verbreitung von Covid-19 in Ischgl und vielen anderen Ländern beigetragen zu haben - auf erste Fälle sei zu langsam reagiert worden, und die Schließung des Skigebietes habe zur unkontrollierten Abreise von Touristen geführt. Weitere ähnliche Klagen sollen in den kommenden Wochen in Wien verhandelt werden.

Freitag, 17. September, 11.21 Uhr: Quarantäne in Bayern wird verkürzt

Bayern verkürzt die Corona-Quarantänezeiten und stellt die Kontaktnachverfolgung neu auf. Enge Kontaktpersonen von Corona-Infizierten müssen nun zehn Tage in Isolation oder können sich nach fünf Tagen mit einem PCR- oder nach sieben Tagen mit einem Antigenschnelltest freitesten, wie Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Freitag in München sagte. Für vollständig Geimpfte und Genesene ist keine Quarantäne vorgeschrieben. Mehr dazu lesen Sie hier: Quarantäne in Bayern wird verkürzt

Freitag, 17. September, 10 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 16. September, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.715. 6.351 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Freitag, 17. September, 7.04 Uhr: Arbeitgeberpräsident kann sich Impfprämie vorstellen

rbeitgeberpräsident Rainer Dulger kann sich eine Geldprämie als Impfanreiz vorstellen. Im Gespräch mit der "Wirtschaftswoche" sagte Dulger zu neuen Anreizen für eine Corona-Impfung: "Das kann man ja auch regional unterschiedlich gestalten: In München zum Beispiel mit Tickets für den FC Bayern, da würde sich wahrscheinlich die halbe Stadt piksen lassen. Und ja: Ich würde auch eine Geldprämie begrüßen - alles, was hilft, ist richtig, um in die Normalität zurückzukehren." Mehr dazu lesen Sie hier: Arbeitgeberpräsident kann sich Impfprämie vorstellen

Freitag, 17. September, 7.02 Uhr: Holetschek: Sorgen über Krankenhaus-Ampel sind unbegründet

Nach Berichten über eine ungenaue Berechnung der Krankenhausampel hat Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek Zweifel am Corona-Sicherheitskonzept zurückgewiesen. "Mit dem Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) als Ampelwächter und Wissensknotenpunkt in Bayern haben wir ein so umfassendes und weitreichendes Monitoring aufgesetzt, dass wir die Corona-Lage Bayern sowohl kurz- wie mittelfristig verlässlich einschätzen können", sagte der CSU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur in München. Mehr dazu lesen Sie hier: Sorgen über Krankenhaus-Ampel sind unbegründet

Donnerstag, 16. September, 15.32 Uhr: Mainburger Impfzentrum schließt

Das Mainburger Impfzentrum bei der Stadthalle schließt zum 30. September. Zugrunde liegt dieser Entscheidung die neue Bayerische Impfstrategie. Zudem war die Auslastung in Mainburg nicht mehr gegeben und die Anzahl der durchgeführten Impfungen trotz dauerhafter Öffnung stark rückläufig, dagegen der Impfbus stark frequentiert, heißt es dazu aus dem Landratsamt. Lesen Sie hierzu Mainburger Impfzentrum schließt

Donnerstag, 16. September, 14.24 Uhr: Biontech-Booster erhöht Corona-Schutz bei Senioren deutlich

Eine Corona-Auffrischungsimpfung bei Menschen über 60 Jahren erhöht die Schutzwirkung des Biontech-Mittels einer Studie zufolge beträchtlich. Mehr dazu lesen Sie hier: Biontech-Booster erhöht Corona-Schutz bei Senioren deutlich

Donnerstag, 16. September, 13.40 Uhr: Schulen "uneingeschränkt" offen halten

Experten für Infektionskrankheiten bei Kindern und Krankenhaushygiene-Fachleute haben dazu aufgerufen, Schulen und Kitas für Kinder unter zwölf Jahren "uneingeschränkt und unabhängig von der regionalen Inzidenz im Regelbetrieb" offen zu halten. Mehr dazu lesen Sie hier: Schulen "uneingeschränkt" offen halten

Donnerstag, 16. September, 11.54 Uhr: Festleiter will Oktoberfest 2022: Geimpft, genesen - Wiesn?

Nach zwei Jahren ohne Oktoberfest soll es 2022 in München wieder heißen: "Ozapft is". "Nächstes Jahr wird es die echte Wiesn geben", verspricht der Wiesnchef und Münchner Wirtschaftsreferent Clemens Baumgärtner (CSU). "Nächstes Jahr sehen wir uns wieder live auf der Wiesn." Dafür laufen bereits die Planungen, wie Baumgärtner der Deutschen Presse-Agentur sagte. Voraussetzung sei, dass nicht Bundes- oder Landesregelungen dagegen stehen. Die Sicherheit der Gäste habe oberste Priorität.

Donnerstag, 16. September, 10 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 15. September, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.688. 6.326 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Donnerstag, 16. September, 8.12 Uhr: Bayerische Kreise haben höchste Inzidenz in Deutschland

Drei Bayerische Landkreise beziehungsweise kreisfreie Städte haben die höchsten Corona-Inzidenzen in Deutschland. Laut vom Robert Koch-Institut am Donnerstag veröffentlichten Zahlen (Stand 3.14 Uhr) handelt es sich um die Landkreise Berchtesgadener Land mit einer Inzidenz von 221 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern binnen einer Woche, den Landkreis Traunstein mit 219,7 und den Stadtkreis Rosenheim mit 202,9. Sie waren demnach am Donnerstag auch bundesweit die einzigen Kreise mit Werten über 200. Lesen Sie hierzu Bayerische Kreise haben höchste Inzidenz in Deutschland

Donnerstag, 16. September, 7 Uhr: Strengere Corona-Regeln für Ungeimpfte

Auf Ungeimpfte kommen immer mehr Einschränkungen zu. Doch wie genau das aussehen soll - darüber gibt es heftige Debatten. In der Hauptstadt wurden die Regeln für den Herbst nach heftigen Protesten geändert. Lesen Sie hierzu Strengere Corona-Regeln für Ungeimpfte

Donnerstag, 16. September, 6.45 Uhr: RKI registriert 12.925 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 76,3

Beim Infektionsgeschehen in Deutschland gibt es derzeit kaum Dynamik. Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen liegt nach Angaben des Robert Koch-Instituts von Donnerstagmorgen bei 76,3. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 77,9 gelegen, vor einer Woche bei 83,5. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 12.925 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 4.23 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert bei 15.431 Ansteckungen gelegen.

Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 68 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 50 Todesfälle gewesen.

Mittwoch, 15. September, 20.30 Uhr: Demonstration gegen Impfaktion eskaliert

Bei einer Demonstration von Impfgegnern gegen eine Impfaktion an einer Realschule in Kösching bei Ingolstadt ist es heute zu Handgreiflichkeiten gekommen. Wie eine Polizeisprecherin sagte, hatten sich am Morgen etwa 15 Demonstranten vor der Schule versammelt. Sie seien "das mobile Impfteam angegangen, und es kam zu körperlichen Auseinandersetzungen". Darauf seien mehrere Streifenwagen angerückt. Die Beamten hätten die Lage beruhigt, die Impfaktion sei dann fortgesetzt worden.

Mittwoch, 15. September, 20.04 Uhr: Ausreisekontrollen aus dem österreichischen Bezirk Braunau ab Samstag

Angesichts hoher regionaler Corona-Infektionszahlen wird die Ausreise aus dem Bezirk Braunau in Österreich ab Samstag kontrolliert. Wer die Region an der deutschen Grenze verlassen will und weder vollständig geimpft noch genesen ist, muss sich unabhängig von der Dauer seines Aufenthalts testen lassen, wie die Landesregierung am Mittwoch berichtete. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag zuletzt bei über 300. Bei unverändert niedriger Impfquote von derzeit 50 Prozent der Bevölkerung, muss sie unter 200 sinken, bevor die Maßnahme wieder aufgehoben werden kann.

Mittwoch, 15. September, 15.24 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 701.558 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 662.010 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.489.

Mittwoch, 15. September, 14.13 Uhr: Biontech für Deutschen Zukunftspreis nominiert

Das Mainzer Unternehmen Biontech, das mit dem US-Pharmariesen Pfizer als eines der ersten weltweit einen Corona-Impfstoff auf den Markt gebracht hat, ist für den Deutschen Zukunftspreis 2021 nominiert. Weitere für den Preis nominierte Teams haben eine neuartige Technik für bessere Computertomographie-Bilder entwickelt und alternativen Kautschuk hergestellt.

Mittwoch, 15. September, 14.12 Uhr: Söder sieht trotz Corona keine Probleme für nächsten Fasching

Trotz der andauernden Corona-Krise rechnet CSU-Chef Markus Söder nicht mit Problemen für die kommende Faschingszeit. "Wir gehen davon aus, dass es stattfinden wird", sagte der bayerische Ministerpräsident am Mittwoch im Presseclub in München. Auflagen wie 3G - also: geimpft, getestet oder genesen - seien auch dann sicher zu beachten, auch der allgemeine Impfstatus. Er sei aber "sehr optimistisch", dass die Zahl der Geimpften steige. In diesem und vergangenem Jahr konnte der Fasching nicht in der sonst üblichen Form mit Prunksitzungen und Festumzügen stattfinden.

Mittwoch, 15. September, 13.59 Uhr: Lolli-Tests für Grundschulen zu kurzfristig beschlossen

Die Ruhe währte nur kurz: Unmittelbar nach Beginn des neuen Schuljahrs haben sich Lehrervertreter am Mittwoch zornig zu Wort gemeldet. Grund für den Unmut ist einmal mehr das Vorgehen des Kultusministeriums - speziell die Vorgaben zu den kurzfristig einzuführenden Lolli-Tests an Grund- und Förderschulen sowie die Organisation von Impfangeboten.

Mittwoch, 15. September, 13.12 Uhr: Innenminister rechnen auch nach Corona mit mehr Arbeit für Polizei

Auch nach einem Ende der Corona-Krise wird sich das Problem der vielen Überstunden bei den Polizeibehörden aus Sicht der Innenminister nicht in Luft auflösen. Corona sei "nur noch ein Vehikel für Demokratieverachtung", sagte Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) am Mittwoch beim Europäischen Polizeikongress in Berlin. Die während der Pandemie entstandene Protestbewegung, aus der heraus auch bürgerlich wirkende Demonstranten auf Polizisten losgingen, werde nicht einfach verschwinden.

Mittwoch, 15. September, 10.26 Uhr: Die Lage in Kelheim

Mittwoch, 15. September, 10.16 Uhr: Eine Pandemie ist ein Marathon, kein Sprint

EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat die Bewältigung der Corona-Pandemie in der EU als Erfolg gewürdigt - zugleich jedoch zu weiteren Anstrengungen aufgerufen. Mehr dazu lesen Sie hier: Eine Pandemie ist ein Marathon, kein Sprint

Mittwoch, 15. September, 7.33 Uhr: Lambrecht fordert mehr Hilfe für durch Corona belastete Kinder

Bundesfamilienministerin Christine Lambrecht hat mehr Hilfe für durch die Corona-Pandemie psychisch belastete Kinder gefordert. Mehr dazu lesen Sie hier: Lambrecht fordert mehr Hilfe für durch Corona belastete Kinder

Dienstag, 14. September, 18.56 Uhr: Länder schärfen Corona-Regeln für Ungeimpfte nach

Für den weiteren Kampf gegen die Pandemie im Herbst und Winter schärfen immer mehr Bundesländer Corona-Regeln nach und unterscheiden stärker zwischen Geimpften und Ungeimpften. Am Dienstag kündigten Hessen, Sachsen-Anhalt, Berlin, Brandenburg und Sachsen neue Möglichkeiten für Betreiber und Veranstalter an, wonach nur Geimpfte und Genesene Zugang zu Innenräumen bekommen können - nicht aber negativ Getestete. Dann sollen auch Auflagen entfallen können.

Auch in Bayern sind neue Regeln in Kraft, die auch eine "Krankenhaus-Ampel" als Indikator umfassen. 2G sei "theoretisch möglich und nicht verboten, aber nicht vom Staat vorgeschlagen", hatte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) gesagt. Mehr dazu lesen Sie hier: Länder schärfen Corona-Regeln für Ungeimpfte nach.

Dienstag, 14. September, 15.21 Uhr: Curevac verkleinert Produktion für Covid-19-Impfstoff

Das Biotechunternehmen Curevac verkleinert wegen der geringeren Nachfrage nach seinem Corona-Impfstoff das Produktionsnetz. Die Verträge mit Wacker Chemie sowie Celonic würden gekündigt, teilte das Unternehmen am Dienstag in Tübingen mit. Die Entscheidung sei eine Reaktion auf die geringere kurzfristige Spitzennachfrage nach Impfstoffen im Anschluss an die erste Welle der Pandemie-Impfanstrengungen, hieß es. Lesen Sie weiter unter Curevac verkleinert Produktion für Covid-19-Impfstoff.

Dienstag, 14. September, 14.38 Uhr: Aktuelle Lage im Freistaat

In Bayern steht die sogenannte Krankenhaus-Ampel derzeit auf Grün. In den letzten sieben Tagen kamen insgesamt 306 Covid-19-Fälle ins Krankenhaus. Die Zahl der Covid-19-Patienten auf Intensivstationen liegt derzeit bei 244.

Dienstag, 14. September, 14.27 Uhr: PCR-Pool-Tests sollen Corona-Sicherheit in Kitas weiter verbessern

Mit sogenannten Lollitests soll in Bayern die Corona-Sicherheit in Kitas weiter verbessert werden. Nach einem Kabinettsbeschluss vom Dienstag übernimmt der Freistaat ab sofort auch die Kosten für solche Pool-Tests auf PCR-Basis - PCR-Tests gelten als zuverlässiger als Antigen-Schnell- oder Selbsttests. Die Kommunen können demnach künftig in Abstimmung mit den Kita-Trägern und mit den Eltern vor Ort entscheiden, welches Testverfahren sie in den einzelnen Kitas anwenden: ob sie die neuen Lollitests verwenden wollen oder ob sie beim bisherigen Verfahren bleiben - also mit Berechtigungsscheinen für kostenlose Selbsttest-Kits, die an die Eltern ausgegeben werden.

Dienstag, 14. September, 14 Uhr: Impfaktion in Vilsbiburg

Auf dem Parkplatz des Cineplex Vilsbiburg findet am Freitag, 17. September eine Impfaktion statt. Schnell und unkompliziert können sich Interessierte mit den Impfstoffen BioNTech/Pfizer und Johnson & Johnson zwischen 15 und 22 Uhr impfen lassen.

Dienstag, 14. September, 13.24 Uhr: Neue Corona-Kriterien und Impfstatus-Auskunft treten in Kraft

Für den Kampf gegen die Corona-Pandemie im Herbst und Winter können jetzt weitere Maßnahmen umgesetzt werden. Mehr dazu lesen Sie hier: Neue Corona-Kriterien und Impfstatus-Auskunft treten in Kraft

Dienstag, 14. September, 13.19 Uhr: Nachholbedarf bei der Anschaffung von Luftfiltern

Zum Beginn des neuen Schuljahres hat Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) Nachholbedarf bei der Beschaffung von Luftreinigern für Klassenzimmer eingeräumt. Der Wunsch sei nach wie vor, viele Luftreiniger anzuschaffen. Mehr dazu lesen Sie hier: Nachholbedarf bei der Anschaffung von Luftfiltern

Dienstag, 14. September, 13.16 Uhr: Luftfilter für Deggendorfer Schulen

Der Landkreis Deggendorf betreibt vier Schulen in eigener Zuständigkeit und ist als Sachaufwandsträger für zwölf weitere Schulen zuständig. Um für eine zusätzliche Sicherheit in den Klassenzimmern zu sorgen, hat der Landkreis Deggendorf mobile Luftreinigungsgeräte für diese 16 Schulen besorgt. Der Auftragswert für rund 300 Geräte liegt bei über einer Million Euro. Es werden 50 Prozent Fördermittel vom Freistaat Bayern erwartet.

Dienstag, 14. September, 10.28 Uhr: Aktuelle Lage in Kelheim

 

Dienstag, 14. September, 10.26 Uhr: Knapp 1.300 Impfungen bei Aktionen des BFV

Mit den vom Bayerischen Fußball-Verband unterstützten Impfaktionen sind bislang knapp 1300 Menschen erreicht worden. Mit gemeinsamen Angeboten vor Ort in den bayerischen Fußballclubs wollen Verband und Vereine die Impfkampagne der Bayerischen Staatsregierung unterstützen. Mehr dazu lesen Sie hier: Knapp 1.300 Impfungen bei Aktionen des BFV

Dienstag, 14. September, 10.24 Uhr: Lockerungen für Proben von Laien-Chören und Theatergruppen

Das gemeinsame Musizieren und Theaterspielen soll in Bayern wieder mit weniger Einschränkungen möglich sein. Mehr dazu lesen Sie hier: Lockerungen für Proben von Laien-Chören und Theatergruppen

Dienstag, 14. September, 8.37 Uhr: Bayern will Corona-Lollitests in Kitas einführen

ayern will die sogenannten Lollitests auch an den bayerischen Kitas einführen. "Wir wollen noch mehr Sicherheit in den Kitas", sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) der "Augsburger Allgemeinen" (Dienstag), "wir werden daher auf Wunsch der Eltern die Lollitests ermöglichen." Mehr dazu lesen Sie hier: Bayern will Corona-Lollitests in Kitas einführen 

Dienstag, 14. September, 6.39 Uhr: Dobrindt gegen Impfpflicht: "Kein weiterer Lockdown"

Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen wächst die Sorge vor neuen Beschränkungen im Herbst. CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt setzt primär auf Eigenverantwortung. Mehr dazu lesen Sie hier: Dobrindt gegen Impfpflicht: "Kein weiterer Lockdown"

Montag, 13. September, 20.51 Uhr: Experten sehen aktuell keinen Grund für generelle Auffrischungsimpfungen

Eine hochrangige Expertengruppe hat sich gegen generelle Corona-Auffrischungsimpfungen zum jetzigen Zeitpunkt ausgesprochen. "Die bisherige Studienlage zeigt keine Notwendigkeit, in Bevölkerungsgruppen mit wirksamer, vollständiger Impfung Booster auf breiter Front zu verabreichen", schreiben die Forscher im Fachmagazin "The Lancet". Die weltweit noch immer begrenzte Anzahl an Impfdosen könne die meisten Leben retten, wenn sie Menschen zu Gute käme, die ein erhebliches Risiko einer schweren Erkrankung haben und noch ungeimpft sind. "Wenn Impfstoffe dort eingesetzt würden, wo sie am meisten bringen, könnten sie das Ende der Pandemie beschleunigen, indem die die weitere Entwicklung von Varianten bremsen." Mehr dazu lesen Sie hier: Experten sprechen sich gegen generelle Auffrischungsimpfung aus.

Montag, 13. September, 19.37 Uhr: Bouffier für Einschränkungen für Ungeimpfte

Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier hat sich dafür ausgesprochen, die Rechte von Ungeimpften einzuschränken - unter anderem bei der Lohnfortzahlung für in Quarantäne befindliche ungeimpfte Arbeitnehmer. "Klar ist: Es gibt nur eine Entschädigung, wenn es für den Betroffenen unvermeidbar war. So steht es bereits im Gesetz. Ich will das nicht überstürzen, aber dem Grundgedanken stimme ich zu", sagte der CDU-Politiker dem "Handelsblatt" (Dienstag).

Im öffentlichen Bereich, wo der Zugang für alle nötig ist, soll laut Bouffier ein Schnelltest nicht mehr genügen. Er gehe davon aus, dass ein PCR-Test nötig sein wird. Auch unterstütze er, dass private Unternehmen Ungeimpften den Zugang in ein Geschäft verwehren. "Wer sich nicht impft, muss das akzeptieren. Es bleibt nur noch die Frage übrig: Wie wird das ausgestaltet? Darüber diskutieren wir." Dabei gehe es nicht um Stigmatisierung. "Aber die eigene Freiheit endet da, wo die Freiheit anderer eingeschränkt wird."

Montag, 13. September, 17.29 Uhr: 90 Prozent der Intensivpatienten nicht gegen Covid-19 geimpft

Auf den Intensivstationen sind nach Angaben der bayerischen Krankenhausgesellschaft mehr als 90 Prozent der Erkrankten nicht gegen Covid-19 geimpft. Sogenannte Impfdurchbrüche gebe es fast nur bei sehr alten Erkrankten mit einem geschwächten Immunsystem, teilte Geschäftsführer Roland Engehausen am Montag in München mit. Auf den Intensivstationen lägen inzwischen jüngere Patientinnen und Patienten aus jener Gruppe, in der erst knapp zwei Drittel geimpft seien. Das zeige, dass nur die Impfung die Pandemie beherrschbar mache und die Krankenhäuser vor Überlastung schützen könne.

Montag, 13. September, 17.25 Uhr: Lage im Kreis Landshut

Seit Freitag wurden 66 Neuinfektionen in der Region gemeldet. Neben Altenpflege-Einrichtungen sind auch in Kindergärten einige Infektionen mit dem Corona-Virus festgestellt worden. Der Schwerpunkt liegt allerdings nach wie vor auf den Ansteckungen im Familienkreis: Es sind gleich immer mehrere Personen eines Haushalts betroffen.

Die 7-Tages-Inzidenzen bewegen sich in Stadt und Landkreis Landshut um den Wert 100: Während das Robert-Koch-Institut heute für den Landkreis Landshut einen Anstieg auf 105,5 ausweist, sinkt der relativierte Wert an Neuinfektionen im Stadtgebiet auf 97,2.

Die Corona-Krankenhaus-Ampel steht weiterhin auf Grün – in den Akutkliniken der Region sind ebenfalls nur geringere Veränderungen in Bezug auf die Corona-Lage zu sehen. Während auf den Normalstationen mit insgesamt elf Patienten mit bestätigter Corona-Infektion behandelt werden müssen (+ 2), befindet sich ein Patient weniger in diesem Zusammenhang in intensivmedizinischer Behandlung (aktuell 2).

Montag, 13. September, 17.20 Uhr: Impfaktionen im Kreis Landshut

Auch das Impfzentrum des Landkreises Landshut bietet in dieser Woche einige Sonderaktionen an, bei denen mobile Teams vor Ort Impfungen anbieten werden.

So werden in dieser Woche folgende Sonderaktionen angeboten:

  • Dienstag von 12 bis 16 Uhr am Vorplatz des BRK-Seniorenheims (Bahnhofstraße 56) in Geisenhausen
  • Freitag am Cineplex Vilsbiburg (Fraunhoferstraße 8) von 15 bis 22 Uhr
  • Samstag von 9 bis 18 Uhr am Edeka-Parkplatz in der Landshuter Straße in Wörth a. d. Isar
  • Montag von 12 bis 16 Uhr am Parkplatz des Johannesstift Seniorenheimes in Altdorf (Peter-Rosegger-Str. 2)

Bei allen Terminen werden die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer (bereits ab 12 Jahren zugelassen), sowie von Johnson & Johnson angeboten.

Bei allen Aktionen kann die dritte „Auffrischungsimpfung“ verabreicht werden. Sie ist für Personen gedacht, deren Zweitimpfung schon länger als ein halbes Jahr zurückliegt und die die weiteren Voraussetzungen für die dritte Impfung erfüllen: Sie sind über 60 Jahre alt und/oder gehören einer Hochrisikogruppe an (beispielsweise pflegebedürftig oder immungeschwächt).

Montag, 13. September, 16.16 Uhr: Impfwoche im Landkreis Regen

Der Landkreis Regen und das Impfzentrum beteiligen sich auch an der bundesweiten Impfwoche. Jeder Bürger, der sich in dieser Woche im Impfzentrum Regen, im Einkaufspark Regen, impfen lässt, erhält ein kleines Überraschungsgeschenk. Zudem ist das Impfzentrum auch am verkaufsoffenen Sonntag, 19. September, geöffnet. Das Impfzentrum ist von Dienstag bis Freitag, von 13 bis 18 Uhr, und am Samstag, von 10 bis 15 Uhr geöffnet. Am kommenden Sonntag steht zu dem von 11 bis 13 Uhr der Impfbus im Einkaufspark und von 13 bis 17 Uhr öffnet das Impfzentrum gegenüber Bauers Kinderwelt auf der Ebene zwei seine Pforten.

Montag, 13. September, 16.14 Uhr: 39 Impfungen am Blaulichttag in Viechtach

Beim verkaufsoffenen Sonntag in Viechtach war – passend zum Thema Blaulichttag – auch das Impfteam des Impfzentrums Regen vor Ort. Die Mannschaft konnte insgesamt 39 Coronaschutzimpfungen durchführen. Darunter waren 15 Erstimpfungen mit Comirnaty, dem mRNA-Impfstoff von Biontech. Mit dem gleichen Impfstoff fanden auch 13 Zweit- und drei Auffrischimpfungen statt. Zudem ließen sich acht Menschen mit dem Einmalimpfstoff von Johnson und Johnson impfen.

Montag, 13. September, 15.46 Uhr: Mit Attraktionen in die Impf-Aktionswoche

Wem nicht wegen der Corona-Impfung etwas schwummrig wird, den dreht es danach vielleicht auf dem Riesenrad: Zum Auftakt der deutschlandweiten Aktionswoche "HierWirdGeimpft" konnten sich Menschen auch an einem Riesenrad in München überzeugen lassen. Bei "Impf'n'Ride" bekam der Impfling mitsamt seiner Angehörigen am Montag anschließend eine Gratisrunde auf dem Riesenrad im Werksviertel geschenkt.

Montag, 13. September, 15.18 Uhr: Landkreis Straubing plant dezentrale Impf-Aktion in Mallersdorf-Pfaffenberg

Im Rahmen der Bundesweiten Corona-Impfkampagne "#HierWirdGeimpft" findet am Freitag, den 17. September, von 15 bis 17 Uhr eine dezentrale Impfaktion mit einem mobilen Team in der zweitgrößten Gemeinde des Landkreises Straubing statt – dem Markt Mallersdorf-Pfaffenberg. Die Aktion im Haus der Generationen richtet sich an die gesamte Bevölkerung, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

In Kooperation mit den Schulen vor Ort, richtet sich diese Aktion aber auch an Schüler ab 12 Jahren. Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren müssen von einem Erziehungsberechtigten begleitet werden. Ist nur ein Elternteil bei gemeinsamer Sorge mit anwesend, ist die schriftliche Einverständniserklärung des zweiten Elternteils nötig. Bei alleinigem Sorgerecht ist eine entsprechende Bescheinigung darüber hilfreich.

Darüber hinaus ist auch das Impfzentrum des Landkreises am Hagen weiterhin täglich außer am Sonntag geöffnet und bietet Covid-19-Impfungen ohne vorherige Anmeldung an. „Die Zahlen sind eindeutig: Nicht nur ist die Inzidenz bei Ungeimpften weitaus höher als bei Geimpften, auch die Hospitalisierung und die schweren Verläufe trifft vor allem die Ungeimpften", sagt Landrat Josef Laumer. "Viele Experten sind sicher: Im Winter kann fast jeder Ungeimpfte mit einer Infektion rechnen. Deshalb bietet das Impfen einen wirksamen Schutz und wir hoffen, dass sich gerade in der Aktionswoche viele bisher noch Unentschlossene für die Vorteile einer Impfung entscheiden."

Montag, 13. September, 15.03 Uhr: Pannermayr: Verlängerte Sperrstunde bis Mitternacht soll Innenstädte beleben

Zur Belebung der Innenstädte wäre nach Ansicht von Städtetagspräsident Markus Pannermayr (CSU) eine Verlängerung der Sperrstunde für die Außengastronomie ein guter Ansatz. "Bis Mitternacht könnte ich mir gut vorstellen", sagte er am Montag nach einem digitalen runden Tisch mit Vertretern der Staatsregierung, kommunalen Spitzenverbänden, zehn Oberbürgermeistern aus ganz Bayern, sowie den Kammern und Verbänden in München. Viele Innenstädte stünden vor großen Herausforderungen und bräuchten kreative Lösungen.

Montag, 13. September, 14.40 Uhr: Aktuelle Lage in Bayern

In Bayern steht die Krankenhaus-Ampel derzeit auf Grün. Das teilte das Gesundheitsministerium auf seiner Seite mit. In den letzten sieben Tagen kamen 297 Patienten mit einer Covid-19-Erkrankung ins Krankenhaus. Die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz liegt bei 2,3 pro 100.000 Einwohner. 238 Menschen mit einer Covid-19-Erkrankung werden derzeit im Freistaat auf Intensivstationen behandelt.

Montag, 13. September, 14.14 Uhr: Spahn: Impfaktionswoche soll mehr Menschen überzeugen

Die Bürger in Deutschland können sich seit Montag an hunderten alltäglich besuchten Orten gegen Corona impfen lassen. Ein Termin ist meist unnötig. In einer Impfaktionswoche gehen Bund, Länder und Kommunen gezielt auf die Menschen zu, die bisher keine Corona-Impfung haben. Die Liste der Woche umfasse an die 700 Aktionen, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin. "Die Zahl wächst ständig weiter."

Zum Start der Impfaktionswoche sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) auf WDR 5, mehr Menschen zu überzeugen sei nötig, um sicherer durch Herbst und Winter zu kommen. Es gelte, sich auf eine weiter steigende Corona-Welle mit der Deltavariante vorzubereiten. Die Woche hat das Motto #HierWirdGeimpft. Im Internet aufgeführte Aktionen reichen von Impfen ohne Termin am alten Flughafen Schönefeld in Berlin zum Start am Montag bis zur Impfung beim Heimspiel des Eishockeyclubs Kölner Haie am Sonntag. Die Impfung ist kostenlos.

Montag, 13. September, 12.09 Uhr: Auffrischungsimpfungen: Angebot im Landkreis Kelheim wird ausgeweitet

Das Angebot der sogenannten Auffrischungsimpfungen wird ausgeweitet. Im Impfzentrum des Landkreises Kelheim mit seinen Standorten in der Kreisstadt und in Mainburg sowie im Impfbus können sich ab sofort auch folgende Personengruppen ein weiteres Mal impfen lassen:

  • Pflegekräfte und weitere Beschäftigte von Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Eingliederungshilfe und weiteren Einrichtungen mit vulnerablen Gruppen.
  • Personen, die beruflich in regelmäßigem Kontakt mit infektiösen Menschen stehen (z.B. medizinisches Personal ambulant und stationär, Personal des Rettungsdienstes, mobile Impfteams).
  • Personen über 60 Jahre (nach individueller Abwägung, ärztlicher Beratung und Entscheidung).

Montag, 13. September, 11.07 Uhr: Aktuelle Lage in Kelheim

Montag, 12. September, 10.08 Uhr: Impfbus wieder im Kreis Kelheim unterwegs

Der Einsatz des Impfbusses während der Sommerferien war ein Erfolg: Dieses Resümee ziehen die Verantwortlichen des Landratsamtes und der IZ-Bayern GmbH. Die mobilen Impfteams fuhren zwischen 3. August und 5. September 13 ausgewählte Städte und Gemeinden im Landkreis Kelheim an. An jedem Standort wurde zweimal Halt gemacht. „Insgesamt wurden knapp 1.900 Impfungen im Impfbus durchgeführt. Beim Großteil davon handelt es sich um Erst- und Einmalimpfungen.“, sagt Tim Christen von der IZ-Bayern. Aufgrund der positiven Resonanz wird der Impfbus fünf Kommunen, in denen die Impfbereitschaft besonders hoch war, erneut besuchen. 

Termine:

  • Samstag, 18. September, am Aldi-Parkplatz (Gutenbergring) in Bad Abbach
  • Montag, 20. September, am Marktplatz vor dem Gasthaus "Zum Raubritter" in Langquaid
  • Donnerstag, 23. September, Edeka-Parkplatz in der Abensberger Straße 48 in Mainburg
  • Freitag, 24. September, am Obi-Parkplatz in der Straubinger Straße in Abensberg
  • Samstag, 25. September, a, Edeka-Parkplatz in der Donaustraße in Neustadt an der Donau

Impfungen sind ohne Anmeldung zwischen 10 und 18 Uhr möglich. Geimpft wird mit Biontech und Johnson&Johnson. Das Angebot gilt für alle ab zwölf Jahren.

Montag, 12. September, 6 Uhr: Impfaktionswoche soll Kampf gegen Corona voranbringen

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie soll ab diesem Montag eine bundesweite Impfaktionswoche neue Fortschritte bringen. Jeder Bürger kann sich dann an zahlreichen Stellen mit dem Motto #HierWirdGeimpft ohne Termin und kostenfrei gegen Corona impfen lassen. Lesen Sie hierzu Impfaktionswoche soll Kampf gegen Corona voranbringen

Sonntag, 12. September, 18.22 Uhr: Merkel zum Start der Impfaktionswoche

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland zum Start einer bundesweiten Impfaktionswoche aufgerufen, die Angebote für Corona-Impfungen zu nutzen. Mehr dazu lesen Sie hier: Merkel zum Start der Impfaktionswoche

Sonntag, 12. September, 14.30 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 697.331 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 657.880 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.473.

Samstag, 11. September, 13.15 Uhr: Ab Montag 3G-Regel im Landkreis Cham

Ab Montag greift die 3G-Regel auch im Landkreis Cham, nachdem dort die 7-Tage-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen über 35 lag.

Freitag, 10. September, 15.04 Uhr: Brisante Corona-Lage im Rottal

Die Coronazahlen stiegen zuletzt im Rottal stark an. Auch die Kliniken im Landkreis blieben davon nicht verschont. Der ärztliche Direktor Dr. Klaus Kienle hat uns erzählt, wie er die SItuation erlebt hat und beurteilt. Mehr dazu lesen Sie hier: Brisante Corona-Lage im Rottal

Freitag, 10. September, 11.29 Uhr: Stiko spricht sich für Corona-Impfung von Schwangeren aus

Bisher sollten sich nur Schwangere mit relevanten Vorerkrankungen gegen das Coronavirus impfen lassen. Nun hat die Stiko eine generelle Empfehlung ausgesprochen. Spahn appelliert an die Betroffenen. Lesen Sie hierzu Stiko spricht sich für Corona-Impfung von Schwangeren aus

Freitag, 10. September, 10.43 Uhr: Biontech will Impfstoff-Zulassung für Kinder bald beantragen

Biontech will in den kommenden Wochen die Zulassung seines Corona-Impfstoffs auch für Kinder im Alter zwischen fünf und elf Jahren beantragen. Dazu würden die Ergebnisse einer Studie den Behörden weltweit, "auch hier in Europa", vorgelegt, sagte die medizinische Geschäftsführerin und Biontech-Mitgründerin Özlem Türeci dem "Spiegel". Lesen Sie hierzu Biontech will Impfstoff-Zulassung für Kinder bald beantragen

Freitag, 10. September, 10 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 9. September, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.578. 6.165 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Freitag, 10. September, 8.21 Uhr: Corona-Quarantäne könnte für Ungeimpfte teuer werden

Wer sich gegen Corona impfen lassen möchte, kann dies tun: Die Zeit des Impfstoffmangels ist in Deutschland vorbei. In Bayern könnte der freiwilige Verzicht auf die Impfung im Quarantänefall künftig die Brieftasche belasten. Lesen Sie hierzu Corona-Quarantäne könnte für Ungeimpfte teuer werden

Freitag, 10. September, 7.41 Uhr: Holetschek will keinen Ausgleich für Lohnausfall bei Ungeimpften

Ungeimpfte sollen aus Sicht von Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) keinen Anspruch mehr auf eine Entschädigung haben, wenn sie in Quarantäne müssen. Lesen Sie hierzu Holetschek: Kein Ausgleich für Lohnausfall bei Ungeimpften

Freitag, 10. September, 6.40 Uhr: Mehr Jüngere als Ältere auf Intensivstationen

Das RKI veröffentlicht den aktuellen Wochenbericht. Danach stieg die Zahl der Corona-Infizierten auf den Intensivstationen. Die Mehrheit war unter 60. Die unzureichenden Impfquoten bei jüngeren Erwachsenen in der Corona-Pandemie spiegeln sich nach Einschätzung des Robert Koch-Instituts (RKI) auch auf Deutschlands Intensivstationen wider. Lesen Sie hierzu RKI: Mehr Jüngere als Ältere auf Intensivstationen

Freitag, 10. September, 6.32 Uhr: Schaustellerverband: Gegen generelles Volksfestverbot

Dass die Volksfeste in Bayern trotz neuer Corona-Regeln weiterhin generell verboten bleiben, ruft die Schausteller auf den Plan. "Unsere Hauptsorge sind die Weihnachtsmärkte", sagte der Vorsitzende des Süddeutschen Schaustellerverbands, Lorenz Kalb, in Nürnberg. Die Einnahmen am Ende des Jahres seien für die Betriebe notwendig, um über die Winterpause zu kommen. "Deshalb brauchen wir unsere Weihnachtsmärkte - und zwar in normalem Stil." Lesen Sie hierzu Schaustellerverband: Gegen generelles Volksfestverbot

Freitag, 10. September, 6.01 Uhr: Schwangere Lehrerinnen dürfen nicht in Präsenzunterricht

Schwangere Lehrerinnen dürfen in Bayern in der Corona-Pandemie keinen Präsenzunterricht halten. "Für schwangere Lehrkräfte, deren Anteil im vergangenen Schuljahr bei rund zwei Prozent lag, gilt, dass sie aufgrund eines betrieblichen Beschäftigungsverbots nicht im Präsenzunterricht eingesetzt werden können", erklärte der Sprecher des Kultusministeriums, Günther Schuster. Sie könnten aber "unterrichtliche und außerunterrichtliche Aufgaben von zu Hause aus" übernehmen. Lesen Sie hierzu Schwangere Lehrerinnen dürfen nicht in Präsenzunterricht

Donnerstag, 9. September, 16.59 Uhr: Aiwanger fordert: Bayern soll sich bei Abstimmung über Impfauskunft enthalten

Bayerns Vize-Ministerpräsident Hubert Aiwanger fordert, dass sich Bayern bei der Bundesratsabstimmung am Freitag über das Gesetz zur Impfauskunft enthält. Er selbst lehne das Gesetz ab und werde nicht zustimmen, sagte der Freie-Wähler-Chef der Münchner "Abendzeitung" (Freitagsausgabe). "Für mich ist das eine Impfpflicht durch die Hintertüre, weil es bedeutet, dass eine Pflegekraft oder Erzieherin eventuell nicht eingestellt wird, wenn sie nicht geimpft ist." Mehr dazu lesen Sie hier: Bayern soll sich bei Abstimmung über Impfauskunft enthalten

Donnerstag, 9. September, 15.03 Uhr: Drei Politiker aus Sankt Englmar machen Corona-Infektion öffentlich

Es ist das erste Mal, dass Mandatsträger aus der Region Straubing-Bogen in einer gemeinsamen Mitteilung eine Infektion mit dem Virus öffentlich gemacht haben. Ihr Motiv: Sie appellieren an die Bürger, sich für eine Corona-Schutzimpfung zu entscheiden. Denn die drei Kommunalpolitiker selbst sind nach eigenen Angaben gegen Covid-19 geimpft. Lesen Sie hierzu Drei Politiker aus Sankt Englmar machen Corona-Infektion öffentlich

Donnerstag, 9. September, 14.50 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 691.486 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 653.860 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.449.

Donnerstag, 9. September, 14.35 Uhr: Deutsche fürchten Steuererhöhungen nach Corona

Nach der Corona-Wirtschaftskrise fürchten viele Deutsche nun ein dickes Ende für die Staatsfinanzen - und für den eigenen Geldbeutel. Das ist dieses Jahr Sorge Nummer eins in der Umfrage "Ängste der Deutschen". Lesen Sie hierzu Deutsche fürchten Steuererhöhungen nach Corona

Donnerstag, 9. September, 14.24 Uhr: Skisport-Weltcups in Bayern wieder mit Zuschauern geplant

Die Skisport-Weltcups in Bayern sollen in der kommenden Saison wieder mit Zuschauern stattfinden. Das teilte der Deutsche Skiverband (DSV) am Donnerstag am Rande der Deutschen Biathlon-Meisterschaften am Großen Arber in Bayerisch Eisenstein mit. Nach einem Gespräch mit dem Innenministerium plane man - unter Berücksichtigung der dynamischen Corona-Lage - derzeit zumindest mit einer Teilauslastung der Arenen. Lesen Sie hierzu Skisport-Weltcups in Bayern wieder mit Zuschauern geplant

Donnerstag, 9. September, 13.55 Uhr: Experte: Lockdown für Kinder belastender als Covid-19

Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ), Jörg Dötsch, sieht Kinder und Jugendliche durch Folgen der Pandemie-Situation beeinträchtigt. "Für die weitaus meisten Kinder sind die sekundären Krankheitsfolgen, nämlich die psychische Belastung durch Lockdown-Maßnahmen, ungleich belastender als die Erkrankung selbst", sagte er in Berlin. Lesen Sie hierzu Experte: Lockdown für Kinder belastender als Covid-19

Donnerstag, 9. September, 13.20 Uhr: Schulstart: Piazolo vertraut auf "dichtes Sicherheitsnetz"

Trotz der steigenden Corona-Infektionszahlen vor allem bei jungen Menschen sieht Bayerns Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) dem Schulstart optimistisch entgegen. "Wir haben ein dichtes Sicherheitsnetz für unsere Schulen geknüpft", sagte er am Donnerstag in München. Das am 14. September startende Schuljahr wolle man mit "so viel Normalität wie möglich" angehen. Lesen Sie hierzu Schulstart: Piazolo vertraut auf "dichtes Sicherheitsnetz"

Donnerstag, 9. September, 13.01 Uhr: Oktoberfest "light": Münchner Wirte laden zu Wirtshauswiesn

"Ozapft" wird: In München rüsten sich Wirte für die Wirtshauswiesn. Entstanden als kleiner Ersatz für das abgesagte Oktoberfest soll sie nun eine bleibende Institution werden. Zum Start soll auch der Münchner Alt-OB und Anzapfkönig Ude wieder den Schlegel schwingen. Lesen Sie hierzu Oktoberfest "light": Münchner Wirte laden zu Wirtshauswiesn

Donnerstag, 9. September, 12.21 Uhr: Spahn: Kommen bei Impfungen nur langsam voran

Die Corona-Impfungen in Deutschland gehen weiterhin nur mit gebremstem Tempo voran. Vollständig mit der meist nötigen zweiten Spritze geimpft sind inzwischen 51,3 Millionen Menschen oder 61,7 Prozent der Bevölkerung. Die Impfquote erhöhte sich damit im Vergleich zum Vortag um 0,1 Punkte. Mindestens eine erste Impfung haben nun 55 Millionen Menschen oder 66,2 Prozent der Gesamtbevölkerung, wie das Bundesgesundheitsministerium am Donnerstag bekannt gab. Lesen Sie hierzu Spahn: Kommen bei Impfungen nur langsam voran

Donnerstag, 9. September, 10 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 8. September, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.546. 6.140 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Aufgrund einer technischen Störung steht das Dashboard des RKI und somit die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Kelheim bis auf Weiteres nicht zur Verfügung.

Donnerstag, 9. September, 9.15 Uhr: Masken, Tests, Quarantäne - Das müssen Sie zum Schulstart wissen

Zwischen Luftfiltern, Maskenpflicht und Impfaktionen: In Bayern beginnt am 14. September das neue Schuljahr wieder. Was Schüler und ihre Eltern zum Schulstart wissen müssen - ein Überblick.

Donnerstag, 9. September, 7.12 Uhr: Holetschek ruft Urlaubsrückkehrer zu Corona-Test auf

Die bayerische Staatsregierung ruft Urlaubsrückkehrer zum Ferienende zu einem Corona-Test auf. "Gerade nach der Rückkehr aus dem Urlaub gilt: Die Tests sind unsere Augen im Kampf gegen das unsichtbare Virus. Nur durch breites Testen können wir Infektionen erkennen und die Infektionsketten so früh wie möglich unterbrechen", sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) laut Mitteilung. Mehr dazu lesen Sie hier: Holetschek ruft Urlaubsrückkehrer zu Corona-Test auf.

Donnerstag, 9. September, 6.41 Uhr: Montgomery spricht sich für weitreichende 2G-Regel aus

Im Kampf gegen die vierte Pandemie-Welle hat sich Frank Ulrich Montgomery für eine Verschärfung von Corona-Beschränkungen ausgesprochen. Es werde kaum reichen, die Impfquote durch mobile Angebote zu erhöhen. "Um die vierte Welle zu brechen, bevor sie dramatisch wird, sollte man jetzt bundesweit überall dort, wo es möglich ist, eine 2G-Regel einführen", sagte Montgomery den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Dort, wo es nicht praktikabel wäre, Ungeimpfte auszuschließen, wie etwa im Öffentlichen Nahverkehr, müsse dann zumindest eine strengere 3G-Regel gelten. Lesen Sie hier weiter: Montgomery spricht sich für weitreichende 2G-Regel aus.

Mittwoch, 8. September, 17.07 Uhr: In Regensburg gilt jetzt wieder ein Alkoholverbot

In Teilen der Regensburger Innenstadt gilt nun wieder ein Alkoholverbot. Die Regelungen gelten ab sofort und sollen die weitere Ausbreitung des Coronavirus verlangsamen. Das teilte die Stadt am Mittwochnachmittag mit. Das Alkoholverbot gilt demnach zu denselben Zeiten und an denselben Orten wie zuvor. Mehr dazu lesen Sie hier: In Regensburg gilt jetzt wieder ein Alkoholverbot

Mittwoch, 8. September, 15.57 Uhr: RKI-Chef warnt vor vierter Welle

Nur etwas über 60 Prozent der Deutschen sind vollständig gegen Corona geimpft. Bundesgesundheitsminister Spahn appelliert erneut: Das müssen mehr werden. Das RKI warnt mit drastischen Worten vor einem Herbst voller Corona-Sorgen. Mehr dazu lesen Sie hier: RKI-Chef warnt vor heftiger vierter Welle

Mittwoch, 8. Septemer, 10.30 Uhr: Ärztepräsident fordert Neustart der Corona-Impfkampagne

Alle Impfappelle nützen wenig, die Impfzahlen sind viel zu niedrig, um die vierte Corona-Welle noch abzuflachen. Was tun? Ganz neu anfangen, meint einer. Mehr dazu lesen Sie hier: Ärztepräsident fordert Neustart der Corona-Impfkampagne

Mittwoch, 8. September, 10 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 7. September, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.501. 6.115 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Dienstag, 7. September, 14.07 Uhr: 16- bis 19-Jährige derzeit am häufigsten infiziert

Jugendliche zwischen 16 und 19 Jahren stecken sich in Bayern derzeit am häufigsten mit dem Coronavirus an. In der Altersklasse liege die Inzidenz derzeit bei 193, sagte Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU) am Dienstag nach einer Sitzung des Kabinetts in München. Bei den 20- bis 34-Jährigen liege die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner bei 132 und bei den 12- bis 15-Jährigen bei 131. Lesen Sie hier weiter: 16- bis 19-Jährige in Bayern am häufigsten mit Corona infiziert.

Dienstag, 7. September, 12.58 Uhr: Bayernweit nur eine Kita wegen Corona komplett geschlossen

Bayernweit ist derzeit wegen der Corona-Pandemie nur eine einzige Kindertagesstätte komplett geschlossen. "Wir haben im Moment bei 10.200 Kitas in Bayern 45 Einrichtungen, die von einer Schließung betroffen sind. Nur eine einzige ist vollständig geschlossen, alle anderen haben nur Gruppen, die in Quarantäne geschickt wurden", sagte Familienministerin Carolina Trautner (CSU) am Dienstag nach einer Sitzung des Kabinetts in München. Mehr dazu lesen Sie unter Bayernweit nur eine Kita wegen Corona komplett geschlossen.

Dienstag, 7. September, 11.03 Uhr: Corona-Experte erwartet Belastung der Intensivstationen bis 2022

Der Corona-Experte Clemens Wendtner rechnet damit, dass die Pandemie die Intensivstationen bis weit in das nächste Jahr hinein belastet. "Aus ärztlicher und wissenschaftlicher Sicht muss man ganz klar erkennen, dass wir weit davon entfernt sind, den Sieg über Corona verkünden zu können", sagte der Infektiologe der "Augsburger Allgemeinen" (Dienstag). "Die Pandemie mit einer deutlichen Belastung der Krankenhäuser wird sich meiner Einschätzung nach über die erste Hälfte des Jahres 2022 erstrecken." Lesen Sie hier weiter: Corona-Experte: Belastungen der Intensivstationen bis 2022.

Dienstag, 7. September, 10.45 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 6. September, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.483. 6.084 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Dienstag, 7. September, 7.25 Uhr: Luftfilter-Förderung nur für 23.000 Klassen in Bayern beantragt

Zum Schulstart werden wohl zahlreiche Klassenräume in Bayern nicht mit Luftfiltern ausgestattet sein. Wie viele das sind, ist zwar unklar, aber bis Ende August waren beim bayerischen Kultusministerium nach Angaben eines Sprechers erst für rund 23.000 Klassenräume Fördergelder beantragt worden - von insgesamt rund 75.000. Allerdings gebe es auch Schulen, die die Luftfilter ohne Fördergelder beschafft hätten, betonte ein Ministeriumssprecher. Die Zahl der tatsächlich mit einem Filter ausgestatteten Klassen dürfe darum höher sein. Wie hoch wisse er aber nicht. Mehr dazu lesen Sie hier: Luftfilter-Förderung nur für 23.000 Klassen beantragt.

Dienstag, 7. September, 6.51 Uhr: Bundestag beschließt heute neue Corona-Messlatte 

Für den weiteren Kampf gegen die Corona-Pandemie im Herbst und Winter soll der Bundestag noch kurz vor der Wahl einige Neuregelungen beschließen. Als wichtigste Messlatte für mögliche neue Beschränkungen soll die Zahl der Corona-Patienten in den regionalen Kliniken verankert werden - dies soll die bisherige Orientierung an den Infektionszahlen ablösen, die angesichts des Impffortschritts nicht mehr als so aussagekräftig gelten. Außerdem sollen Beschäftigte in Kitas, Schulen und Pflegeheimen für die Zeit der Krise vom Arbeitgeber gefragt werden können, ob sie geimpft sind.

Die Neuregelungen sollen auch Klarheit für die nächste Zeit schaffen, in der eine Regierungsbildung geklärt werden dürfte. Der Bundesrat muss in einer Sondersitzung am Freitag ebenfalls noch zustimmen. Lesen Sie hier weiter: Bundestag beschließt neue Corona-Messlatte.

Dienstag, 7. September, 6.27 Uhr: Bundesweite 7-Tages-Inzidenz leicht gesunken

ie Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen ist leicht gefallen. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Dienstagmorgen lag sie bei 83,8 - am Vortag hatte der Wert bei 84,3 gelegen, vor einer Woche bei 74,8. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 6726 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04:39 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert bei 5750 Ansteckungen gelegen.

Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 59 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 60 Todesfälle gewesen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 4 017 116 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Montag, 6. September, 20.07 Uhr: Gesundheitsminister: Nicht mehr ganze Klassen in Quarantäne

Die Gesundheitsminister der Länder haben sich mehrheitlich für einfachere Quarantäne-Regeln bei Coronafällen in Schulen ausgesprochen. Grundsätzlich solle bei einem Fall nicht mehr für den gesamten Klassenverband Quarantäne angeordnet werden, heißt in einem Beschluss nach Beratungen mit dem Bund am Montag. Der Vorsitzende der Länder-Ressortchefs, Klaus Holetschek (CSU) aus Bayern, sagte, dies solle als "Leitplanken" an die Gesundheitsämter weitergegeben werden. Ziel sei guter Infektionsschutz und so viel Präsenzunterricht wie immer möglich. Der Beschluss wurde laut Holetschek bei Enthaltung zweier Bundesländer angenommen. Mehr dazu lesen Sie hier: Gesundheitsminister: Nicht mehr ganze Klassen in Quarantäne

Montag, 6. September, 11.32 Uhr: Landkreis Kelheim plant Sonderimpfaktion am Kloster Weltenburg

Am Wochenende startet das Landratsamt Kelheim in Zusammenarbeit mit der Impfzentrum (IZ) Bayern GmbH seine dritte Sonderimpfaktion. Der Impfbus wird am Samstag, den 11. September, vor dem Haupttor des weltbekannten Klosters Weltenburg stehen. Einheimische und Touristen ab 12 Jahren können sich vor Ort impfen lassen und erhalten im Anschluss ein Freigetränk am Kiosk der Klosterschenke Weltenburg.

Die Sonderimpfaktion findet zwischen 10 und 18 Uhr statt. Es ist keine vorherige Anmeldung nötig, Erstimpfungen sind genauso möglich wie Zweit- und Auffrischungsimpfungen. Zur Wahl stehen die Impfstoffe der Hersteller Biontech und Johnson & Johnson

„Sollte die Nachfrage sehr hoch sein, stünden uns auch barrierefreie Räumlichkeiten im Klostergebäude zur Verfügung, um Impfungen durchzuführen", erklärt Tim Christen von der IZ-Bayern GmbH. "Ebenso möchte ich die Botschaft senden, dass jeder, der sich impfen lassen möchte, auch geimpft werden wird.“ Landrat Martin Neumeyer appelliert derweil an alle noch Unentschlossenen: "Zwar gelten seit Anfang September deutliche Erleichterungen, aber jeder Geimpfte mehr bedeutet weniger Risiko und mehr Freiheit für alle. Nutzen Sie bitte unser Angebot.“

Die aktuellen Corona-Kennzahlen aus dem Landkreis entnehmen Sie dieser Grafik des Landratsamts:

Montag, 6. September, 7.16 Uhr: Gesundheitsminister beraten über Quarantäneregeln an Schulen

Die Gesundheitsminister der Länder wollen am Montag über Quarantäne-Maßnahmen im Fall von Corona-Infektionen an Schulen sprechen. Dabei solle es um "möglichst einheitliche Regeln" gehen, sagte der Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, Klaus Holetschek (CSU) aus Bayern.

Bislang gibt es in den Ländern höchst unterschiedliche Vorgaben für die Quarantäne, sollte sich in einer Klasse ein infizierter Schüler finden. Teilweise werden bereits jetzt nur die Sitznachbarn in Quarantäne geschickt. Viele Schülerinnen und Schüler sind noch nicht geimpft, weil es derzeit keine Impfstoffe gibt, die für Kinder unter zwölf Jahren offiziell zugelassen sind. Zuletzt waren die Infektionszahlen besonders in jüngeren Altersgruppen stark gestiegen. Lesen Sie hier weiter: Gesundheitsminister beraten über Quarantäneregeln an Schulen.

Sonntag, 5. September, 17.30 Uhr: Dringende Appelle zu mehr Impfungen aus der Politik

Angesichts der stockenden Impfungen wachsen Sorgen vor einer kritischeren Corona-Lage in Deutschland im Herbst. Mediziner warnten vor einer starken Belastung der Intensivstationen, sollte das Impftempo nicht schnell anziehen. Gesundheitsminister Jens Spahn rief erneut eindringlich dazu auf, Impfangebote möglichst bald anzunehmen. "Um sicher durch Herbst und Winter zu kommen, braucht es noch fünf Millionen Impfungen und mehr", sagte der CDU-Politiker am Sonntag in Rom mit Blick auf vollständige Impfungen. Beraten werden soll auch über einheitlichere Quarantäne-Regeln für Fälle in Schulen. Lesen Sie hier weiter: Dringende Appelle zu mehr Impfungen aus der Politik.

Sonntag, 5. September, 14.47 Uhr: Die aktuelle landesweite Lage

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) meldet heute 1.487 neue bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus sowei zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Infektion. In den letzten sieben Tagen kamen 264 Menschen im Freistaat wegen Covid-19-Symptomen ins Krankenhaus, die sogenannte Hospitalisierungs-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt damit bei 2,01. Aktuell sind 175 Intensivstations-Plätze in Bayern mit Coronapatienten belegt.

Laut RKI liegt der R-Wert in Bayern Stand heute bei 1,11 – das bedeutet, dass jeder Infizierte im Schnitt 1,11 weitere Menschen mit Covid-19 ansteckt.

Sonntag, 5. September, 13 Uhr: Wegen 3G-Regel aus Restaurant geflogen und Mitarbeiter geschlagen

Mehrere Kunden sind am Samstagabend in einem Schnellrestaurant in Eching im Landkreis Freising auf einen Mitarbeiter losgegangen und haben ihn verletzt, nachdem er sie des Restaurants verweisen wollte, weil sie keinen Nachweis dabei hatten, ob sie geimpft, genesen oder getestet sind.

Sonntag, 5. September, 9.10 Uhr: Mehr als vier Millionen Corona-Infizierte - Inzidenz steigt auf 83,1

Seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich mehr als vier Millionen Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Erreger Sars-CoV-2 infiziert. Bislang haben die Gesundheitsämter 4.005.641 Ansteckungen gemeldet, wie aus Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) von Sonntagfrüh hervorging. Die tatsächliche Zahl der Ansteckungen hierzulande dürfte höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Im Laufe des Samstags übermittelten die Ämter demnach 10.453 Fälle. Vor einer Woche hatte der Wert bei 8.416 Ansteckungen gelegen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen stieg erneut an. So lag sie zuletzt bei 83,1 - am Vortag hatte der Wert bei 80,7 gelegen, vor einer Woche bei 74,1. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 4.13 Uhr wiedergeben.

Samstag, 4. September, 17.55 Uhr: Dringende Appelle zu mehr Corona-Impfungen für den Herbst

Angesichts der stockenden Impfungen in Deutschland werden Warnungen vor einer kritischeren Corona-Lage in den kommenden Monaten lauter. Mediziner befürchten im Herbst eine erneute starke Belastung der Intensivstationen, sollte das Impftempo nicht schnell anziehen. Gesundheitsminister Jens Spahn und die Praxisärzte riefen dazu auf, Impfangebote anzunehmen.

Samstag, 4. September, 15.09 Uhr: Die Lage in Bayern

In den letzten sieben Tagen kamen laut Angaben des Gesundheitsministeriums 269 Menschen mit einer Covid-19-Erkrankung bayernweit ins Krankenhaus. Die 7-Tages-Hospitalisierungs-Inzidenz (pro 100.000 Einwohner) liegt derzeit bei 2,05. 171 Intensivbetten sind derzeit mit bestätigten Covid-19-Patienten belegt. Die sogenannte Krankenhaus-Ampel steht derzeit auf Grün. Das bedeutet, dass im Moment keine verschärften Maßnahmen nötig sind.

Samstag, 4. September, 11.17 Uhr: Drosten: Gute Impfquote in Deutschland so kaum zu schaffen

Der Berliner Charité-Virologe Christian Drosten bezweifelt, dass Deutschland allein durch Impfangebote eine akzeptable Impfquote in der Corona-Pandemie erreichen kann. Hauptgrund sei eine gewisse Gleichgültigkeit in der Bevölkerung, sagte Drosten im Podcast "Das Coronavirus-Update" von NDR Info. Deutschland werde deshalb im Herbst "mit Sicherheit" wieder Kontaktbegrenzungen brauchen. "Gelassen in den Herbst zu gehen, ist eine gewagte Vorstellung", sagte der Wissenschaftler in dem am Freitag veröffentlichten Podcast.

Samstag, 4. September, 8.29 Uhr: Infektiologe: Corona an Schulen nicht einfach laufen lassen

Die Corona-Maßnahmen an den Schulen sollten aus Sicht des Jenaer Infektiologen Mathias Pletz auch im neuen Schuljahr nicht komplett aufgehoben werden. "Nach allem, was wir über Delta wissen, kann man es nicht einfach laufen lassen", sagte der Direktor des Instituts für Infektionsmedizin und Krankenhaushygiene am Uniklinikum Jena der Deutschen Presse-Agentur. Zum einen, weil die mittlerweile auch in Deutschland vorherrschende Delta-Variante für Kinder gefährlicher sein könne als bisherige Varianten. Und zum anderen, weil auch viele Erwachsene noch nicht geimpft seien.

Grundsätzlich erkrankten Kinder weniger schwer als Erwachsene an Covid-19, sagte Pletz. Auch gegenüber Teenagern hätten Kinder unter 14 Jahren ein deutlich geringeres Risiko zu erkranken. Während einer schweren Grippewelle etwa sterben demnach mehr Kinder als 2020 durch Covid-19.

Freitag, 3. September, 14.44 Uhr: Bayerns Gesundheitsminister begrüßt Impf-Auskunftsrecht

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek hat die geplante Pflicht zur Auskunft über den Corona-Impfstatus von Beschäftigten in Kitas, Schulen und Pflegeheimen begrüßt und eine Ausweitung gefordert. "Wir müssen insbesondere ältere Menschen vor Corona schützen, deshalb ist es wichtig zu wissen, ob Pflegekräfte geimpft sind. Genauso sinnvoll ist es, den Impfstatus von Beschäftigten in Kitas und Schulen zu kennen", sagte der CSU-Politiker der "Augsburger Allgemeinen" (Samstagausgabe). Er forderte auch ein Auskunftsrecht für andere Branchen.

Freitag, 3. September, 14.19 Uhr: Wenig Änderung in Corona-Lage im Raum Landshut

Die Corona-Neuinfektionen bleiben in der Region Landshut auf anhaltend hohem Niveau: Meist handelt es sich um Reiserückkehrer, die sich wahrscheinlich im Urlaub in Südosteuropa mit dem Virus angesteckt haben – ganze Familien sind hiervon betroffen. Aber auch im privaten Umfeld kommt es laufend zu Ansteckungen. Mittlerweile ergeben die Sequenzierungen fast ausschließlich Infektionen mit der Delta-Variante, teilt das Landratsamt mit Rund 140 der derzeit 366 aktiven Infektionen entfallen auf Bürger der Stadt Landshut, der Rest verteilt sich auf die verschiedenen Landkreis-Gemeinden, wobei nur noch in wenigen Gemeinden aktuell keine Corona-Fälle bekannt sind. Im Hinblick auf das Corona-Virus steigt die Zahl der Patienten in den regionalen Akutkliniken etwas an: Elf Personen müssen auf Normalstationen behandelt werden (+ 1 gegenüber Mittwoch), im Intensivbereich ist weiter kein Patient mit bestätigter Covid19-Infektion in Behandlung.

Freitag, 3. September, 13.37 Uhr: Die Lage in der Stadt Straubing

Für die Stadt Straubing wird vom Robert-Koch-Institut (RKI) ein aktueller Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner von 102,9 (Stand 03.09.2021, 8.00 Uhr) ausgewiesen. Seit Donnerstag gilt die neue bayernweite Krankenhausampel als Hauptkriterium für die Pandemiebekämpfung im Freistaat. Die Krankenhausampel steht derzeit auf „grün“. Die aktuellen Werte liegen unter der festgelegten Hospitalisierungsgrenze von 1.200 neuen COVID-19-Patienten innerhalb sieben Tagen in Krankenhäusern („Phase gelb“) und unter 600 COVID-19-Patienten auf Intensivstationen („Phase rot“).

Freitag, 3. September, 12.30 Uhr: Mobile Impfberatung im Landkreis Regensburg

Die mobilen Impfteams des Landkreises Regensburg sind in der kommenden Woche wieder unterwegs, um Bürger über die Vor-und Nachteile einer Impfung gegen das SARS-CoV-2-Virus aufzuklären. Die Termine und Orte für die Beratung sind auch auf der Landkreis-Homepage zu finden: https://www.landkreis-regensburg.de/unser-landkreis/aktuelles/coronavirus/corona-im-landkreis/

Bei der mobilen Impfberatung können sich nicht nur Unentschlossene von Ärzten hinsichtlich einer Impfung beraten lassen. Es besteht bei Impfbereitschaft sogleich die Möglichkeit, sich mit einem Vakzin von BioNTech/Pfizer immunisieren zu lassen.

Freitag, 3. September, 12.07 Uhr: Holetschek: Geimpfte Schüler müssen nicht getestet werden

Geimpfte Kinder und Jugendliche müssen nicht mehr zum Corona-Test in der Schule. "Wer vollständig geimpft ist, muss sich nicht mehr in der Schule testen lassen und in der Regel auch nicht mehr in Quarantäne bei engem Kontakt mit infizierten Mitschülern oder Freunden", sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Freitag bei einer Pressekonferenz mit Ärztevertretern in München. Er rief alle über Zwölfjährigen zur Impfung vor dem Ferienende auf. "Es gibt noch genug Zeit, um erstgeimpft in die erste Schulwoche zu starten. Damit kann auch das Ansteckungsrisiko für die Mitschülerinnen und Mitschüler gesenkt werden." Mehr dazu lesen Sie hier: Geimpfte Schüler müssen nicht getestet werden

Freitag, 3. September, 10.34 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Freitag, 3. September, 8.19 Uhr: Auskunftspflicht zum Impfstatus für Kitas und Heime geplant

Nur geimpft zur Arbeit? Stundenlang verhandelten Union und SPD. Eine generelle Impfauskunftspflicht soll es nicht geben. Doch Kita-, Schul- und Heimbeschäftigte müssen die Karten auf den Tisch legen. Mehr dazu lesen Sie hier: Auskunftspflicht zum Impfstatus für Kitas und Heime geplant

Donnerstag, 2. September, 16.22 Uhr: Neue Corona-Regeln: Seilbahnverband kritisiert Kontrollpflicht

In Seilbahnen in Bayern gilt ab einer Inzidenz von 35 nun die 3G-Regel - Gäste müssen getestet, geimpft oder genesen sein. Der Verband Deutscher Seilbahnen (VDS) kritisiert die damit verbundene Kontrollpflicht für die Betreiber und fordert laut Mitteilung vom Donnerstag eine Gleichstellung mit dem Öffentlichen Nahverkehr. Präsident Matthias Stauch zufolge müsste auf die Eigenverantwortung der Gäste gesetzt werden.

Donnerstag, 2. September, 16 Uhr: Freie Wähler fordern "Freedom Day" - CSU kontert: Impfen lassen

Nach der FDP fordern nun auch die Freien Wähler einen "Freedom Day", und zwar bundesweit: Ab einem solchen Stichtag sollten die staatlichen Corona-Vorschriften in Deutschland enden. Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger schlug dafür am Donnerstag ganz konkret den 11. Oktober vor - da ab diesem Datum auch die Corona-Tests nicht mehr für alle von der öffentlichen Hand bezahlt werden.

Donnerstag, 2. September, 14.52 Uhr: Landkreis-Testzentrum öffnet vor Schulstart zusätzlich

Vor Beginn des neuen Schuljahres hat das Testzentrum des Landkreises Regensburg in der Altmühlstraße Sondertermine an den Wochenenden angesetzt. Dieses Angebot richtet sich ausschließlich an Schüler sowie Lehr- und Betreuungskräfte des Schulbetriebs.

Donnerstag, 2. September, 12.40 Uhr: Auf der „Bartlmäwiesn“ in Landshut gilt die 3G-Regel

Die seit Donnerstag geltende 3G-Regel gilt nun auch auf der Bartlmäwiesn. Das teilte die Stadt Landshut in einer Pressemeldung mit. Das heißt, dass Besucher einen Nachweis darüber erbringen müssen, ob sie geimpft, genesen oder getestet sind.

Donnerstag, 2. September, 11.31 Uhr: 3G-Regel gilt nicht für das Neue Rathaus in Deggendorf

Entgegen der Presseinformation des Freistaats Bayern vom 31. August sind Rathäuser und generell Behörden gemäß der heute bekanntgemachten 14. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung doch nicht von der „3G-Regel“ umfasst. Das teilt die Stadt Deggendorf mit. n der Verlautbarung der Bayerischen Staatskanzlei war von „öffentlichen Einrichtungen“ die Rede, zu welchen auch Rathäuser als gemeindliche öffentliche Einrichtungen zählen. Die Begründung zur Verordnung des Freistaats sieht jedoch explizit eine Ausnahme für Behörden vor.

Der Zugang zum Neuen Rathaus sowie zum Alten Rathaus der Stadt Deggendorf ist wie bisher ohne Nachweis (geimpft, genesen oder getestet) möglich.

Donnerstag, 2. September, 11 Uhr: Die aktuelle Lage in Kelheim

Donnerstag, 2. September, 10.30 Uhr: Offene Impftage am Impfzentrum Landratsamt Regensburg

Das Landkreis-Impfzentrum am Landratsamt bietet an den beiden nächsten Samstagen Offene Impftage an. Jeweils in der Zeit von 9 bis 17 Uhr können sich Impfwillige ab zwölf Jahren mit dem Impfstoff von Biontech gegen das Coronavirus impfen lassen.Eine vorherige Terminvereinbarung ist ebenso wenig notwendig wie eine Registrierung.

Durchgeführt werden Erst- und Zweitimpfungen. Auch Auffrischungsimpfungen sind möglich. wenn die die zweite Impfung vor mindestens 6 Monaten stattgefunden hat und die sonstigen Voraussetzungen erfüllt sind. Um den 6-Monats-Abstand nachweisen zu können, muss – wie bei einer Erst- und Zweitimpfung auch – das Impfbuch, ein Impfausweis oder ein Impfersatzdokument mitgebracht werden, ebenso ein gültiges Ausweisdokument.

Für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren ist die Einwilligung aller Sorgeberechtigter zur Impfung erforderlich. Jugendliche können selbst einwilligen, wenn sie die erforderliche Einsichts- und Entscheidungsfähigkeit besitzen. Das ist in der Regel mit 16 Jahren der Fall.

Donnerstag, 2. September, 8.30 Uhr: Corona-Drittimpfungen in Bayern gestartet

Bayern hat mit Corona-Drittimpfungen für bestimmte Gruppen begonnen. "Es gab bereits rund 2.900 Auffrischungsimpfungen in Bayern", sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Donnerstag in München. Knapp 1960 Menschen wurden demnach in Impfzentren geimpft, etwa 930 in Arztpraxen. Holetschek nannte die Resonanz "sehr erfreulich". Lesen Sie hierzu Corona-Drittimpfungen in Bayern gestartet

Donnerstag, 2. September, 7.22 Uhr: Kassenärzte-Chef erwartet Ende der Pandemie

Kassenärzte-Chef Andreas Gassen rechnet mit einem Ende der Corona-Pandemie in einem halben bis Dreivierteljahr. "Ich gehe davon aus, dass im Frühjahr 2022 Schluss sein wird mit Corona", sagte der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Donnerstag). Mehr dazu lesen Sie hier: Kassenärzte-Chef erwartet Ende der Pandemie

Donnerstag, 2. September, 7.20 Uhr: Ärztepräsident kritisiert Auffrischimpfungen

Ärztepräsident Klaus Reinhardt hat kritisiert, dass viele Bundesländer auch ohne Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) mit Corona-Auffrischungsimpfungen begonnen haben. Sie werden zunächst Senioren und Immungeschwächten angeboten. Mehr dazu lesen Sie hier: Ärztepräsident kritisiert Auffrischimpfungen

Donnerstag, 2. September, 6.05 Uhr: Diese Corona-Regeln gelten ab Donnerstag in Bayern

Markus Söder spricht von einem "neuen Kapitel": Bayern stellt den Kampf gegen das Coronavirus auf eine völlig neue Grundlage. Das bedeutet Erleichterungen vor allem für Geimpfte und Genesene. Seit heute gelten völlig neue Anti-Corona-Regeln.

Mittwoch, 1. September, 19.25 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Stand 1. September, 8 Uhr, wurden in Bayern seit Ausbruch der Pandemie insgesamt 677.882 Corona-Infektionen registriert. Davon gelten 645.560 Menschen bereits wieder als genesen. 15.418 Menschen, bei denen das Virus nachgewiesen wurde, sind verstorben. Der geschätzte R-Wert liegt in Bayern aktuell bei 0,98 (Stand: 31. August).

Mittwoch, 1. September, 16.54 Uhr: Reiserückkehrer lassen Inzidenzen weiter steigen

Sie kommen aus dem Urlaub im Kosovo, Albanien oder Kroatien zurück und haben das Corona-Virus im Gepäck: Der Großteil der Corona-Neuinfektionen in der Region Landshut stammt laut Angaben des Landratsamtes nach wie vor von Reiserückkehrern, die sich wohl bei einem Auslandsaufenthalt in Südosteuropa mit dem Virus infiziert haben und ihn mit nach Deutschland bringen.

Mittwoch, 1. September, 15.55 Uhr: Bayerns Gesundheitsminister für Firmenanspruch auf Impfauskunft

Der bayerische Gesundheitsminister macht sich für ein Auskunftsrecht für Arbeitgeber über den Impfstatus der Mitarbeiter stark. "Im Kampf gegen die Corona-Pandemie müssen wir immer wieder auch über ungewöhnliche Schritte nachdenken", sagte Klaus Holetschek der "Augsburger Allgemeinen" (Donnerstag). "Im konkreten Fall heißt das: Der Datenschutz bei Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ist selbstverständlich ein hohes und schützenswertes Gut. Aber unser aller Ziel muss es sein, Infektionen auch an den Arbeitsplätzen wo immer möglich zu vermeiden."

Mittwoch, 1. September, 14.43 Uhr: Impfzentrum bietet Beratung mit Kinderärztin an

Die pädiatrische Impfberatung in Regensburg findet im Impfzentrum am Dultplatz von Freitag, 3. September, bis Sonntag, 5. September 2021, jeweils von 8 bis 17 Uhr statt.

Wer sich im Anschluss für eine Impfung entscheidet, kann diese gleich vor Ort durchführen lassen. Kinder und Jugendliche von 12 bis 17 Jahren können sich seit Mitte Juli 2021 im städtischen Impfzentrum impfen lassen. Es wird ausschließlich der Impfstoff von BioNTech verimpft. Eine vorherige Anmeldung oder Online-Registrierung ist nicht erforderlich. Zur Impfung müssen der Personalausweis und, wenn vorhanden, der Impfpass mitgebracht werden.

Mittwoch, 1. September, 14.31 Uhr: Krankenhaus-Ampel in Bayern steht derzeit klar auf Grün

Die neue bayerische Krankenhaus-Ampel, die für eine mögliche Verschärfung von Anti-Corona-Maßnahmen entscheidend ist, steht derzeit klar auf Grün. Auf Gelb würde sie springen, wenn bayernweit binnen sieben Tagen mehr als 1.200 Patienten mit einer Corona-Erkrankung neu in Krankenhäuser aufgenommen werden mussten. Dieser Wert liegt laut Gesundheitsministerium aktuell bei 232. Auf Rot würde die Ampel schalten, wenn mehr als 600 Corona-Patienten auf Intensivstationen in Bayern liegen - das sind im Moment 169.

Mittwoch, 1. September, 14.27 Uhr: 3G-Nachweispflicht in Deggendorf

Im Landkreis Deggendorf liegt die 7-Tages-Inzidenz derzeit bei über 35. Für einen Besuch des Neuen und des Alten Rathauses, des Jugendcdenters 4You, des städtisches Elisabethenheims, der Stadtbibliothek, des Handwerkmuseums, des Stadtmuseums, der Deggendorfer Stadthallen, des Kapuzinerstadls und des "elypso" gilt folgendes: 

  • 3G-Nachweis in Verbindung mit der Vorlage eines gültigen Ausweisdokuments
  • Antigen-Schnelltest dürfen nicht älter als 24 Stunden und PCR-Tests nicht älter als 48 Stunden sein
  • Kindes unter 6 Jahren und Schüler sind von der Nachweispflicht ausgenommen
  • zu tragen sind eine FFP2-Maske oder eine medizinische Maske

Mittwoch, 1. September, 14.10 Uhr: Krankenhaus-Ampel in Bayern steht derzeit auf Grün

Die neue bayerische Krankenhaus-Ampel, die für eine mögliche Verschärfung von Anti-Corona-Maßnahmen entscheidend ist, steht derzeit klar auf Grün. Auf Gelb würde sie springen, wenn bayernweit binnen sieben Tagen mehr als 1200 Patienten mit einer Corona-Erkrankung neu in Krankenhäuser aufgenommen werden mussten. Dieser Wert liegt laut Gesundheitsministerium aktuell bei 232. Auf Rot würde die Ampel schalten, wenn mehr als 600 Corona-Patienten auf Intensivstationen in Bayern liegen - das sind im Moment 169.

Mittwoch, 1. September, 11.42 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Mittwoch, 1. September, 11.25 Uhr: Söder erläutert im Landtag neue Anti-Corona-Regeln

Der bayerische Landtag berät am Mittwoch in einer Sondersitzung über die neue Corona-Politik im Freistaat. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) will in einer Regierungserklärung die neuen Regeln erläutern, die das Kabinett am Dienstag beschlossen hat und die bereits an diesem Donnerstag in Kraft treten sollen - darüber soll im Landtag auch abgestimmt werden.

Mittwoch, 1. September, 11.12 Uhr: Neues Schuljahr beginnt in Tschechien mit Corona-Tests

Mit Tests auf das Coronavirus hat in Tschechien das neue Schuljahr begonnen. Rund 1,4 Millionen Schüler kehrten am Mittwoch in die Klassenzimmer zurück. Wer nicht geimpft oder genesen ist, wird dreimal getestet - am ersten oder zweiten Schultag sowie am 6. und 9. September. Kinder, deren Eltern die Tests ablehnen, müssen eine Maske tragen. Sie dürfen weder am Sport teilnehmen noch im Musikunterricht singen. Schulminister Robert Plaga schloss erneute flächendeckende Schulschließungen aus. Örtlich begrenzte Maßnahmen seien indes möglich. Nach aktuellen Zahlen gab es zuletzt binnen sieben Tagen 13 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner.

Mittwoch, 1. September, 8 Uhr: Patientenschützer kritisiert Bayerns Corona-Ampel

Die in Bayern geplante Corona-Ampel geht aus Sicht der Deutschen Stiftung Patientenschutz an der Realität vorbei. Der Vorsitzende der Stiftung, Eugen Brysch, sprach von einer unsinnigen Unterscheidung in normale Krankenhausbetten und Intensivbetten. "In der Hochzeit der Belegung hatten wir sehr viel mehr Menschen auf Normal- als auf Intensivstation", sagte er der Deutschen Presse-Agentur. "Hier eine Differenzierung zu machen, wird der Wirklichkeit nicht gerecht." Wenn das Gesundheitssystem, wenn Ärzte und Pfleger vor einer Überlastung geschützt werden sollen, dann müsse die gesamte Krankenhausbelegung in den Blick genommen werden.

Mittwoch, 1. September, 5.15 Uhr: Dutzende gefälschte Impfpässe - Nur Spitze des Eisbergs?

In Bayern sind in den vergangenen Monaten Dutzende gefälschte Impfpässe aufgetaucht. Zwischen April und Ende August wurden nach Angaben des Landeskriminalamtes (LKA) rund 50 sogenannte Falsifikate gefunden (Stand 31. August). Dazu zählen Blanko-Impfpässe, gefälschte Corona-Impfaufkleber oder Totalfälschungen.

Dienstag, 31. August, 17.07 Uhr: Bayerischer Fußball-Verband begrüßt neue Anti-Corona-Regeln

Der Bayerische Fußball-Verband hat den veränderten Kurs des Freistaats im Kampf gegen die Corona-Pandemie begrüßt. Mit Inkrafttreten der neuen Verordnung von Donnerstag an spielt die Höhe der Inzidenz im Freien grundsätzlich keine Rolle mehr, auch die Unterscheidung zwischen Steh- und Sitzplätzen wird nicht mehr vorgenommen. Bei Sport im Freien entfällt auch weiterhin die 3G-Regel für Aktive, zugelassen sind unter diesen Bedingungen bis zu 1.000 Zuschauer. Geht die Zahl der Personen darüber hinaus, tritt auch beim Sport im Freien die 3G-Regel in Kraft, wobei die Einhaltung durch Verantwortliche des Heimvereins auch entsprechend kontrolliert werden muss.

Dienstag, 31. August, 16.15 Uhr: Mobile Impftage im Landkreis Regen

Das Landratsamt weist auf die in dieser Woche stattfindenden Impfaktionen im Landkreis Regen hin: Neben der Möglichkeit, sich von Dienstag bis Freitag von 13 bis 18 Uhr sowie am Samstag von 10 bis 15 Uhr im Impfzentrum im Einkaufspark Regen impfen zu lassen, findet am Donnerstag, 2. September, von 15 bis 20 Uhr auch ein langer Impfnachmittag in der Stadthalle Viechtach statt. Beide Standorte können wie gewohnt ohne vorherige Terminvereinbarung aufgesucht werden. Mitzubringen ist nur ein Ausweisdokument sowie der Impfpass. Bei jeder Impfaktion besteht die freie Auswahl zwischen dem Impfstoff von BionTech/Pfizer und Johnson&Johnson. Das Impfzentrum ist für Rückfragen unter der Telefonnummer 09921/ 960967-77 von Dienstag bis Freitag von 13 bis 18 Uhr und am Samstag von 10 bis 15 Uhr erreichbar.

Dienstag, 31. August, 15.07 Uhr: Mobile Impfberatung im Landkreis Regensburg

Die mobilen Impfteams des Landkreises Regensburg informieren vor Ort und wollen Bürger über die Vor-und Nachteile einer Impfung gegen das SARS-CoV-2-Virus aufklären. Das teilte das Landratsamt mit. Bei der mobilen Impfberatung können sich nicht nur Unentschlossene von Ärzten hinsichtlich einer Impfung beraten lassen, es besteht bei Impfbereitschaft sogleich die Möglichkeit, sich mit einem Vakzin von BioNTech/Pfizer immunisieren zu lassen. Die Termine, zu denen das Team an verschiedenen Einkaufsmärkten zu Beratung vor Ort ist, sind auch auf der Landkreis-Homepage zu finden.

Im Landkreis Regensburg wurden bislang 223.539 Impfdosen verabreicht. 110.621 Personen sind vollständig geimpft (56,94 Prozent der Gesamtbevölkerung des Landkreises). 112.918 Personen haben mindestens eine Impfdosis erhalten (58,12 Prozent). Von den 223.539 Impfungen wurden 116.843 in Hausarztpraxen verimpft.

Dienstag, 31. August, 15.04 Uhr: Holetschek begrüßt Einstellung von Masken-Ermittlungen

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) begrüßt die Einstellung der Ermittlungen gegen Mitarbeiter seines Ministeriums im Zusammenhang mit der Beschaffung von FFP2-Masken. "Jetzt herrscht auch aus juristischer Sicht Klarheit darüber, dass das Vorgehen des bayerischen Gesundheitsministeriums völlig korrekt war", sagte er am Dienstag in München.

Dienstag, 31. August, 14.49 Uhr: Bayern setzt auf 3G und will keinen 2G-Weg vorgeben

Die bayerische Staatsregierung will im Unterschied zu Hamburg das umstrittene 2G-Modell nicht vorantreiben. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) machte am Dienstag in München nach einer Sitzung seines Kabinetts klar, dass beim Zutritt zu Restaurants, Kultur- und Sportveranstaltungen oder Fitnessstudios Getestete den Geimpften und Genesenen gleichgestellt blieben.

Dienstag, 31. August, 13.51 Uhr: Piazolo will Feiern zum bayerischen Schulstart Mitte September

Die bayerischen Abc-Schützen sollen zum Schulstart am 14. September trotz Corona Feiern erleben dürfen. "Wir wollen bewusst auch wieder Einschulungsfeiern an den Schulen ermöglichen", sagte Bayerns Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) am Dienstag in München. An der Einschulung der Erstklässer sollten auch beide Elternteile teilnehmen dürfen, betonte er. Es solle einen sicheren Schulstart geben, der aber auch zur Freude führe, sagte Piazolo. Ziel sei generell, zum vollständigen Präsenzunterricht zurückzukehren.

Dienstag, 31. August, 13.35 Uhr: Bayern erlaubt Veranstaltungen mit 25.000 Teilnehmern

Bayern erlaubt Sport- und Kulturevents oder Kongresse mit bis zu 25.000 Teilnehmern und Teilnehmerinnen. Wie das Kabinett am Dienstag beschloss, sollen die bisherigen Personenobergrenzen für private und öffentliche Veranstaltungen fallen. Veranstaltungsorte, die bis zu 5.000 Menschen fassen, dürfen komplett ausgelastet sein, überschreitet die Teilnehmerzahl die 5.000er Grenze, muss mehr Platz sein. "Für den 5.000 Personen überschreitenden Teil darf 50 Prozent der weiteren Kapazität des Veranstaltungsorts genutzt werden", heißt es in dem Beschluss des Ministerrates.

Dienstag, 31. August, 13.53 Uhr: Das sind die neuen Corona-Regeln für Bayern

In Bayern gelten künftig völlig neue Anti-Corona-Regeln: Die FFP2-Maskenpflicht, die allgemeinen Kontaktbeschränkungen, aber auch die Sperrstunde in der Gastronomie sowie die Kundenbegrenzungen im Handel entfallen. Zudem hat nach dem Kabinettsbeschluss vom Dienstag die Sieben-Tage-Inzidenz als Maßstab für verschärfte Anti-Corona-Maßnahmen praktisch ausgedient. Die Regeln im Überblick.

Dienstag, 31. August, 13.33 Uhr: Bayern will Clubs und Discos im Oktober wieder öffnen

Clubs und Diskotheken sollen in Bayern ab Oktober wieder öffnen können. Das teilte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Dienstag in München nach der Sitzung des Ministerrates mit. Das sei "sicherlich die mutigste Entscheidung". Er kündigte eine Regelung wie in Baden-Württemberg an. Demnach sollen nur Menschen Zutritt haben, die von Covid-19 genesen, gegen eine Corona-Infektion geimpft oder negativ darauf getestet wurden. Dabei reiche allerdings kein Schnelltest, sondern es müsse ein PCR-Test sein, betonte Söder - "weil dort das Abstandhalten naturgemäß die größte Herausforderung ist". Auch die coronabedingte Sperrstunde im Freistaat soll fallen.

Dienstag, 31. August, 13.31 Uhr: Söder: Erst zehn Prozent der Mittel für Luftfilter abgerufen

Zwei Wochen vor dem Schulstart in Bayern sind nach Angaben von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) erst zehn Prozent der Fördermittel für Luftfilter abgerufen worden. Das sagte er am Dienstag nach der Sitzung des Ministerrates in München. "Aber das wird jetzt täglich mehr".

Dienstag, 31. August, 13.22 Uhr: Neue Anti-Corona-Regeln in Bayern - "neues Kapitel"

In Bayern gelten künftig völlig neue Anti-Corona-Regeln: Die FFP2-Maskenpflicht, die allgemeinen Kontaktbeschränkungen, aber auch die Sperrstunde in der Gastronomie sowie die Kundenbegrenzungen im Handel entfallen. Zudem hat nach dem Kabinettsbeschluss vom Dienstag die Sieben-Tage-Inzidenz als Maßstab für verschärfte Anti-Corona-Maßnahmen praktisch ausgedient.

Dienstag, 31. August, 13.18 Uhr: Söder: Kein Wechselunterricht mehr

Bayerns Schüler und Schülerinnen sollen künftig nicht mehr in den Wechselunterricht geschickt werden, wenn die Corona-Infektionszahlen steigen. "Es gilt der Präsenzunterricht", sagte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Dienstag nach der Kabinettssitzung in München. Die Regelungen zum Wechselunterricht ab einer Inzidenz von 100 wird gestrichen. Allerdings müssen die Schüler und Schülerinnen zum Unterrichtsbeginn im neuen Schuljahr weiterhin Masken tragen - auch an ihrem Platz.

Dienstag, 31. August, 13.15 Uhr: Söder schließt neuen Lockdown definitiv aus

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder schließt einen neuen Lockdown in der vierten Corona-Welle grundsätzlich aus. Mittlerweile seien 60 Prozent der Menschen zweifach geimpft, sagte der CSU-Chef am Dienstag in München. "Daher wird es jetzt definitiv keinen Lockdown mehr geben oder Beschränkungen wie wir sie hatten."

Dienstag, 31. August, 13.09 Uhr: Bundesweite Aktionswoche für Corona-Impfungen Mitte September

Eine bundesweite Aktionswoche unter dem Motto "Hier wird geimpft" soll Schwung in die Corona-Impfungen in Deutschland bringen. Wie die Bundesregierung am Dienstag mitteilte, ruft sie gemeinsam mit den Ländern dazu auf, vom 13. bis 19. September an möglichst vielen Orten einfach wahrzunehmende Angebote zu machen - etwa in Sportvereinen, bei der freiwilligen Feuerwehr, in Apotheken oder Mehrgenerationenhäusern. Alle könnten mitmachen. Kreative und unkonventionelle Vor-Ort-Aktionen sollten bisher ungeimpften Menschen kurzfristig und ohne Aufwand Impfungen ermöglichen.

Dienstag, 31. August, 12.59 Uhr: Söder verkündet neue Corona-Regeln für Bayern

Das bayerische Kabinett will heute weitreichende Änderungen an den bisherigen Regeln für den Kampf gegen Corona beschließen. Um 13 Uhr stellt Ministerpräsident Markus Söder (CSU) die neuen Maßnahmen vor. Sehen Sie die Pressekonferenz im Livestream.

Dienstag, 31. August, 12.52 Uhr: Ermittlungen nach Kauf teurer Masken eingestellt

Die Staatsanwaltschaft München I hat ihre Ermittlungen nach dem Kauf von teuren und angeblich mangelhaften Schutzmasken durch das bayerische Gesundheitsministerium eingestellt. Das "Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt" sei "mangels Vorliegens strafbaren Handelns" eingestellt worden, teilte die Behörde am Dienstag mit.

Dienstag, 31. August, 12.12 Uhr: Der Impfbus der Stadt Regensburg

Der Impfbus der Stadt Regensburg ist an weiteren Tagen im Stadtgebiet im Einsatz:

  • Mittwoch, 1. September 2021, 9 bis 16 Uhr, am Alex-Center, Hans-Hayder-Straße 2
  • Mittwoch, 1. September, 14 bis 17 Uhr, Innenhof Thon-Dittmer-Palais, Haidplatz 8
  • Donnerstag, 2. September, 10 bis 16.30 Uhr, Donau-Einkaufszentrum (DEZ), Eingang-Ost
  • Freitag, 3. September, 10 bis 16.30 Uhr, Donau-Einkaufszentrum (DEZ), Eingang-Ost
  • Samstag, 4. September, 9 bis 16 Uhr, Edeka-Parkplatz, Dornierstraße 14 (Ecke Puricellistraße)

Wahlweise stehen die Impfstoffe von BioNTech und Johnson & Johnson zur Verfügung.Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Zur Impfung müssen der Personalausweis und, wenn vorhanden, der Impfpass mitgebracht werden.

Dienstag, 31. August, 11.52 Uhr: Arbeitgeber darf Rückkehr aus Homeoffice anordnen

Ein Arbeitgeber darf auch in Corona-Zeiten die Rückkehr seiner Mitarbeiter aus dem Homeoffice anordnen. Das hat das Landesarbeitsgericht München mit einem am Dienstag veröffentlichten Urteil entschieden.

Dienstag, 31. August, 11.49 Uhr: Passau verschärft Regeln für Reiserückkehrer

Die Stadt Passau hat ihre Corona-Maßnahmen verschärft: Von Mittwoch an müssen sich sämtliche Rückkehrer von einer Auslandsreise, die nicht geimpft und nicht genesen sind, in eine 14-tägige Quarantäne begeben. Diese können sie frühestens nach fünf Tagen mittels eines negativen Testnachweises verlassen. Die Regel gilt nach Angaben der Stadt ausdrücklich nicht nur für Rückkehrer aus Hochrisiko- und Virusvariantengebieten. Grund dafür ist die Sieben-Tage-Inzidenz, die am Dienstag am dritten Tag in Folge die 100er-Marke überschritten hatte. Mehr dazu lesen Sie hier: Passau verschärft Regeln für Reiserückkehrer

Dienstag, 31. August, 11.19 Uhr: Erster Prozess im Fall Ischgl: Witwe fordert 100.000 Euro

In Österreich startet am 17. September eine Reihe von Prozessen um Corona-Ansteckungen im Tiroler Skiort Ischgl. Zum Auftakt wollen der Sohn und die Witwe eines Österreichers, der nach einer Corona-Infektion gestorben ist, von der Republik 100.000 Euro Schadenersatz. Das teilte der Verbraucherschutzverein (VSV), der die Kläger vertritt, am Dienstag mit.

Dienstag, 31. August, 10.54 Uhr: Lehrerpräsident beklagt große Defizite vor Schulstart

Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, kritisiert zwei Wochen vor dem Start in ein weiteres Corona-Schuljahr in Bayern "große Defizite". "Es gab ja eigentlich das Versprechen, alle Unterrichtsräume in Bayern mit Raumluftfilteranlagen auszustatten. Da sind wir noch meilenweit davon entfernt", sagte er dem Bayerischen Rundfunk. "Wir schätzen beim Lehrerverband, dass maximal 30 Prozent, aber wahrscheinlich weniger, der Unterrichtsräume in Bayern zu Schulbeginn mit Raumluftfilteranlagen versehen sein werden."

Dienstag, 31. August, 8.43 Uhr: Philologenverband hält Corona-Lockerungen für zu früh

Der Bayerische Philologenverband (bpv) betrachtet einige der von der Staatsregierung angekündigten Lockerungen bei den Corona-Schutzmaßnahmen kritisch. Zum aktuellen Zeitpunkt seien diese "der falsche Weg und stellen ein unnötiges Risiko dar", teilte der Vorsitzende Michael Schwägerl mit. "Wo doch ein möglichst unbelasteter und sicherer Schulbeginn das ist, was sich alle wünschen." In Bayern beginnt die Schule am 14. September. Mehr dazu lesen Sie hier: Philologenverband hält Corona-Lockerungen für zu früh

Montag, 30. August, 17.09 Uhr: Polizei findet mutmaßlich gefälschte Impfpässe in Auto

Mehr als zehn mutmaßlich gefälschte Blanko-Impfpässe hat die Polizei bei einer Verkehrskontrolle in der Oberpfalz entdeckt. Drei Männer zwischen 31 und 34 Jahren aus Nordrhein-Westfalen saßen in dem Mietwagen, den Beamte an der Autobahn 6 nahe Ebermannsdorf (Landkreis Amberg-Sulzbach) durchsuchten, wie die Polizei am Montag mitteilte. In die mutmaßlich gefälschten Impfausweise war den Angaben zufolge eine Schutzimpfung gegen das Coronavirus mit dem Stempel eines deutschen Impfzentrums eingetragen.

Montag, 30. August, 16.55 Uhr: Zwei Drittel aller Über-12-Jährigen in der Oberpfalz geimpft

Rund 679.000 Erstimpfungen, über 660.000 Zweitimpfungen (Stand: 30. August 2021) – bezogen auf die Zahl der Oberpfälzerinnen und Oberpfälzer ab 12 Jahren (rund 991.000 Personen) entspricht das einer Impfquote von rund 66 Prozent vollständig Geimpften, also Zweidrittel der Bevölkerung. Bezogen auf die Anzahl aller Oberpfälzerinnen und Oberpfälzer (rund 1.112.000) beträgt die Impfquote der vollständig Geimpften 59 Prozent.

Montag, 30. August, 16.06 Uhr: Testmöglichkeiten für Schüler in Regensburg

Das Testzentrum der Stadt Regensburg am Dultplatz erweitert zum Ende der Sommerferien seine Öffnungszeiten, damit sich vor allem schulpflichtige Kinder und Jugendliche in der letzten Ferienwoche auf das Corona-Virus testen lassen können. Das teilte die Stadt Regensburg am Montag mit.

Öffnungszeiten des Testzentrums am Dultplatz von 6. September bis 17. September 2021

  • montags, (6.9., 13.9.), von 8 bis 17 Uhr
  • dienstags, (7.9., 14.9.), von 8 bis 14 Uhr
  • mittwochs, (8.9., 15.9.), von 8 bis 17 Uhr
  • donnerstags, (9.9., 16.9.), von 8 bis 17 Uhr
  • freitags, (10.9., 17.9.), von 8 bis 17 Uhr
  • samstags (11.9.), 8 bis 13 Uhr
  • Sonntag geschlossen

Öffnungszeiten des Testzentrums der Malteser von 8. September bis 13. September in der Malteser-Dienstelle (Am Singrün 1) in Regensburg

  • Mittwoch, 8.9., Donnerstag, 9.9., und Freitag, 10.9., von 8 bis 17 Uhr
  • Samstag, 11.9., von 8 bis 13 Uhr
  • Sonntag geschlossen
  • Montag, 13.9., von 8 bis 17 Uhr

Montag, 30. August, 15.11 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Stand 30. August, 8 Uhr, wurden in Bayern seit Ausbruch der Pandemie insgesamt 675.084 Corona-Infektionen registriert. Davon gelten 644.100 bereits wieder als genesen. 15.403 Menschen, bei denen eine Infektion nachgewiesen wurde, sind verstorben. Der geschätzte R-Wert liegt in Bayern im Moment bei 1,2.

Montag, 30. August, 11.38 Uhr: Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung doppelt geimpft

Mehr als 60 Prozent der Menschen in Deutschland sind vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Das geht aus Zahlen des Robert Koch-Instituts vom Montag hervor.

Montag, 30. August, 11.20 Uhr: Weitere Corona-Beschränkungen im Kreis Straubing-Bogen

Im Landkreis Straubing-Bogen steigt die 7-Tage-Inzidenz weiter an. Am Freitag lag der Wert laut Robert-Koch-Institut mit 52,1 das erste Mal wieder über 50, bis zum Montag stieg er auf 63,9 an. Damit gelten ab Dienstag auch im Landkreis verschärfte Regeln.

Sonntag, 29. August, 15.53 Uhr: Zahl der Covid-Patienten auf Intensivstationen liegt derzeit bei über 1.000

Noch liegen die Wintermonate in weiter Ferne, doch schon jetzt hat die Zahl der Covid-19-Patienten auf Intensivstationen die 1000 überschritten - im vergangenen Jahr war das erst im Oktober passiert. Leser Sie hierzu Zahl liegt derzeit bei über 1.000 Patienten

Sonntag, 29. August, 15 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 674.282 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 643.620 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.401.

Sonntag, 29. August, 12.19 Uhr: Zwölf Kommunen in Bayern unter Inzidenzwert von 35

Nur 12 Städte und Landkreise in Bayern liegen aktuell noch unter einer Sieben-Tage-Inzidenz von 35. Seit vergangenem Montag gilt ab diesem Grenzwert die sogenannte 3G-Regel. Menschen müssen beim Betreten von Innenräumen wie Restaurants oder in Schwimmbädern nachweisen, dass sie entweder geimpft, genesen oder negativ auf Corona getestet sind. Lesen Sie hierzu Zwölf Kommunen in Bayern unter Inzidenzwert von 35

Sonntag, 29. August, 11.08 Uhr: Drei Landkreise in der Region überschreiten 50er-Inzidenz

Drei Landkreise in Ostbayern haben am Sonntag den dritten Tag in Folge eine Sieben-Tage-Inzidenz über 50 aufzuweisen. Damit dürften ab Dienstag strengere Corona-Regeln in Kraft treten. Das geht aus den am Sonntagmorgen veröffentlichen Infektionszahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervor. Die Landkreise Straubing-Bogen, Deggendorf und Kelheim liegen demnach erneut bei einer Sieben-Tage-Inzidenz über 50. Mehr dazu lesen Sie hier: Drei Landkreise überschreiten 50er-Inzidenz

Samstag, 28. August, 20.20 Uhr: Corona-Krise: Söder und Habeck stellen Deutschland gutes Zeugnis aus

Der CSU-Vorsitzende Markus Söder und Grünen-Chef Robert Habeck haben Deutschland bescheinigt, die Corona-Pandemie gut bewältigt zu haben. "Unter dem Strich ist das gut gelaufen", sagte Söder bei einem Streitgespräch mit Habeck, das am Samstagabend von "Spiegel", "t-online" und dem Magazin "Vice" ausgestrahlt werden sollte. In diesem Fall seien die Grünen und die Union in der Gefahreinschätzung sehr nah beieinander gewesen. "Wir haben in dieser extremen Ausnahmesituation unser Land gut beschützt."

Habeck wandte ein, dass der Blick für die Probleme der Schulen zu spät geschärft worden sei. Auch habe es sehr lange gedauert, bis zum Beispiel Masken beschafft worden seien oder die Impfkampagne im Schwung gekommen sei. Insgesamt machte er aber klar, dass er die wohlwollende Einschätzung des bayerischen Ministerpräsidenten teilt: "In der Gesamtsumme haben wir gesehen, dass die Vorgaben oder das Vorgehen der Regierung richtig waren."

Samstag, 28. August, 11.34 Uhr: Mehr als 60 Prozent in Deutschland vollständig geimpft

Mehr als 60 Prozent der Menschen in Deutschland sind mittlerweile vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Die dafür meist nötige zweite Spritze haben inzwischen gut 50 Millionen Menschen (60,1 Prozent) erhalten, wie das Bundesgesundheitsministerium am Samstag bekannt gab. Knapp 65 Prozent (54 Millionen) sind demnach mindestens einmal geimpft.

Freitag, 27. August, 20.31 Uhr: Gesundheitsminister sieht eine "Pandemie der Ungeimpften"

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist bei Menschen mit Corona-Impfung in Bayern weiterhin sehr niedrig. Darauf hat Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Freitag hingewiesen. Während die Inzidenz bei Geimpften bei gerade einmal 9,2 liege, sei sie bei Ungeimpften bei 110,6. Der Inzidenz-Durchschnittswert lag am Freitag laut Robert Koch-Institut (RKI) im Freistaat bei 61,8. "Wir haben derzeit eine Pandemie der Ungeimpften", sagte Holetschek zu den Zahlen. Er schloss nicht aus, dass es künftig auch in Bayern das 2G-Modell geben könnte. Hamburg führt zum Wochenende dieses umstrittene System ein, bei dem beispielsweise Restaurants oder Konzertveranstalter nur noch Geimpften und Genesenen Zutritt erlauben können. In dem Fall entfallen weitere Beschränkungen. Ungeimpfte dürften dann aber auch mit einem negativen Test nicht teilnehmen.

Freitag, 27. August, 16.20 Uhr: Gilt die 3G-Regel bald auch im Zug und auf Inlandsflügen?

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie prüft die Bundesregierung, ob künftig nur noch Geimpfte, Getestete und Genesene Fernzüge und Inlandsflüge nutzen dürfen. Kommt auch dort die 3G-Regel?

Freitag, 27. August, 16.17 Uhr: Wie wirkt sich die 3G-Regel auf Hochzeiten und andere Feierlichkeiten aus?

Seit Montag gilt in Bayern die 3G-Regel: Das bedeutet, ab einer 7-Tage-Inzidenz von über 35 bekommen nur noch Geimpfte, Genesene und Getestete Zugang zu Innenräumen beispielsweise von Restaurants, Fitnessstudios oder Friseursalons. Doch was gilt eigentlich bei Feiern wie Taufen, Hochzeiten oder Geburtstagen?

Freitag, 27. August, 15.11 Uhr: Tschechien setzt Deutschland auf Corona-Ampel auf Rot

Tschechien stuft Deutschland angesichts steigender Infektionszahlen auf seiner Corona-Ampel als rotes Land mit hohem Ansteckungsrisiko ein. Die Änderung gelte von Montag an, teilte das Gesundheitsministerium in Prag am Freitag mit. Damit erschwert sich die Einreise für ungeimpfte Touristen aus der Bundesrepublik nach Tschechien erheblich. Sie müssen nicht nur einen negativen PCR-Test vorweisen, sondern sich nach der Ankunft in Tschechien in Quarantäne begeben. Diese kann frühestens am fünften Tag mit einem zweiten negativen PCR-Testergebnis beendet werden. Mehr dazu lesen Sie hier: Tschechien setzt Deutschland auf Corona-Ampel auf Rot

Freitag, 27. August, 10 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 26. August, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.220. 6.005 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Freitag, 27. August, 9.24 Uhr: Ab Montag gilt die 3G-Regel im Landkreis Straubing-Bogen

Ab Montag gilt die 3G-Regel im Landkreis Straubing-Bogen, weil die Region seit Donnerstag, den 26. August, einen Inzidenzwert von über 35 ausweist. Die Regeln im Überblick.

Freitag, 27. August, 8.20 Uhr: Infektiologe begrüßt geplante Krankenhausampel für Corona-Verordnung

Der Pandemiebeauftragte des Klinikums rechts der Isar der Technischen Universität München begrüßt die für die neue Corona-Verordnung im Freistaat geplante Krankenhausampel. Die Inzidenzzahlen seien zwar wichtig, um einen allgemeinen Blick über die Pandemiesituation zu bekommen, sagte Christoph Spinner am Freitag dem Radiosender "Bayern2". "Auf der anderen Seite spielen aber für uns die Krankenhausbelegungen und -aufnahmen eine sehr viel größere Rolle."

Der Münchner Infektiologe plädierte aber auch für eine Mischung aus verschiedenen Werten als Gradmesser für Corona-Maßnahmen: "Es eignen sich die Krankenhausbelegungszahlen sehr gut, man darf aber auch die Intensivzahlen nicht aus dem Auge verlieren."

Freitag, 27. August, 6.01 Uhr: Freie Wähler wollen Garantie auf Präsenzunterricht

Die Freien Wähler (FW) wollen eine Garantie auf Präsenzunterricht an den Schulen nach den Sommerferien auch bei einer sich verschärfenden weiteren Corona-Welle. "Wir müssen den Präsenzunterricht aufrechterhalten, egal wie die Inzidenz sich entwickelt", sagte der parlamentarische Geschäftsführer der FW-Fraktion im bayerischen Landtag, Fabian Mehring, der "Augsburger Allgemeinen" (Freitag). Lesen Sie hierzu Freie Wähler wollen Garantie auf Präsenzunterricht

Donnerstag, 26. August, 16.05 Uhr: Das gilt ab Samstag im Landkreis Landshut

Der Landkreis Landshut liegt heute zum dritten Mal in Folge über dem Sieben-Tage-Inzidenzwert von 35. Damit tritt ab Samstag die "3G-Regel" in Kraft. In der Stadt gilt diese Regel bereits seit Montag. Folglich haben nur Getestete, vollständig Geimpfte und Genesene (mit PCR-Test, mindestens 28 Tage und höchstens 6 Monate alt ist) Zutritt zu bestimmten Leistungen im Innenbereich. Einen genauen Überblick finden Sie hier: Das gilt ab Samstag im Landkreis Landshut

Donnerstag, 26. August, 14.40 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 669.958 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 642.030 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.394.

Donnerstag, 26. August, 13 Uhr: Zehn bayerische Corona-Testzentren unter Betrugsverdacht

Sie sollen zum Beispiel nicht durchgeführte Tests trotzdem in Rechnung gestellt haben: In Bayern stehen die Betreiber von zehn Corona-Testzentren im Verdacht, bei Schnelltests falsch abgerechnet zu haben. Es werde wegen des Verdachts des Betruges ermittelt, teilte die Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg am Donnerstag mit. Die Ermittlungen richten sich gegen 13 Beschuldigte, von denen keiner in Untersuchungshaft ist. Es sei noch nicht absehbar, ob und wann Anklagen erhoben würden, teilten die Ermittler mit. Mehr dazu lesen Sie hier: Zehn bayerische Corona-Testzentren unter Betrugsverdacht

Donnerstag, 26. August, 12.39 Uhr: Inzidenz in Landshut über 50: Neue Regeln ab Samstag

Wie in sämtlichen bayerischen Städten und Landkreisen steigt auch in der Stadt Landshut die Sieben-Tage-Inzidenz weiter an. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) liegt sie am Donnerstag bei 71,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und damit zum dritten Mal in Folge über dem Grenzwert von 50. Damit treten ab Samstag wieder strengere Corona-Regeln in Kraft. Ein Überblick: Inzidenz über 50: Neue Regeln ab Samstag

Donnerstag, 26. August, 11.27 Uhr: Söder kündigt Krankenhausampel an - keine FFP-2-Pflicht mehr

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat für die kommende Woche eine Corona-Verordnung unabhängig von der Inzidenz angekündigt. Zudem soll die FFP-2-Maskenpflicht in Bayern fallen. Leser Sie hierzu Söder kündigt Krankenhausampel an - keine FFP-2-Pflicht mehr

Donnerstag, 26. August, 9.32 Uhr: Wie viele Landshuter sind schon geimpft?

Anfang des Jahres drängelten sich Menschen um die Corona-Impfung, jetzt scheint sie kaum noch Thema zu sein. Laut Corona-Dashboard der Stadt liegt die Impfquote derzeit bei 53,4 Prozent (Stand 20. August). Ziel des Robert-Koch-Instituts (RKI) sind jedoch 85 Prozent - für Über-60-Jährige sogar 90 Prozent. So ließe sich vermeiden, dass im Herbst und Winter wieder viele Covid-19-Erkrankte die Intensivbetten belegen. Lesen Sie hierzu Wie viele Landshuter sind schon geimpft?

Donnerstag, 26. August, 8.27 Uhr: Lehrerpräsident warnt vor Durchseuchung der Schulen

Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, warnt vor einer Durchseuchung der Schulen. "Auch wenn Kinder seltener schwer erkranken, dürfen wir eine Durchseuchung der Schulen nicht zulassen", sagte er der "Augsburger Allgemeinen" (Donnerstag). "Wir wollen es als Lehrerverband auch, dass Präsenzunterricht beim Schulstart möglichst vollständig stattfindet, aber nicht, indem man Gesundheitsschutzmaßnahmen herunterfährt und vor der Infektionsgefahr an Schulen kapituliert." Lesen Sie hierzu Lehrerpräsident warnt vor Durchseuchung der Schulen

Donnerstag, 26. August, 7.33 Uhr: Erkrankung trotz Impfung: Was bedeuten Impfdurchbrüche?

Vollständig gegen Corona geimpft und trotzdem infiziert oder gar erkrankt: Die Zahl solcher Fälle steigt und verunsichert viele Menschen. Doch derartige Infektionen sind kein Zeichen dafür, dass die Spritzen nicht wirken, wie Experten betonen. Lesen Sie hierzu Erkrankung trotz Impfung: Was bedeuten Impfdurchbrüche?

Mittwoch, 25. August, 20.35 Uhr: Bayern bleibt bei Kontaktdaten-Pflicht in Gastronomie

Anders als Nordrhein-Westfalen will Bayern weiter an der Pflicht zur Kontaktdatenerhebung in Restaurants und Kneipen festhalten. "Von einem Strategiewechsel im Kontaktpersonenmanagement kann man in Bayern nicht sprechen", sagte eine Sprecherin des bayerischen Gesundheitsministeriums am Mittwoch. Gerade mit Blick auf das wieder ansteigende Infektionsgeschehen bleibe weiterhin wichtig, Infektionen schnell zu erkennen und Infektionsketten gezielt zu unterbrechen. Mehr dazu lesen Sie hier: Bayern bleibt bei Kontaktdaten-Pflicht in Gastronomie

Mittwoch, 25. August, 19.47 Uhr: Bundestag verlängert "epidemische Lage" erneut

Der Bundestag hat wegen der Corona-Krise weiterhin eine "epidemische Lage von nationaler Tragweite" festgestellt. Für einen entsprechenden Antrag der Regierungsfraktionen von Union und SPD votierten am Mittwoch 325 Abgeordnete. Dagegen stimmten 253 Parlamentarier, fünf enthielten sich. Die Sonderlage gilt damit vorerst für weitere drei Monate, also bis Ende November. Ohne eine erneute Bestätigung des Parlaments läuft sie nach drei Monaten aus. Mehr dazu lesen Sie hier: Bundestag verlängert "epidemische Lage" erneut

Mittwoch, 25. August, 17.07 Uhr: Impfzentrum des Landkreises Regensburg hält Impftag ab

Am Samstag, 28. August, hält das Impfzentrum des Landkreises Regensburg beim Landratsamt einen offenen Impftag ab. Lesen sie hierzu Impfzentrum hält offenen Impftag ab

Mittwoch, 25. August, 16.42 Uhr: Testpflicht auch für Geimpfte zu Schulbeginn in Österreich

Das neue Schuljahr in Österreich wird mit einer "Sicherheitsphase" und engmaschigen Corona-Tests beginnen. In den ersten drei Wochen nach den Sommerferien müssen sich Kinder, Jugendliche und Lehrende drei Mal wöchentlich testen lassen, egal ob sie schon gegen Covid-19 geimpft sind oder nicht. Danach werden Corona-Maßnahmen abhängig von der regionalen Inzidenz gesetzt, wie Bildungsminister Heinz Faßmann am Mittwoch ankündigte. Die Schulen öffnen im Osten Österreichs am 6. September, im Rest des Landes eine Woche später.

Mittwoch, 25. August, 14.45 Uhr: Im UKR gilt nun die 3G-Regelung

Das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) setzt die neuen Corona-Regeln bayerischen Gesundheitsministeriums um. Ab sofort dürfen nur noch geimpfte, genesene oder getestete Besucher das UKR betreten. Diese Regelung gilt bei einer Sieben-Tage-Inzidenz ab 35, die in Regensburg mittlerweile erreicht ist. Als Reaktion auf das wieder steigende Infektionsgeschehen hat nun das Ministerium die Regelungen für das Betreten von Krankenhäusern angepasst. Ab sofort ist es nur noch geimpften, genesenen oder getesteten Personen gestattet Patentenbesuche am UKR zu tätigen, wenn die 7-Tage-Inzidenz im Stadtgebiet Regensburg mehr als 35 beträgt. Gültigkeit haben nur PCR-Tests (nicht älter als 48 Stunden) und Antigentests (nicht älter als 24 Stunden). Selbsttests sind nicht zulässig!

Wie bisher muss der Besucher ein Meldeformular (Download unter www.ukr.de/coronavirus) ausfüllen und sich mit diesem vor dem Patientenbesuch am Stationsstützpunkt anmelden. Dieses Meldeformular dient, neben der Überprüfung auf Einhaltung der 3G-Regelung dazu, mögliche Infektionsketten nachvollziehen zu können. Das Meldeformular ist für jeden Besuch erneut auszufüllen. Ebenso werden weiterhin nur Besucher im UKR zugelassen, die keine Krankheitszeichen eines respiratorischen Infektes (Husten, Schnupfen etc.) mit Fieber aufweisen und die in den zwei Wochen vor dem Besuch keinen ungeschützten Kontakt zu einer Person mit SARS-CoV-2-Infektion hatten.

Mittwoch, 25. August, 14.29 Uhr: Stärkste Fluggastzahlen seit Beginn der Pandemie

Der Flughafen München hat am vergangenen Samstag zum ersten Mal seit Beginn der Corona-Pandemie wieder mehr als 70.000 Passagiere an einem Tag gezählt. "Zuletzt wurde dieser Wert am 9. März 2020 überschritten", teilte die Flughafengesellschaft am Mittwoch mit. Im Ferienmonat August rechnet sie mit insgesamt rund 1,8 Millionen Fluggästen - der höchste Wert seit Februar 2020. Vom Vorkrisenniveau ist der Flughafen allerdings noch weit entfernt: Im August 2019 lag das Passagieraufkommen mit 4,5 Millionen mehr als doppelt so hoch. "Da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben", sagte ein Flughafensprecher.

Mittwoch, 25. August, 13.27 Uhr: Höchstwert bei Corona-Neuinfektionen seit Mai

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben erstmals seit Mai mehr als 10 000 Neuinfektionen binnen eines Tages an das Robert Koch-Institut übermittelt. So wurden 11 561 neue Fälle gemeldet, so viel wie seit dem 20. Mai nicht, wie aus RKI-Daten vom Mittwoch hervorgeht. Vor einer Woche hatte der Wert für Deutschland bei 8324 Ansteckungen gelegen. Die Hospitalisierungsrate - also die Krankenhauseinweisungen in Verbindung mit Corona pro 100 000 Einwohner und Woche - gab das RKI am Mittwoch mit 1,47 an. Eine Woche zuvor lag sie bei 1,19. Der Wert soll künftig die wichtigste Kennzahl sein. Nach Angaben der Bundesregierung bewegte er sich im vergangenen Winter teilweise um 10 bis 12. Mehr dazu lesen Sie hier: Höchstwert bei Corona-Neuinfektionen seit Mai

Mittwoch, 25. August, 10.45 Uhr: In diesen Städten und Kreisen gilt die 3G-Regel

Mehr als 50 Städte und Landkreise in Bayern liegen aktuell über einer Sieben-Tage-Inzidenz von 35. Davon befinden sich mehrere auch in Ostbayern. Welche von ihnen von der 3G-Regel betroffen sind, lesen Sie hier: In diesen Städten und Kreisen gilt die 3G-Regel

Mittwoch, 25. August, 10 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 24. August, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.190. 5.996 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Mittwoch, 25. August, 6.01 Uhr: Bundestag berät heute über "epidemische Lage"

Der Bundestag berät heute über die Verlängerung der "epidemischen Lage von nationaler Tragweite" wegen der Corona-Pandemie. Die festgestellte Lage gibt dem Bund das Recht, direkt ohne Zustimmung des Bundesrates Verordnungen zu erlassen, etwa zu Tests, Impfungen, zum Arbeitsschutz oder zur Einreise. Lesen Sie hierzu Bundestag berät heute über "epidemische Lage"

Mittwoch, 25. August, 6 Uhr: FDP-Politiker fordert kostenlose Antikörper-Tests vor dritter Impfung

Die Bundesregierung sollte allen Bürgern nach Ansicht des FDP-Abgeordneten Gerald Ullrich vor einer dritten Corona-Impfung einen Antikörpertest bezahlen. Derzeit werde erwartet, dass sich Menschen zur Auffrischung impfen ließen, ohne zu wissen, ob dies überhaupt nötig sei, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. "Wer noch genug Antikörper gegen das Coronavirus hat, sollte sich nicht pauschal impfen lassen müssen, um den Impfstatus zu behalten." Durch einen kostenlosen Antikörpertest dagegen könne das Vertrauen in die Impfung weiter gestärkt werden.

Das Gesundheitsministerium hatte Ullrich auf eine schriftliche Frage geantwortet, derzeit gebe es keine Pläne für kostenlose Antikörpertests. "Aus Sicht der Bundesregierung ist davon auszugehen, dass die Bereitschaft für eine Auffrischimpfung hoch sein dürfte", hieß es.

Dienstag, 24. August, 19.41 Uhr: Abschied von der 50er-Inzidenz - was kommt danach?

Es ist noch nicht lange her, da wurden Gebiete mit einer Corona-Inzidenz von mehr als 50 als "Hotspot" bezeichnet, Beschränkungen für Treffen von Menschen, Freizeit, Handel und Reiseregeln wurden an dieser Zahl ausgerichtet. Nun wird sie aus dem Infektionsschutzgesetz gestrichen. Die Zahl der Krankenhausaufnahmen soll die wichtigste Kennzahl werden. Wie das konkret aussehen soll, bleibt zunächst unklar. Fragen und Antworten zu der geplanten Änderung: Abschied von der 50er-Inzidenz - was kommt danach?

Dienstag, 24. August, 15.31 Uhr: Söder sieht Chance für Lockerungen bei Diskotheken

Trotz der derzeit steigenden Corona-Fallzahlen hält Bayerns Ministerpräsident Markus Söder ab Herbst Lockerungen bei Diskotheken für machbar. Man könne den jungen Leuten sagen, dass es ab Oktober eine Chance gebe, "dass sich was tut", sagte der CSU-Chef am Dienstag dem Fernsehsender münchen.tv. Derzeit zeige sich aber auch, dass überall dort, wo es Öffnungen bei Diskotheken gebe, die Infektionszahlen hochschnellten. Daher wolle er zunächst die Rückreisewelle nach den Sommerferien im September abwarten, sagte Söder. Danach werde es dann aber "zeitnah" ein Angebot geben, wobei noch nicht klar sei, unter welchen Auflagen Lockerungen möglich seien. Mehr dazu lesen Sie hier: Söder sieht Chance für Lockerungen bei Diskotheken

Dienstag, 24. August, 14.35 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Stand 24. August, 8 Uhr, gab es seit Ausbruch der Pandemie insgesamt 666.267 registrierte Corona-Infektionen. Davon gelten 640.920 bereits wieder als genesen. 15.391 Menschen, bei denen eine Infektion festgestellt wurde, sind gestorben.

Dienstag, 24. August, 12.52 Uhr: Söder: Auch bei steigender Inzidenz kein Homeschooling mehr

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) will Schulschließungen bei steigenden Corona-Inzidenzen in jedem Fall verhindern. "Wir haben gerade in der Schule das mit Abstand sicherste System", sagte er dem Bayerischen Rundfunk. Er zeigte sich zuversichtlich dass Bayern, "Schulunterricht gut gewährleisten" könne. Das erklärte Ziel sei: "Kein Homeschooling mehr, kein Distanzunterricht mehr." Dazu sollen die Schüler regelmäßig dreimal in der Woche getestet werden und "anfangs" auch weiter Masken tragen. Mehr dazu lesen Sie hier: Söder: Auch bei steigender Inzidenz kein Homeschooling mehr

Dienstag, 24. August, 10 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 23. August, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.168. 5.991 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Das RKI meldet auf seinem Dashboard keine neuen Corona-Fälle im Landkreis Kelheim. Für den 23.08.2021 verzeichnete das Gesundheitsamt des Landkreises allerdings sechs Neuinfektionen. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass das Gesundheitsamt diese Daten ordnungsgemäß weitergegeben hat.

Dienstag, 24. August, 8.47 Uhr: Viele Kommunen in Bayern über Inzidenzwert von 35

56 Städte und Landkreise in Bayern liegen aktuell über einer Sieben-Tage-Inzidenz von 35. Seit Montag gilt ab diesem Grenzwert die sogenannte 3G-Regel. Menschen müssen beim Betreten von Innenräumen wie Restaurants und Schwimmbädern nachweisen, dass sie entweder geimpft, genesen oder negativ auf Corona getestet sind. Lesen Sie hierzu Viele Kommunen in Bayern über Inzidenzwert von 35

Dienstag, 24. August, 8.01 Uhr: Mobiles Impfangebot unter anderem in Viechtach, Arnbruck und Bodenmais

„Wir setzen nach wie vor auf die mobilen Impfangebote, um den Bürgerinnen und Bürgern den Weg zur Schutzimpfung so kurz und so angenehm wie möglich zu machen“, sagt Landrätin Rita Röhrl. Aus diesem Grund gibt es auch in dieser Woche ein mobiles Impfangebot im Landkreis Regen. Dieses Mal macht das mobile Impfteam am Donnerstag, 26. August, von 9 bis 15 Uhr in der Stadthalle Viechtach halt. Am Freitag wird im Vitalzentrum in Bodenmais ebenfalls von 9 bis 15 Uhr geimpft. Am 28. August finden gleich zwei mobile Impftermine statt: In Regen wird von 9 bis 15 Uhr im Kolpingsaal am Stadtplatz geimpft. Außerdem ist das Impfteam am Samstag von 10 bis 17 Uhr am Flugplatz in Arnbruck beim Luftsportverein Zellertal e.V. zu Gast, während das Tandem-Fallschirmsprungevent stattfindet. Außerdem ist das Impfzentrum im Einkaufspark Regen von Dienstag bis Freitag jeweils von 13 bis 18 Uhr sowie am Samstag von 10 bis 15 Uhr geöffnet.

Sämtliche mobile Impftage und das Impfzentrum im Einkaufspark können ohne Terminvereinbarung aufgesucht werden. Es besteht freie Wahl zwischen den Impfstoffen von BionTech/Pfizer und Johnson&Johnson. Dabei können sowohl Erst-, Zweit- als auch Genesenenimpfungen durchgeführt werden. Mitzubringen ist lediglich ein Ausweisdokument, der Impfpass sowie individuell relevante Dokumente wie eine Medikamentenliste. Um den Prozess vor Ort zu beschleunigen und Wartezeiten zu vermeiden, empfiehlt das Impfzentrum eine vorherige Registrierung unter www.impfzentren.bayern sowie das Mitbringen ausgefüllter Aufklärungsunterlagen. Alle relevanten Dokumente können unter www.landkreis-regen.de/corona-impfzentrum heruntergeladen werden.

Dienstag, 24. August, 8 Uhr: Epidemiologe: Mehr Kontakte durch Bahnstreik erhöhen Infektionsrisiko

Dichtes Gedränge in Zügen und an Bahnsteigen infolge der Streiks bei der Bahn erhöhen laut dem Bremer Wissenschaftler Hajo Zeeb das Risiko für Corona-Infektionen. Der Streik komme angesichts steigender Infektionszahlen zu keiner guten Zeit, sagte der Epidemiologe vom Bremer Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie der Deutschen Presse-Agentur. Menschen, die trotz der Streiks mit der Bahn reisen müssten, seien nun auf ein geringeres Platzangebot in den Zügen angewiesen. "Das führt zu Kontakterhöhungen und zu ja erhöhten Infektionsrisiken, gerade unter dem Aspekt der Delta-Variante." Der Abstand und die Menge der Kontakte seien entscheidende Einflussfaktoren beim Risiko für Ansteckungen.

Dienstag, 24. August, 6.55 Uhr: Corona hat das Einkaufen nachhaltig verändert

Heute wird anders eingekauft als noch vor ein paar Jahren. Die Besuche im Supermarkt werden seltener, die Einkaufswagen dafür voller. Das liegt an der Corona-Pandemie - aber nicht nur. Die Corona-Pandemie hat das Einkaufen in Deutschland verändert. Lesen Sie hierzu Corona hat das Einkaufen nachhaltig verändert

Dienstag, 24. August, 6.02 Uhr: Betrug in bayerischen Testzentren: Zahlreiche Ermittlungen

Trotz zahlreicher Betrugsvorwürfe gegen private Betreiber von Corona-Testzentren hat es in Bayern noch keine Anklagen gegeben. Ermittlungen wegen des Verdachts des Betrugs laufen einem Sprecher der Bayerischen Zentralstelle zur Bekämpfung von Betrug und Korruption im Gesundheitswesen (ZKG) zufolge aber noch. Einige Verfahren seien aus Mangel an Beweisen bereits eingestellt worden. Lesen Sie hierzu Betrug in bayerischen Testzentren: Zahlreiche Ermittlungen

Dienstag, 24. August, 6.01 Uhr: Zahl der Corona-Testzentren in Deutschland sinkt

Mal eben einen Test machen, bevor man Freunde oder Familie trifft? Für Ungeimpfte ist das längst Alltag, zumal die "Bürgertests" gratis sind. Das Angebot an Teststellen dürfte aber bald schrumpfen. Wer einen Corona-Test braucht, muss sich auf längere Wege einstellen. Lesen Sie hierzu Zahl der Corona-Testzentren in Deutschland sinkt

Montag, 23. August, 15.28 Uhr: Diese Regeln gelten nun in Straubing

Die Stadt Straubing hat zum dritten Mal in Folge den Sieben-Tage-Inzidenzwert von 50 überschritten. Da die Grenzwerte mit zeitlichem Abstand überschritten wurden, treten die Änderungen gestaffelt am Dienstag und Mittwoch in Kraft. Ein Überblick: Diese Regeln gelten nun in Straubing

Montag, 23. August, 14.52 Uhr: Regierung will 50er-Inzidenz streichen

Künftig sollen voraussichtlich keine Einschränkungen wegen Corona ab einer Inzidenz von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen mehr greifen. Lesen Sie hierzu Regierung will 50er-Inzidenz streichen

Montag, 23. August, 14.12 Uhr: Keine Testpflicht für Schüler in Ferien bei 3G-Regel

Schüler in Bayern müssen sich bei der neuen sogenannten 3G-Regel auch in den Ferien nicht testen lassen, wenn sie in Innenbereiche von Schwimmbädern, Restaurants oder Turnhallen wollen. Lesen Sie hierzu Keine Testpflicht für Schüler in Ferien bei 3G-Regel

Montag, 23. August, 13 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 22. August, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.161. 5.990 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Montag, 23. August, 11.32 Uhr: Reiserückkehrer treiben 7-Tages-Inzidenz in Straubing nach oben

Seit Freitag steigt die 7-Tage-Inzidenz auch in der Stadt Straubing sprunghaft an und hat inzwischen den Grenzwert von 50 überschritten. Sind die Reiserückkehrer verantwortlich für diese Entwicklung? Lesen Sie hierzu Reiserückkehrer treiben 7-Tages-Inzidenz nach oben

Montag, 23. August, 10.14 Uhr: Holetschek: Kein Zweifel an Corona-Kontrollen durch Gastronomen

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) setzt darauf, dass Gastronomen und Hoteliers die seit Montag geltende sogenannte 3G-Regel bei Inzidenzen über 35 auch kontrollieren. Lesen Sie hierzu Holetschek: Kein Zweifel an Corona-Kontrollen durch Gastronomen

Montag, 23. August, 10.08 Uhr: Kein Baby-Boom nach erstem Corona-Jahr

Nach dem ersten Corona-Jahr ist die Anzahl der Geburten in Deutschland von Januar bis Mai 2021 nur leicht angewachsen. Mit rund 315.000 Babys stieg die Zahl der neugeborenen Mädchen und Jungen im Vergleich zum Vorjahreszeitung um 1,4 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mit. Lesen Sie hierzu Kein Baby-Boom nach erstem Corona-Jahr

Montag, 23. August, 6 Uhr: Beschränkungen für Ungeimpfte

Trotz Einschränkungen für die Menschen ohne Corona-Impfung im Alltag verzeichnen Impfzentren und Arztpraxen in Deutschland derzeit keine generelle Trendwende hin zu mehr Impfungen. Einige Bundesländer meldeten aber wieder ein leichtes Anziehen des zuletzt stark nachgelassenen Impftempos. Das zeigt eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur. Ab heute gelten in Bayern bei einer Inzidenz über 35 ausgeweitete "3G"-Regeln: Zutritt zu Restaurants, Friseuren, Kliniken, Schwimmbädern und anderen Innenräumen gibt es bei hohem Infektionsgeschehen nur noch für Geimpfte, Genese oder negativ Getestete.

Sonntag, 22. August, 17.38 Uhr: Geben die RKI-Fallzahlen Anlass zur Beunruhigung?

Die Corona-Inzidenz steigt und steigt. Nun ist die Schwelle von 50 - lange eine wichtige politische Marke - überschritten. Sollten wir beunruhigt sein? Die einen mehr, die anderen weniger. Lesen Sie weiter unter Inzidenz über 50: Wie entwickelt sich die Pandemie?

Sonntag, 22. August, 15.36 Uhr: Das Corona-Risiko für Ungeimpfte wächst

Corona breitet sich in Deutschland wieder stark aus und bedroht vor allem ungeimpfte Menschen. Gleichzeitig gilt ab Montag weitgehend "3G": Zutritt zu öffentlichen Innenräumen gibt es bei hohem Infektionsgeschehen nur noch für Geimpfte, Genesene oder negativ Getestete. Gemäß einer Vereinbarung von Bund und Ländern schreiben die Bundesländer "3G" für Kliniken, Pflegeheime, Fitnessstudios, Schwimmbäder, Friseure, Hotels und etwa in Restaurants oder bei Veranstaltungen vor. Mehr dazu lesen Sie hier: Wachsendes Corona-Risiko für Ungeimpfte - "3G" ab Montag.

Sonntag, 22. August, 14.59 Uhr: Die aktuelle Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit meldet heute 931 neue bestätigte Infektionen mit Covid-19 und zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Der Inzidenzwert in Bayern ist erneut gestiegen und liegt aktuell bei 41,34. Ein Großteil der Städte und Landkreise hat den maßgeblichen Inzidenz-Grenzwert von 35 überschritten und muss verschärfte Maßnahmen ergreifen – vor allem gilt die sogenannte 3G-Regel ab Montag quasi flächendeckend. 27 Regionen liegen sogar schon über einem Inzidenzwert von 50, unter anderem die Städte Regensburg und Straubing sowie die Landkreise Dingolfing-Landau, Erding und Freising.

Das RKI schätzt den aktuellen Reproduktionswert (R-Wert) im Freistaat auf 1,32. Das bedeutet, dass jeder Infizierte im Schnitt 1,32 weitere Menschen ansteckt.

Sonntag, 22. August, 14.38 Uhr: Auch im Landkreis Deggendorf gilt ab Montag die 3G-Regel

Da der Inzidenzwert im Landkreis Deggendorf mit 36,0 weiterhin über dem maßgeblichen Grenzwert von 35 liegt, treten am Montag laut Pressemitteilung des Landratsamts neue Regelungen gemäß der bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung in Kraft.

Zunächst ist wichtig, dass im Landkreis Deggendorf dann, wie in vielen anderen Regionen Bayerns, die 3G-Regel gilt: Nur wer geimpft, genesen oder getestet ist, kann dann verschiedene Aktivitäten in der Öffentlichkeit wahrnehmen. Für nicht geimpfte oder genesene Menschen gilt dann unter anderem für den Besuch von Krankenhäusern, Fitness-Studios, Badeanstalten und Friseursalons sowie für die Innengastronomie und Kulturveranstaltungen die Pflicht zum Nachweis eines negativen Corona-Tests. Dies kann ein Antigen-Schnelltest sein, der nicht älter als 24 Stunden sein darf, oder ein PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden sein darf.

An den Schulen gilt weiterhin, dass alle Schüler im Präsenzunterricht bleiben, jedoch zwei mal pro Woche getestet werden müssen. Öffentliche und Private Feste wie etwa Hochzeitsfeiern sind in Innenräumen auf eine Gästezahl von 50 beschränkt, im Freien sind 100 Gäste erlaubt. Bei Feiern in geschlossenen Räumen müssen Teilnehmer zudem über einen negativen Testnachweis verfügen.

Sonntag, 22. August, 14.21 Uhr: Söder rückt vom Inzidenzwert ab, neue Vorgaben ab Montag

Auch der bayerische Ministerpräsident Markus Söder will künftig nicht mehr die Sieben-Tage-Inzidenz zum Maßstab der Corona-Politik machen. "Aufgrund der hohen Impfquote ist die Methodik der ersten drei Wellen, also sich nur auf die Inzidenz zu konzentrieren, nicht mehr passend", sagte der CSU-Chef der "Mediengruppe Münchner Merkur tz" (Samstag). Stattdessen soll künftig "eine Art Krankenhaus-Ampel" die rote Linie vorgeben.

Der Koalitionspartner der Christsozialen, die Freien Wähler (FW), begrüßten am Sonntag die Neuausrichtung der bayerischen Corona-Politik. Diese sei "in den letzten Wochen zum Zankapfel unserer Bayernkoalition geworden", sagte der parlamentarische Geschäftsführer der FW-Landtagsfraktion, Fabian Mehring. Mit seinem Bekenntnis zur Gleichstellung von Geimpften, Getesteten und Genesenen und dem Abrücken vom Inzidenzwert habe der Ministerpräsident die Streitpunkte aufgelöst.

Wann die Neuregelung in Kraft tritt, ist allerdings noch unklar. Bevor die neuen Regelungen greifen, treten ab Montag (23. August) allerdings noch einmal neue inzidenzbasierte Regeln in Bayern in Kraft. Mehr dazu lesen Sie hier: Söder rückt von Inzidenz ab und setzt auf 3G-Modell.

Sonntag, 22. August, 13.47 Uhr: Deutsche Bahn bietet im Tarifstreik Corona-Prämie an

Die Deutsche Bahn bietet im Tarifkonflikt mit der Lokführergewerkschaft GDL zusätzlich eine Corona-Prämie an und will so weitere Streiks abwenden. "Mit einer Corona-Prämie kommen wir einem wichtigen Anliegen der Gewerkschaften entgegen", teilt Personalvorstand Martin Seiler mit.

Sonntag, 22. August, 09.04 Uhr: Wie geht's weiter mit dem Oktoberfest?

Zwei Jahre in Folge fiel die Wiesn nun der Corona-Pandemie zum Opfer. Im Jahr 2022 soll das nicht mehr so sein. Doch unter welchen Bedingungen wäre das möglich? Mehr dazu lesen Sie hier: Wie das Oktoberfest 2022 ablaufen könnte

Samstag, 21. August, 16.18 Uhr: FDP in Bayern will mehr "Normalität"

Der bayerische FDP-Chef Daniel Föst begrüßte am Samstag die Abkehr vom Inzidenzwert, die der Ministerpräsident angekündigt hatte. "Söder bewegt sich endlich", sagte Föst am Samstag der Deutschen Presse-Agentur. Erst am Freitag hatte der FDP-Bundestagsabgeordnete von der Staatsregierung in München verlangt, "von ihrem starren Inzidenzwert-Fetisch" abzukehren. Mehr dazu lesen Sie hier: Söder rückt von Inzidenz ab – FDP will "Normalität".

Samstag, 21. August, 15.48 Uhr: Die aktuelle landesweite Lage

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit meldet heute 793 neue bestätigte Infektionen mit Covid-19 und einen weiteren Todesfall. Der Inzidenzwert in Bayern ist erneut gestiegen und liegt aktuell bei 38,44. Ein Großteil der Städte und Landkreise hat den Inzidenz-Grenzwert von 35 wieder überschritten und muss verschärfte Maßnahmen ergreifen. 19 Regionen liegen dabei sogar schon über einem Inzidenzwert von 50, unter anderem die Städte Regensburg und Straubing sowie die Landkreise Dingolfing-Landau und Erding.

Das RKI schätzt den aktuellen Reproduktionswert (R-Wert) im Freistaat auf 1,32. Das bedeutet, dass jeder Infizierte im Schnitt 1,32 weitere Menschen ansteckt.

Samstag, 21. August, 14.16 Uhr: Landkreis Kelheim überschreitet 35er-Grenzwert und plant Impf-Schifffahrt

Der Landkreis Kelheim hat Stand heute an drei aufeinanderfolgenden Tagen den wichtigen Inzidenz-Grenzwert von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner überschritten, wie das Landratsamt bekanntgab. Das bedeutet, dass ab Montag, den 23. August, laut 13. Bayerischer Infektionsschutzmaßnahmenverordnung in vielen Bereichen die 3G-Regel gilt.

Für den Zugang zur Innengastronomie, Friseurbesuche, Besuch von Veranstaltungen in geschlossenen Räumen, Fitness-Studios, Krankenhäusern sowie Pflegeeinrichtungen ist dann ein PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, oder ein Antigen Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf, erforderlich. Ausgenommen sind hier weiterhin vollständig Geimpfte (ab Tag 15) sowie Genesene. Auch Kinder bis zum sechsten Geburtstag sind von der Regelung weiterhin ausgenommen.


Quelle: Landratsamt Kelheim

Um die Impfquote noch weiter zu erhöhen, plant der Landkreis zudem am Donnerstag, den 26. August, eine "Impf-Schifffahrt" auf der Donau, bei der Impfwillige zusätzlich zu ihrer Impfung eine kostenlose Bootsfahrt machen können. Mehr dazu lesen Sie hier: Landkreis Kelheim plant Impf-Aktion auf Ausflugsschiff.

Samstag, 21. August, 9.51 Uhr: Sonderimpfaktion am Sonntag in Steinberg 

Der offene Impftag am Sonntag, 22. August, in Funkes Alter Hofmark in Steinsberg (Markt Regenstauf) wird laut Pressemitteilung des Regensburger Landratsamts unabhängig vom Wetter stattfinden. Von 13 bis 17 Uhr werden im Wirtshaus Impfungen vorgenommen. Parallel dazu spielt die Band „4Fun“ ein Konzert. Angeboten werden Erst- und Zweitimpfungen mit den Impfstoffen von BioNTech/Pfizer und Johnson&Johnson. Als Dankeschön spendiert der Wirt von Funkes Alter Hofmark einen Getränkegutschein.

Weitere Sonderimpfaktionen gibt es am Samstag, 21. August, im Kino „Donau Lichtspiele“ in Wörth a.d. Donau und am Sonntag, 22. August, im Landgasthof Hotel Hammermühle in Donaustauf. Interessierte können sich bei den Aktionen auch nur beraten und aufklären lassen, ohne anschließende Impfung.

Samstag, 21. August, 8.47 Uhr: Bundesweite Inzidenz erstmals seit Mai wieder über 50

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz liegt nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Samstagmorgen bei 51,6 - und damit erstmals seit Mai wieder über 50. Am Vortag hatte die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner noch bei 48,8 gelegen, vor einer Woche bei 32,7. Einen Wert von über 50 hatte die zur Einschätzung der Infektionslage wichtige Kennziffer zuletzt am 25. Mai (58,4) erreicht, der tiefste Wert des Sommers war Anfang Juli (4,9 am 3. und 6. Juli) gemeldet worden.

Nach Einschätzung des RKI hat in Deutschland die vierte Welle der Corona-Pandemie begonnen. Von Infektionen betroffen seien vor allem jüngere Menschen, hieß es im Wochenbericht des Instituts vom Donnerstag. Die Corona-Inzidenz werde trotz der Impfungen auch im Herbst und Winter ein wichtiger Wert zur Einschätzung der anstehenden Belegung von Intensivbetten bleiben, hatten Experten kürzlich erläutert. Ab 200 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen einer Woche sei wieder "eine erhebliche Belastung der Intensivstationen" mit mehr als 3000 Intensiv-Patienten zeitgleich zu erwarten, sofern die Impfquote nicht noch deutlich gesteigert werde, heißt es in der vergangene Woche vorgestellten Analyse.

Samstag, 21. August, 7.30 Uhr: Söder will vom Inzidenzwert als Richtlinie abrücken

Die bayerische Staatsregierung will künftig von der Sieben-Tage-Inzidenz als Maßstab in der Corona-Politik abrücken. "Aufgrund der hohen Impfquote ist die Methodik der ersten drei Wellen, also sich nur auf die Inzidenz zu konzentrieren, nicht mehr passend", sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) der "Mediengruppe Münchner Merkur tz" (Samstag). Söder kündigte an, dass sich Bayern an das baden-württembergische Modell anlehnen werde. "Das heißt: 3G - getestet, geimpft und genesen - gilt künftig unabhängig von der Inzidenz." Mehr dazu lesen Sie hier: Söder setzt auf Krankenhaus-Ampel statt auf Inzidenz.

Freitag, 20. August, 15.45 Uhr: Spanien erklärt Deutschland zum Corona-Risikogebiet

Für alle Besucher aus Deutschland wird die Einreise nach Spanien ab Montag erschwert. Ab dem 23. August werde ganz Deutschland aufgrund der steigenden Infektionszahlen zum Corona-Risikogebiet erklärt, teilte das spanische Gesundheitsministerium in Madrid am Freitag mit. Mehr dazu lesen Sie hier: Spanien erklärt Deutschland zum Corona-Risikogebiet

Freitag, 20. August, 14.40 Uhr: In Bayerns Stadien dürfen wieder mehr Zuschauer

In Bayern dürfen ab sofort wieder mehr Zuschauer in die Stadien. Die Stadien dürfen bis zu 50 Prozent gefüllt sein. Bis zuletzt durften die bayerischen Stadien bis zu maximal 35 Prozent ausgelastet werden. Zudem steigt die Obergrenze von 20.000 auf 25.000 Zuschauer. Eine weitere Einschränkung entfällt: Die Zuschauerzulassung ist künftig nicht mehr an die Inzidenz gekoppelt. Mehr dazu lesen Sie hier: In Bayerns Stadien dürfen wieder mehr Zuschauer

Freitag, 20. August, 12.29 Uhr: Ab Montag gilt die 3G-Regel im Landkreis Deggendorf

Laut Pressemitteilung des Landratsamts Deggendorf hat der Landkreis in den vergangenen Tagen den Inzidenz-Grenzwert von 35 konstant überschritten. Auch wenn die Inzidenz am Freitag mit 32,8 geringfügig darunter lag, werden deshalb ab Montag, den 23. August, neue Maßnahmen entsprechend der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung in Kraft treten.

Primär bedeutet das, dass ab Montag die sogenannte 3G-Regel gilt: Nur wer geimpft, genesen oder getestet ist und dies auch nachweisen kann, darf dann beispielsweise Krankenhäuser, Innengastronomie, Friseursalons oder Fitnessstudios betreten. Gleiches gilt für die Teilnahme an Festen und Kulturveranstaltungen. Als Nachweis ist entweder ein Impfnachweis (vollständig geimpft plus 14 Tage Karenzzeit), eine Bescheinigung für Genesung, ein maximal 24 Stunden alter Antigen-Schnelltest oder ein maximal 48 Stunden alter PCR-Test vorzulegen.

Freitag, 20. August, 10.22 Uhr: Vierte Welle erreicht auch Landkreis Straubing-Bogen

Die vierte Corona-Welle erreicht auch den Landkreis Straubing-Bogen. Alleine im Zeitraum Dienstag bis Donnerstag gab es laut Pressemitteilung des Landratsamts im Landkreis 18 neue Corona-Fälle, die Sieben-Tages-Inzidenz liegt aktuell bei 24,7. Dabei handelt es sich nicht um einen einzelnen Ausbruch, sondern um ein diffuses, landkreisweites Geschehen.

Die Zahl der Erstimpfungen lag in der vergangenen Woche bei 80 bis 130 Erstimpfungen pro Tag. Insgesamt gab es bisher in Stadt und Landkreis über 86.600 Erstimpfungen und rund 83.300 Zweitimpfungen. Dies entspricht einer Impfquote von 57,8 Prozent bei den Erstimpfungen und 54,6 Prozent bei den Zweitimpfungen. Bei den über 18-Jährigen sind es 69,4 beziehungsweise 66,7 Prozent. 96 Prozent der Erstgeimpften haben laut Landratsamt bereits ihre Zweitimpfung erhalten.

Freitag, 20. August, 7.43 Uhr: Robert Koch-Institut: Vierte Welle hat begonnen

Nach Einschätzung des Robert Koch-Instituts (RKI) hat in Deutschland die vierte Welle der Corona-Pandemie begonnen. Der Anteil der positiven Proben unter den PCR-Tests in Laboren sei binnen einer Woche bis Mitte August von vier auf sechs Prozent gestiegen, heißt es im jüngsten Wochenbericht des Instituts. Grundlage ist rund eine halbe Million Tests aus fast 200 Laboren. Von Infektionen betroffen seien vor allem jüngere Menschen. "Damit zeigt sich nun deutlich der Beginn der vierten Welle, die insbesondere durch Infektionen innerhalb der jungen erwachsenen Bevölkerung an Fahrt aufnimmt", heißt es im jüngsten Bericht. Mehr dazu lesen Sie hier: Robert Koch-Institut: Vierte Welle hat begonnen

Donnerstag, 19. August, 16.57 Uhr: Abkehr von der Inzidenz: FC Augsburg darf vor 12.500 Fans spielen

Der FC Augsburg darf seine nächsten Heimspiele in der Fußball-Bundesliga vor bis zu 12.500 Fans austragen. Nach einer Abstimmung mit der Stadt sei der Corona-Inzidenzwert von Montag an nicht mehr ausschlaggebend für die Zuschauerkapazität bei Spielen in der heimischen Arena. Stehplatz- und Alkoholverbot blieben aber bestehen, wie der FCA am Donnerstag mitteilte.

Donnerstag, 19. August, 16.51 Uhr: Fürther Michaelis-Kirchweih und "Herbstvergnügen" abgesagt

Für "Kärwa-Fans" gibt es nun traurige Gewissheit: Aufgrund der Corona-Pandemie sind die Fürther Michaelis-Kirchweih ("Kärwa") und das "Herbstvergnügen" abgesagt worden. Die Michaelis-Kirchweih hätte vom 2. bis 17. Oktober stattfinden sollen und wird - ebenso wie das Herbstvergnügen - nun ersatzlos gestrichen. Als Grund gab die Stadt Fürth die aktuell gültigen Infektionsschutzregeln an, nach denen auch die Ersatzveranstaltung unter geltenden Auflagen wirtschaftlich nicht vertretbar stattfinden könne. Mit bis zu zwei Millionen Besuchern war die traditionelle Michaelis-Kirchweih vor Beginn der Corona-Pandemie nach Angaben der Stadt Fürth die größte Straßenkirchweih Deutschlands.

Donnerstag, 19. August, 15.56 Uhr: Trotz steigender Inzidenz: 5.324 Zuschauer dürfen ins Jahnstadion

5.324 Zuschauer dürfen am Samstag zum Heimspiel des SSV Jahn Regensburg gegen den FC Schalke 04 ins Stadion. Das gaben der Zweitligist und die Stadt Regensburg am Donnerstag bekannt. Zuletzt wurde in Fankreisen des SSV Jahn munter gerätselt, wie viele Zuschauer das Heimspiel der Regensburger gegen Schalke 04 am Samstag im Jahnstadion verfolgen können. Seit Donnerstag herrscht Klarheit: 5.324 Menschen dürfen ins Stadion.

Donnerstag, 19. August, 15.22 Uhr: Nach den Ferien Impfaktionen an Bayerns Schulen geplant

Mit Beginn des neuen Schuljahres soll es an Bayerns Schulen Impfaktionen in Zusammenarbeit mit den örtlichen Impfzentren geben. Das teilten Gesundheits- und Kultusministerium am Donnerstag mit. Ziel ist es demnach, Schülern ab zwölf Jahren ein niedrigschwelliges Impfangebot zu machen. Vorgesehen sei, dass mobile Impfteams in die Schulen kämen - sofern sich Schulen, Impfzentren und Kommunen hierfür individuell untereinander koordinieren. Es sei aber keine flächendeckend angeordnete Aktion, erläuterte eine Sprecherin.

Donnerstag, 19. August, 14.51 Uhr: Corona-Zahlen steigen: Lage in Bayerns Kliniken dennoch entspannt

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen steigt, die Delta-Variante gilt als hochansteckend - trotzdem ist die Lage in den Kliniken nach Einschätzung der Bayerischen Krankenhausgesellschaft entspannt. "Stand heute sehen wir noch keinen deutlichen Anstieg der Covid-Patientinnen und -Patienten. Die Corona-Akut-Behandlung spielt aktuell noch eine untergeordnete Rolle in unseren Krankenhäusern", sagte Geschäftsführer Roland Engehausen der "Augsburger Allgemeinen" (Freitag).

Donnerstag, 19. August, 14.48 Uhr: Impfbus in Regensburg unterwegs

Der Impfbus der Stadt Regensburg ist an weiteren Tagen im Stadtgebiet unterwegs, das teilte die Stadt am Donnerstag mit. Die Termine sind:

  • Montag, 23. August, 9 bis 16.30 Uhr, Gewerbepark, Zufahrt West, Parkplatz vor Nahversorgungszentrum / MediPark
  • Dienstag, 24. August, 9 bis 16.30 Uhr, Gewerbepark, Zufahrt West, Parkplatz vor Nahversorgungszentrum / MediPark
  • Mittwoch, 25. August, von 10 bis 16.30 Uhr, Donau-Einkaufszentrum (DEZ), Eingang-Ost Das DEZ schenkt jedem, der hier zur Erstimpfung kommt, einen 10-Euro-Gutschein
  • Donnerstag, 26. August, von 10 bis 16.30 Uhr, Donau-Einkaufszentrum (DEZ), Eingang-Ost Das DEZ schenkt jedem, der hier zur Erstimpfung kommt, einen 10-Euro-Gutschein
  • Donnerstag, 26. August, von 19 bis 22 Uhr, Bismarckplatz
  • Freitag, 27. August, von 9 bis 16.30 Uhr, Hornstraße 6, EDEKA-Parkplatz
  • Freitag, 27. August, von 19 bis 22 Uhr, Bismarckplatz
  • Samstag, 28. August, von 9 bis 16.30 Uhr, Hornstraße 6, EDEKA-Parkplatz
  • Samstag, 28. August, von 19 bis 22 Uhr, Bismarckplatz

Wahlweise stehen die Impfstoffe von BioNTech und Johnson & Johnson zur Verfügung.

Donnerstag, 19. August, 14.45 Uhr: Auffrischimpfungen für Menschen in Pflegeheimen in Regensburg

Das Impfzentrum der Stadt Regensburg bereitet die Auffrischimpfungen für Alten- und Pflegeeinrichtungen vor. Seit 16. August 2021 ist laut Bayerischen Ministerium für Gesundheit und Pflege eine dritte Impfung zur Auffrischung gegen eine Covid-19-Erkrankung für priorisierte Personengruppen möglich. Die Voraussetzung für eine Auffrischimpfung ist, dass der Abschluss der ersten Impfserie beim Impfling mindestens sechs Monate zurückliegt. Aktuell wird der Bedarf an Auffrischimpfungen bei den Seniorenheimen im Stadtgebiet über das Impfzentrum abgefragt, um ausreichend Impfstoff bestellen und den Einsatz der mobilen Impfteams planen zu können.

Donnerstag, 19. August, 14.40 Uhr: Die Lage im Freistaat

Wie das Gesundheitsministerium berichtet, liegt die 7-Tages-Inzidenz in Bayern inzwischen bei 34,36. Am höchsten ist sie mit 116,44 in Rosenheim. Danach folgen der Landkreis Dingolfing-Landau mit 84,81 und die Stadt Weiden mit 84,22. In Niederbayern liegt der Inzidenzwert insgesamt bei 32,95, in der Oberpfalz bei 29,13.

Donnerstag, 19. August, 14.34 Uhr: Patent für Covid-19-Testsystem wurde erst 2020 angemeldet

Verschwörungsgläubige sehen immer wieder vemeintlich geheime Verbindungen zwischen Finanzkapital, Pharmakonzernen und der Covid-19-Pandemie. Ein Facebook Post (archiviert) fasst gleich mehrere Behauptungen zusammen, die die angebliche Verflechtung von Konzernen und einzelnen Personen wie George Soros und Richard Rothschild offenlegen sollen. Unter anderem wird behauptet, dass Rothschild bereits im Jahr 2015 ein Patent für ein Covid-19-Testverfahren angemeldet habe.

Die Behauptungen sind falsch. Das Patent für das Covid-19-Testsystem wurde nicht im Jahr 2015, sondern im Mai 2020 final angemeldet. Die genannten Verbindungen zwischen Pharmakonzernen, George Soros und der Covid-19-Pandemie sind erfunden.

Donnerstag, 19. August, 12.01 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Donnerstag, 19. August, 11.14 Uhr: Erstimpfung bei 70 Prozent der über 18-Jährigen im Landkreis Regensburg

Die Impfquote der Erstimpfungen von über 18-Jährigen im Landkreis Regensburg liegt derzeit bei 70 Prozent. Dazu kommen Impfungen durch Betriebsärzte, die statistisch nicht erfasst werden. Die Impfquote der über 80-Jährigen liegt derzeit bei mehr als 90 Prozent. Im Landkreis Regensburg laufen derzeit außerdem die Vorbereitungen für die Auffrischungsimpfungen an. 

Donnerstag, 19. August, 10.06 Uhr: Corona-Inzidenz: Rosenheim über 100

Rosenheim hat als erste bayerische Stadt in diesem Sommer wieder die Corona-Inzidenz von 100 überschritten. Am Donnerstag lag der Wert bei 116,4 Infektionen pro 100.000 Einwohner, wie aus den neuen Daten des Robert Koch-Instituts hervorgeht. Einschließlich der oberbayerischen Stadt am Inn haben nunmehr zwölf Landkreise und Städte im Freistaat die Inzidenzschwelle von fünfzig überschritten, auf den Plätzen zwei und drei liegen der niederbayerische Landkreis Dingolfing-Landau und Weiden in der Oberpfalz mit Inzidenzen von jeweils über 84.

Die landesweite Corona-Inzidenz ist auf 34,1 gestiegen, fast doppelt so hoch wie Anfang vergangener Woche. Die bayerischen Gesundheitsämter meldeten 1.053 neue Infektionen, das sind rund fünf Mal mehr als am 10. August.

Donnerstag, 19. August, 8.18 Uhr: Drosten: Auffrischungsimpfung im Herbst für die meisten unnötig

Für den Großteil der Geimpften wird dem Virologen Christian Drosten zufolge im Herbst keine Auffrischungsimpfung gegen Sars-CoV-2 nötig sein. "Die Schutzwirkung der Corona-Vakzinen ist viel besser als beispielsweise bei den Influenza-Impfstoffen", sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Auch das baldige Aufkommen einer neuen Virusvariante, die gegen die verfügbaren Impfstoffe resistent ist, erwartet Drosten nicht. Bei alten Menschen sowie bestimmten Risikopatienten hält Drosten eine Auffrischungsimpfung in diesem Herbst aber für sinnvoll. "Nach einem halben Jahr geht das über die Impfung erworbene Antikörper-Level vor allem bei sehr alten Menschen deutlich runter." Mehr dazu lesen Sie hier: Laut Virologe Drosten: Auffrischungsimpfung im Herbst für die meisten unnötig

Mittwoch, 18. August, 16.53 Uhr: Impfzentrum Landshut bereitet sich auf Drittimpfungen vor

Nach der Ankündigung des Bayerischen Gesundheitsministeriums, dass nun auch Auffrischungsimpfungen gegen das Corona-Virus möglich sind, laufen auch im Landkreis Landshut die Vorbereitungen für den „dritten Piks“. Die Mitarbeiter des Impfzentrums erheben aktuell die Daten und bereiten den erneuten Einsatz der mobilen Impfteams in den Alten- und Pflegeheimen in der Region vor. Aktuell ist vorgesehen, dass die mobilen Teams an einem bestimmten Tag in ein Pflegeheim kommen, um dort die Auffrischungsimpfungen und gegebenenfalls auch noch nicht geimpfte Bewohner oder Personal auf freiwilliger Basis zu behandeln. Dies sollte bis Ende September abgeschlossen sein, teilte das Landratsamt Landshut mit.

Mittwoch, 18. August, 16.18 Uhr: Holetschek: Zehnfach erhöhte Corona-Inzidenz bei Ungeimpften

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen ist bei Ungeimpften in Bayern zehnmal so hoch wie bei Geimpften. Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liege bei Ungeimpften derzeit bei 58 - bei Geimpften dagegen nur bei 5,75, teilte Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Mittwoch in München mit. "Das zeigt, wie wichtig Impfungen im Kampf gegen die Corona-Pandemie sind - auch für eine Rückkehr zu möglichst vielen Freiheiten und mehr Normalität", sagte der Minister.

Mittwoch, 18. August, 14.54 Uhr: Gesundheitsministerium wehrt sich gegen Kritik an Schultests

Bayerns Gesundheitsministerium hat sich gegen Kritik von Seiten der Grünen gewehrt, die der Behörde eine falsche Einkaufspolitik bei Corona-Schnelltests für Schüler vorgeworfen hatten. Der Freistaat Bayern hatte der Zeit von Februar bis Juli 2021 für 416 Millionen Euro 88 Millionen Schnelltests zum Testen von Schülerinnen und Schülern eingekauft. 15 Millionen davon wurden im vergangenen Schuljahr verbraucht.

Nach Ansicht der Grünen sind inzwischen PCR-Pooltests die bessere Lösung, weil sie verlässlichere Ergebnisse lieferten. Ein Ministeriumssprecher trat dem entgegen: "Wir konnten mit den Tests den Bedarf für bayerische Schülerinnen und Schüler für das gesamte Schuljahr 2020/2021 decken. Und auch im kommenden Schuljahr werden wir die älteren Schülerinnen und Schüler sowie das Lehr- und Verwaltungspersonal an den Schulen weiter mit den Antigen-Selbsttests testen, sofern sie nicht geimpft sind." Der Einsatz habe sich bewährt, die Tests würden von den Schülern gut angenommen.

Mittwoch, 18. August, 12.08 Uhr: Alpenverein: Historisch wenige tödliche Bergunfälle im Corona-Jahr

Beim Bergsport sind im vergangenen Jahr weniger Mitglieder des Deutschen Alpenvereins (DAV) ums Leben gekommen als je zuvor in den vergangenen 70 Jahren. Das Jahr und damit auch die Unfallzahlen seien "ganz klar von Corona geprägt gewesen", sagte Lukas Fritz von der DAV-Sicherheitsforschung am Mittwoch bei der Vorstellung der Bergunfallstatistik in München. "Es ist wahrscheinlich, dass viele Menschen die Appelle der Alpenvereine zur Zurückhaltung ernst genommen haben." Die Sorge, dass der pandemie-bedingte Ansturm auf die Berge die Unfälle nach oben schnellen lassen könnte, habe sich nicht bestätigt, sagte DAV-Sprecher Thomas Bucher.

Mittwoch, 18. August, 10.58 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Mittwoch, 18. August, 10.31 Uhr: Aiwanger fordert Impulse für den Aufschwung

Die bayerische Industrie hat die Corona-Krise nach Einschätzung von Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger überstanden. "Jetzt stehen die Zeichen wieder auf Erholung: Bereits im Juni dieses Jahres war die Produktion höher als im Juni 2019", sagte der Freie-Wähler-Vorsitzende am Mittwoch vor der Vorstellung des Industrieberichts 2021 in München.

Dienstag, 17. August, 18.11 Uhr: Fast 1.000 Dosen Biontech im Straubinger Impfzentrum weggeworfen

Die Impfkampagne in Bayern kommt nur noch schleppend voran. Seit Montag empfiehlt nun die Ständige Impfkommission auch 12- bis 17-Jährigen den Piks gegen das Coronavirus. Nun hofft man darauf, dass nochmal Schwung in die Sache kommt - denn wegen geringer Nachfrage hatte man schon Impf-Dosen wegwerfen müssen. Mehr dazu lesen Sie hier: Fast 1.000 Dosen Biontech weggeworfen.

Dienstag, 17. August, 17.48 Uhr: Ostbayerischer Supermarkt-Leiter bietet Impf-Prämien für Mitarbeiter

Impfmüde? Das lässt Raphael Dirnberger nicht zählen. Der 32-jährige Filialleiter von drei Edeka-Märkten lobt geimpften Mitarbeitern eine satte Geldprämie aus und will ein Zeichen der Belohnung setzen. Diesem grundsätzlichen Anliegen kann Jürgen Helmes von der Industrie- und Handelskammer (IHK) nur beipflichten. Der Hauptgeschäftsführer für den Bereich Oberpfalz und Kelheim sieht eine erfolgreiche Impfkampagne als wichtigsten Baustein, um den nächsten Lockdown zu verhindern. Lesen Sie hier weiter mit idowa.plus: Supermarktleiter spendiert 200 Euro pro Corona-Impfung.

Dienstag, 17. August, 17.16 Uhr: Keine Impfaktionen an Bayerns Schulen geplant

Bayern plant derzeit keine großangelegten Impfaktionen für Schülerinnen und Schüler an den Schulen. "Impfen ist eine individuelle Entscheidung und keine Voraussetzung für den Schulbesuch", sagte ein Sprecher des Kultusministeriums am Dienstag auf dpa-Anfrage. "Impfungen finden grundsätzlich in den Impfzentren und in Hausarztpraxen statt", betonte er. Unter anderem die SPD und die Grünen hatten schnelle und niedrigschwellige Impfaktionen gefordert, die möglichst noch während der Sommerferien starten sollten. SPD-Landeschefin Ronja Endres hatte dies auch an Schulen gefordert. Lesen Sie hierzu Keine Impfaktionen an Bayerns Schulen geplant

Dienstag, 17. August, 15.27 Uhr: Weitere Sonderimpfaktionen im Landkreis Regensburg

In den nächsten Tagen finden im Landkreis Regensburg weitere Sonderimpfaktionen statt. Wer will, kann dort auch nur eine Impfaufklärung und -beratung – ohne anschließende Impfung – in Anspruch nehmen.

Am Samstag, 21. August, von 15 bis 20 Uhr wird ein offener Impftag am und mit dem Kino "Donau Lichtspiele" in Wörth a.d. Donau angeboten. Für Erst- und Zweitimpfungen kommen dort Impfstoffe von BionTech/Pfizer und Johnson&Johnson zum Einsatz. Als Dankeschön bietet das Kino "Donau Lichtspiele" mit Unterstützung durch das Landratsamt für Erstimpfungen einen Popcorn-Gutschein für alle Kinofreunde im Wert von 3 Euro an.

Am Sonntag, 22. August, wird im Landgasthof Hotel Hammermühle in Sulzbach/Donaustauf zum bereits zweiten Mal ein offener Impftag in der Zeit von 11.30 bis 18 Uhr durchgeführt. Wie beim ersten Impftag werden wieder Erst- und Zweitimpfungen mit den Impfstoffen von BioNTech/Pfizer und Johnson&Johnson verabreicht. Als Dankeschön bietet der Wirt der Hammermühle eine kleine kulinarische Köstlichkeit seines Hauses an.

Ebenfalls am Sonntag, 22. August, gibt es in Funkes Alter Hofmark in Regenstauf einen offenen Impftag von 13 bis 17 Uhr. Parallel zum Konzert der Band "4Fun" werden Impfungen im Wirtshaus durchgeführt. Das Konzert selbst findet im Freien statt; aber nur bei niederschlagsfreiem Wetter. Fällt das Konzert wegen schlechtem Wetter aus, kann auch die Impfaktion nicht durchgeführt werden. Vorgenommen werden Erst- und Zweitimpfungen mit den Impfstoffen von BioNTech/Pfizer und Johnson&Johnson. Als Dankeschön spendiert der Wirt von Funkes Alter Hofmark einen Getränkegutschein.

Dienstag, 17. August, 15.11 Uhr: Bayerns Exporte fast auf Vor-Corona-Niveau

Die bayerische Wirtschaft hat im ersten Halbjahr Waren im Wert von 93,2 Milliarden Euro exportiert und liegt damit nur noch knapp 3 Prozent unter dem Vergleichszeitraum 2019. Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) sagte am Dienstag: "Damit erweist sich das Exportgeschäft für unsere Wirtschaft als Zugpferd auf dem Weg aus der Corona-Krise."

Wie das Bayerische Landesamt für Statistik am Dienstag mitteilte, legten die Importe gegenüber dem ersten Halbjahr 2019 um über 6 Prozent zu auf 103 Milliarden Euro. Die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft sieht die Exportzahlen als Zeichen, "dass wir auf einem sehr guten Weg sind, die Corona-Krise wirtschaftlich zu überwinden", Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt sagte: "Wir sehen eine merkliche Erholung auf dem Weltmarkt, aber dieser Aufschwung wird durch hohe Rohstoffpreise und fehlende Vorprodukte teils massiv gebremst."

Dienstag, 17. August, 14.30 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 660.113 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 638.510 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.378.

Dienstag, 17. August, 14.15 Uhr: Verfahren eingestellt: Unerlaubte Impfung eines Neunjährigen

Nach der unzulässigen Impfung eines neunjährigen Mädchens in einem kommunalen Impfzentrum in Schwaben hat die Staatsanwaltschaft das Verfahren gegen einen Arzt eingestellt. Zur Impfung Anfang Juni sei es nur gekommen, weil der Vater auf die Frage, wer zu impfen sei, in einem unangemessenen Scherz seine Tochter genannt haben soll, teilte die Staatsanwaltschaft Augsburg am Dienstag mit. Lesen Sie hierzu Verfahren eingestellt: Unerlaubte Impfung eines Neunjährigen

Dienstag, 17. August, 13.54 Uhr: Auffrischungsimpfungen: Platzverweis für 84-Jährigen

In Bayern herrscht Verwirrung um die von Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) angekündigten Auffrischungsimpfungen gegen Corona, etwa für Hochbetagte und Pflegebedürftige. Im schwäbischen Krumbach musste die Polizei am Montag gegen einen 84 Jahre alten Mann einen Platzverweis aussprechen, weil er sich zuvor geweigert hatte, das Impfzentrum ohne Impfung wieder zu verlassen. Die Verantwortlichen im Impfzentrum hatten ihm nach Angaben der Polizei klargemacht, dass eine dritte Impfung derzeit nicht vorgesehen sei. Das Impfzentrum habe angegeben, über diese Neuerung nicht offiziell informiert worden zu sein, sagte ein Polizeisprecher. Lesen Sie hierzu Auffrischungsimpfungen: Platzverweis für 84-Jährigen

Dienstag, 17. August, 11.20 Uhr: Spahn wirbt erneut für Corona-Impfungen

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat erneut dazu aufgerufen, Angebote für Corona-Impfungen wahrzunehmen. Es gehe für jeden um die Entscheidung, "ob man eine Infektion riskiert ohne Schutz mit allen möglichen Folgen einer Erkrankung - oder ob man sich mit einer Impfung schützt", sagte der CDU-Politiker im ARD-"Morgenmagazin". Lesen Sie hierzu Spahn wirbt erneut für Corona-Impfungen

Dienstag, 17. August, 8.37 Uhr: Bayern kaufte Schüler-Schnelltests für 416 Millionen Euro

Der Freistaat Bayern hat innerhalb eines halben Jahres von Februar bis Juli 2021 rund 416 Millionen Euro für den Kauf von Corona-Schnelltests ausgegeben, um Präsenzunterricht an den Schulen zu ermöglichen. Das geht aus einer Antwort des Bayerischen Gesundheitsministeriums auf eine Anfrage der Grünen im Landtag hervor, die der "Augsburger Allgemeinen" (Dienstagsausgabe) vorliegt.

Insgesamt wurden demnach mehr als 88 Millionen Antigen-Laien-Selbsttests angeschafft. Zum Stichtag am 18. Juni 2021 hatten die Schulen laut dem Bericht gut 15 Millionen Tests an die Schülerinnen und Schüler sowie das Lehr- und Schulverwaltungspersonal ausgegeben.

Die sogenannten PCR-Pooltests, die mittlerweile als deutlich sicherer gelten als die "Nasenbohrer"-Schnelltests, sollen im neuen Schuljahr an Grundschulen und Förderschulen zum Einsatz kommen. Dass sie ab dem ersten Schultag überall zur Verfügung stehen, sei allerdings unwahrscheinlich.

Montag, 16. August, 17.31 Uhr: Türkei wird Hochrisikogebiet

Wegen steigender Corona-Infektionszahlen gilt die Türkei ab Dienstag wieder als Hochrisikogebiet. Menschen, die aus dem Land nach Deutschland einreisen und nicht geimpft oder genesen sind, müssen für fünf bis zehn Tage in Quarantäne. Die Bundesregierung traf diese Entscheidung in der vergangenen Woche.

Montag, 16. August, 17.30 Uhr: Arzt nach Tod von Covid-19-Patient vor Gericht

Ein ehemaliger Arzt der Universitätsklinik Essen muss sich von Dienstag (9 Uhr) an wegen Totschlags am Essener Landgericht verantworten. Dem 54 Jahre alten Mediziner wird vorgeworfen, einen schwer an Covid-19 erkrankten Patienten im November 2020 mit einer überdosierten Injektion getötet zu haben. Zuvor soll er die Ehefrau und den Bruder des aus den Niederlanden nach Essen verlegten Patienten auf die Aussichtslosigkeit der Therapie hingewiesen haben. Nach Angaben des Essener Landgerichts geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass es noch Hoffnung auf eine erfolgreiche Weiterführung der Behandlung gegeben hat.

Montag, 16. August, 15.44 Uhr: Hier gibt's die Auffrischungsimpfung im Landkreis Kelheim

Die heute gestarteten Auffrischungs-Impfungen für vulnerable Personengruppen, Menschen ab 80 Jahren, Personen mit Immunschwäche sowie Pflegebedürftige können im Impfzentrum Kelheim (Schlossweg 3) sowie in der Außenstelle in Mainburg (Stadthalle am Griesplatz 1) ohne Terminvergabe durchgeführt werden.

Die Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen sowie Einrichtungen der Eingliederungshilfe und weiteren Einrichtungen mit vulnerablen Gruppen können demnächst über die mobilen Teams des Impfzentrums Kelheim eine Auffrischungs-Impfung erhalten.

Des weiteren können natürlich auch weiterhin Erst- und Zweitimpfungen für alle impfwilligen Personen durchgeführt werden. Dies ist im Impfzentrum Kelheim und in der Aussenstelle in Mainburg ebenfalls ohne Terminvereinbarung möglich.

Montag, 16. August,14.30 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 659.726 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 638.220 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.373.

Montag, 16. August: 11.17 Uhr: Stiko empfiehlt Corona-Impfung jetzt für alle ab 12

Die Ständige Impfkommission (Stiko) spricht sich nun für Corona-Impfungen für alle Kinder und Jugendlichen ab zwölf Jahren aus. Nach sorgfältiger Bewertung neuer wissenschaftlicher Beobachtungen und Daten komme man zu der Einschätzung, "dass nach gegenwärtigem Wissensstand die Vorteile der Impfung gegenüber dem Risiko von sehr seltenen Impfnebenwirkungen überwiegen", teilte das Gremium am Montag mit und berief sich auf einen Beschlussentwurf. Der offizielle Empfehlungstext liegt noch nicht vor, Änderungen sind in einem Abstimmungsverfahren mit Bundesländern und Fachkreisen noch möglich. Mehr dazu lesen Sie hier: Stiko empfiehlt Corona-Impfung jetzt für alle ab 12

Montag, 16. August, 8.40 Uhr: Bayern startet mit Auffrischungsimpfungen

In Bayern können von sofort an etwa Alte und Pflegebedürftige Auffrischungsimpfungen gegen das Coronavirus erhalten. "Die Impfzentren und die niedergelassenen, behandelnden Ärzte können in Bayern schon jetzt Auffrischungsimpfungen anbieten", sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Montag in München. Dies gilt vor allem für Hochbetagte über 80 Jahre, Bewohner von Pflegeheimen, Menschen mit Immunschwächeerkrankungen oder Immunsuppression und Pflegebedürftige, die zu Hause leben. Voraussetzung für die Auffrischung ist, dass die Zweitimpfung sechs Monate zurückliegt. Mehr dazu lesen Sie hier: Bayern startet mit Auffrischungsimpfungen

Sonntag, 15. August, 15.06 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Laut den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) wurden seit gestern 625 neue bestätigte Covid-19-Infektionen gemeldet, es gab zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Der landesweite 7-Tage-Inzidenzwert ist gestiegen und liegt nun bei 20,61. Auf Landkreisebene liegen 18 Regionen über einem Inzidenzwert von 35, unter anderem die Stadt Regensburg sowie die Landkreise Freising, Erding, Deggendorf und Regen. Die Stadt Aschaffenburg und der Landkreis Dingolfing-Landau haben sogar die 50er-Marke beim Inzidenzwert überschritten.

Sonntag, 15. August, 13.57 Uhr: Fürther Sportchef zu Spieler-Impfungen: Überzeugen durch Argumente

Der Fürther Sport-Geschäftsführer Rachid Azzouzi sieht auch vor dem Hintergrund des Corona-Chaos bei Konkurrent FSV Mainz 05 Impfungen von Spielern als sinnvoll an. "Wir versuchen, durch Argumente zu überzeugen", sagte der frühere Bundesligaprofi am Sonntag im TV-Sender Sky. Wer sich impfen lasse, könne verhindern, zunächst sich selbst und dann auch andere durch Ansteckungen aus dem Spiel zu nehmen. Azzouzi betonte zugleich, dass das Thema Impfen erstmal "jedem selbst überlassen" werden müsse. Man könne nicht pauschalisieren, da die Familien von Spielern unterschiedliche gesundheitliche Hintergründe hätten.

Sonntag, 15. August, 10.52 Uhr: RKI registriert 4.728 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 35,0

Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt weiter an. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Sonntagmorgen lag sie bei 35,0 - am Vortag hatte der Wert 32,7 betragen, vor einer Woche 22,6. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt binnen eines Tages 4.728 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen vom Sonntagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 4.01 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert für Deutschland bei 3.127 Ansteckungen gelegen.

Samstag, 14. August, 19 Uhr: Urlaub in Corona-Zeiten: Jeder Fünfte laut Studie nicht gut erholt

Urlaub in Zeiten der Corona-Pandemie: Jeder fünfte Deutsche hat sich in diesem Sommer nicht gut oder überhaupt nicht erholt. Das ist das Ergebnis des Urlaubsreports 2021 der Krankenkasse DAK-Gesundheit. Damit bleibe der Anteil der Urlauberinnen und Urlauber, die sich in den Ferien nicht entspannen konnten, im Vergleich zum Vorjahr konstant hoch. Vor allem Frauen hätten sich schlecht entspannen können, teilte die DAK-Gesundheit in Hamburg mit. Acht Prozent der weiblichen Befragten klagten darüber, im Urlaub gar keine Erholung gefunden zu haben. Bei den Männern waren es drei Prozent.

Samstag, 14. August, 17.20 Uhr: Inzidenz im Kreis Dingolfing-Landau am höchsten

Höchste 7-Tages-Inzidenz in Bayern: Der Landkreis Dingolfing-Landau liegt seit Samstag mit einer Inzidenz von 77 den dritten Tag in Folge über dem Wert von 50. Wie das Landratsamt Dingolfing-Landau am Freitag mitteilte, gelten demnach ab kommenden Montag neue Regeln.

Samstag, 14. August, 16.09 Uhr: Große Mehrheit unterstützt Ende der kostenlosen Corona-Tests

Das von Bund und Ländern beschlossene Ende der kostenlosen Corona-Tests ab Oktober trifft auf große Zustimmung in der Bevölkerung. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur sagten 66 Prozent, sie hielten die Entscheidung für richtig. 28 finden sie falsch, 6 Prozent machten keine Angaben.

Samstag, 14. August, 12.19 Uhr: 57 Prozent der Menschen in Deutschland vollständig gegen Corona geimpft

In Deutschland sind nach offiziellen Angaben 57 Prozent der Menschen vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Dies entspricht nach Angaben des Robert Koch-Instituts vom Samstag (Stand: 10.25 Uhr) knapp 47,4 Millionen Menschen. Demnach haben rund 52,5 Millionen Menschen mindestens eine Impfdosis erhalten - das sind 63,1 Prozent der Bevölkerung. Am Freitag wurden bundesweit 367.560 Impfdosen gespritzt.

Samstag, 14. August, 10.54 Uhr: Regensburg seit drei Tagen über 35

Seit drei Tagen liegt die 7-Tages-Inzidenz in der Stadt Regensburg wieder über 35. Damit gelten ab Montag neue Regeln in der Domstadt. Wie die Stadt Regensburg mitteilt, liegt die 7-Tages-Inzidenz laut Robert-Koch-Institut am Samstag bei 38,54. Bereits am Donnerstag und am Freitag hatte die Stadt den Grenzwert von 35 überschritten. 

Samstag, 14. August, 9.53 Uhr: Testpflicht für ungeimpfte Beschäftigte und Besucher in Heimen

Bayerns Gesundheits- und Pflegeminister Klaus Holetschek (CSU) hat erneut auf die Testpflicht für ungeimpfte Besucher und Beschäftigte von Alten- und Pflegeheimen ab Montag hingewiesen. "Wenn Besuchende und Mitarbeitende aus dem Urlaub zurückkommen, hat so mancher das Coronavirus im Gepäck. Wir reagieren daher schon heute vorausschauend: Wer sich nicht impfen lassen kann oder will, muss sich ab dem 16. August testen lassen", sagte Holetschek am Samstag in München. "Angesichts wieder steigender Inzidenzen müssen wir die besonders gefährdeten Gruppen mit allen Mitteln schützen." Die Testpflicht gilt unabhängig von der Sieben-Tage-Inzidenz des jeweiligen Ortes.

Freitag, 13. August, 17.37 Uhr: Türkei und USA werden als Corona-Hochrisikogebiete eingestuft

Spanien, Frankreich und Zypern hat es bereits erwischt. Jetzt landet mit der Türkei ein weiteres beliebtes Urlaubsland der Deutschen auf der Liste der Corona-Hochrisikogebiete. Und dort ist Corona nicht das einzige Problem der Tourismusbranche. Lesen Sie hierzu Türkei und USA werden als Corona-Hochrisikogebiete eingestuft

Freitag, 13. August, 14.40 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 657.606 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 637.350 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.368.

Freitag, 13. August, 14.11 Uhr: Holetschek wirbt für Corona-Impfung - "Nie leichter als jetzt"

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hat erneut Werbung für die Corona-Impfung gemacht - diesmal in der Münchner Frauenkirche. "Leichter und bequemer als jetzt war es nie, sich eine Corona-Schutzimpfung zu holen", sagte Holetschek bei einem Besuch im Münchner Dom.

Die Impfaktion im Pfarrsaal war eine von 400 Sonderimpfaktion alleine in der laufenden Woche im Rahmen der Initiative "Impfen To Go", mit der Bayern angesichts steigender Infektionszahlen gegen die Impfmüdigkeit in der Bevölkerung ankämpft. Die Angebote reichen von Familienimpftagen über Aktionen in Sportvereinen bis hin zu Impfaktionen, bei denen Geimpfte eine Gratis-Bratwurst bekommen, wie am Samstag in Nürnberg geplant.

Freitag, 13. August, 12.36 Uhr: Impfzentrum Wörth an der Donau schließt im August

Das Impfzentrum Wörth an der Donau hat noch bis einschließlich Freitag, 20. August, geöffnet. Interessierte können sich bis 19. August für einen kurzfristigen Impftermin melden. Lesen Sie hierzu Impfzentrum schließt im August

Freitag, 13. August, 11.16 Uhr: Nach Bund-Länder-Treffen wieder mehr Erstimpfungen

Nach der Ministerpräsidentenkonferenz am Dienstag hat der Landkreis Straubing-Bogen einen leichten Anstieg der Erstimpfungen am Impfzentrum verzeichnet. Das teilte das Landratsamt am Freitag mit. Die Inzidenzwerte steigen indes weiter an. Im Schnitt ließen sich vor der Konferenz laut Angaben des Landratsamtes am Impfzentrum täglich 60 Personen zum ersten Mal impfen. Danach stieg die Zahl am Mittwoch auf 100, am Donnerstag lag sie bei 84.

Freitag, 13. August, 8.33 Uhr: RKI meldet 5.578 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 30,1

Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt weiter an. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) lag sie bei 30,1 - am Vortag betrug der Wert 27,6, vor einer Woche lag er bei 20,4. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt binnen eines Tages 5.578 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen vom heute hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 3.59 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert für Deutschland bei 3.448 Ansteckungen gelegen.

Freitag, 13. August, 7.34 Uhr: Automesse IAA mit Maskenpflicht und "3G-Prinzip"

In knapp vier Wochen will Bundeskanzlerin Angela Merkel die erste internationale Großveranstaltung in Deutschland nach den Lockdown-Beschränkungen eröffnen, die neue Automesse IAA Mobility in München. Die Messe sei von Anfang an unter Pandemie-Bedingungen geplant worden, und zwar "unabhängig von Inzidenzwerten", betonten die Messegesellschaft und der Verband der Automobilindustrie (VDA). Nur wer geimpft, genesen oder getestet ist, darf aufs Messegelände. Neben Abstandsregeln und der Maskenpflicht für Aussteller und Besucher gelte als Voraussetzung für den Einlass "ein tagesaktueller negativer Corona-Test, ein Genesungsdokument oder eine vollständige Impfbescheinigung". Auch für Besucher-Testfahrten mit Elektro-, Wasserstoff- und automatisierten Autos zwischen Messe und Innenstadt gelten Maskenpflicht und "das 3G-Prinzip", sagte die IAA-Direktorin der Messegesellschaft, Christine von Breitenbuch.

Freitag, 13. August, 6 Uhr: Zwischen Corona-Zwangspausen und Volksfestabsagen

Eigentlich müsste Vorfreude in der Luft liegen - so stark, dass sie nahezu greifbar wäre. Das Riesenrad könnte seine Proberunden drehen, Schausteller und Bierzeltbetreiber würden ihre Dekoration vollenden. Der ein oder andere Straubinger müsste sich noch schnell ein schönes Dirndl oder eine neue Lederhose kaufen, um das Volksfest zehn Tage lang zu zelebrieren. Mit Bier, Käse, Brezen und Blasmusik. Das alles muss dieses Jahr erneut pausieren - ein Grund, sich heuer kein neues Dirndl zuzulegen?

Donnerstag, 12. August, 20.40 Uhr: RKI: PCR-Tests bei leicht erkrankten Kindern und Geimpften wichtig

Die Zahl der erfassten Labortests auf das Coronavirus in Deutschland ist rückläufig, der Anteil positiver Befunde jedoch steigt. Um eine stärkere Virusausbreitung einzudämmen, sei ein solcher PCR-Test auch bei Kindern und Geimpften mit leichten Symptomen wichtig, twitterte das Robert Koch-Institut (RKI) am Donnerstagabend. In Arztpraxen sei die Testzahl in den vergangenen Wochen stark gesunken. Laut dem neuen Covid-19-Wochenbericht des Instituts wurde für vergangene Woche ein Tiefststand für dieses Jahr verzeichnet, mit 588 404 PCR-Tests, übermittelt von 200 Laboren. Seit dem Frühjahr liegen die Werte pro Woche unter einer Million. Vergangene Woche fielen knapp 4 von 100 Tests positiv aus, so viele wie seit längerer Zeit nicht.

Donnerstag, 12. August, 15.53 Uhr: Ministerium verteidigt Wegwerfen von Corona-Impfstoff

Das bayerische Gesundheitsministerium hat das Wegwerfen Zehntausender Corona-Impfstoffdosen in Bayerns Impfzentren verteidigt. Es handele sich um weniger als ein Prozent der verabreichen 14,7 Millionen Impfstoffdosen, teilte das Ministerium am Donnerstag in München mit. Es sei nicht völlig zu verhindern, dass Impfstoff verloren gehen. Neben einzelnen Handhabungsfehlern oder Verunreinigungen spiele auch die Logistik eine Rolle. Mehr dazu lesen Sie hier: Ministerium verteidigt Wegwerfen von Corona-Impfstoff

Donnerstag, 12. August, 14.27 Uhr: FDP will Schulschließungen nach den Ferien vermeiden

Die FDP im bayerischen Landtag hat von der Landesregierung ein Konzept gefordert, mit dem die Schließung von Schulen auch bei steigenden Corona-Inzidenzzahlen nach den Sommerferien verhindert werden kann. Unter anderem sollte mehr auf Pool-Gurgeltests zurückgegriffen werden und der rechtliche Rahmen dafür geschaffen werden, forderte der bildungspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Matthias Fischbach, in einem am Donnerstag vorgelegten Positionspapier.

Donnerstag, 12. August, 14.17 Uhr: RKI: Weitere Umfragen sollen Erfassung des Impffortschritts ergänzen

Um den Fortgang der Impfkampagne in Deutschland besser beurteilen zu können, sind beim Robert Koch-Institut weitere Umfragen geplant. Unter anderem sollen im frühen Herbst etwa 3.000 Menschen zu Impfbereitschaft und Akzeptanz befragt werden, teilte das Institut auf Anfrage mit. Die Ergebnisse der vorerst letzten vergleichbaren Umfrage mit rund 1.000 Teilnehmern, deren Ergebnisse am Dienstag vorgestellt wurden, hatten darauf hingewiesen, dass womöglich schon mehr Menschen eine erste Impfung erhalten haben als im offiziellen Meldesystem, dem Digitalen Impfquotenmonitoring (DIM), verzeichnet sind.

Wichtig sei, dass die Untererfassung im Digitalen Impfquoten-Monitoring für die Erstimpfungen angenommen wird und nicht für die vollständigen Impfungen, so das RKI. Untererfassungen seien in Meldesystemen generell nicht unüblich. Das RKI gehe davon aus, dass die Impfquoten das Geschehen sehr zuverlässig abbilden.

Donnerstag, 12. August, 13.10 Uhr: Polizei-Gewerkschaft: Corona-Einreisekontrollen "wenig zielführend"

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Bayern hält die Corona-Einreisekontrollen an den Grenzen des Freistaats für "wenig zielführend". Die "Stichprobenkontrollen" von Reiserückkehrern trieben "die eh schon sehr hohe Belastung der dafür zuständigen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten noch weiter nach oben", teilte die Gewerkschaft am Donnerstag in München mit. Dadurch könnten Kernaufgaben in der Schleierfahndung "vernachlässigt werden".

"Optimal wäre eine viel größere Ausdehnung der Kontrollen", sagte GdP-Landeschef Peter Pytlik. "Aber das können wir einfach nicht, weil wir das Personal dazu nicht haben." Zur Frage, wer solche flächendeckenden Kontrollen stattdessen übernehmen könnte, gebe es aber "keine Ideen", sagte Pytlik.

Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hatte am Mittwoch eine positive Zwischenbilanz der Corona-Einreisekontrollen in Bayern gezogen: Die Bayerische Grenzpolizei habe trotz coronabedingter Zusatzaufgaben "herausragende Erfolge bei der Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität sowie der illegalen Migration" vorweisen können.

Donnerstag, 12. August, 11.33 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Donnerstag, 12. August, 7.51 Uhr: RKI registriert 5.638 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 27,6

Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt weiter an. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) von Donnerstagmorgen lag sie bei 27,6 - am Vortag hatte der Wert 25,1 betragen, vor einer Woche lag er bei 19,4. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 5.638 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 4.03 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert für Deutschland bei 3539 Ansteckungen gelegen.

Donnerstag, 12. August, 7.14 Uhr: Intensivmediziner fordern Umfrage zum Stand des Impfens

Intensivmediziner haben eine unabhängige, repräsentative Bevölkerungsumfrage zum Stand des Impfens in Deutschland gefordert. "Das Impfen ist der entscheidende Erfolgsfaktor der Pandemie. Wir müssen alles dafür tun, das Vertrauen in die Impfkampagne zu stärken", sagte Gernot Marx, Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Es sei deswegen wichtig, die vom Robert-Koch-Institut (RKI) berichtete Differenz zwischen offiziellen Meldezahlen und Umfrageangaben bei der Impfquote der unter 60-Jährigen schnell durch eine unabhängige, repräsentative Umfrage zu prüfen.

Mittwoch, 11. August, 18.01 Uhr: Polizei löst Feier mit Hunderten Gästen in Oberschwaben auf

Eine Feier mit Hunderten Gästen hat die Polizei in Oberschwaben aufgelöst. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, hatte der Veranstalter das Fest mit Live-Musik in einer Gaststätte in Meckenbeuren (Bodenseekreis) öffentlich beworben, aber nicht genehmigen lassen. Am Dienstagabend hätten in und um das Gebäude dann 400 bis 500 Menschen ohne Abstand und Masken gefeiert, sagte eine Polizeisprecherin. Die Beamten hätten die Feier daraufhin aufgelöst. Widerstand dagegen habe es nicht gegeben. Der Veranstalter muss nun mit einer Anzeige wegen Verstößen gegen die Corona-Verordnung rechnen. Den Gästen drohten dagegen erst mal keine Konsequenzen, sagte die Sprecherin. "Die Personalien aufzunehmen war aufgrund der Vielzahl an Menschen schlichtweg nicht möglich."

Mittwoch, 11. August, 17.30 Uhr: Chorgesang der Bayreuther Festspiele kommt von Corona-Ausweichort

Auch für den Chor der Bayreuther Festspiele ist bei Aufführungen unter Corona-Bedingungen vieles anders: Der Gesang wird aus dem rund 300 Meter entfernten Chorsaal ins Festspielhaus übertragen. Es sei eine Menge an technischem und logistischem Aufwand nötig, um das Ganze zum Funktionieren zu bringen, erzählte Chordirektor Eberhard Friedrich dem "Nordbayerischen Kurier".

Mittwoch, 11. August, 17.05 Uhr: Steigende Inzidenz und Impfaktion in Landshut

Die 7-Tage-Indizidenz im Landkreis Landshut liegt bei 17,5, die der Stadt bei 13,6. Das Impfzentrum Kumhausen veranstaltet am Sonntag, 15. August, einen Impf-Frühschoppen. Lesen Sie hierzu Inzidenz im Landkreis Landshut steigt

Mittwoch, 11. August, 14.50 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 656.981 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 637.120 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.366.

Mittwoch, 11. August, 14.34 Uhr: Jetzt liegen die Antikörpertests aus Landshut vor

Die Meldung hatte vor wenigen Wochen nicht nur medial für Wirbel gesorgt: In Landshut war rund 500 Menschen Impfstoff von Moderna verabreicht worden, der zu lange gelagert worden war. Daraufhin wurden zahlreiche Antikörpertests veranlasst. Jetzt liegen die Ergebnisse von über 400 dieser Tests vor. Lesen Sie hierzu Jetzt liegen die Antikörpertests aus Landshut vor

Mittwoch, 11. August, 14.09 Uhr: Weiter nur wenige Verstöße gegen Testpflicht bei Einreise

In Bayern gibt es weiterhin kaum Verstöße gegen die Corona-Testpflicht bei der Einreise aus dem Ausland. Bis einschließlich Dienstag habe die Bayerische Grenzpolizei mehr als 45.000 Reisende kontrolliert, von denen sich nur 68 nicht an die seit 1. August geltende Corona-Einreiseverordnung gehalten hätten, sagte Innenminister Joachim Herrmann (CSU).

Mittwoch, 11. August, 11.51 Uhr: Industrie kritisiert Bund-Länder-Beschlüsse zu Corona

Der Bundesverband der Deutschen Industrie hält die Beschlüsse von Bund und Ländern für nicht ausreichend, um die Corona-Pandemie einzudämmen. "Angesichts der nahenden vierten Corona-Welle ist das Treffen einen konkreten, einheitlichen und praxistauglichen Maßnahmenfahrplan schuldig geblieben", kritisierte BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang am Mittwoch in Berlin. Impfen sei die einzige Antwort auf die wieder steigende Virus-Ausbreitung. "Echte Impulse zum Zünden des Impfturbos fehlen. Oberste Prämisse der Politik muss es sein, einen weiteren Lockdown mit hohen ökonomischen und sozialen Kosten unbedingt zu verhindern."

Die Politik lasse die Unternehmen mit Blick auf die Fortführung der Testangebotspflicht für Ungeimpfte im Dunkeln stehen, kritisierte Lang weiter. Die Befreiung Geimpfter und Getesteter von staatlichen Testauflagen und bestimmten Quarantänepflichten sei zu begrüßen. "Richtig ist es, zur Bewertung der Krisenlage einen neuen Indikatoren-Dreiklang aus Inzidenz, Hospitalisierung und Impfquote einzuführen. Bund und Länder haben nicht beantwortet, wie diese neuen Indikatoren zu einer Veränderung der Corona-Schutzmaßnahmen führen. Das ist zu wenig."

Mittwoch, 11. August, 10 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 10. August, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.096. 5.963 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Mittwoch, 11. August, 9.40 Uhr: Steigende Corona-Infektionszahlen durch Reisende in Passau und im Rottal-Inn

Nach einer relativ langen Zeit mit niedrigen Corona-Inzidenzen steigen die Zahlen in den Landkreisen Rottal-Inn und Passau nun wieder rasant an. Sind dafür auch Reiserückkehrer verantwortlich? Wir haben mit den zuständigen Stellen darüber gesprochen. Lesen Sie hierzu Steigende Corona-Infektionszahlen durch Reisende im Passau und Rottal-Inn

Mittwoch, 11. August, 8.55 Uhr: Kritik aus Bayern an der Corona-Strategie von Bund und Ländern

Die jüngsten Corona-Beschlüsse von Bund und Ländern stoßen neben Zustimmung auch in Bayern auf viel Kritik aus unterschiedlicher Richtung. Die Grünen im Landtag beklagen besonders, dass eine Strategie für die Schulen fehle. "Die Ergebnisse sind wirklich enttäuschend", sagte Christina Haubrich, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion, einer Mitteilung zufolge. Wie der angestrebte Präsenzunterricht umgesetzt werden könne, bleibe offen. "Dabei wären zum Beispiel PCR-Pooltests an allen Schulformen eine extrem wichtige und gleichzeitig einfache Maßnahme, um die Einrichtungen offen halten zu können."

Mittwoch, 11. August, 8.30 Uhr: Holetschek sieht noch Nachbesserungsbedarf bei Corona-Indikatoren

Bayerns Gesundheitsminister Dieter Holetschek sieht nach den Beratungen von Bund und Ländern zur Corona-Strategie noch Nachbesserungsbedarf bei den Indikatoren. "Bei dem Thema Inzidenz und weitere Faktoren hätte ich mir schon gewünscht, dass man vielleicht klarere Parameter gefunden hätte. Da ist der Bund auch nochmal gefordert, was vorzulegen", sagte der CSU-Politiker am Mittwoch im Deutschlandfunk.

Mittwoch, 11. August, 7.22 Uhr: RKI: Gewisse Unsicherheit bei Impfquoten-Interpretation

Bei der Interpretation von Impfquoten-Daten gibt es laut Robert Koch-Institut (RKI) eine "gewisse Unsicherheit". Mehrere Überlegungen legten nahe, dass die Meldungen im sogenannten Digitalen Impfquotenmonitoring (DIM) die Impfquoten vermutlich unterschätzen, geht aus einem RKI-Report vom Dienstag hervor. Vor allem unter jungen Erwachsenen und Erwachsenen im mittleren Alter könnten demnach schon mehr Menschen eine erste Impfung erhalten haben als offiziell verzeichnet.

Mittwoch, 11. August, 6.58 Uhr: Inzidenz in Deutschland bei 25,1

Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt weiter an. Das Robert Koch-Institut meldet heute früh knapp 5.000 Neuinfektionen und eine Inzidenz von 25,1 - nach 18,5 gestern. Außerdem wurden bundesweit 14 neue Todesfälle binnen 24 Stunden verzeichnet. Die SPD im Bundestag ist dafür, die epidemische Lage nationaler Tragweite zu verlängern. Das könnte auf der letzten Sitzung vor der Bundestagswahl am 7.9. entschieden werden, sagte der Parlamentarische Geschäftsführer Carsten Schneider der Deutschen Presse-Agentur. Die FDP spricht sich gegen eine Verlängerung der Corona-Sonderbefugnisse aus.

Dienstag, 10. August, 18.24 Uhr: Söder: Debatte um Bevorzugung von Geimpften ist notwendig

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hält in der Corona-Politik eine Bevorzugung von Geimpften und Genesenen gegenüber negativ Getesteten weiterhin für sinnvoll. "Wir werden uns einer Debatte über 2G auf Dauer nicht verstellen können", sagte Söder am Dienstag nach einer Ministerpräsidentenkonferenz der 16 Bundesländer mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Berlin. Die nun gefundene "3G-Lösung", die negativ auf Corona Getestete mit Geimpften praktisch gleichstellt, werde vermutlich nicht das Ende der Diskussion sein, sagte Söder. "Wir testen seit einem Jahr wie die Weltmeister(...)." Die Erfahrung zeige aber auch: Testen alleine reiche nicht. Mehr dazu lesen Sie hier: Söder: Debatte um Bevorzugung von Geimpften ist notwendig

Dienstag, 10. August, 16.59 Uhr: Neue Corona-Regeln: Das hat die Regierung beschlossen

Urlauber kommen heim, Schulen starten wieder, Ansteckungen steigen: Was heißt das für Corona-Vorgaben im Alltag? Nach ersten Beschlüssen von Bund und Ländern wird es ohne Impfung nicht unkomplizierter. Lesen Sie hierzu Neue Corona-Regeln: Das hat die Regierung beschlossen

Dienstag, 10. August, 17.12 Uhr: Regierung einigt sich auf längere Corona-Wirtschaftshilfen

Corona-Wirtschaftshilfen sollen verlängert werden. Die bisher bis Ende September laufende Überbrückungshilfe III Plus sowie die Erleichterungen zum Zugang für das Kurzarbeitergeld sollen nun bis Jahresende laufen, wie es am Dienstag in Regierungskreisen am Rande der Beratungen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Ministerpräsidenten der Länder hieß. Lesen Sie hierzu Regierung einigt sich auf längere Corona-Wirtschaftshilfen

Dienstag, 10. August, 14.24 Uhr: Aktuelle Lage im Freistaat

In Bayern ist die Gesamtzahl der gemeldeten Infektionen mit SARS-CoV2 um 208 Fälle auf 656.275 gestiegen, wie das Gesundheitsministerium mitteilt. Drei Menschen sind seit dem letzten Aktualisierungszeitpunktes an oder mit Corona gestorben. Die 7-Tages-Inzidenz liegt aktuell bayernweit bei 16,13. In Niederbayern liegt der Wert bei 12,78, in der Oberpfalz bei 14,66.

Dienstag, 10. August, 14.17 Uhr: Holetschek will Versorgung von Post-Covid-Patienten verbessern

Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) will die Versorgung von Menschen mit Corona-Langzeitfolgen vorantreiben. "Wir wollen praktische Projekte und Ansätze finden, wie wir die Versorgung fördern und damit die Behandlung für Patientinnen und Patienten optimieren können", sagte Holetschek am Dienstag anlässlich eines Besuchs bei Long-Covid-Grundlagenforschern im Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts in Erlangen.

Dienstag, 10. August, 14.12 Uhr: Landkreis Regen seit drei Tagen über Inzidenzwert 25

Neben der Stadt Regensburg liegt auch der niederbayerische Landkreis Regen den dritten Tag infolge über dem 7-Tage-Inzidenzwert von 25. Damit würde in Schulen, ausgenommen Grundschulen und Grundschulstufen von Förderschulen, ab Donnerstag wieder Maskenpflicht gelten. Am Dienstag lag der Inzidenzwert bei 25,8, wie das Landratsamt mitteilte.

Dienstag, 10. August, 12.12 Uhr: Realschullehrerverband fordert strikte Kontrollen für Präsenzschule

Der Deutsche Realschullehrerverband (VDR) fordert vor der bundesweiten Rückkehr in die Schulen nach den Sommerferien klare Corona-Hygieneregeln mit strikter Kontrolle. Dazu sei vor Start des Präsenzunterrichts ein externer und durch Fachpersonal durchgeführter PCR-Test notwendig, verlangt der VDR-Bundesvorsitzende Jürgen Böhm.

"Diese Tests müssen gerade nach der Ferien- und Urlaubszeit unbedingt außerhalb der Schule stattfinden, um so einen weiteren Anstieg an Infektionen einzudämmen", sagte Böhm einer Mitteilung seines Verbandes vom Dienstag zufolge in München. Tests an Schulen sollten weiterhin kostenlos sein, solange es keine Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche gebe.

Dienstag, 10. August, 11.32 Uhr: Bilanz des Landkreises Deggendorf zu dezentralen Impfangeboten

Am vergangenen Wochenende wurden zwei dezentrale Impfangebote organisiert. Am Samstag (07.08.21) für der Impfbus auf dem Globus-Parkplatz in Plattling vor. Insgesamt nahmen 74 Personen das Angebot an (Biontech: 18 Erst- und 19 Zweitimpfungen; Johnson & Johnson: 37 Impfungen). Das teilte das Landratsamt mit.

Am Sonntag (08.08.2021) waren mobile Teams in Schaufling und Lalling unterwegs. An diesem Tag wurden 44 Impfungen vorgenommen (Biontech: 12 Erst- und 9 Zweitimpfungen; Johnson & Johnson: 23 Impfungen).

Dienstag, 10. August, 11.23 Uhr: Impfappell des Kreistages Straubing-Bogen

Der Kreistag des Landkreises hat in seiner Sitzung am Montag einen Impfappell an die Bürger verabschiedet. Darin bittet der Kreistag alle Menschen, die einer Impfung reserviert gegenüberstehen, sich bei dem medizinischen Fachpersonal seines Vertrauens zu informieren. Die Impfung möglichst vieler Erwachsener könne auch die Kinder schützen und dazu beitragen, erneute Schulschließungen zu verhindern. Das teilt das Landratsamt am Dienstag mit.

Dienstag, 10. August, 11.18 Uhr: 7-Tages-Inzidenz in Regensburg wieder über 25

Die 7-Tages-Inzidenz in der Stadt Regensburg liegt seit drei Tagen wieder über dem Schwellwert von 25 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen. Das teilte die Stadt am Dienstag mit. Für Schulen würde das eine Maskenpflicht ab kommenden Donnerstag bedeuten. Ausgenommen davon sind Grundschulen und Grundschulstufen von Förderschulen. Derzeit sind in Bayern Sommerferien.

Dienstag, 10. August, 10.41 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Dienstag, 10. August, 10.34 Uhr: Söder warnt vor "Pandemie der Ungeimpften"

In der Corona-Krise will der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) mit finanziellem Negativanreiz den Druck auf Ungeimpfte erhöhen, sich gegen das Virus impfen zu lassen. "Wer sich nicht impfen lässt, trägt auch die Verantwortung", sagte Söder am Dienstag im Bayerischen Rundfunk. "Und die heißt dann auch, dass die Steuerzahler dafür nicht alle Kosten übernehmen können. Und das muss man dann selbst zahlen", sagte er mit Blick auf bislang kostenlose Corona-Tests.

Söder und die Ministerpräsidenten der übrigen 15 Bundesländer wollen am Dienstag mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) über das weitere Vorgehen in der Pandemie beraten. Die Frage, ob Corona-Tests künftig kosten sollen, ist dabei ein Hauptthema.

Dienstag, 10. August, 10.30 Uhr: Mobile Luftfilter für Schulen überzeugen nicht

Überraschend hat der Kreistag in der Sondersitzung wegen der Beschaffung von Luftfiltern für die landkreiseigenen Schulen einen einstimmigen Beschluss gefasst - allerdings werden keine mobilen Filtergeräte gekauft, sondern die Verwaltung wurde damit beauftragt, die Möglichkeit des Einbaus stationärer Anlagen zu ermitteln. Die Sitzung fand am Montag in der Turnhalle des Veit-Höser-Gymnasiums in Bogen statt.

Dienstag, 10. August, 10 Uhr: Bayern gibt rund 738.000 Impfdosen an den Bund zurück

Angesichts der vorerst geringeren Nachfrage nach Corona-Impfungen hat Bayern 738.350 Dosen an den Bund zurück gegeben. Unter den zurückgegebenen Impfstoffen sind 685.100 Dosen des Mittels von Astrazeneca, wie aus einer Übersicht des Bundesgesundheitsministeriums hervorgeht, die der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegt.

Dienstag, 10. August, 7.23 Uhr: RKI registriert 2.480 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 23,5

Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt weiter an. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) von Dienstagmorgen lag sie bei 23,5 - am Vortag hatte der Wert 23,1 betragen, vor einer Woche lag er bei 17,9. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 2.480 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 3.58 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert für Deutschland bei 1.766 Ansteckungen gelegen.

Dienstag, 10. August, 6.45 Uhr: Bund-Länder-Runde berät Kurs für Corona-Herbst und Fluthilfe

Wenn sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten am Dienstag zur Videokonferenz zusammenschalten, geht es gleich um zweifaches Krisenmanagement:

Angesichts rasch steigender Infektionszahlen soll der Corona-Kurs für den Herbst geklärt werden - mit Nachjustierungen beim Impfen und Testen und Vorgaben für mögliche weitere Beschränkungen. Erklärtes Ziel: eine neue große Welle und einen erneuten Lockdown abzuwenden. Zweites Krisenthema ist ein geplanter milliardenschwerer Fonds, um den Aufbau nach der Hochwasserkatastrophe im Westen Deutschlands zu finanzieren.

Dienstag, 10. August, 6 Uhr: Regensburger Kinderpsychiater: "Schulen bitte offenlassen"

Bleiben die Schulen ab Herbst dauerhaft geöffnet? Diese Frage treibt den Regensburger Kinderpsychiater Dr. Christian Rexroth um. Er sieht in seinem beruflichen Alltag, wie stark Kinder und Jugendliche in der Pandemie belastet sind, und warnt vor langfristigen Schäden.

Montag, 9. August, 18.52 Uhr: Holetschek will an Inzidenz als Maßstab festhalten

Der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) sieht die Sieben-Tage-Inzidenz weiter als maßgebende Zahl für die Beurteilung der Corona-Lage in Deutschland. "Wir brauchen die Inzidenz als Seismograph, weil sie als erster Wert die Entwicklung der Corona-Lage widerspiegelt", sagte er vor den Bund-Länder-Beratungen am Dienstag dem "Münchner Merkur". Allerdings müsse künftig zusätzlich im Hintergrund "ein System laufen, das die Hospitalisierung, die Kapazität an Intensivbetten und die Impfquote einfließen lässt". Daraus könnten dann die Inzidenz-Grenzwerte, ab denen die Politik handelt, neu angepasst werden.

Montag, 9. August, 16.58 Uhr: So soll die neue Corona-Strategie im Herbst aussehen

Nach relativ entspannten Sommerwochen ist Bund und Ländern klar: Der Kampf gegen die Pandemie wird in den nächsten Monaten schwieriger. Dabei geht es um einige Nachjustierungen bei bekannten Instrumenten. Lesen Sie hierzu So soll die neue Corona-Strategie im Herbst aussehen

Montag, 9. August, 14.31 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 656.067 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 636.620 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.359.

Montag, 9. August, 14.23 Uhr: Bayerische Industrie übertrifft Vor-Corona-Niveau

Die bayerische Industrie hat im Juni mehr Umsatz als vor der Pandemie erzielt. Mit 30,3 Milliarden Euro lagen die Erlöse des verarbeitenden Gewerbes um 8,4 Prozent über dem Wert des coronabelasteten Vorjahresmonats, wie das Landesamt für Statistik am Montag mitteilte. Damit übertrafen sie auch den Wert aus dem Juni 2019. In die Statistik flossen Betriebe mit mindestens 50 Beschäftigten ein.

Montag, 9. August, 11.48 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 8. August, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.094. 5.957 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Montag, 9. August, 11.28 Uhr: Gesunkene Inzidenz: Berchtesgadener Land kann Corona-Regeln lockern

Im Landkreis Berchtesgadener Land werden die Corona-Regeln ab Dienstag wieder gelockert. Dann gelten die Vorschriften für eine Inzidenz zwischen 25 und 50, wie das Landratsamt am Montag im Amtsblatt veröffentlichte. Nach einem Corona-Ausbruch hatten seit dem 2. August strengere Regeln gegolten, nachdem im Landkreis fünf Tage hintereinander die Inzidenz wieder unter 50 lag, fallen nun diverse Einschränkungen weg.

Montag, 9. August, 10.59 Uhr: Inzidenz in Bayern liegt bei 15,9

In allen bayerischen Kreisen hat es in den vergangenen sieben Tagen Corona-Neuinfektionen gegeben. Damit weist - anders als in den vergangenen Tagen - kein Landkreis oder keine kreisfreie Stadt mehr eine Inzidenz von null auf. Die Gesundheitsämter meldeten dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen 24 Stunden 185 neue Fälle. Die Inzidenz für den Freistaat lag am Montagmorgen demnach bei 15,9 - und damit unter dem Bundesschnitt von 23,1. Spitzenreiter war weiterhin die Stadt Aschaffenburg mit einem Wert von 56,3 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Am Montag sind die gemeldeten Fallzahlen meist niedriger. Die Zahlen hat das RKI um 3.13 Uhr veröffentlicht, nachträgliche Korrekturen sind möglich.

Montag, 9. August, 8.18 Uhr: Flughafen Nürnberg rechnet auch mittelfristig mit weniger Passagieren

Der Flughafen Nürnberg rechnet in den nächsten zehn Jahren auch bei Abklingen der Corona-Krise nicht mit einer Rückkehr des Fluggastaufkommens von vor der Krise. Insbesondere bei Geschäftsreisenden sei nicht davon auszugehen, dass das Aufkommen von 2018 schnell wieder erreicht werde, sagte Flughafen-Geschäftsführer Michael Hupe der Deutschen Presse-Agentur. Er rechne damit, dass in diesem Segment mittelfristig Abstriche von 20 Prozent und mehr gemacht werden müssten.

Sonntag, 8. August, 17.57 Uhr: EM-Spiele in München waren kein Infektionsherd

Die vier Spiele der Fußball-Europameisterschaft in München haben laut Gesundheitsministerium "keinen nennenswerten Beitrag zum Infektionsgeschehen im Freistaat" geleistet: 5 Corona-Infektionen im Zusammenhang mit dem Besuch eines EM-Spiels in München seien dem Landesamt für Gesundheit (LGL) gemeldet worden. Mit Public-Viewing-Veranstaltungen rund um die Spieltage würden bayernweit 18 Corona-Fälle in Verbindung gebracht, sagte ein Ministeriumssprecher. Außerdem seien 5 Besucher eines EM-Spiels im Ausland anschließend positiv getestet worden. Mehr dazu lesen Sie hier: EM-Spiele in München waren kein Infektionsherd

Sonntag, 8. August, 11.41 Uhr: Laschet: Keine Nachteile für Ungeimpfte mit Negativ-Test

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet lehnt eine Benachteiligung von Ungeimpften ab, sofern diese einen negativen Corona-Test vorweisen können. "Wer geimpft, genesen oder getestet ist, den darf der Staat nicht von der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ausnehmen", sagte der CDU/CSU-Kanzlerkandidat vor den nächsten Beratungen von Bund und Ländern am Dienstag der "Bild am Sonntag". Die so genannte 3-G-Regel sei "sinnvoll, maßvoll und umsetzbar". Mehr dazu lesen Sie hier: Laschet: Keine Nachteile für Ungeimpfte mit Negativ-Test

Samstag, 7. August, 15.51 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Stand 7. August, 8 Uhr, gab es in Bayern seit Ausbruch der Pandemie insgesamt 655.461 registrierte Corona-Infektionen. Davon 636.230 bereits wieder als genesen. 15.539 Menschen, bei denen eine Infektion festgestellt wurde, sind verstorben. Der sogenannte R-Wert liegt in Bayern bei 0,99 (Stand: 5. August).

Freitag, 6. August, 10.30 Uhr: Schausteller hoffen auf Weihnachtsmärkte

Volksfeste dürfen in Bayern nicht gefeiert werden, viele hoffen auf die Weihnachtsmärkte. Besucher können sich auf den ein oder anderen schönen Abend freuen - für Schausteller aber geht es um die Existenz. In mehreren bayerischen Städten wird schon rege an der Durchführung von Weihnachtsmärkten geplant. Etwa München, Augsburg und Nürnberg arbeiten bereits an Konzepten für Märkte unter Pandemiebedingungen. Ob und wie sie in rund vier Monaten im Advent stattfinden können, kann heute freilich noch niemand sagen. Für viele Schaustellerbetriebe könnten sie der letzte Strohhalm sein. Mehr dazu lesen Sie hier: Schausteller hoffen auf Weihnachtsmärkte

Freitag, 6. August, 8.11 Uhr: RKI: Inzidenz steigt früher und schneller als im Sommer 2020

Erlebt Deutschland derzeit den Beginn der vierten Corona-Welle? Das Robert Koch-Institut hat zur aktuellen Entwicklung wieder neue Daten vorgelegt. Die Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland steigt derzeit laut Robert Koch-Institut (RKI) mehrere Wochen früher und schneller wieder an als im Sommer 2020. "Trotz steigender Impfquote", schrieb das RKI bei Twitter. Wie aus dem neuen RKI-Wochenbericht hervorgeht, können Gesundheitsämter nicht mehr alle Infektionsketten nachvollziehen. Die Daten im Überblick: RKI: Inzidenz steigt früher und schneller als im Sommer 2020

Freitag, 6. August, 6.35 Uhr: SPD-Landeschefin fordert mehr Impf-Anreize

Kino- und Essensgutscheine, eine gratis Bratwurst, ein halbes Hendl oder ein Eis: Bayerns SPD-Landeschefin Ronja Endres fordert von der Staatsregierung mehr Impf-Anreize. "Erst hat man zu lange gebraucht, um niedrigschwellige Impfangebote aufzulegen. Jetzt zeigen uns andere Bundesländer, was eine Gratis-Bratwurst zum Piks für die Nachfrage bedeuten kann", sagte Endres. "Es braucht deutlich mehr Anpacker-Mentalität der bayerischen Staatsregierung, damit wir in Bayern aus dem Impfloch kommen." Dass Bayern beim Impfen im Ländervergleich auf den hinteren Rängen liege, liege an einer zu großen Behäbigkeit der Staatsregierung, sagte sie. Mehr dazu lesen Sie hier: SPD-Landeschefin fordert mehr Impf-Anreize

Donnerstag, 5. August, 12.07 Uhr: Corona im Abwasser früh nachweisbar

Mit Abwasseruntersuchungen können Wissenschaftler frühzeitig den Verlauf der Corona-Pandemie und die Ausbreitung neuer Virusvarianten erkennen. Eine einjährige Studie in München habe gezeigt, dass die im Abwasser nachgewiesene Verbreitung von Sars-CoV-2 gut mit den offiziellen Daten der Sieben-Tage-Inzidenz in den jeweiligen Stadtgebieten übereinstimme, berichten Forschende vom LMU Klinikum München. Mit dem Vorteil, dass die Entwicklungen schon drei Wochen vor den Meldezahlen der Behörden, die auf der Analyse von Atemwegsabstrichen basieren, sichtbar gewesen seien. Mehr dazu lesen Sie hier: Corona im Abwasser früh nachweisbar

Donnerstag, 5. August, 7.22 Uhr: Bislang kaum Verstöße gegen Einreiseregelungen in Bayern

Mehr als 11.700 Kontrollen und nur 14 Verstöße: In Bayern haben sich die meisten Reisenden Polizeiangaben zufolge an die seit Sonntag verschärften Corona-Regeln bei der Einreise nach Deutschland gehalten. Das gelte sowohl für Urlauber als auch für alle übrigen Reisenden, teilte die Bayerische Grenzpolizei in Passau mit. Auch ein Sprecher der Bundespolizei in München sagte, die Kontrollen seien bislang "relativ problemlos" verlaufen. Konkrete Zahlen kündigte er im Laufe des Donnerstags an. Mehr dazu lesen Sie hier: Bislang kaum Verstöße gegen Einreiseregelungen in Bayern

Mittwoch, 4. August, 14.38 Uhr: Impfbus am Wochenende in Regensburg im Einsatz

Der Impfbus der Stadt Regensburg steht am Samstag, 7. August 2021, und Sonntag, 8. August 2021, jeweils von 9 bis 16 Uhr, auf dem St.-Kassians-Platz. Wahlweise stehen die Impfstoffe von BioNTech und Johnson & Johnson zur Verfügung. Der Impfstoff von Johnson & Johnson bietet dabei den Vorteil, dass eine einmalige Impfung ausreichend ist. Der volle Impfschutz wird zwei Wochen nach der Impfung erreicht. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Zur Impfung müssen der Personalausweis und, wenn vorhanden, der Impfpass mitgebracht werden.

Mittwoch, 4. August, 14.31 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 654.446 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 635.670 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.344.

Mittwoch, 4. August, 14.25 Uhr: Aiwanger will keine Radler-Spritze von der CSU

Der impfskeptische Vize-Ministerpräsident Hubert Aiwanger will lieber keine Spritze vom Koalitionspartner CSU: Der Freie Wähler-Chef verweigerte am Mittwoch die Annahme einer Spritze, die ihm der CSU-Landtagsabgeordnete Klaus Steiner überreichen wollte. Lesen Sie hierzu Aiwanger will keine Radler-Spritze von der CSU

Mittwoch, 4. August, 10.25 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 3. August, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.087. 5.944 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Mittwoch, 4. August, 9.33 Uhr: Landkreis Regensburg will Impfbereitschaft noch einmal ankurbeln

Laut Pressemitteilung des Landratsamts sind rund 98.500 Landkreisbürger inzwischen vollständig geimpft, das entspricht 50,68 Prozent der Gesamtbevölkerung. Knapp 110.000 oder 56,45 Prozent haben mindestens eine Impfdosis erhalten. Mit Sonderaktionen will der Landkreis die Impfbereitschaft nun weiter unterstützen. „Jeder kann sich wohnortunabhängig in unseren Impfzentren und bei den Sonderimpfaktionen impfen lassen“, erklärt Dr. Andreas Piberger, der Ärztliche Leiter der Impfzentren im Landkreis Regensburg. Mehr dazu lesen Sie hier: Landkreis Regensburg will Impfquote noch weiter steigern.

Mittwoch, 4. August, 7.54 Uhr: Corona-Zahlen in Bayern leicht gesunken

Die Entwicklung der Corona-Neuinfektionen in Bayern gestaltet sich weiterhin günstiger als im Bundesdurchschnitt. In Bayern fiel die Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwoch leicht auf 13,4 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner, nach 14 am Dienstag, wie aus den vom Robert Koch-Institut veröffentlichten Zahlen hervorgeht. Bundesweit lag die Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwoch bei 18,5. Lesen Sie hierzu Corona-Zahlen in Bayern leicht gesunken

Mittwoch, 4. August, 7 Uhr: Holetschek für Ende kostenloser Corona-Tests

Der Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, Bayerns Ressortchef Klaus Holetschek (CSU), befürwortet ein Ende der kostenlosen Corona-Schnelltests - will dafür aber noch keinen konkreten Zeitpunkt nennen. "Ich unterstütze den Vorschlag des Bundesgesundheitsministeriums, Corona-Schnelltests zum gegebenen Zeitpunkt für eine bestimmte Zielgruppe kostenpflichtig zu machen", sagte Holetschek der Deutschen Presse-Agentur in München. Er betonte aber: "Über den genauen Zeitpunkt wird noch auf Bund-Länder-Ebene in der Gesundheitsministerkonferenz zu beraten sein." Lesen Sie hierzu Holetschek für Ende kostenloser Corona-Tests

Mittwoch, 4. August, 6 Uhr: Kommunen verdienen am Coronabußgeld

Ein nächtlicher Ausflug, kein Test an der Grenze oder ein Treffen mit Freunden konnten in den vergangenen anderthalb Jahren teuer werden: Verstöße gegen die Corona-Schutzmaßnahmen haben den bayerischen Kommunen eine Menge Arbeit, aber auch zusätzliche Einnahmen beschert. In manchen ostbayerischen Kommunen sind die Bußgeldaufkommen geradezu explodiert. Lesen Sie hierzu Kommunen verdienen am Coronabußgeld

Dienstag, 3. August, 14.22 Uhr: Die aktuelle bayernweite Lage

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) meldet heute 137 neue bestätigte Covid-19-Infektionen in Bayern sowie drei Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Der landesweite 7-Tages-Inzidenzwert ist erneut leicht gestiegen und liegt nun bei 14,19. Der aktuelle Reproduktionswert, auch R-Wert genannt, liegt in Bayern bei 0,95. Das bedeutet, dass eine infizierte Person im Schnitt nicht ganz eine weitere Person ansteckt.

Auf Ebene der Regierungsbezirke liegen Niederbayern (13,18) und die Oberpfalz (11,78) bei der Inzidenz unter dem landesweiten Schnitt, Oberbayern liegt mit 17,64 darüber. Ein Großteil der Städte und Landkreise liegt nach wie vor teils deutlich unter dem wichtigen Inzidenz-Grenzwert von 25 – mit Ausnahme der Landkreise Miltenberg und Kelheim sowie der Städte Aschaffenburg und Augsburg, die jeweils leicht darüber liegen. Der Landkreis Berchtesgadener Land liegt mit 54,75 aktuell sogar leicht über dem nächsthöheren Grenzwert 50.

Dienstag, 3. August, 13.43 Uhr: Hälfte der Menschen in Bayern vollständig geimpft

Die Hälfte der Menschen in Bayern ist inzwischen vollständig gegen das Coronavirus geimpft. "Das ist eine wichtige Wegmarke sieben Monate nach Beginn der Impfungen und ein großer Erfolg", sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Dienstag in München. Aber es sei ein Etappenziel, noch nicht die Ziellinie. Mehr dazu lesen Sie hier: Holetschek: Hälfte der Menschen in Bayern vollständig geimpft.

Dienstag, 3. August, 7.47 Uhr: Laut Umfrage: Mehrheit hält Aiwangers Impfkritik für falsch

Eine Mehrheit der Deutschen hält einer Umfrage zufolge die impfkritischen Äußerungen von Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) für falsch. 63,3 Prozent der Befragten finden es laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der "Augsburger Allgemeinen" (Dienstagausgabe) "eher falsch" oder "eindeutig falsch", dass sich Aiwanger als stellvertretender Ministerpräsident von Bayern kritisch zu Corona-Schutzimpfungen äußert. Nur etwas mehr als ein Viertel der Befragten (28,4 Prozent) gaben an, sie hielten dieses Vorgehen für "eindeutig richtig" oder "eher richtig". Mehr dazu lesen Sie hier: Umfrage: Mehrheit hält Aiwangers Impfkritik für falsch

Dienstag, 3. August, 6.37 Uhr: Ausweitung des Impfangebots für Kinder stößt auf Kritik

Mit einem breiteren Impfangebot für Kinder und Jugendliche wollen die Gesundheitsminister von Bund und Ländern den Kampf gegen die weitere Ausbreitung des Coronavirus forcieren. Die Ressortchefs beschlossen am Montagabend einstimmig, in allen Ländern Impfungen für 12- bis 17-Jährige auch in regionalen Impfzentren anzubieten - so wie es in Arztpraxen bereits möglich ist. Ab September sollen Risikogruppen wie Alte und Pflegebedürftige zudem erste Auffrisch-Impfungen bekommen können. Die geplante Ausweitung des Impfangebots stieß auf ein geteiltes Echo. Mehr dazu lesen Sie hier: Ausweitung des Impfangebots für Kinder stößt auf Kritik

Montag, 2. August, 19.49 Uhr: Kaum Verstöße bei der Einreise nach Bayern

Die seit Sonntag verschärften Regeln zur Einreise seien "von den meisten Reiserückkehrern vorbildlich eingehalten" worden, sagte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Montag. Mehr dazu lesen Sie hier: Kaum Verstöße gegen die Testpflicht

Montag, 2. August, 19.46 Uhr: Impfstreit zwischen CSU und Freie Wähler spitzt sich zu

Der Ton wird rauer. Deutlich rauer. Thomas Kreuzer, Fraktionschef der CSU im bayerischen Landtag, hat nun Hubert Aiwanger und die Koalition angezählt. Der Grund waren die jüngsten Aussagen Aiwangers zum Thema Impfen. Mehr dazu lesen Sie hier: Kreuzer zählt Aiwanger und die Koalition an

Montag, 2. August, 15.36 Uhr: Ermittler: Corona trieb Prostituierte in Illegalität

Die Corona-Krise hat nach Einschätzung von Ermittlern viele Prostituierte in Bayern in die Illegalität getrieben. Die Zahl der Strafverfahren ist demnach in den vergangenen beiden Jahren förmlich explodiert. Lesen Sie hierzu Ermittler: Corona trieb Prostituierte in Illegalität

Montag, 2. August, 15.27 Uhr: Münchner Flughafen nutzt Corona für Startbahnsanierungen

Der Münchner Flughafen will bis in den Herbst mit nur einer Startbahn auskommen. Nach der dreimonatigen Sanierung der südlichen Bahn soll nun bis Anfang Oktober die nördliche instandgesetzt werden, wie die Flughafengesellschaft am Montag mitteilte. Unter anderem sollen Teile der Beton- und Asphaltdecken erneuert werden. Lesen Sie hierzu Münchner Flughafen nutzt Corona für Startbahnsanierungen

Montag, 2. August, 11.05 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 1, August, 12 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.085. 5.943 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Montag, 2. August, 10.44 Uhr: Mehr Neugründungen trotz Corona-Krise - Ausnahme Lockdown-Branchen

In Bayern sind im ersten Halbjahr trotz andauernder Corona-Krise wieder deutlich mehr Unternehmen gegründet worden. Ausnahmen sind die von den monatelangen Schließungen hart getroffenen Branchen wie Gastronomie oder Reisebüros. Das teilte das Statistische Landesamt in Fürth am Montag mit.

Demnach wurden von Anfang bis Januar 54.183 neue Unternehmen gegründet, im Jahresvergleich ein Anstieg von mehr als 16 Prozent. Doch im Gastgewerbe wurden nur 1.945 neue Betriebe angemeldet, das war ein Rückgang von 12 Prozent. Bei Kunst, Unterhaltung und in der Reisebranche fielen die Rückgänge bei den Neugründungen mit jeweils knapp unter 12 Prozent fast ebenso hoch aus.

Montag, 2. August, 10.23 Uhr: Neue Sonderimpfaktionen im Landkreis Deggendorf

Bei der Impfaktion am Wochenende (Freitag in Moos, Samstag in Hengersberg) wurden 63 Erstimpfungen (24 in Moos und 39 in Hengersberg) und 20 Zweitimpfungen (6 in Moos,14 in Hengersberg) verabreicht. Für das kommende Wochenende werden wieder zwei dezentrale Impfmöglichkeiten angeboten. Am 7. August hat man von 10 bis 19 Uhr auf dem Globusparkplatz in Plattling die Möglichkeit, sich im Impfbus impfen zu lassen. Am 8. August ist von 12 bis 14 Uhr ein mobiles Team im Pfarrzentrum Schaufling (Kirchenweg 1, 94571 Schaufling) vor Ort. Am selben Tag kann man sich von 15 bis 17 Uhr in der Grundschule Lalling (Schulplatz 7, 94551 Lalling) impfen lassen.

Montag, 2. August, 9.17 Uhr: Holetschek: Deutlich für Impfangebot für Jugendliche

Vor den Beratungen der Gesundheitsminister von Bund und Ländern hat sich Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) erneut klar für ein Impfangebot an Jugendliche ausgesprochen. "Wir wollen heute gemeinsam darüber diskutieren und dieses Impfangebot noch einmal deutlich machen", sagte der derzeitige Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz am Montag im ARD-"Morgenmagazin". "Es ist jetzt wichtig, dass wir auch keine Zeit versäumen." Lesen Sie hierzu Holetschek: Deutlich für Impfangebot für Jugendliche

Montag, 2. August, 8 Uhr: Gesundheitsminister wollen mehr Impfungen für Jugendliche

Die Gesundheitsminister der Länder wollen an diesem Montag über Corona-Impfangebote für Jugendliche beraten. Nach einem Vorschlag des Bundesgesundheitsministeriums sollen 12- bis 17-Jährige in allen Bundesländern ein solches Angebot bekommen. Das geht aus einem Beschlussentwurf hervor. Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hatte im Mai den Covid-19-Impfstoff von Biontech/Pfizer für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren zugelassen, vor wenigen Tagen folgte auch die Freigabe für Moderna. Für Deutschland empfiehlt die Ständige Impfkommission (Stiko) die Impfung trotz heftigen politischen Drucks bisher jedoch nur vor allem Kindern und Jugendlichen mit bestimmten Vorerkrankungen wie Diabetes oder Adipositas, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf haben. Mehr dazu lesen Sie hier: Gesundheitsminister wollen mehr Impfungen für Jugendliche

Montag, 2. August: 6.13 Uhr: Corona-Verstöße bringen Kommunen Arbeit und Geld

Verstöße gegen die Corona-Schutzmaßnahmen haben den bayerischen Kommunen eine Menge Arbeit, aber auch zusätzliche Einnahmen beschert. Allein in der Landeshauptstadt München habe sich das Bußgeldaufkommen auf fast 2,1 Millionen Euro summiert, sagte Johannes Mayer vom Kreisverwaltungsreferat. In Nürnberg wurden Geldbußen in Höhe von rund 1,4 Millionen Euro verhängt. Wie viel davon tatsächlich gezahlt wurde, kann das Gesundheitsamt allerdings nicht sagen. Mehr dazu lesen Sie hier: Corona-Verstöße bringen Kommunen Arbeit und Geld

Sonntag, 1. August, 18.39 Uhr: Verschärfte Corona-Regeln im Berchtesgadener Land

In Bayern steigt die Zahl der Corona-Neuinfektionen. Besonders hohe Zahlen meldet der Landkreis Berchtesgadener Land - dort gelten von Montag (2. August) an wieder strengere Regeln. Am Samstag habe der Landkreis am dritten Tag hintereinander bei der Inzidenz den Wert von 50 überschritten, teilte eine Sprecherin des Landratsamts am Sonntag in Bad Reichenhall mit. Mehr dazu lesen Sie hier: Verschärfte Corona-Regeln im Berchtesgadener Land

Sonntag, 1. August, 15.55 Uhr: Söder: Aiwanger manövriert sich ins politische Abseits

Mit seinen demonstrativen Zweifeln an Corona-Impfungen stellt sich Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger nach Ansicht von Ministerpräsident Markus Söder zunehmend ins politische Abseits. "Meine Sorge ist, dass er sich in eine Ecke manövriert, aus der er selber nicht mehr herauskommt", sagte CSU-Chef Söder am Sonntag im ZDF-Sommerinterview in Nürnberg. Söder betonte, es gehe dabei nicht um die Frage, ob er sich impfen lassen wolle oder nicht, dies stehe jedem frei. Aber der Sound und der Sprech dahinter seien problematisch. Mehr dazu lesen Sie hier: Söder: Aiwanger manövriert sich ins politische Abseits

Sonntag, 1. August, 11.17 Uhr: Mehr als 270 Corona-Neuinfektionen in Bayern

In Bayern steigt die Zahl der Corona-Neuinfektionen. Die Gesundheitsämter meldeten dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 276 neu infizierte Menschen. Vor einer Woche waren es noch 10. Die Inzidenz für den Freistaat, die angibt, wie viele Menschen pro 100.000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen infiziert haben, liegt nach RKI-Angaben bei 14,4. Vor einer Woche hatte das RKI noch eine Inzidenz von 10,9 errechnet.

Die höchste Inzidenz weist nach wie vor der Landkreis Berchtesgadener Land mit 55,7 auf. Hier greifen von Montag (2. August) an wieder strengere Regeln. Dahinter folgen die Stadt Aschaffenburg (38,0) und der Landkreis Miltenberg in Unterfranken mit 28,7.

Keine Neu-Infektionen mit Sars-CoV-2 wurden in den vergangenen sieben Tagen im Landkreis Kronach sowie in den Städten Memmingen und Schwabach gemeldet. Die Daten gaben den Stand des RKI-Dashboards von 3.13 Uhr wieder, nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen sind möglich.

Sonntag, 1. August, 9 Uhr: Einreise-Testpflicht ab jetzt: Seehofer kündigt Kontrollen an

Zum Start der Corona-Testpflichten für Reiserückkehrer aus dem Ausland an diesem Sonntag hat Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) Kontrollen angekündigt. "Wer nach Deutschland einreist, muss damit rechnen, kontrolliert zu werden. Bundes- und Landespolizei arbeiten hier Hand in Hand", sagte er der "Bild am Sonntag". Lesen Sie hierzu Einreise-Testpflicht ab jetzt: Seehofer kündigt Kontrollen an

Sonntag, 1. August, 8 Uhr: Diese neuen Einreise-Regeln gelten ab jetzt

Um eine weitere Ausbreitung des Coronavirus zum Ende der Sommerferien zu verhindern, hat die Bundesregierung neue Einreise-Regeln beschlossen. Sie gelten ab heute. Lesen Sie hierzu Diese neuen Einreise-Regeln gelten ab jetzt

Hier finden Sie alle News zum Coronavirus in Bayern und zum Erreger SARS-CoV-2 aus dem idowa-Blog von Januar 2021 bis Juli 2021.

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