Covid-19 Coronavirus in Bayern - News, Infos, Hinweise

Das Coronavirus hat auch in Bayern zu einer Krise geführt (Symbolbild). Foto: Marijan Murat/dpa/dpa

Das Coronavirus beschäftigt die Menschen weltweit. Folgen Sie dem Link zur Karte, die die aktuellen Fallzahlen in Deutschland zeigt. (Hier geht es zur Karte). Alle aktuellen Entwicklungen in Bayern finden Sie unten im Newsblog. Sollten Sie die aktuellen Zahlen Ihres Landkreises abfragen wollen, dann klicken Sie bitte auf den Link unten. 

Corona-Tabelle

Mittwoch, 24. Februar, 17.49 Uhr: Bayern gründet eigene Impfkommission

Der Freistaat Bayern gründet im Kampf gegen die Corona-Pandemie eine eigene Impfkommission. Sie soll an diesem Donnerstag (16.00 Uhr) zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammenkommen, wie das Gesundheitsministerium mitteilte. Sinn der Impfkommission sei unter anderem, Einzelfallentscheidungen bei der Impfpriorisierung treffen zu können. Lesen Sie Bayern gründet eigene Impfkommission

Mittwoch, 24. Februar, 17.31 Uhr: Todesfälle nach Hygienemängeln in Krankenhaus

In einem schwäbischen Krankenhaus ist es nach Angaben des Bayerischen Rundfunks zu schwerwiegenden Versäumnissen in Zusammenhang mit einem Corona-Ausbruch gekommen. Lesen Sie Todesfälle nach Hygienemängeln in Krankenhaus

Mittwoch, 24. Februar, 14.41 Uhr: Die aktuellen Fallzahlen aus Bayern

Stand 24. Februar, 10.20 Uhr, gab es im Freistaat Bayern 430.801 Covid-19-Infektionen. 400.110 Menschen gelten davon bereits wieder als genesen. Insgesamt sind aber auch 12.239 Menschen in Zusammenhang mit der Infektion gestorben.

Mittwoch, 24. Februar, 13.28 Uhr: NS-Dokuzentrum rückt Zeitzeugen und Pandemie ins Zentrum

Das NS-Dokumentationszentrum in München rückt in diesem Jahr die Zeitzeugen des nationalsozialistischen Terrors in den Mittelpunkt. "Noch gibt es Zeitzeugen, die den Nationalsozialismus und seine Verbrechen selbst erlebt haben", sagte die Direktorin Mirjam Zadoff am Mittwoch in München. Neben der Ausstellung. Unter dem Motto "Erinnerung in Zeiten der Pandemie" will das Museum auf Geschichtsvergleiche und antisemitische Verschwörungslegenden reagieren. Lesen Sie hierzu NS-Dokuzentrum rückt Zeitzeugen und Pandemie ins Zentrum

Mittwoch, 24. Februar, 11.54 Uhr: Lage im Landkreis Kelheim

Der Landkreis Kelheim meldet aktuell 8 neu ermittelte positiv Getestete innerhalb der vergangenen 24 Stunden. In Kelheim gibt es 12 Fälle von Covid-19 Patienten, die im Krankenhaus betreut werden. In Mainburg sind es 3. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 33,3.

Mittwoch, 24. Februar, 10.54 Uhr: Hausärzte werben für alle zugelassenen Impfstoffe

In der Diskussion um die Wirksamkeit der verschiedenen Corona-Impfstoffe werben Bayerns Hausärzte eindringlich für das Impfen der bundesweit zugelassenen Präparate. "Jeder aktuell in Deutschland verfügbare Impfstoff bietet Schutz und ist ein wichtiger Baustein in der europäischen und deutschen Impfstrategie", teilte der Bayerische Hausärzteverband am Mittwoch in München mit. Lesen Sie Hausärzte werben für alle zugelassenen Impfstoffe

Mittwoch, 24. Februar, 9.57 Uhr: Ein Todesfall und 33 Neuinfektionen im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Dienstag einen Todesfall und 33 SARS-CoV-2-Neuinfektionen von Landkreisbürgern. Derzeit werden acht Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Dienstag bei 69,8 Fällen pro 100.000 Einwohner, am Mittwoch liegt sie laut RKI bei 90,4. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 3.216 Corona-Erstimpfungen und 1.878 Zweitimpfungen durchgeführt.

Mittwoch, 24. Februar, 9.51 Uhr: 15 neue positive SARS-CoV-2-Tests am Dienstag in der Region Straubing

Am Dienstag wurden laut den offiziellen Zahlen des RKI 15 neue positive Tests auf SARS-CoV-2 im Landkreis gemeldet. Darunter auch zwei Fälle mit einer Virusmutation. Zu diesen beiden Fällen wurden insgesamt 19 Kontaktpersonen ermittelt und entsprechende Quarantäneregeln veranlasst. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag damit nach den offiziellen Zahlen des RKI bei 49,4. In den Landkreis-Kliniken werden derzeit zwei Personen auf den Intensivstationen wegen einer Covid-19-Erkrankung behandelt. Gemeldet wurde auch ein weiterer Todesfall in Zusammenhang mit Covid-19 im Landkreis. An Impfungen wurden bisher in Stadt und Landkreis mehr als 7.400 Erstimpfungen und mehr als 4.300 Zweitimpfungen durchgeführt.

Mittwoch, 24. Februar, 9.22 Uhr: Erste Sonderzulassungen für Corona-Selbsttests

Schnelltests gelten als wichtiges Mittel zur Eindämmung der Pandemie. Bisher ist für sie zumindest eine fachliche Schulung vorgesehen. Nun gibt es erste Produkte, die auch Laien nutzen können. Lesen Sie hierzu Erste Sonderzulassungen für Corona-Selbsttests

Mittwoch, 24. Februar,  8.25 Uhr: Deutsche Wirtschaft wächst trotz zweiten Lockdowns Ende 2020

Die Corona-Krise reißt tiefe Löcher in den Staatshaushalt. Die Folgen sind etwas weniger dramatisch, als zunächst befürchtet. Die Pandemie ist allerdings noch längst nicht ausgestanden. Lesen Sie hierzu Deutsche Wirtschaft wächst trotz zweiten Lockdowns Ende 2020

Mittwoch, 24. Februar, 7.36 Uhr: Geduld des Handels am Ende: Klagewelle gegen Lockdown rollt

Obi, Media Markt, Breuninger und Co. wollen nicht länger auf Zugeständnisse der Politik warten. Immer mehr Händler versuchen, vor Gericht ein Ende der Ladenschließungen zu erzwingen. Lesen Sie hierzu Geduld des Handels am Ende: Klagewelle gegen Lockdown rollt

Mittwoch, 24. Februar, 7 Uhr: Barmer: Altenpflegerinnen am häufigsten an Covid-19 erkrankt

Pflegekräfte in Altenheimen erkranken so häufig am Corona-Virus wie keine andere Berufsgruppe in Bayern. 11,1 von je 1000 in der Altenpflege tätige Versicherte seien im vierten Quartal des vergangenen Jahres wegen Covid-19 krankgeschrieben gewesen, teilte die Krankenkasse Barmer mit. Lesen Sie hierzu Barmer: Altenpflegerinnen am häufigsten an Covid-19 erkrankt

Mittwoch, 24. Februar, 6.30 Uhr: Virologin Ciesek: Antigen-Tests sind wichtiges Werkzeug

Schnelltests für Schulen, Selbsttests für Laien, freie Laborkapazitäten klug nutzen - Sandra Ciesek plädiert dafür, die verschiedenen Test-Tools sinnvoll zu verzahnen. Lesen Sie hierzu Virologin Ciesek: Antigen-Tests sind wichtiges Werkzeug

Dienstag, 23. Februar, 19.40 Uhr: Söder will Reihenfolge von Impfungen überdenken

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) plädiert für eine Änderung der Impfreihenfolge gegen das Corona-Virus. "Wir müssen diese Impfpriorität nochmal echt klug wägen. Ehrlich gesagt, schon in den nächsten Wochen, wenn man sieht, wie viel bleibt da übrig von Astrazeneca", sagte Söder am Dienstagabend in einem Online-Gespräch der "Bild"-Zeitung mit Kindern. "Es ist ja echt absurd, dass wir Impfstoff haben, den keiner will." Lesen Sie hierzu Söder will Reihenfolge von Impfungen überdenken

Dienstag, 23. Februar, 19.25 Uhr: Merkel wird bei Öffnungsstrategie konkreter

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat ihre Vorstellungen für vorsichtige Öffnungsschritte in Kombination mit vermehrten Testmöglichkeiten in der Corona-Pandemie konkretisiert. Es gebe drei Stränge, bei denen man Schritt für Schritt öffnen wolle, sagte Merkel nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur von Teilnehmern am Dienstag in einer Online-Sitzung der Unionsfraktion im Bundestag. Die Kanzlerin nannte die persönlichen Kontaktbeschränkungen sowie den Bildungs- und den Wirtschaftsbereich. Die Öffnungsschritte sollten klug mit den erweiterten Testmöglichkeiten zusammengebracht werden.

Lesen Sie weiter unter Merkel konkretisiert ihre Öffnungsstrategie.

Dienstag, 23. Februar, 19.17 Uhr: Ostbayerns Thermalbäder kämpfen mit Besucherrückgang

Liebend gerne würden die Werkleiter der Thermen in Ostbayern ihren Gästen einen Öffnungstermin präsentieren. Stattdessen müssen sie auf Bandansagen und ihren Internetseiten die Besucher auf ungewisse Zeit vertrösten. Drei Werkleiter erzählen, wie derzeit der Alltag ohne Gäste aussieht und wie groß die Hoffnung auf eine Reform der Badekuren ist. Denn bereits Mitte dieses Jahres könnten diese wieder Kassenleistung werden.

Weiteres hierzu lesen Sie hier mit idowa.plus: Dramatischer Besucherrückgang in Thermalbädern.

Dienstag, 23. Februar, 19.08 Uhr: Barrierefreiheit am Landshuter Impfzentrum wird ausgebaut

Die Barrierefreiheit ist ein wichtiger Baustein im Impfzentrum des Landkreises Landshut – und soll jetzt laut einer Pressemitteilung ausgebaut werden. Behindertenbeauftragte Linda Pilz sagte: „Ab sofort ist auch eine barrierefreie Toilette verfügbar und wir haben noch größere Hinweisschilder bestellt, damit auch sehbehinderte Besucher sich noch besser zurechtfinden können." Für Menschen mit Hörbeeinträchtigungen übernehme das Impfzentrum die Kosten für Gebärdensprachendolmetscher. Alle Räume sind stufen- und schwellenfrei erreichbar und es gibt ausreichend Platz für Assistenz, Rollstühle oder Rollatoren. Auch genügend Sitzmöglichkeiten sind demnach vorhanden – die Mitarbeiter versuchen jedoch, die Wartezeiten so gering wie möglich zu halten und einen zügigen Ablauf der Impfung zu gewährleisten. Für alle Besucher gilt FFP2-Maskenpflicht.

Für Personen, die kein eigenes Auto besitzen und nicht auf familiäre Unterstützung oder den ÖPNV zurückgreifen können, um zum Impfzentrum zu gelangen, bietet sich das Mobilitätsangebot „50/50-Mobil“ des Landkreises Landshut an: Personen über 70 Jahre und Menschen mit Schwerbehindertenausweis können bei ihren Gemeindeverwaltungen, im Landratsamt oder online unter www.5050mobil.de Wertschecks kaufen und diese für Fahrten in teilnehmenden Taxi- und Mietwagenunternehmen nutzen. Wer im Schwerbehindertenausweis die Merkzeichen aG, H oder BI trägt oder unter Pflegegrad 3 fällt, kann in manchen Fällen Fahrtkosten bei den Krankenkassen geltend machen.

Weitere Informationen sind auch auf https://www.landkreis-landshut.de/Landratsamt/Corona/Impfzentrum.aspx zu finden.

Dienstag, 23. Februar, 17.14 Uhr: Keine politischen Folgen nach Siblers Corona-Verstoß

Für Wissenschaftsminister Bernd Sibler (CSU) wird sein 50. Geburtstag am vergangenen Freitag keine politischen Konsequenzen haben. Das teilte Staatskanzleiminister Florian Herrmann (CSU) am Dienstag auf Journalistenfrage mit. Auslöser waren Fotos in den Lokal-Teilen der Heimatzeitungen, die Sibler zusammen mit fünf Gratulanten, darunter dem Plattlinger Bürgermeister, in seinem Garten zeigt.

Mehr dazu lesen Sie hier mit idowa.plus: Siblers Corona-Verstoß hat keine politischen Folgen.

Dienstag, 23. Februar, 16.22 Uhr: Impfstofflieferungen wachsen auch in der EU rasant

Die Auslieferung der Corona-Impfstoffe wächst von Woche zu Woche rasant. Das berichtete der internationale Pharmaverband IFPMA am Dienstag unter Verweis auf eine Aufstellung der Datenplattform Airfinity. Die EU ist demnach unter den Top-3-Empfängern. IFPMA-Generaldirektor Thomas Cueni wehrte sich im Gespräch mit der Journalistenvereinigung ACANU in Genf auch gegen Vorwürfe, die Industrie liefere eher an reiche Länder als an das von den Vereinten Nationen aufgesetzte Solidarprojekt Covax, das Impfstoffe für alle Länder, auch mit kleinen und mittleren Einkommen kauft.

Lesen Sie weiter unter Impfstoff-Lieferungen wachsen rasant – EU unter Top 3.

Dienstag, 23. Februar, 15.46 Uhr: Dreyer kritisiert Spahn und fordert Stufenplan

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) hat vor Beratungen von Bund und Ländern einen konkreten Stufenplan für den Weg aus den Corona-Beschränkungen gefordert. Ein solcher Plan müsse an "klare Inzidenzwerte, Testmöglichkeiten und die Impfquote" gekoppelt werden, sagte Dreyer der "Rheinischen Post". Heute beginnt eine Arbeitsgruppe mit Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) und den Chefs der Staatskanzleien dazu mit Gesprächen. Das nächste Treffen der Regierungschefs von Bund und Ländern mit Entscheidungen ist für den 3. März geplant.

Mehr dazu lesen Sie hier: Corona-Lockdown: Dreyer fordert konkreten Stufenplan.

Dienstag, 23. Februar, 15.38 Uhr: Bayern weist Kritik der EU an Grenzkontrollen zurück

Bayern hat die Kritik der EU an den Corona-bedingten Grenzkontrollen etwa nach Tschechien und Tirol zurückgewiesen. "Die Grenzkontrollen sind nicht unverhältnismäßig, sie sind erforderlich", sagte Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU) am Dienstag nach einer Sitzung des bayerischen Kabinetts in München. Die Testnachweise für Einreisende seien dringend notwendig, weil die Mobilität grundsätzlich in einer Pandemie ein großes Problem sei, da sie zur Verbreitung des Virus und der Mutationen beitrage.

Lesen Sie weiter unter: Bayern weist EU-Kritik an Grenzkontrollen vehement zurück.

Dienstag, 23. Februar, 15.31 Uhr: Ab März wieder Einzelunterricht an Musikschulen

„Der Einzelunterricht an Musikschulen wird ab dem 1. März 2021 in Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die 7-Tage-Inzidenz den Wert von 100 nicht überschreitet, wieder möglich sein“, gab Kunstminister Bernd Sibler heute in München bekannt. „Ich freue mich, dass die Musikschulen ab nächster Woche wieder ihre Türen öffnen können. Musizieren macht Freude und ist ein wichtiger Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen. Unsere Musikschulen unterrichten die Musikerinnen und Musiker von morgen und fördern sie in ihren Talenten. So stellen wir sicher, dass die bayerische Musiktradition erhalten bleibt und wir nach Corona an unserem kulturellen Reichtum anknüpfen können“, so Staatsminister Sibler. Es sei wichtig, gerade jetzt – nach der teilweise erfolgten Öffnung der Schulen – auch für die wichtigen außerschulischen musikalischen Bildungsangebote eine verantwortungsvolle Öffnungsperspektive aufzuzeigen. Die Hygiene- und Schutzbestimmungen der Musikschulen haben sich bewährt. Auch ab 1. März kommen verantwortungsvolle Konzepte zur Anwendung. Während des Einzelunterrichts muss unter anderem der Mindestabstand eingehalten werden. Musikschülerinnen und -schüler müssen – soweit das für das betreffende Musikinstrument möglich ist – eine Maske tragen, ebenso wie das Musikschulpersonal.

Dienstag, 23. Februar, 14.27 Uhr: Aiwanger fordert Hotelöffnungen für Gäste mit Corona-Test

Ab Ostern sollen Hotels und Gaststätten nach Ansicht von Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger wieder Gäste mit einem negativen Corona-Test beherbergen dürfen. "Hier muss Richtung Ostern eine Perspektive kommen", sagte der Freie-Wähler-Chef am Dienstag nach einer Sitzung des bayerischen Kabinetts in München. Trotz aller Schwierigkeiten in der Pandemie sehe er positive Signale.

Lesen Sie hierzu Aiwanger fordert Hotelöffnungen für Gäste mit Corona-Test

Dienstag, 23. Februar, 14.22 Uhr: Aktuelle Fallzahlen aus Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hat soeben die aktualisierten Corona-Zahlen für Bayern veröffentlicht. Bislang sind im Freistaat 429.408 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Davon gelten 398.540 Personen wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, liegt bei 12.171.

Dienstag, 23. Februar, 13.52 Uhr: Bayern will Impfkapazität bis April mehr als verdoppeln

Bayern will seine Impfkapazität gegen das Coronavirus bis April mehr als verdoppeln. In den hundert Impfzentren könnten derzeit bis zu 46 000 Menschen pro Tag gegen das Virus geimpft worden. Die Kapazität solle auf 111.000 pro Tag erhöht werden, sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Dienstag nach einer Kabinettssitzung in München. Lesen Sie hierzu Bayern will Impfkapazität bis April mehr als verdoppeln

Dienstag, 23. Februar, 13.50 Uhr: Bayern öffnet Baumärkte, Baden-Württemberg sauer

Dass die Bayern die Baumärkte ab Montag wieder öffnen, sorgt für Unmut im benachbarten Baden-Württemberg. Man sei irritiert angesichts der Kehrtwende des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU), sagte Regierungssprecher Rudi Hoogvliet am Dienstag der dpa in Stuttgart. "Bisher war er immer der harte Hund, jetzt fängt er an, eine Sache nach der anderen Sache zu öffnen", sagte Hoogvliet. "Ich weiß nicht, was das soll."

Dienstag, 23. Februar, 13.48 Uhr: Bayerns Autohandel verzeichnet 2020 Umsatzeinbußen

Der Umsatz im Autohandel in Bayern ist im Jahr 2020 gegenüber 2019 um 2,5 Prozent zurückgegangen - preisbereinigt sogar um 4,2 Prozent. Gleichzeitig sei die Zahl der Beschäftigten im bayerischen Automobilsektor um ein Prozent zurückgegangen, teilte das Bayerische Landesamt für Statistik am Dienstag in Fürth mit. Drei der vier Wirtschaftszweige des Kfz-Handels hätten im vergangenen Jahr Umsatzeinbußen im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen müssen. Am stärksten war der Einbruch den Angaben zufolge im Handel mit Kraftwagenteilen und -zubehör mit etwa acht Prozent. Im Bereich Krafträder sei der Umsatz dagegen um rund 20 Prozent gegenüber 2019 gestiegen, wie das Landesamt mitteilt.

Im Dezember 2020 sei der Umsatz in Bayerns Automobilsektor gegenüber dem Vorjahresmonat preisbereinigt um 17,5 Prozent gewachsen. Ein Grund für den enormen Umsatzanstieg im Dezember ist nach Einschätzung der Statistiker die Mehrwertsteuer, die wegen der Corona-Krise befristet bis Ende 2020 auf 16 Prozent gesenkt worden war.

Dienstag, 23. Februar, 13.44 Uhr: Corona-Ausbruch in Bayreuther Gefängnis: 17 Infizierte

Nach einem Corona-Ausbruch im Bayreuther Gefängnis steigt die Zahl der Infizierten. Mindestens 17 Mitarbeitende und Insassen seien infiziert, teilte das Landratsamt auf Nachfrage am Dienstag mit. Nach der Reihentestung am vergangenen Wochenende seien noch weitere Ergebnisse zu erwarten. Lesen Sie hierzu Corona-Ausbruch in Bayreuther Gefängnis

Dienstag, 23. Februar, 13.24 Uhr: Bayern lässt Baumärkte von Montag an öffnen

In Bayern dürfen die zur Eindämmung der Corona-Pandemie vorübergehend geschlossenen Baumärkte vom kommenden Montag an wieder regulär für Kunden öffnen. Das hat das Kabinett bei seiner Sitzung am Dienstag in München beschlossen.

Lesen Sie hierzu Baumärkte in Bayern öffnen am 1. März

Dienstag, 23. Februar, 12.59 Uhr: Deutschland verlängert Kontrollen an der Grenze um acht Tage

Deutschland verlängert seine Grenzkontrollen an den Übergängen zu Tschechien und dem österreichischen Bundesland Tirol bis zum 3. März. Wie der Sprecher des Bundesinnenministeriums, Steve Alter, am Dienstag auf Nachfrage bestätigte, sollen die seit dem 14. Februar geltenden Verbote und Regeln für Einreisen von dort unverändert beibehalten werden. Er hatte am Vortag betont, Innenminister Horst Seehofer (CSU) sei für eine Verlängerung, werde sich aber noch mit den betroffenen Bundesländern Bayern und Sachsen sowie mit den anderen Mitgliedern der Bundesregierung abstimmen.

Lesen Sie hierzu Deutschland verlängert Kontrollen an der Grenze um acht Tage

Dienstag, 23. Februar, 10.38 Uhr: Aktuelle Zahlen aus dem Landkreis Kelheim

Der Sieben-Tages-Inzidenzwert im Landkreis Kelheim ist seit gestern leicht gestiegen, liegt aber bei 31,7 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner immer noch auf relativ niedrigem Niveau. Laut Landratsamt wurden in den letzten 24 Stunden zwei neue Corona-Infizierte ermittelt.

Quelle: Landratsamt Kelheim

Dienstag, 23. Februar, 10.36 Uhr: Ein weiterer Corona-Todesfall im Landkreis Straubing-Bogen

Am Montag ist im Landkreis Straubing-Bogen laut den offiziellen Zahlen des RKI ein neuer positiver Test auf SARS-CoV-2 gemeldet worden. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag damit (Stand Dienstag, 0 Uhr) bei 53,4. Gemeldet wurde zudem ein weiterer Todesfall in Zusammenhang mit Covid-19 (Gesamtzahl 117).

In den Landkreis-Kliniken werden derzeit drei Menschen auf den Intensivstationen wegen einer Covid-19-Erkrankung behandelt.

Bisher wurden mehr als 7.200 Erstimpfungen und mehr als 4.200 Zweitimpfungen (Stand Montagabend) in Stadt und Landkreis durchgeführt.

Dienstag, 23. Februar, 9.31 Uhr: Zwei Neuinfektionen im Kreis Regen

Das Landratsamt Regen hat am Montag, 22. Februar, zwei SARS-CoV-2-Neuinfektionen von Landkreisbürgern gemeldet. Beide waren den Mitarbeitern bereits als Kontaktpersonen von Infizierten bekannt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises am Montag bei 69,8 Fällen pro 100.000 Einwohner, heute (Dienstag) ist sie genauso hoch. Seit Jahresbeginn wurden im Landkreis Regens 1.107 Neuinfektionen gemeldet, seit Pandemiebeginn insgesamt 4.160. Bisher starben 153 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion.

Dienstag, 23. Februar, 8.18 Uhr: Holetschek will "Impfturbo" einschalten

In bayerischen Schulen und Kindergärten sollen sich rund 200.000 Beschäftigte so schnell wie möglich gegen das Coronavirus impfen lassen können. Das sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Montagabend nach der Einigung von Bund und Ländern auf beschleunigte Impfungen der Belegschaft von Grund- und Förderschulen sowie Kinderbetreuungseinrichtungen. Lesen Sie hierzu Holetschek will "Impfturbo" einschalten

Dienstag, 23. Februar, 8.11 Uhr: Bayern mit höchsten und niedrigsten Inzidenzwerten

Die Corona-Werte in Bayern gehen nach wie vor extrem weit auseinander. Die höchsten Sieben-Tage-Inzidenzwerte haben nach den Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Dienstag immer noch die oberfränkischen Landkreise Tirschenreuth (355,3) und Wunsiedel (306,9). Sie sind mit deutlichem Abstand auch bundesweite Spitzenreiter. Lesen Sie hierzu Bayern mit höchsten und niedrigsten Inzidenzwerten

Dienstag, 23. Februar, 7.01 Uhr: Kabinett will heute Öffnungen und Kita-Zuschüsse beschließen

Gärtnereien, Gartenmärkte und Blumenläden sollen vom kommenden Montag, 1. März, an wieder öffnen dürfen. Außerdem sollen neben Friseuren auch Fußpflege-Angebote und ähnliches wieder erlaubt sein. Das hatte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Montag angekündigt. Lesen Sie hierzu Kabinett will Öffnungen und Kita-Zuschüsse beschließen

Dienstag, 23. Februar, 7 Uhr: Experten-Gutachten: Volle Stadien und Theater trotz Corona möglich

Während Deutschland mit Sorge auf wieder steigende Corona-Zahlen und Virusmutationen schaut, dringen Sport und Kultur auf eine Rückkehr des Publikums. Ihre Forderung haben sie mit einem Gutachten unterlegt, das 20 Wissenschaftler und Praktiker erstellt haben. Das Fazit der Experten lautet: Fans und Kulturfreunde können in die Stadien, Konzerthallen und Theatersäle zurückkommen - nicht erst im Herbst, sondern sehr bald. Lesen Sie hierzu Volle Stadien und Theater trotz Corona möglich

Montag, 22. Februar, 19.43 Uhr: Landkreis Straubing-Bogen plant vier weitere Impfstationen

Da ab dem zweiten Quartal eine erhöhte Anzahl an Impfdosen für die einzelnen Kreisverwaltungsbehörden avisiert wurde, stehen die jeweiligen Verwaltungen vor Ort in der Pflicht, die Impfkapazitäten auszubauen. Als Richtwert gelten 850 Impfungen pro Tag per 100.000 Einwohner.

Lesen Sie weiter mit idowa.plus: Ab April vier weitere Impfstationen geplant

Montag, 22. Februar, 18.44 Uhr: Merkel spricht sich für Paket-Lösung bei Öffnungen aus

Ein Ende des Corona-Lockdowns in Deutschland ist angesichts der weiteren Ausbreitung der ansteckenderen Virusvarianten vorerst nicht in Sicht. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sprach sich für eine Strategie der Öffnung verschiedener Bereiche in Paketen aus und mahnte zugleich zur Vorsicht. Zahlreiche Kitas und Schulen machten in zehn Bundesländern am Montag den Anfang. Zur Absicherung dieses Öffnungsschrittes sollen Erzieherinnen und Erzieher sowie Lehrkräfte voraussichtlich in der Impfreihenfolge nach vorne rücken. Zudem sollen vermehrte Tests helfen, das Coronavirus wieder stärker unter Kontrolle zu bringen.

Lesen Sie weiter unter Merkel will Paketlösung für Öffnungen

Montag, 22. Februar, 18.39 Uhr: Adidas will wieder Dividende zahlen

Der fränkische Sportartikelhersteller Adidas will nach einer einjährigen Pause wieder eine Dividende an seine Aktionäre ausschütten. So will der Vorstand auf der Hauptversammlung Mitte Mai eine Auszahlung von 3 Euro je Aktie vorschlagen, wie das Unternehmen am Montag in Herzogenaurach mitteilte. Insgesamt würde Adidas damit 585 Millionen Euro an die Aktionäre ausschütten. Die Dividendenrendite liegt bei rund einem Prozent.

Mehr dazu lesen Sie hier: Adidas will nach Corona-Pause wieder Dividende zahlen

Montag, 22. Februar, 18.34 Uhr: Getrübte Freude nach Schulöffnungen in Bayern

Die Freude über die lange ersehnte Rückkehr von weiteren Kindern in Bayern an Schulen und Kitas wird in einigen Regionen von wieder steigenden Corona-Infektionszahlen getrübt. Gerade in den Städten und Landkreisen, in denen die Werte um die entscheidende Inzidenz von 100 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern binnen einer Woche liegen, gab es zum Wochenstart große Verunsicherung bei Eltern, Lehrern und Kindern. Auch die sich immer weiter ausbreitenden Virusmutationen sorgen landesweit für Sorgen.

Lesen Sie weiter unter Bayerns Schulöffnungen sorgen für getrübte Freude und Sorgen

Montag, 22. Februar, 18.21 Uhr: Tennis-Verband hofft weiter auf offene Anlagen ab März

Helmut Schmidbauer, Präsident des Bayerischen Tennis-Verbandes (BTV), hofft weiter, dass von März an wieder Tennis gespielt werden kann. "Die speziell für den Tennissport auf Basis der Infektionsschutzverordnung und des Rahmenhygieneplans Sport ausgearbeiteten Hygienekonzepte ermöglichen es, jederzeit den Mindestabstand einzuhalten und Ansammlungen von mehreren Personen auf der Anlage auszuschließen", sagte Schmidbauer bei einer Diskussionsrunde am Montag. Tennistrainer, Betreiber von Tennisanlagen und der BTV sprachen sich für eine Änderung der Corona-Politik aus.

Mehr dazu lesen Sie hier: Tennis-Verband hofft weiter auf offene Anlagen

Montag, 22. Februar, 18.13 Uhr: Deutscher Reiseverband fordert Perspektive ab 7. März

Corona stellt die Gesellschaft vor ungeahnte Herausforderungen. Arg gebeutelt ist die Tourismusbranche. Von einer kurzen Phase im vergangenen Sommer abgesehen, befindet sich die Branche seit einem Jahr im Lockdown. Der Deutsche Reiseverband (DRV) fordert dringend eine Perspektive nach dem 7. März für die Tourismusdienstleister.

Lesen Sie weiter mit idowa.plus: Deutscher Reiseverband fordert Öffnungsstrategien.

Montag, 22. Februar, 18.02 Uhr: Deutsch-tschechischer Zukunftsfonds verteilt Soforthilfen

Der deutsch-tschechische Zukunftsfonds hat weitere Soforthilfen verteilt, um die negativen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die grenzüberschreitende Zusammenarbeit abzufedern. Mehr als 200.000 Euro gehen an insgesamt 43 Initiativen und Vereine aus Kultur und Gesellschaft, wie eine Sprecherin am Montag in Prag mitteilte.

Lesen Sie weiter unter Deutsch-tschechischer Zukunftsfonds verteilt Soforthilfen

Montag, 22. Februar, 17.54 Uhr: Donaustauf will Verkehr an der Walhalla besser überwachen

Massen von Walhalla-Besuchern haben am Wochenende ihre Autos in Donaustauf geparkt - auch da, wo es nicht erlaubt ist. Die Marktgemeinde will sich dagegen künftig mit stärkerer Verkehrsüberwachung wehren.

Mehr dazu lesen Sie hier mit idowa.plus: Donaustauf kündigt stärkere Verkehrsüberwachung an

Montag, 22. Februar, 17.31 Uhr: Kontrollen behindern laut Umfrage bayerische Wirtschaft

Nach der Einführung verschärfter Kontrollen an den Grenzen zu Tirol und Tschechien klagen viele bayerische Unternehmen über Behinderungen ihrer Arbeit. In einer Umfrage des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags sagten 47 Prozent der rund 1500 befragten Unternehmen, dass sie negative Folgen der Kontrollen spürten. In den Grenzregionen waren es sogar 59 Prozent, wie der BIHK am Montag in München mitteilte.

Lesen Sie mehr dazu unter BIHK-Umfrage: Kontrollen behindern bayerische Wirtschaft

Montag, 22. Februar, 17.19 Uhr: Passau öffnet am Mittwoch Schulen und Kitas, Schlachthof bleibt geschlossen

Die Stadt Passau wagt ab Mittwoch bei Schulen und Kitas einen Testlauf und öffnet die jeweiligen Einrichtungen vorerst für einige Tage. Lesen Sie dazu: Passau öffnet am Mittwoch Schulen und Kitas

Vorerst geschlossen ist dagegen der Schlachthof in Passau, nachdem sich dort zuletzt zehn Mitarbeiter mit Covid-19 infiziert hatten.

Montag, 22. Februar, 16.53 Uhr: Landkreis Kelheim möchte Impf-Kapazitäten erhöhen

Das Landratsamt Kelheim plant die Erhöhung der bisherigen Kapazitäten zur Corona-Impfung der Landkreisbürgerinnen und Bürger. Hierzu werden weitere Räumlichkeiten am bestehenden Impfzentrum am Schlossweg in Kelheim bereitgestellt sowie Außenstellen in Abensberg (im Gebäude Jobcenter) und in Mainburg in der Stadthalle eingerichtet. Ab Anfang April 2021 werden voraussichtlich in den dauerhaften Außenstellen des Impfzentrums in Abensberg und Mainburg je nach Verfügbarkeit von Impfstoff jeweils bis zu 300 Impfungen täglich vorgenommen. Zusätzlich ist die Erhöhung des bisherigen stationären Impfzentrums am Schlossweg in Kelheim von bisher 200 auf 400 Impfungen pro Tag geplant (nach Verfügbarkeit von Impfstoff). Bereits ab 15. März 2021 wird ein Impfbus eingesetzt. Auf dem „Fahrplan“ des Impfbusses stehen alle Gemeinden des Landkreises Kelheim (außer Kelheim, Abensberg und Mainburg). Nachdem die Impfungen den Alten- und Pflegeeinrichtungen abgeschlossen sind, werden die mobilen Teams mit dem Impfbus unterwegs sein. Die tägliche Impfkapazität beträgt – ebenfalls nach Verfügbarkeit von Impfstoff – 100 Impfungen pro Tag. Dieses Angebot richtet sich vorwiegend an ältere Personen sowie Personen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. Die impfwilligen Personen erhalten bei der Anmeldung und Registrierung zur Impfung die Details zum Impfbus.

Montag, 22. Februar, 16.32 Uhr: Erneut nächtliche Ausgangssperre im Landkreis Cham

Da der 7-Tage-Inzidenzwert im Landkreis Cham seit gestern wieder über 100 liegt, gilt ab morgen, den 23. Februar, wieder zwingend eine nächtliche Ausgangssperre für den Landkreis Cham. Der Aufenthalt außerhalb einer Wohnung ist von 22 Uhr bis 5 Uhr untersagt. Ausnahmen gelten nur aufgrund folgender Gründe:

1. Medizinischer oder veterinärmedizinischen Notfall, andere medizinisch unaufschiebbare Behandlungen

2. Ausübung beruflicher oder dienstlicher Tätigkeiten oder unaufschiebbare Ausbildungszwecke

3. Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts,

4. Unaufschiebbare Betreuung unterstützungsbedürftiger Personen und Minderjähriger

5. Begleitung Sterbender,

6. Handlungen zur Versorgung von Tieren

7. Ähnlich gewichtige und unabweisbare Gründe

Wird der Inzidenzwert von 100 an sieben aufeinander folgenden Tagen unterschritten, wird das Landratsamt Cham dies unverzüglich amtlich bekanntmachen. In diesem Fall entfällt die nächtliche Ausgangssperre wieder.

Montag, 22. Februar, 14.39 Uhr: Aktuelle Fallzahlen aus Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hat soeben die aktualisierten Corona-Zahlen für Bayern veröffentlicht. Bislang sind im Freistaat 429.004 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Davon gelten 397.660 Personen wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, liegt bei 12.114.

Montag, 22. Februar, 12.20 Uhr: Corona-Lage im Kreis Kelheim

Der Sieben-Tages-Inzidenzwert im Landkreis Kelheim ist seit Freitag leicht gestiegen, liegt aber immer noch auf relativ niedrigem Niveau. Laut Landratsamt wurden in den letzten 24 Stunden vier neue Corona-Infizierte ermittelt.

Montag, 22. Februar, 12.19 Uhr: Wieder Schule - oder doch nicht? Schwankende Inzidenzwerte verunsichern Eltern

Viele Kinder dürfen seit Montag endlich wieder in Bayern in die Kita und die Grundschule gehen. Doch die schwankenden Corona-Inzidenzwerte verunsichern die Eltern in einigen Städten und Landkreisen. Nur wenn die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche weniger als 100 beträgt, gibt es wieder Präsenzunterricht für Grundschüler und eingeschränkten Normalbetrieb in den Kitas. Auch eine nächtliche Ausgangssperre gilt wieder ab dem 100er-Wert.

Montag, 22. Februar, 11.41 Uhr: Söder fordert Millionen Schnelltests pro Tag in Deutschland

Für die kommenden Monate braucht Deutschland nach Ansicht von CSU-Chef Markus Söder Millionen Corona-Schnelltests pro Tag. "Das Testen muss massiv ausgebaut werden. Wir brauchen deutlich mehr Schnelltests und zwar national", sagte der bayerische Ministerpräsident am Montag vor einer Sitzung des CSU-Vorstands in München. Schnelltests seien eine Art Sicherheitsschranke. Lesen Sie hierzu Söder fordert Millionen Schnelltests pro Tag in Deutschland

Montag, 22. Februar, 11.40 Uhr: Wirte fordern Öffnung von Gärten und Freischankflächen

Nach dem sonnigen Wochenende verlangen die bayerischen Wirte die Öffnung von Gärten und Freischankflächen. "Wir fordern, zusätzliche sichere Flächen im Freien zu schaffen", sagte der Landesgeschäftsführer des Hotel- und Gaststättenverbands Dehoga, Thomas Geppert, am Montag. Lesen Sie hierzu Wirte fordern Öffnung von Gärten und Freischankflächen

Montag, 22. Februar, 10.51 Uhr: Vier Neuinfektionen im Kreis Regen

Das Landratsamt Regen hat am Sonntag, 21. Februar, vier SARS-CoV-2-Neuinfektionen von Landkreisbürgern gemeldet. Zwei davon waren den Mitarbeitern bereits als Kontaktpersonen von Infizierten bekannt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Sonntag bei 68,5 Fällen pro 100.000 Einwohner, heute (Montag) liegt sie bei 69,8. Seit Jahresbeginn wurden im Landkreis Regens 1.105 Neuinfektionen gemeldet, seit Pandemiebeginn insgesamt 4.158. Bisher starben 153 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion.

Montag, 22. Februar, 10.44 Uhr: Söder kündigt weitere Öffnungen ab 1. März an

In Bayern sollen am 1. März Gärtnereien, Gartenmärkte und Blumenläden öffnen dürfen. Das kündigte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Montag vor einer Videoschalte des CSU-Vorstands in München an - so werde er dies dem Kabinett an diesem Dienstag vorschlagen. Lesen Sie hierzu Gärtnereien, Gartenmärkte und Blumenläden öffnen am 1. März

Montag, 22. Februar, 10.32 Uhr: Söder sieht wachsende Gefahr einer dritten Corona-Welle

CSU-Chef Markus Söder sieht die wachsende Gefahr einer dritten Corona-Welle in Deutschland. Wenn die als deutlich ansteckender geltende britsche Virusvariante die dominante werde, dann werde es immer schwieriger, die richtige Balance zu bekommen, sagte der bayerische Ministerpräsident am Montag vor einer Sitzung des CSU-Vorstands in München.

Montag, 22. Februar, 9.12 Uhr: Wirt lässt Gäste durch Hintertür in Lokal: Bußgeld droht

Durch die Hintertür hat ein Gastwirt in Neuburg an der Donau sieben Gäste in sein Lokal gelassen und damit gegen die aktuellen Corona-Regeln verstoßen. Der Haupteingang der Gaststätte war versperrt, wie die Polizei am Montag mitteilte. Über den Hintereingang habe der Betreiber jedoch offenbar weiterhin Gäste eingelassen. Bei einer Kontrolle am Sonntag saßen die Menschen an zwei Tischen, ohne genügend Abstand zu halten. Alle Anwesenden müssen nun mit einem Bußgeld rechnen.

Montag, 22. Februar, 8.58 Uhr: Spahn: Sechsmonatsplan geht nicht - Inzidenz unter 10 ist weit weg

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat Forderungen nach einem zeitlich verbindlichen Plan für Lockerungen der Corona-Beschränkungen zurückgewiesen und einen Neuinfektionswert von unter 10 als anstrebenswert dargestellt. Lesen Sie hierzu Spahn: Sechsmonatsplan geht nicht

Montag, 22. Februar, 8.47 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Am Sonntag sind im Landkreis Straubing-Bogen zwei neue positive Tests auf SARS-CoV-2 gemeldet worden. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag damit nach den offiziellen Zahlen des RKI (Stand Montag, 0 Uhr) bei 55,4.

In den Landkreis-Kliniken werden derzeit vier Personen auf den Intensivstationen wegen einer Covid-19-Erkrankung behandelt. Bisher wurden in Stadt und Landkreis mehr als 7.000 Erstimpfungen und mehr als 4.100 Zweitimpfungen durchgeführt (Stand Sonntagabend).

Montag, 22. Februar, 7.57 Uhr: CSU-Vorstand bespricht Corona-Lage in Bayern und Deutschland

Die aktuelle Corona-Lage in Bayern und Deutschland beschäftigt heute einmal mehr auch den CSU-Vorstand bei seiner inzwischen routinemäßigen Videokonferenz. Nachdem Parteichef Markus Söder in der vergangenen Woche bei seiner Rede am politischen Aschermittwoch die Grundlinie in der Pandemie erneut verteidigt und im Falle einer positiven Entwicklung auch Lockerungen in Aussicht gestellt hat, dürfte sich nun der Blick auf die nächste Konferenz von Bund und Ländern am 3. März richten. Lesen Sie hierzu CSU-Vorstand bespricht Corona-Lage in Bayern und Deutschland

Montag, 22. Februar, 7.54 Uhr: FFP2-Masken unter freiem Himmel - nützlich oder unsinnig?

Manche tragen aus Vorsicht vor dem Coronavirus auch draußen eine Maske. Was in Geschäften und öffentlichem Verkehr Pflicht ist, fällt in Parks und im Wald auf. Ist es trotzdem sinnvoll? Lesen Sie hierzu FFP2-Masken unter freiem Himmel - nützlich oder unsinnig?

Montag, 22. Februar, 7 Uhr: Weitere Jahrgänge kehren in die Schulen zurück

Nach Wochen des Distanzunterrichts kehren in Bayern am Montag weitere Jahrgänge in die Schulgebäude zurück. Es handelt sich dabei in erster Linie um Grundschüler und Abschlussklassen. Lesen Sie hierzu Weitere Jahrgänge kehren in die Schulen zurück

Sonntag, 21. Februar, 17.49 Uhr: Grenznahe Landkreise fordern Perspektive

Die Landkreise im bayerisch-tschechischen Grenzgebiet haben mit besonders hohen Infektionszahlen zu kämpfen und fordern daher ein besseres Schutzkonzept. Im ganzen Land werde über Öffnungen gesprochen, so eine Perspektive wünschten sich die Landräte auch für ihre Regionen, heißt es in einem gemeinsamen Eckpunkte-Papier der ostbayerischen Landkreise von Sonntag.

Mehr dazu lesen Sie hier: Landkreise an Grenze zu Tschechien fordern Perspektive

Sonntag, 21. Februar, 17.11 Uhr: Friseure in den ersten beiden Märzwochen quasi ausgebucht

Die Friseure dürfen als erste wieder öffnen, um ihre Kunden von der Corona-Haarmatte zu befreien, raus gewachsene Ansätze zu färben und Kurzhaarschnitte wieder in Form zu bringen.

Lesen Sie mehr dazu mit idowa.plus: Die meisten Friseure sind komplett ausgebucht

Sonntag, 21. Februar, 16.57 Uhr: Sorge wegen dritter Welle vor Öffnung der Kitas und Schulen

Die Sorge vor einer dritten Corona-Welle in Deutschland wächst. An diesem Montag kehren in zehn weiteren Bundesländern viele Kinder in Kitas und Grundschulen zurück. Zeitgleich zeigt die Kurve der Neuinfektionen erstmals seit Wochen wieder nach oben - trotz des seit Mitte Dezember geltenden strengen Lockdowns. Bildungsgewerkschaften warnen vor Gesundheitsgefahren. Auf der anderen Seite wird auf negative Folgen für Kinder und Eltern verwiesen, sollten die Einschränkungen an Kitas und Schulen noch länger dauern.

Lesen Sie weiter unter Schulen und Kitas öffnen - dritte Welle befürchtet

Sonntag, 21. Februar, 16.23 Uhr: Die aktuelle Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Insgesamt 13 neue positive Tests auf SARS-CoV-2 wurden am Freitag und Samstag vom RKI für den Landkreis Straubing-Bogen gemeldet. Die Sieben-Tages-Inzidenz lag demnach Stand Sonntag 0 Uhr bei 54,4.

Auf den Intensivstationen der Landkreis-Kliniken werden derzeit vier Personen wegen einer Covid-19-Erkrankung behandelt. Ein weiterer Todesfall mit oder an Covid-19 aus dem Landkreis wurde zudem an den vergangenen zwei Tagen gemeldet.

Sonntag, 21. Februar, 15.59 Uhr: Sterbebegleitung der Hospizgruppe Dingolfing fällt der Pandemie zum Opfer

Die Parallelwelt, in der sich unsere Gesellschaft gerade zu befinden scheint, wird dominiert von der omnipräsenten Pandemie. Furchterregende (Todes-)Zahlen und Bilder trüben den Alltag und drängen jene in den Hintergrund, die gerade unabhängig von Covid19 ihren letzten Lebensweg begehen müssen. Für diese unheilbar kranken Menschen und deren Angehörige sind die offenen Ohren der Hospizgruppe Dingolfing-Landau oft der sozial und psychisch rettende Strohhalm in aussichtslosen Situationen – eigentlich.

Lesen Sie mit idowa.plus weiter unter Trauer- und Sterbebegleitung fällt der Pandemie zum Opfer

Sonntag, 21. Februar, 15.54 Uhr: Belastung am Klinikum Deggendorf weiterhin hoch

Erleichterungen sind feststellbar, aber Belastungen bleiben. Die sinkende Zahl der infizierten Bürger im Landkreis schlägt sich auch im Donau-Isar-Klinikum nieder. "Wir hatten lange Zeit rund 60 Patienten mit einer Corona-Erkrankung, jetzt sind es stets um die 40", stellt Vorstand Dr. Inge Wolff fest. Trotzdem seien die Betten auf der Intensivstation fast immer voll ausgelastet.

Lesen Sie hier weiter mit idowa.plus: Klinikum Deggendorf: Belastungen für Personal weiter hoch

Sonntag, 21. Februar, 15.51 Uhr: Freie Wähler fordern Vor-Ort-Impfungen im Landkreis Straubing-Bogen

In einer Videokonferenz haben sich die Vorstandsmitglieder der Freien Wähler im Landkreis Straubing-Bogen für eine Vorort-Impfung gegen Covid-19 ausgesprochen. Es soll, ja muss möglich sein, dass berechtigte Bürger, derzeit über 80-jährige, an ihrem Wohnort geimpft werden können.

Mehr dazu lesen Sie hier mit idowa.plus: Freie Wähler fordern Vor-Ort-Impfungen

Sonntag, 21. Februar, 15.42 Uhr: Die aktuellen landesweiten Zahlen

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hat soeben die aktualisierten Corona-Zahlen für Bayern veröffentlicht. Bislang sind im Freistaat 428.292 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden, etwa 2.300 mehr seit gestern. Davon gelten 396.790 Personen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle in Bayern, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, stieg seit gestern um 14 und liegt nun bei 12.104.

Sonntag, 21. Februar, 15.38 Uhr: Die Belegung der Intensivbetten in Ostbayern

Wie viele Intensivbetten sind bereits belegt, wie viele sind noch frei? Die Daten hierzu sind in Corona-Zeiten ein wichtiger Indikator für die Stresslage im Gesundheitswesen und die Situation in den Krankenhäusern. Immer wieder kann es vorkommen, dass in einzelnen Landkreisen die Anzahl an freien Intensivbetten schwindet.

Wie viele Intensivbetten in Ostbayerns Städten und Landkreisen aktuell belegt sind, erfahren Sie in unserer täglich aktualisierten Liste: Covid-19: Belegung der Intensivbetten in Ostbayern

Sonntag, 21. Februar, 12.48 Uhr: Landkreis Regen verlängert Allgemeinverfügung

Der Landkreis Regen hat seine Allgemeinverfügung zum Vollzug des Infektionsschutzgesetzes um weitere zwei Wochen verlängert. Demnach müssen Besucher in den Krankenhäusern, in Rehaeinrichtungen, in Alten- und Seniorenheimen, in Behinderten- und anderen Pflegeeinrichtungen eine FFP2-Maske tragen. Zudem dürfen nur Besucher mit aktuellen Tests in die Einrichtungen, wobei auch die Einrichtungen selbst diese Tests - als Schnelltest bei Besuch - anbieten können. Ähnliche Testauflagen gibt es auch für Menschen, die beruflich die Einrichtungen besuchen, wie zum Beispiel Physiotherapeuten, Notare oder Handwerker. Auch die Mitarbeiter müssen sich regelmäßig testen und die Einrichtungsbetreiber müssen dies regelmäßig überprüfen. Auflagen macht der Landkreis auch für den Betrieb von Förderstätten für Menschen mit Behinderung, Frühförderstellen sowie Berufsbildungs- und Berufsförderungswerke. Dort müssen die Schüler bei Übernachtung in Einzelzimmern untergebracht werden. Ferner muss der Mindestabstand von 1,5 Metern immer gewahrt werden und es besteht Maskenpflicht. Des Weiteren müssen die Schüler sich mindestens einmal pro Woche in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 testen lassen. Auch für die Mitarbeiter gibt es Testpflichten.

Am Samstag hatte es im Landkreis einen Todesfall und drei SARS-CoV-2-Neuinfektionen gegeben. Derzeit werden zehn Bürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Samstag bei 76,2 Fällen pro 100.000 Einwohner, am Sonntag liegt sie bei 68,5. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 2.907 Corona-Erstimpfungen und 1.760 Zweitimpfungen durchgeführt.

Sonntag, 21. Februar, 12.43 Uhr: Lage im Landkreis Kelheim

Im Landkreis Kelheim gibt es drei neu ermittelte positiv Getestete innerhalb der vergangenen 24 Stunden. Die 7-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 33,3.

Sonntag, 21. Februar, 12.28 Uhr: Grundschulleiter schicken "Brandbrief" an Kultusminister

Die Grundschulen öffnen ab Montag wieder für viele Kinder - doch die Schulleitungen verzweifeln oft an "unrealistischen" Corona-Vorgaben des Kultusministeriums. Die immer neuen Hygienepläne in kürzester Zeit und ohne Vorlauf umzusetzen, sei nahezu unmöglich, schrieb der bayerische Schulleitungsverband für Grund-, Mittel- und Förderschulen in einem "Brandbrief" an Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) am Wochenende. Lesen Sie Grundschulleiter schicken "Brandbrief" an Kultusminister

Sonntag, 21. Februar, 11.42 Uhr: Referentin: "Keine Sonderbehandlung" für Bayern München

Für die Münchner Gesundheitsreferentin Beatrix Zurek ist Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge in Sachen Maskenpflicht kein Vorbild. "Ich würde vorschlagen, dass man noch mal mit ihm von Seiten des Hygiene-Verantwortlichen spricht. Es ist jedenfalls kein gutes Beispiel", sagte Zurek dem Deutschlandfunk. Rummenigge gefährde zwar nicht direkt andere, wenn er seine Maske unter der Nase trage, sagte Zurek. Korrekt sei es aber nicht. Lesen Sie Referentin: "Keine Sonderbehandlung" für Bayern München

Sonntag, 21. Februar, 11.15 Uhr: Sehnsucht nach Kino? Filmproduzent fordert baldige Öffnung

Der Münchner Filmproduzent Martin Moszkowicz macht sich für baldige Kinoöffnungen stark - mit Hygienekonzepten und mit Schnelltests für die Besucher. "Wir testen jede Woche tausende von Mitarbeitern, damit fahren wir bislang sehr gut. Wir haben keinen größeren Ausbruch an einem unserer Drehorte gehabt", sagte der Chef der Constantin Film der Deutschen Presse-Agentur in München auch mit Blick auf mögliche Selbsttests für zu Hause. "Nur einfach alles zumachen und dann ganz langsam und vorsichtig wieder aufmachen", das sei nicht die einzige Alternative. Lesen Sie Sehnsucht nach Kino? Filmproduzent fordert baldige Öffnung

Sonntag, 21. Februar, 10.45 Uhr: Walhalla bei Donaustauf ist gesperrt

Wegen eines extremen Besucheransturms mit entsprechenden Verstößen gegen die Corona-Maßnahmen ist die Walhalla bei Donaustauf aktuell gesperrt. Lesen Sie Walhalla bei Donaustauf ist gesperrt

Sonntag, 21. Februar, 10.02 Uhr: Söders "Öffnungsmatrix": Wo mehr geht, geht sehr viel mehr

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) rechnet damit, dass bis März die Bewohner von Altenheimen gegen Corona geimpft sind. "Wir sind mit dem Impfen in Alten- und Pflegeheimen weitgehend durch", sagte er am Samstag bei einer Online-Veranstaltung der Christlich-Sozialen Arbeitnehmer (CSA). Er schätze, dass bis März die Zweitimpfungen "komplett abgeschlossen" seien. "Dann wird es auch in der Frage der Gefährdung (durch) Corona eine deutliche Verbesserung bringen." Lesen Sie Söders "Öffnungsmatrix": Wo mehr geht, geht sehr viel mehr

Sonntag, 21. Februar, 9.34 Uhr: Mandoki: Corona-Regeln für Musiker "Berufsverbot"

Der Künstler und Musikproduzent Leslie Mandoki hat die Einschränkungen für Musiker durch die Corona-Bestimmungen scharf kritisiert. Gerade für junge Künstler ohne Rücklagen und laufende Beteiligungen an ihrer Musik sei das eine Katastrophe. "Das ist ein Berufsverbot", sagte Mandoki am Sonntag bei der Premiere von "Markworts Stammtisch" im Internet. Auch die sehr spezialisierten Konzerttechniker seien schwer getroffen. "Wir haben einen unglaublichen Verlust an Freiheit." Das Impfmanagement der Europäischen Union gegen die Pandemie sei misslungen, beklagte der Künstler. Auch von Deutschland zeigte er sich enttäuscht: "Es ist etwas substanziell schiefgegangen. Weil nichts ist undeutscher, als unorganisiert zu sein", sagte Mandoki. "Wir haben es nicht hinbekommen."

Samstag, 20. Februar, 15.03 Uhr: Inzidenz laut Angaben des LGL nach Regierungsbezirken

Samstag, 20. Februar, 15.02 Uhr: Interview mit CSU-Politiker Weber "Die Impfstoffhersteller sind keine Heiligen"

Mit Fehlern bei der Impfstoff-Beschaffung hat die Europäische Union bei den Bürgern viel Vertrauen verloren. Manfred Weber (CSU), der Chef der christdemokratischen Fraktion im EU-Parlament, spricht im Interview über mögliche Konsequenzen, seine Forderung nach Zwangslizenzen und einem Exportverbot von Vakzinen, die in der EU produziert wurden. Lesen Sie "Die Impfstoffhersteller sind keine Heiligen"

Samstag, 20. Februar, 12.58 Uhr: Landratsamt Regen meldet am Freitag 15 neu positiv Getestete

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldete am Freitag 15 SARS-CoV-2-Neuinfektionen von Landkreisbürgern. Derzeit werden zehn Patienten wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Freitag bei 67,2 Fällen pro 100.000 Einwohner, am Samstag liegt sie laut RKI bei 76,2. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 2.739 Corona-Erstimpfungen und 1.760 Zweitimpfungen durchgeführt.

Samstag, 20. Februar, 12.09 Uhr: Söder: Impfungen in Altenheimen bis März abgeschlossen

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) rechnet damit, dass bis März die Bewohner von Altenheimen gegen Corona geimpft sind. Lesen Sie Söder: Impfungen in Altenheimen bis März abgeschlossen

Samstag, 20. Februar, 11 Uhr: Polizei beendet unerlaubte Schafkopf-Runde in Wirtschaft

Eine Partie Schafkopfen in einer Wirtschaft im Allgäu hat drei Männern und der Wirtin eine Anzeige eingebracht. "Die Wirtin hat selber mitgespielt", sagte ein Polizeisprecher am Samstag. Alle vier hatten sich den Angaben zufolge unerlaubt getroffen, um reichlich Alkohol zu trinken und Karten zu spielen.

Samstag, 20. Februar, 10.41 Uhr: Große Schere bei Inzidenz in Bayern: Viele Kreise unter 50

Mehr als die Hälfte der Landkreise und kreisfreien Städte in Bayern hat den wichtigen Corona-Inzidenzwert von 50 unterschritten. 51 der 96 Kreise und Städte haben nach den Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) von Samstag weniger als 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen einer Woche. Davon liegen 27 sogar unter der 35er-Marke. Lesen Sie Große Schere bei Inzidenz in Bayern: Viele Kreise unter 50

Samstag, 20. Februar, 10.07 Uhr: Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Innerhalb der vergangenen 24 Stunden sind 8 neu ermittelte, positiv getestete Personen hinzugekommen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 31,7.

Samstag, 20. Februar, 10 Uhr: Straubinger Bürgermeister im Interview

Zur Corona-Lage in den Kommunen hat sich der OB von Straubing, Markus Pannermayr, und der OB von Landshut, Alexander Putz, jeweils gesondert im Interview geäußert. Lesen Sie Interview mit Städtetagspräsident Pannermayr: "Corona ist Katalysator für ein Umdenken" sowie Interview mit Alexander Putz: OB über Inzidenzen, "Impfdrängler" und die Situation des Handels

Freitag, 19. Februar, 18.43 Uhr: Sänger bereiten Eilantrag zur Öffnung von Opernhäusern vor

Musiker in Bayern bereiten einen Eilantrag zur Öffnung von Konzert- und Opernhäusern vor. "Die darstellenden Künste befinden sich seit März 2020 eigentlich durchgehend in irgendeiner Art Lockdown", kritisierte einer der Initiatoren, der Opernsänger Christian Gerhaher (51), im Interview der Deutschen Presse-Agentur in München. "Das darf so nicht weitergehen."

Gerhaher hat sich mit anderen Sängern und Musikern zur Initiative "Aufstehen für die Kunst" zusammengeschlossen, die mit dem Eilantrag vor den Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (VGH) ziehen will, wenn die Kultur bei erneuten Lockerungen übergangen werden sollte. Studien hätten gezeigt, dass bei Inzidenzwerten von 50 Corona-Infektionen pro 100 000 Einwohner in sieben Tagen sogar eine komplette Öffnung von Opernhäusern und Konzertsälen mit vergleichsweise geringem Risiko möglich sei, sagte Gerhaher, der auch Professor an der Münchner Musikhochschule ist. Sie lange geschlossen zu halten, sei "ungerechtfertigt".

Freitag, 19. Februar, 17.17 Uhr: Testpflicht bei Ausreise aus Tirol wird um zehn Tage verlängert

Die Corona-Testpflicht bei der Ausreise aus dem österreichischen Bundesland Tirol wird um zehn Tage bis 3. März verlängert. Das habe das Gesundheitsministerium entschieden, teilte das Land am Freitag mit. Seit 12. Februar müssen alle Ausreisenden wegen der in Tirol vermehrt aufgetretenen Südafrika-Variante des Coronavirus einen negativen Coronatest vorweisen, wenn sie in die angrenzenden Bundesländer Salzburg und Vorarlberg oder nach Deutschland wollen.

An den 44 Kontrollstellen wurden in der ersten Woche laut Polizei knapp 100.000 Reisende kontrolliert. Fast 2.000 Personen wurde die Weiterfahrt untersagt, weil sie keinen gültigen Coronatest bei sich hatten. Dieser darf nicht älter als 48 Stunden sein. Es drohen Strafen von bis zu 1.450 Euro. Ausgenommen von der Testpflicht ist die Durchreise ohne Zwischenstopp. Auch Kinder bis zu zehn Jahren brauchen keinen Test.

Die Corona-Situation in Tirol ist weiterhin stabil. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 73. Das ist der zweitbeste Wert unter den Bundesländern in Österreich.

Freitag, 19. Februar, 17.09 Uhr: Herrmann setzt Sonntagsfahrverbot für Lkw bis Ende Februar aus

Lastwagen ab 7,5 Tonnen dürfen in Bayern vorübergehend auch an Sonn- und Feiertagen unterwegs sein. Das Fahrverbot werde bis einschließlich 28. Februar ausgesetzt, teilte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Freitag mit. Ziel sei es, die Transportlogistik zu unterstützen und "für funktionierende Lieferketten und Warenströme zu sorgen". Geschäfte und Firmen müssten bestmöglich mit Waren beliefert werden.

Hintergrund sind laut Herrmann die derzeitigen Grenzkontrollen zu Tschechien und Tirol. Verzögerungen entstünden beispielsweise, wenn Lastwagen-Fahrer den erforderlichen negativen Corona-Testnachweis nicht dabei hätten oder die digitale Einreiseanmeldung fehle. Herrmann appellierte an die Transportunternehmen und Fahrer, sich vor dem Grenzübertritt von Tschechien und Tirol nach Bayern um die notwendigen Formalitäten zu kümmern.

Freitag, 19. Februar, 16.59 Uhr: Grundschule und private Treffen - Münchens OB zu weiteren Lockerungen

Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) sieht mehrere Möglichkeiten, die Corona-Maßnahmen zu lockern. Sollte die Sieben-Tage-Inzidenz in der Landeshauptstadt unter 35 bleiben, könnten eventuell die Grundschulen zum Präsenzunterricht mit Maskenpflicht zurückkehren. Ebenso könnte die Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen wegfallen und es wieder zwei Haushalten gestattet werden, sich zu treffen, sagte Reiter nach einer Videoschalte mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Freitag.

Der Münchner OB will diese Optionen zu Lockerungen von Fachleuten prüfen lassen und dann dem städtischen Krisenstab bei seiner nächsten Sitzung zur Entscheidung vorlegen. Eine Genehmigung müsste dann von der Regierung von Oberbayern eingeholt werden. Lockdown-Lockerungen in Handel, Kultur, Gastronomie und Amateursport müssten dagegen bayernweit geregelt werden.

Freitag, 19. Februar, 16.52 Uhr: Aktuelle Lage in der Stadt Straubing

Laut Mitteilung des Gesundheitsamts wurden am Donnerstag keine neuen Infektionen, für den Freitag vier neue Infektionen mit dem Corona-Virus in der Stadt Straubing gemeldet. Bedauerlicherweise gab es einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit einer Corona-Virus-Infektion. Das teilte die Stadt mit. Für Straubing wird vom Landesamt für Gesundheit ein Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner von 31,39 (Stand 19.02.2021, 8 Uhr) ausgewiesen. In Stadt und Landkreis wurden bislang insgesamt rund 6.900 Erst- und 4.000 Zweitimpfungen (Stand Donnerstagabend) durchgeführt.

In der Stadt Straubing ist der Inzidenzwert von 100 Corona-Neuinfektionen je 100.000 Einwohner an sieben aufeinander folgenden Tagen unterschritten. Die Stadt hat heute die gemäß der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Freistaats Bayern geltenden Festlegungen zum Schulbetrieb, zum Betrieb von Kindertageseinrichtungen sowie zu den Angeboten der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung bekanntgemacht. Die Bekanntmachung ist im Sonderamtsblatt Nr. 13/2021 der Stadt Straubing (abrufbar unter www.straubing.de) und auf der Webseite www.coronainfo-straubing.de veröffentlicht.

Freitag, 19. Februar, 16.36 Uhr: Städtetags-Präsident: "Geduld der Menschen erschöpft sich"

Bayerns Kommunalpolitiker fordern von Bund und Ländern einen Plan, wie die Rückkehr aus dem Lockdown aussehen könnte. Nach einer Videoschalte mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte der Vorsitzende des Bayerischen Städtetages, Markus Pannermayr (CSU), die Teilnehmer hätten die klare Bitte formuliert, dass Bund und Länder gemeinsam "eine glaubhafte Skizze" entwerfen müssten, wie man diesen Weg Richtung Sommer verantwortlich gestalten könne. "So schwer das auch ist."

Freitag, 19. Februar, 16.06 Uhr: Kapazitäten im Impfzentrum werden erweitert

Nach aktuellem Stand ist mit einem deutlichen Anstieg der Lieferungen von Impfstoffen gegen das Corona-Virus ab dem zweiten Quartal 2021 zu rechnen. Das teilte das Landratsamt Straubing-Bogen mit. Die Kreisverwaltungsbehörden in Bayern wurden daher über die jeweils zuständigen Regierungen dazu aufgefordert, rechtzeitig Vorkehrungen für eine Erhöhung der täglichen Impfkapazitäten zu treffen.

Als eine der hierzu getroffenen Maßnahmen wird das gemeinsame Impfzentrum von Stadt und Landkreis in der Messehalle Am Hagen erweitert. Die hierzu erforderlichen Umbaumaßnahmen beginnen bereits an diesem Wochenende. Unter anderem werden die kombinierten Warte- und Aufklärungsbereiche erweitert sowie sechs weitere Arzträume und fünf zusätzliche Impfräume eingerichtet. Darüber hinaus sind eine Vergrößerung des Nachsorgebereichs und ein neuer Wartebereich für Zweitimpflinge vorgesehen. Eine Beeinträchtigung der aktuellen Wochenkapazität ist mit den Umbaumaßnahmen nicht verbunden. Die tatsächliche Inbetriebnahme der zusätzlichen Raumkapazitäten ist abhängig von der Impfstoffverfügbarkeit.

Freitag, 19. Februar, 15.45 Uhr: Söder wirbt für Corona-Öffnungsmatrix: Chance für Urlaub

Trotz der aktuell unklaren Perspektiven in der Corona-Krise wegen Virusmutationen sieht Bayerns Ministerpräsident Markus Söder noch Chancen für einen Osterurlaub in diesem Jahr. "Ostern ist noch völlig offen. Der Osterurlaub entscheidet sich in den nächsten drei Wochen", sagte der CSU-Chef am Freitag nach einer Videokonferenz mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und 96 bayerischen Kommunalpolitikern.

Freitag, 19. Februar, 15.29 Uhr: Landräte-Chef Bernreiter: Keinen dritten Lockdown riskieren

Nach einer Videoschalte mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Freitag setzt der Präsident des Bayerischen Landkreistages, Christian Bernreiter (CSU), auf ein maßvolles Vorgehen bei weiteren Lockdown-Lockerungen in der Corona-Krise. Mit Blick auf Virusmutanten sei Vorsicht geboten, sagte Bernreiter, der Landrat des niederbayerischen Landkreises Deggendorf ist. "Wir dürfen keinen dritten Lockdown riskieren durch zu schnelles Öffnen."

Bei der Öffnungsstrategie müssten Kitas und Schulen im Vordergrund stehen, sagte Bernreiter nach der Schalte. Da habe es unter den Teilnehmern Konsens gegeben. "Einzelhändler kann man finanziell entschädigen, bei Kindern geht das nicht." Zudem zeichne sich ab, dass die Jugendhilfe nach dem Lockdown stark gefordert sein werde, was Kosten verursache. Hier setzt er auf finanzielle Unterstützung.

Freitag, 19. Februar, 15.12 Uhr: Party trotz Corona - Polizisten verletzt, mutmaßlicher Dealer in Haft

Trotz Corona haben mehrere Jugendliche mit Alkohol und lauter Musik an einem Bolzplatz in Nürnberg gefeiert. Bei einer Kontrolle seien zwei Beamte durch Pyrotechnik verletzt worden, teilte die Polizei am Freitag mit. Auch in Freising fand eine illegale Party statt, einer der Feiernden ist nun in Untersuchungshaft. Die Feier mit etwa 20 Jugendlichen in Nürnberg beobachtete ein Fußgänger am Donnerstag. Als die Beamten eintrafen, ergriffen mehrere Feiernde die Flucht. 13 Jugendliche zwischen 13 und 21 Jahren wurden kontrolliert.

Als Beamte die Tasche eines 13-Jährigen durchsuchten, sei ein Abschussgerät für Pyrotechnik losgegangen. Aus einer Kartusche sei ein "blitzartiger Flammstrahl mit einem Schallimpuls von etwa 150 Dezibel" entwichen, sagte ein Sprecher der Polizei. Zwei 22-jährige Beamte mussten demnach ärztlich behandelt werden, einer der beiden kann noch nicht wieder arbeiten.

Das Abschussgerät wird nach Angaben der Polizei waffenrechtlich überprüft. Elf Jugendliche erhielten eine Anzeige wegen Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz.

Schon am Samstag feierten etwa 25 Personen in einer Wohnung in Freising eine illegale Party. Dabei stellten Polizisten ein halbes Kilo Drogen sicher, darunter rund 140 Gramm Marihuana. Zudem fanden die Beamten bei einem 32-Jährigen ein Kampfmesser und 1000 Euro Bargeld. Der mutmaßliche Drogendealer ist nun in Untersuchungshaft.

Freitag, 19. Februar, 14.50 Uhr: Die aktuellen landesweiten Zahlen

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hat soeben die aktualisierten Corona-Zahlen für Bayern veröffentlicht. Bislang sind im Freistaat 425.926 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden, etwa 1.300 mehr seit gestern. Davon gelten 393.750 Personen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle in Bayern, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, stieg seit gestern um 91 und liegt nun bei 12.039.

Freitag, 19. Februar, 12.48 Uhr: Merkel verteidigt vorsichtigen Corona-Kurs

Trotz der vielerorts sinkenden Infektionszahlen setzt Kanzlerin Angela Merkel (CDU) weiter auf einen vorsichtigen Kurs bei weiteren Lockerungen von Corona-Auflagen. Lesen Sie hierzu Merkel verteidigt vorsichtigen Corona-Kurs

Freitag, 19. Februar, 11.08 Uhr: Verkehrslage an den Grenzen trotz Kontrollen relativ entspannt

Die Verkehrslage an den bayerischen Grenzen zu Tschechien und Österreich ist am Freitagmorgen weitgehend entspannt geblieben - trotz der Corona-Einreiseregeln. "Wir haben kaum Stau gehabt", sagte ein Sprecher der Bundespolizei in Rosenheim zur Situation an der Grenze zu Österreich. "Wir haben allerdings auf wenigen hundert Meter stockenden Verkehr bei den Lastwagen."

Lesen Sie weiter unter Situation an Grenzen zu Tschechien und Österreich entspannt.

Freitag, 19. Februar, 11.03 Uhr: So wenig Flugpassagiere in Bayern wie lange nicht mehr

In den Terminals war so wenig los wie zuletzt vor 30 Jahren: Die bayerischen Verkehrsflughäfen haben im Corona-Jahr 2020 nur noch ein Viertel der Fluggäste des Vorjahres abgefertigt. Die Zahl der Reisenden an Bord sei im vergangenen Jahr um 76,4 Prozent auf insgesamt rund 12,7 Millionen gesunken, teilte das Statistische Landesamt in Fürth am Freitag mit. Einen Wert unter der 13-Millionen-Marke habe es das letzte Mal 1991 gegeben.

Mehr dazu lesen Sie hier: Bayerns Airports mit so wenigen Passagieren wie zuletzt 1991.

Freitag, 19. Februar, 10.56 Uhr: Die aktuelle Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet für Donnerstag, 18. Februar, sieben Coronavirus-Neuinfektionen im Landkreis, von denen vier bereits als Kontaktpersonen von Infizierten bekannt waren. Seit Jahresbeginn wurden im Landkreis Regens 1.083 Neuinfektionen gemeldet, seit Pandemiebeginn insgesamt 4.136. Bisher starben 152 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion.

Freitag, 19. Februar, 10.48 Uhr: Füracker gegen Altmaiers Härtefall-Programm

Der Freistaat Bayern will sich nicht an dem von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) ins Gespräch gebrachten Corona-Sonderfonds für Firmen beteiligen. "Ein derartiges neues Härtefallprogramm des Bundes auf Kosten der Länder lehnen wir ab", sagte Bayerns Finanzminister Albert Füracker (CSU) am Freitag der Deutschen Presse-Agentur in München.

Lesen Sie weiter unter Bayern lehnt Altmaiers Pläne für Corona-Härtefallfonds ab.

Freitag, 19. Februar, 10.41 Uhr: RKI rechnet wegen Mutationen mit mehr Ausbrüchen

Das Robert Koch-Institut rechnet in den kommenden Wochen mit mehr Corona-Ausbrüchen. "Wir stehen möglicherweise erneut an einem Wendepunkt. Der rückläufige Trend der letzten Wochen setzt sich offenbar nicht mehr fort", sagte Präsident Lothar Wieler am Freitag.

Mehr dazu lesen Sie hier: Virus-Varianten: RKI rechnet mit mehr Corona-Ausbrüchen.

Freitag, 19. Februar, 10.33 Uhr: Aktuelle Zahlen aus dem Landkreis Kelheim

Der Sieben-Tages-Inzidenzwert im Landkreis Kelheim ist seit gestern leicht gestiegen, liegt aber immer noch auf relativ niedrigem Niveau. Laut Landratsamt wurden in den letzten 24 Stunden neun neue Corona-Infizierte ermittelt.


Quelle: Landratsamt Kelheim

Freitag, 19. Februar, 10.30 Uhr: Die Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Am Donnerstag wurden nach Angaben des Landratsamts laut den offiziellen Zahlen des RKI sieben neue positive Tests auf SARS-CoV-2 im Landkreis Straubing-Bogen gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank damit erneut und liegt laut RKI nun bei 47,5.

In den Landkreis-Kliniken werden derzeit drei Personen auf den Intensivstationen wegen einer Covid-19-Erkrankung behandelt.


Quelle: Landratsamt Straubing-Bogen

Freitag, 19. Februar, 9.27 Uhr: Paradoxe Impfsituation im Landkreis Regen

Laut einer Pressemitteilung des Landratsamts Regen werde man "in den kommenden Tagen beim Impfen besser voran kommen", weil regelmäßig auf den Impfstoff von Astrazeneca zurückgegriffen werden könne. Insgesamt werden demnach nächste Woche knapp 300 Impfdosen der Firma Biontech und ungefähr 900 Impfdosen der Firma Astrazeneca in den Landkreis Regen geliefert. Daraus ergibt sich jedoch laut Pressesprecher Heiko Langer auch "die paradoxe Situation, dass in der Gruppe der unter 65-Jährigen schon in der hohen Priorität geimpft werden kann, während bei weitem noch nicht allen über 80-Jährigen mit der höchsten Priorität ein Impfangebot unterbreitet werden konnte."

Das liegt daran, dass der nun besser verfügbare Astrazeneca-Impfstoff nur für Menschen bis 65 Jahre zugelassen ist. Darum werden nun laut Pressemitteilung im Impfzentrum Regen auch Bürger gegen eine SARS-CoV-2-Infektion geimpft, die in der gültigen Impfverordnung auf der zweiten Stufe stehen, der "hohen Priorität". Dies betrifft zum Beispiel alle Ärzte und deren Mitarbeiter, Patienten mit Demenz oder nach Organtransplantationen, Personen, die geistig behinderte Menschen betreuen oder pflegen, sowie Polizei, Soldaten und Ordnungskräfte, die einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind. 

Laut Pressemitteilung müssen Menschen mit Vorerkrankungen sowie Pflegende und Betreuende einen ärztlichen Nachweis vorlegen, um priorisiert mit Astrazeneca-Impfstoff geimpft werden zu können. Angehörige der anderen genannten Gruppen benötigen eine Bescheinigung ihres Arbeitgebers. Vorlagen hierzu gibt es auf der Webseite des Impfzentrums Regen.

Freitag, 19. Februar, 8.33 Uhr: Herrmann erwartet zeitnahe Lockerungen im Amateursport

Angesichts der in weiten Teilen Bayerns sinkenden Corona-Infektionszahlen erwartet Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann zeitnahe Lockerungen im Bereich Amateursport. "Insbesondere Sport an der frischen Luft hat gute Chancen, bald wieder möglich zu sein, aber auch für die Sportausübung in Fitnessstudios und Vereinshallen erarbeiten wir Lösungen", sagte der CSU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur in München.

Lesen Sie weiter unter Bayern sieht Chancen für Corona-Lockerungen im Amateursport.

Freitag, 19. Februar, 8.25 Uhr: Thomas Müller meldet sich nach Corona-Infektion wieder gesund

Bayern-Profi Thomas Müller hat seine Corona-Infektion nach eigener Aussage überstanden. "Ich bin wieder gesund und fühle mich gut", sagte der 31-Jährige am Donnerstagabend in einem Video bei Instagram.

Mehr dazu lesen Sie hier: Müller meldet sich nach Corona-Infektion "wieder gesund".

Freitag, 19. Februar, 8.18 Uhr: Straubinger Wirte fühlen sich im Lockdown alleingelassen

Die Verlängerung des Lockdowns vergangene Woche war von den Gastwirten erwartet worden. Doch dass die Gasthäuser bei den in Aussicht gestellten ersten Lockerungen überhaupt nicht erwähnt wurden, hat die Wirte erschüttert. "Wir wurden einfach außen vorgelassen", schimpft Gastwirt und FW-Stadtrat Stephan Weckmann: "Dabei hatten wir so gehofft, dass uns Perspektiven für die kommenden Wochen aufgezeigt werden."

Mehr dazu lesen Sie hier mit idowa.plus: Weckmann: "Von uns redet überhaupt keiner mehr".

Freitag, 19. Februar, 8.13 Uhr: Merkel will heute mit bayerischen Kommunalpolitikern sprechen

In der Debatte um Lockerungen von Corona-Beschränkungen sucht Bundeskanzlerin Angela Merkel den Kontakt zu Kommunalpolitikern. Merkel will heute an einer Videokonferenz mit Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und bayerischen Landräten und Oberbürgermeistern teilnehmen. Aus der Wirtschaft wächst der Druck, das öffentliche Leben wieder hochzufahren. In Berlin wollen sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), der Präsident des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler, und Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) zur Pandemie-Lage äußern. Holetschek ist auch Vorsitzender der Gesundheitsministerkonferenz.

Lesen Sie hier weiter: Merkel spricht mit Kommunalpolitikern über Pandemie.

Freitag, 19. Februar, 8.07 Uhr: Justizministerin Lambrecht im Interview über Corona-Schnelltests und Hass im Netz

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht fordert die Länder zur Überprüfung ihrer Corona-Maßnahmen auf. Schnelltests könnten eine wichtige Rolle bei Lockerungen spielen, findet die SPD-Politikerin. Lambrecht ist seit 22 Jahren Abgeordnete und tritt bei der nächsten Bundestagswahl nicht mehr an.

Das ganze Interview lesen Sie hier mit idowa.plus: Lambrecht über Corona-Schnelltests und Hass im Netz.

Freitag, 19. Februar, 8.02 Uhr: Coronakrise drückt die Stimmung in Bayern

Die Corona-Krise drückt die Stimmung der Bayern immer tiefer nach unten. Das "Heimatindex" genannte Stimmungsbarometer der Volksbanken und Raiffeisenbanken ist im Vergleich zum Sommer um acht auf 56 von 100 möglichen Punkten abgesackt, wie der Genossenschaftsverband Bayern am Freitag mitteilte.

Mehr dazu lesen Sie unter Umfrage: Stimmung der Bayern auf Tiefpunkt.

Donnerstag, 18. Februar, 19.55 Uhr: Erneut Impfschwindel im Pflegeheim - 20 Angehörige geimpft

In der Oberpfalz haben nach Angaben des Landratsamtes Schwandorf in einem Pflegeheim mindestens 20 nicht berechtigte Personen eine Corona-Impfung erhalten. Wie der Sprecher der Kreisbehörde, Hans Prechtl, am Donnerstag berichtete, habe das Heim die Impf-Kandidaten als Mitarbeiter ausgegeben, damit die Betroffenen eine Dosis erhielten. Tatsächlich habe es sich nur um Angehörige von Mitarbeitern des Heims gehandelt. Zuvor hatten mehrere Medien über den Impfschwindel berichtet.

Die Stadt Schwandorf als Trägerin der Einrichtung reagierte vergleichsweise verständnisvoll. "Aufgrund der Erfahrung des Personals im Hause mit schweren Verläufen der Corona-Erkrankungen waren die Mitarbeiter des Hauses sehr um die Gesundheit ihrer Angehörigen besorgt", hieß es in einer Mitteilung. Da die unberechtigt Geimpften korrekt registriert wurden, handele es sich nicht um Betrug im strafrechtlichen Sinne, sondern um einen nicht sanktionierten Verstoß gegen die Priorisierung der Impfverordnung.

Donnerstag, 18. Februar, 18.28 Uhr: Nach Kritik: Münchner CSU verschiebt Präsenzparteitag

Nach Kritik von verschiedenen Seiten hat die CSU München ihren für Donnerstagabend geplanten Bezirksparteitag verschoben. Die Durchführung wäre rechtlich und unter strengen Hygieneauflagen möglich und zulässig gewesen, teilte der scheidende Vorsitzende Ludwig Spaenle am Donnerstag mit. Es dürfe aber in dieser durch die Pandemie bestimmten Zeit keinerlei missverständlicher Eindruck entstehen. Bei dem Parteitag sollte ein neuer Vorsitzender gewählt werden. Lesen Sie Nach Kritik: Münchner CSU verschiebt Präsenzparteitag

Donnerstag, 18. Februar, 17.21 Uhr: Ab sofort werden unter 65-Jährige im Impfzentrum Regen geimpft

Nachdem zwischenzeitlich die Impfstofflieferungen für den Landkreis Regen steigen, haben seit Mittwoch auch Landkreisbürger unter 65 Jahren automatische Einladungen für einen Impftermin im Impfzentrum erhalten. Insgesamt werden nächste Woche knapp 300 Impfdosen der Firma Biontech und ungefähr 900 Impfdosen der Firma Astra Zeneca in den Landkreis Regen geliefert. Nachdem der Astra Zeneca-Impfstoff nur für Menschen bis 65 Jahre zugelassen ist, werden nun im Impfzentrum in Regen auch Bürger gegen eine SARS-CoV-2-Infektion geimpft, die in der gültigen Impfverordnung in der zweiten Stufe, also der hohen Priorität aufgeführt sind. Dies betrifft zum Beispiel alle Ärzte und deren Mitarbeiter, Patienten mit Demenz oder nach Organtransplantationen, Personen, die geistig behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen, aber auch Polizei, Soldaten und Ordnungskräfte, die einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind.

Donnerstag, 18. Februar, 16.45 Uhr: Neue Allgemeinverfügung für Grenzpendler im Kreis Regen

Für Grenzgänger und Grenzpendler gibt es im Landkreis Regen weitere Einschränkungen, dies haben die Landkreisverantwortlichen nun in einem Amtsblatt bekannt gemacht. Demnach müssen Grenzgänger aus Tschechien, die weniger als 24 Stunden in Deutschland verbringen, den direkten Weg zum Arbeitsplatz nehmen und müssen auch nach der Arbeit wieder auf dem direkten Weg ins Nachbarland reisen. Deutsche Grenzpendler nach Tschechien müssen sich nach jeder Einreise direkt in die Wohnung begeben, diese dürfen sie nur aus triftigem Grund verlassen.

Auch für Betriebe bringt die Allgemeinverfügung neue Regelungen. „Betriebe, die regelmäßig gleichzeitig mehr als fünf Personen beschäftigen, die ihren Wohnsitz in einem Hochinzidenzgebiet oder Virus-Varianten-Gebiet haben, sind verpflichtet, ein betriebliches Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen dem Landratsamt Regen vorzulegen“, heißt es in der Allgemeinverfügung. Konkret geregelt werden sollten demnach Abstände, das Tragen einer Maske und auch die Arbeit möglichst in der gleichen Gruppe. „Das Hygienekonzept muss auch ein Testkonzept für alle Arbeitnehmer beinhalten“, heißt es weiter.

Die Testungen sollten grundsätzlich auf freiwilliger Basis mindestens einmal in jeder Kalenderwoche durchgeführt werden, wobei die Tests der Grenzgänger, die zur Einreise notwendig sind, berücksichtigt werden sollen. Die Betriebe werden beauftragt, die Testergebnisse der tschechischen Grenzgänger entgegenzunehmen und auf Verlangen den Mitarbeitern des Landratsamtes Regen vorlegen können.

Donnerstag, 18. Februar, 16.34 Uhr: SPD fordert Corona-Hilfsfonds für Mieter mit Geldnot

Zum besseren Schutz von Mietern in akuter Finanznot fordert die SPD im bayerischen Landtag von der Staatsregierung einen speziellen Hilfsfonds. "Durch die Corona-Krise sind viele Menschen auch in Bayern in finanzielle Not geraten und fürchten um ihre Wohnung.

Mit einem Corona-Wohnfonds könnte diesen Mieterinnen und Mietern geholfen werden - zunächst als zinsloses Darlehen, das nach eingehender Prüfung im Notfall in einen Zuschuss umgewandelt werden könnte", sagte Natascha Kohnen, wohnungspolitische Sprecherin der Fraktion und Landeschefin, am Donnerstag in München.

Donnerstag, 18. Februar, 16.25 Uhr: Lauterbach und Flick legen Streit bei

Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach und Bayern Münchens Cheftrainer Hansi Flick haben ihren öffentlichen Streit zum Corona-Kurs in Deutschland beigelegt. "Es war für mich ein spannendes und konstruktives Gespräch mit gegenseitiger Wertschätzung. Jeder Streit ist beigelegt", schrieb Lauterbach am Donnerstag auf Twitter, nachdem er "eine Halbzeit lang" mit Flick über die Lage des Profifußballs gesprochen hatte. Lesen Sie Lauterbach und Flick legen Streit bei

Donnerstag, 18. Februar, 15.56 Uhr: Kunst-Initiative im Impfzentrum am Dultplatz

In dieser Woche startet eine neue Initiative des Kulturreferats Regensburg mit Kunst an einem ungewöhnlichen Ort. Im Impfzentrum am Dultplatz wird in wechselnden Ausstellungen die ganze Vielfalt der Regensburger Kunstlandschaft präsentiert.

Den Anfang machen Werke von Nachwuchskünstlerinnen aus dem Künstlerhaus Andreasstadel. Das teilte die Stadt Regensburg am Donnerstag mit. Die Idee stammt ursprünglich aus Straubing, wo eine andernorts abgesagte Ausstellung alternativ ins Impfzentrum einzog – mit überregionaler Resonanz. In Regensburg soll nun Ähnliches geschehen.

Donnerstag, 18. Februar, 15.30 Uhr: Söder: Impfung für Sportler erst mit genügend Impfstoff

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder lehnt eine Impfung von Profisportlern gegen das Coronavirus wegen des Mangels an Impfstoffen derzeit ab. Wenn genügend Impfstoff da sei, könne man über alles reden, sagte der CSU-Politiker am Donnerstag in der Sendung "Matchball Becker" im Fernsehsender Eurosport. "Aber im Moment ist es einfach wichtig, dass die, die sterben können, wirklich hoch gefährdet sind, die müssen geimpft werden. Und deswegen sind Sportler nicht die erste Priorität", sagte Söder in dem Interview.

Donnerstag, 18. Februar, 14.44 Uhr: Impf-Zwischenstand und neue Termine im Landkreis Regensburg

Im Landkreis Regensburg herrscht vorsichtiger Optimismus, was den Ablauf der Impfungen gegen Covid-19 betrifft. Das Landratsamt hat am Donnerstag, den 18. Februar, einen Zwischenstand der bereits verabreichten Impfdosen bekannt gegeben und weitere Termine für Impfungen vor Ort angekündigt.

Genaueres dazu lesen Sie unter So laufen die Impfungen im Landkreis Regensburg.

Donnerstag, 18. Februar, 14.28 Uhr: Aktuelle Fallzahlen aus Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hat soeben die aktualisierten Corona-Zahlen für Bayern veröffentlicht. Bislang sind im Freistaat 424.635 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Davon gelten 392.030 Personen wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, liegt bei 11.948.

Donnerstag, 18. Februar, 14.14 Uhr: Biontech-Impfstoff schützt wohl vor südafrikanischer Mutation

Der Biontech-Impfstoff schützt einer aktuellen Untersuchung zufolge wahrscheinlich auch vor der südafrikanischen Virusvariante - allerdings ist die Zahl der dagegen gebildeten Antikörper wohl geringer. Das berichten Wissenschaftler im "The New England Journal of Medicine". Sie hatten im Labor überprüft, inwieweit sich mit dem Blutserum geimpfter Personen Viren mit verschiedenen Mutationen neutralisieren lassen.

Mehr dazu lesen Sie hier: Biontech-Impfstoff schützt wohl auch vor südafrikanischer Variante.

Donnerstag, 18. Februar, 13.47 Uhr: Die Impfquote bei Covid-19 nach Bundesländern

Seit Anfang des Jahres nehmen die Impfungen gegen Covid-19 in Deutschland Fahrt auf. Wie es mit den Corona-Erstimpfungen in den einzelnen Bundesländern vorangeht, können Sie unserer täglich aktualisierten Liste entnehmen. Lesen Sie hierzu Die Impfquote bei Covid-19 nach Bundesländern

Donnerstag, 18. Februar, 13.27 Uhr: Aiwanger optimistisch, was Entwicklung des Außenhandels betrifft

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat sich nach der Vorlage der Außenhandelszahlen für Bayern zuversichtlich geäußert: „Corona hat dem bayerischen Außenhandel im Jahr 2020 zwar seinen Stempel aufgedrückt. Der Exporteinbruch um 11,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr ist sehr schmerzlich für ein exportorientiertes Industrieland wie Bayern." Umso erfreulicher sei, dass die Ausfuhren zum Jahresende wieder im Plus liegen. Das sei ein wichtiges Signal der Hoffnung, so Aiwanger in einer Mitteilung.

Donnerstag, 18. Februar, 13.07 Uhr: Covid-19: Belegung der Intensivbetten in Ostbayern

Wie viele Intensivbetten sind bereits belegt, wie viele sind noch frei? Die Daten hierzu sind in Corona-Zeiten ein wichtiger Indikator für die Stresslage im Gesundheitswesen und die Situation in den Krankenhäusern. Immer wieder kann es vorkommen, dass in einzelnen Landkreisen die Anzahl an freien Intensivbetten schwindet. Hier erfahren Sie, wie viele entsprechende Behandlungsplätze in Ostbayern belegt sind und wie viele Covid-19-Fälle in intensivmedizinischer Behandlung sind. Lesen Sie hierzu Covid-19: Belegung der Intensivbetten in Ostbayern

Donnerstag, 18. Februar, 12.29 Uhr: Unternehmen kämpfen um Angestellte aus Tirol und Tschechien

Bayerns Unternehmen kämpfen bis zuletzt um eine Ausnahme für ihre Angestellten aus Tirol und Tschechien. "Es geht um jeden einzelnen Mitarbeiter", sagte Richard Brunner von der Industrie- und Handelskammer für Oberpfalz am Donnerstag. "Da wird man bis Mitternacht alle legalen Möglichkeiten ausschöpfen, um möglichst viele noch über die Grenze zu bringen." Grenzgänger aus Tirol und Tschechien brauchen für ihre Einreise ab Freitag eine Bescheinigung der deutschen Behörden. Lesen Sie Unternehmen kämpfen um Angestellte aus Tirol und Tschechien

Donnerstag, 18. Februar, 12.20 Uhr: Inzidenzwert im Landkreis Kelheim fällt auf 28,4

Das Kelheimer Landratsamt vermeldet erneut einen niedrigeren Sieben-Tages-Inzidenzwert. Dieser liegt jetzt bei 28,4. In den letzten 24 Stunden wurden 14 Coronavirus-Neuinfektionen festgestellt.


Quelle: Landratsamt Kelheim

Donnerstag, 18. Februar, 12.17 Uhr: 10.000. Impfdosis im Landkreis Straubing-Bogen verabreicht

Laut einer Pressemitteilung des Landratsamts fand am Mittwoch die 10.000. Impfung seit Beginn der Kampagne statt. Davon seien knapp 6.400 Erstimpfungen und knapp 3.700 Zweitimpfungen, heißt es weiter.

Mehr dazu lesen Sie hier: Landkreis Straubing-Bogen verabreicht 10.000. Impfdosis.

Donnerstag, 18. Februar, 12.04 Uhr: Erneut Impfschwindel im Pflegeheim: 20 Angehörige geimpft

In der Oberpfalz haben nach Angaben des Landratsamtes Schwandorf in einem Pflegeheim mindestens 20 nicht berechtigte Personen eine Corona-Impfung erhalten. Wie der Sprecher der Kreisbehörde, Hans Prechtl, am Donnerstag berichtete, habe das Heim die Impf-Kandidaten als Mitarbeiter ausgegeben, damit die Betroffenen eine Dosis erhielten. Tatsächlich habe es sich nur um Angehörige von Mitarbeitern des Heims gehandelt. Zuvor hatten mehrere Medien über den Impfschwindel berichtet. Lesen Sie Erneut Impfschwindel im Pflegeheim: 20 Angehörige geimpft

Donnerstag, 18. Februar, 10.58 Uhr: Gericht weist Klagen auf Corona-Pflegebonus ab

Das Verwaltungsgericht München hat vier Klagen auf Auszahlung des Corona-Pflegebonus' abgewiesen. Geklagt hatten zwei Beschäftigte eines ambulanten Dialysezentrums, eine Serviceassistentin in einem Münchner Krankenhaus und eine Hauswirtschafterin in einem Altenheim. Das Landesamt für Pflege (LfP) hatte ihre Anträge auf den Bonus im vergangenen Jahr abgelehnt. Lesen Sie Gericht weist Klagen auf Corona-Pflegebonus ab

Donnerstag, 18. Februar, 10.45 Uhr: Inzidenzwert im Landkreis Regen sinkt weiter

Laut Pressemitteilung des Landratsamts Regen lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises gemäß RKI-Zahlen heute bei 98,2 – am Mittwoch waren es noch 102,1 Fälle pro 100.000 Einwohner gewesen. Zudem wurden für den Mittwoch 15 Neuinfektionen mit Sars-Cov-2, von denen fünf den Mitarbeitern im Amt bereits als Kontaktpersonen von Infizierten bekannt waren.

Seit Jahresbeginn wurden im Landkreis Regen 1.076 Neuinfektionen gemeldet. Bisher starben 152 Landkreisbürger an oder mit einer Coronavirus-Infektion. Derzeit werden neun Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt.

Donnerstag, 18. Februar, 10.22 Uhr: Bayern-Spieler Pavard positiv getestet 

Der FC Bayern München hat den nächsten Corona-Fall in seiner Profi-Mannschaft. Abwehrspieler Benjamin Pavard ist positiv auf das Coronavirus getestet worden, wie der deutsche Fußball-Meister am Donnerstag bestätigte. Schon am Mittwochabend hatten das mehrere Medien ohne Quellenangabe berichtet.

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