Covid-19 Coronavirus in Bayern - News, Infos, Hinweise

Das Coronavirus hat auch in Bayern zu einer Krise geführt (Symbolbild). Foto: Marijan Murat/dpa/dpa

Das Coronavirus beschäftigt die Menschen weltweit. Folgen Sie dem Link zur Karte, die die aktuellen Fallzahlen in Deutschland zeigt. (Hier geht es zur Karte). Alle aktuellen Entwicklungen in Bayern finden Sie unten im Newsblog.

Mittwoch, 30. September, 17.07 Uhr: München hebt Maskenpflicht auf

Angesichts der stabilen Entwicklung bei den Corona-Neuinfektionen lockert die Stadt München ab Freitag einige der verschärften Schutzmaßnahmen. So gelte die in Teilen der Innenstadt geltende Maskenpflicht ab dem 2. Oktober nicht mehr, teilte die Stadt am Mittwoch mit. Auch die Regelung, wonach sich nur noch höchstens fünf Menschen treffen dürfen, hob der städtische Krisenstab zu diesem Termin auf. Die maximal zulässige Gruppengröße werde wieder auf zehn Personen angehoben. Der Krisenstab begründete die Lockerungen damit, dass die Zahl der Neuinfizierten pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche seit mehreren Tagen stabil unter 50 gelegen habe.

Mittwoch, 30. September, 17.04 Uhr: Zwei neue Infektionen im Kreis Regen

Zwei Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 meldet die medizinische Abteilung des Landratsamtes Regen. Eine der beiden Personen war bereits als Kontaktperson der Kategorie I bekannt. Somit gab es im Landkreis Regen im zweiten Halbjahr 49 neue bestätigte Fälle und insgesamt 245 bestätigte. Bei allen Betroffenen wurden die Kontaktpersonen ermittelt. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für den Landkreis Regen derzeit bei 11,59.

Mittwoch, 30. September, 16.46 Uhr: Corona-Inzidenzwert ist wieder unter 50

Die Sieben-Tages-Inzidenz ist im Landkreis Dingolfing-Landau laut Robert-Koch-Institut wieder unter den kritischen Schwellenwert 50 gefallen. Zudem hat die Nachtestung in Dingolfinger Firmen, bei denen es vergangene Woche vermehrt zu Infektionen gekommen ist, lediglich drei neue Corona-Fälle ergeben.

Mittwoch, 30. September, 16.22 Uhr: Deggendorfer Schüler weiterhin in Quarantäne

Die Corona-Pandemie ist noch lange nicht vorbei, das bekommen in diesen Tagen besonders die Schüler des Comenius-Gymnasiums und der Grundschule Theodor Eckert zu spüren. Nach Corona-Verdachtsfällen sind dort mehrere Klassen in Quarantäne. Mehr dazu lesen Sie hier: Schüler weiterhin in Quarantäne

Mittwoch, 30. September, 15.05 Uhr: Wenn Kontaktpersonen zu Indexfällen werden

Vereinzelte Neuinfektionen mit dem Corona-Virus werden in der Region Landshut laufend gemeldet – damit liegt die Zahl der Indexfälle (aller labortechnisch nachgewiesener Corona-Infektionen seit Mitte März) bei mittlerweile 1.316. Zeitgleich konnten aber einige Betroffene aus der häuslichen Quarantäne entlassen werden (insgesamt 1.226). Damit sind aktuell 48 laufende Covid-Infektionen in der Region bekannt. Die Betroffenen leben in der Stadt Landshut, Gerzen, Hohenthann, Essenbach, Vilsheim, Tiefenbach, Niederaichbach, Rottenburg, Obersüßbach, Velden, Ergolding, Bruckberg und Weng. (Stand: 30.09.2020, 10 Uhr)

Dabei wird deutlich, dass die neuen Ansteckungen meist innerhalb der Familien von Betroffenen stattfinden – diese Personen waren aber bereits als Kontaktpersonen ersten Grades eingestuft und bereits in häuslicher Quarantäne. Bislang zeigen die Infizierten meist milde Verläufe oder sind asymptom.

Im Zuge der Reihentestung einer 10. Klasse der Realschule Landshut ist eine weitere Infektion eines Schülers festgestellt worden. Der Schüler, der keine Symptome aufzeigt, befand sich aber bereits in häuslicher Quarantäne, sodass keine weiteren Kontaktpersonen ermittelt werden müssen. Es werden aber noch zweite Tests veranlasst. Auch weiter in Quarantäne ist eine 3. Klasse der Grundschule Auloh und eine Kindertagesstätte auf dem Stadtgebiet – alle bisher eingegangen Testergebnisse waren aber negativ. Die Betroffenen können voraussichtlich kommende Woche wieder an die Schulen bzw. in die Kita zurückkehren.

Mittwoch, 30. September, 14.14 Uhr: Die aktuellen Zahlen des LGL

Laut den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit liegt die Anzahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus mittlerweile bei 68.150. Davon gelten 60.120 bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 2.662.

Mittwoch, 30. September, 10.46 Uhr: Corona-Kontrollen in acht Straubinger Lokalen

In Straubing haben der städtische Verbraucherschutz und die Polizei am vergangenen Wochenende in mehreren Gastronomiebetrieben kontrolliert. Dabei ging es hauptsächlich um die Einhaltung von infektionsschutzrechtlichen Vorgaben, wie die Stadt am Mittwoch mitteilte. Zwischen 21 und 24 Uhr wurden acht Lokale überprüft, sieben davon mussten beanstandet werden. Mehr dazu lesen Sie hier: Corona-Regeln: Acht Straubinger Lokale kontrolliert

Dienstag, 29. September, 18 Uhr: Söder: RKI soll vor Ausweisung neuer Corona-Risikogebiete vorwarnen

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) fordert vom Robert Koch-Institut künftig eine rechtzeitige Vorwarnung vor der Ausweisung neuer internationaler Corona-Risikogebiete. Derzeit würden neue Gebiete quasi über Nacht benannt, sagte Söder am Dienstag nach einer Schaltkonferenz der Länder-Regierungschefs mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) in Berlin. Da wäre aber eine Vorwarnung extrem wichtig, sagte der CSU-Chef, er sprach von einem Zeitraum von etwa zwei Tagen. Söder wandte sich strikt gegen neue Grenzschließungen: "Zu den Prioritäten sollte auch gehören, dass die Grenzen offen bleiben." Der Bayer kündigte zudem ein Treffen mit Österreichs Kanzler Sebastian Kurz an, um alle aktuellen bilateralen Corona-Fragen zu besprechen. Unter anderem das direkt an Bayern grenzende österreichische Bundesland Tirol war vom RKI vor wenigen Tagen zum Corona-Risikogebiet erklärt worden.

Dienstag, 29. September, 17.19 Uhr: 50 Euro Corona-Bußgeld bei Falschangaben in Restaurants

Menschen, die in einem Restaurant oder anderen Gastwirtschaften falsche Angaben zu ihrer Person machen, müssen künftig mit einem Mindestbußgeld von 50 Euro rechnen. Das beschlossen die Ministerpräsidenten der Länder nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag bei ihrer Videoschalte mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU). Angesichts anhaltend hoher Infektionszahlen mit dem Coronavirus sollen demnach derzeit keine weiteren Öffnungsschritte zugelassen werden.

Dienstag, 29. September, 17.11 Uhr: Feiern in öffentlichen Räumen auf 50 Teilnehmer beschränkt

Bund und Länder wollen angesichts anhaltend hoher Corona-Infektionszahlen Feiern in öffentlichen oder angemieteten Räumen auf maximal 50 Teilnehmer beschränken. Dies gelte, wenn in einem Landkreis innerhalb von sieben Tagen mehr als 35 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner auftreten. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Dienstag von Teilnehmern des Treffens von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Ministerpräsidenten der Länder.

Dienstag, 29. September, 16.58 Uhr: Eine Neuinfektion im Kreis Regen

Eine Neuinfektion mit SARS-CoV-2 meldet die medizinische Abteilung des Landratsamtes Regen. Somit gab es im Landkreis Regen im zweiten Halbjahr 47 neue bestätigte Fälle und insgesamt 243 bestätigte. Bei allen Betroffenen wurden die Kontaktpersonen ermittelt. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für den Landkreis Regen derzeit bei 9,01.

Dienstag, 29. September, 16.41 Uhr: Schulen und Kitas in Quarantäne

Das Landratsamt Regensburg hat am Dienstag eine Liste der Schulen und Kindertagesstäten veröffentlicht, die wegen aktueller Infektionen von Quarantänemaßnahmen betroffen sind. Wegen Corona-Fällen im Landkreis Regensburg müssen verschiedene Klassen, Hortgruppen sowie Erzieher und Lehrer vorübergehend in Quarantäne. Das Landratsamt hat dazu eine Übersicht veröffentlicht.

Dienstag, 29. September, 16.30 Uhr: 24 positiv Getestete in Brennberg (Landkreis Regensburg)

In der Gemeinde Brennberg ist ein deutlicher Anstieg an Corona-Fällen zu verzeichnen. 24 Personen wurden bislang im Gemeindegebiet positiv getestet – 13 innerhalb der letzten sieben Tage. Nach Darstellung des Regensburger Gesundheitsamtes sind diese Fälle auf mehrere Quellen zurückzuführen.

Mehr dazu lesen Sie hier: 24 Brennberger positiv auf Corona getestet.

Dienstag, 29. September, 14.15 Uhr: Die aktuellen Fallzahlen in Bayern 

Insgesamt wurden bis zum heutigen Tag (Stand 30. September) im Freistaat Bayern 67.818 Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Als davon genesen gelten 59.670 Fälle. Die Anzahl der Genesenen beruht auf einer Schätzung, die sich an den Kriterien des RKI orientiert. Fälle gelten als genesen, wenn über den Erkrankungsbeginn hinaus beziehungsweise das Meldedatum länger als zwei Wochen zurückliegt oder keine Unterbringung in einem Krankenhaus notwendig wurde. Die Zahl der Todesfälle liegt im Vergleich zum Vortag bei 2.662.

Dienstag, 29. September, 13.19 Uhr: Auflagen zum Infektionsschutz enden heute

Die strengen Auflagen zum Infektionsschutz, die die Stadt Regensburg vor gut einer Woche beschlossen hatte, enden heute. Eine neue Allgemeinverfügung soll es aber nicht geben.

Dienstag, 29. September, 12.47 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Die aktiven Corona-Fälle im Landkreis Kelheim belaufen sich auf insgesamt 18. Es gibt 1.519 Kontaktpersonen, davon sind 675 positive Fälle (einen mehr im Vergleich zum Vortag) registriert. 623 Personen wurden seit Bekanntwerden des ersten Falls im Landkreis Kelheim aus der häuslichen Quarantäne entlassen und gelten damit als genesen. (Stand: Ablauf 28.09.2020 16 Uhr, Quelle: Gesundheitsamt Kelheim).

Dienstag, 29. September, 12.24 Uhr: Massentestung im Kloster: Drei positive Fälle

Von der Corona-Massentestung im Kloster Mallersdorf am vergangenen Freitag liegen mittlerweile alle Testergebnisse des Labors vor. Durchgeführt wurde der Massentest am Freitag, nachdem eine Pflegekraft im Kloster aus einem Nachbarlandkreis positiv getestet wurde. Von den insgesamt knapp 600 getesteten Personen waren drei positiv. Mehr dazu lesen Sie hier: Massentestung im Kloster: Drei positive Fälle

Dienstag, 29. September, 12.02 Uhr: Bayerns Schulden steigen in Corona-Krise um 30 Prozent

Die Corona-Krise hat den Schuldenstand des Freistaates Bayern deutlich nach oben getrieben. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden vom Dienstag stieg die Zahl der bei nicht-öffentlichen Einrichtungen wie etwa Banken aufgenommenen Verbindlichkeiten auf 16,886 Milliarden Euro. Die Verschuldung liege damit um mehr als 30 Prozent höher als noch zum Ende des Jahres 2019. Lesen Sie hierzu Bayerns Schulden steigen in Corona-Krise um 30 Prozent

Dienstag, 29. September, 7.48 Uhr: Bund plant 50 Euro Corona-Bußgeld bei falschen Angaben in Restaurants

Der Bund will angesichts der anhaltend hohen Infektionszahlen mit dem Coronavirus derzeit keine weiteren Öffnungsschritte zulassen. Lesen Sie hierzu Bund plant 50 Euro Corona-Bußgeld bei falschen Angaben in Restaurants

Dienstag, 29. September, 7.30 Uhr: Bund bringt Ausschankverbot für Alkohol ins Spiel

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie will der Bund den Alkoholausschank in besonders betroffenen Regionen unter bestimmten Bedingungen befristet begrenzen lassen. Lesen Sie hierzu Bund bringt Ausschankverbot für Alkohol ins Spiel

Montag, 28. September, 21.50 Uhr: Beschränkung auf 25 Personen bei privaten Festen

Der Bund schlägt angesichts anhaltend hoher Corona-Infektionszahlen für Feiern in privaten Räumen eine Obergrenze von 25 Teilnehmern vor. In öffentlichen Räumen solle sie bei maximal 50 Teilnehmern liegen, heißt es in einem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Entwurf einer Beschlussvorlage des Bundes für die Beratungen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Ministerpräsidenten der Länder an diesem Dienstag. Zuerst hatte die "Bild"-Zeitung über die Zahlen berichtet. Lesen Sie hierzu Beschränkung auf 25 Personen bei privaten Festen

Montag, 28. September, 21.22 Uhr: Bayern fehlen Teams zur Kontaktverfolgung 

Einige Bundesländer haben zu wenig Personal zur Kontaktnachverfolgung bei Coronavirus-Infektionen im Einsatz - anders als im April verabredet. Bund und Länder hatten sich damals verständigt, mindestens fünf Personen pro 20.000 Einwohner einzusetzen. Auf Anfrage von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" (Dienstag) erklärten jedoch mehrere Länder, aktuell seien weniger Teams im Einsatz. Bayern hat demnach beispielsweise 13 Millionen Einwohner, also müssten dort 650 Teams zur Verfügung stehen. Der FDP-Landtagsabgeordnete Sebastian Körber erhielt den Angaben zufolge vergangene Woche jedoch die Auskunft der Staatsregierung, dass nur 288 solcher Teams "im Einsatz" seien.

Montag, 28. September, 20.03 Uhr: Bayern prüft Verlängerung für Teststationen

Angesichts der hohen Corona-Neuinfektionszahlen unter anderem in Teilen Österreichs erwägt Bayern eine Verlängerung für die Teststationen an den Autobahnen in Grenznähe. Man prüfe derzeit die kurzfristige Verlängerung des Testangebotes für Reiserückkehrer, teilte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums am Montagabend mit. "Dies geschieht auch mit Blick auf das aktuelle Infektionsgeschehen in grenznahen Regionen in Österreich und Tschechien, die in den zurückliegenden Tagen zu Risikogebieten erklärt wurden." Zudem seien die neuen, überarbeiteten Einreisequarantäneregeln des Bundes für Rückkehrer aus Risikogebieten noch nicht veröffentlicht worden.

Montag, 28. September, 17.55 Uhr: Tourismus während der Corona-Krise

24.800 Gäste haben Landshut von Januar bis einschließlich Juni besucht - 49 Prozent weniger als im selben Zeitraum des Vorjahres. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) spricht in einer Pressemeldung von einer "beispiellosen Krise". Unsere Zeitung hat im Landratsamt und bei den Wirten nachgefragt.

Montag, 28. September, 16.47 Uhr: Corona-Zahlen weiter über Grenzwert

Im Landkreis Dingolfing-Landau liegen die Corona-Zahlen weiterhin deutlich über der kritischen Marke von 50 Infektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. Wie das Landesamt für Gesundheit (LGL) am Montag berichtete, war dieser Wert mit 63,4 ähnlich hoch wie in der Vorwoche.

Montag, 28. September, 16.20 Uhr: Zwei Neuinfektionen im Landkreis Regen

Zwei Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 meldet die medizinische Abteilung des Landratsamtes Regen. Somit gab es im Landkreis Regen im zweiten Halbjahr bisher 46 neue bestätigte Fälle und insgesamt 242. Bei allen Betroffenen wurden die Kontaktpersonen ermittelt. Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis Regen derzeit bei 7,73.

Montag, 28. September, 16.15 Uhr: Rund 130 Teilnehmern einer Feier drohen hohe Bußgelder

Die rund 130 Teilnehmer einer Party im Münchner Stadtteil Freimann müssen mit hohen Bußgeldern rechnen. Alle Anwesenden seien wegen Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz angezeigt worden, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Das Kreisverwaltungsreferat der Landeshauptstadt werde Bußgeldverfahren gegen Gastgeber und Gäste der Feier einleiten. Lesen Sie hierzu Rund 130 Teilnehmern einer Feier drohen hohe Bußgelder

Montag, 28. September, 16.04 Uhr: Werkstattbetrieb der Lebenshilfe ruht

Der Betrieb in der Werkstatt der Lebenshilfe im Osterhofener Gewerbegebiet wurde kurzfristig am Montag eingestellt. Ein Mitarbeiter der Osterhofener Werkstätten wurde in einer anderen, nicht von der Lebenshilfe verwalteten Einrichtung, positiv auf Corona getestet.

Montag, 28. September, 15.55 Uhr: Landshuter Schüler infiziert: Klasse in Quarantäne

Wieder ist ein Schüler in Landshut positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das teilte das Landratsamt Landshut am Montag mit. Deshalb muss nun die betroffene zehnte Klasse der Staatlichen Realschule in Quarantäne.

Montag, 28. September, 14.20 Uhr: Die aktuellen Zahlen aus dem Freistaat

Seit Beginn der Pandemie haben sich in Bayern insgesamt 67.375 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. 2.657 Menschen sind an oder mit der Erkrankung gestorben (Stand: 8 Uhr). Von der Gesamtzahl der Fälle in Bayern gelten 59.240 als genesen.

Montag, 28. September, 13.14 Uhr: Söder dringt auf einheitliches Anti-Corona-Regelwerk

Im Anti-Corona-Kampf dringt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) auf bundesweit einheitliche Regeln für regionale Gegenmaßnahmen. Notwendig sei ein einheitliches, verbindliches, verhältnismäßiges und verlässliches Regelwerk, das dann in ganz Deutschland gelte, sagte Söder am Montag in München. Lesen Sie hierzu Söder dringt auf einheitliches Anti-Corona-Regelwerk

Montag, 28. September, 7.44 Uhr: Söder schlägt "Corona-Warnampel" für alle Bundesländer vor

Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen legt der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) einem Medienbericht zufolge einen Leitfaden im Kampf gegen die Pandemie vor, anhand dessen Städte und Gemeinden entscheiden sollen. "Wir brauchen jetzt ein verbindliches, verhältnismäßiges und verlässliches Regelwerk für den Winter", sagte der CSU-Chef der "Süddeutschen Zeitung" (Montag). Kern des Konzepts sind laut des Berichts eine Corona-Warnampel für alle Länder sowie Vorgaben, welche Maßnahmen ergriffen werden, wenn die Ansteckungszahl bestimmte Grenzwerte überschreitet. Mehr dazu lesen Sie hier: Söder schlägt Corona-Warnampel für alle Bundesländer vor

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

1 Kommentar

Kommentieren

null

loading