Covid-19 Corona-Entwicklungen 20. bis 26. Juli

Sonntag, 26. Juli, 18.06 Uhr: 174 Erntehelfer in Mamming mit Sars-CoV-2 infiziert

174 Erntehelfer sind auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in Mamming (Landkreis Dingolfing-Landau) positiv auf das Coronavirus getestet worden. Nachdem bereits sieben Fälle auf dem Betrieb bekannt waren, sind nach einer Reihentestung nun weitere 167 Erntehelfer Träger des Virus. Dieses Ergebnis vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit teilte das Landratsamt Dingolfing-Landau am Samstagabend mit.

Der gesamte Betrieb stehe unter Quarantäne, heißt es in der Mitteilung des Landratsamts weiter. Das betrifft demnach auch die negativ getesteten Kontaktpersonen, weshalb alle 480 Mitarbeiter sowie die Betriebsleitung das Betriebsgelände nicht verlassen dürfen. Die infizierten Mitarbeiter wurden von den Nicht-Infizierten getrennt. Ein Sicherheitsdienst überwacht die Einhaltung der Quarantäne.

Am Sonntag fand in Dingolfing eine Pressekonferenz mit Landrat Bumeder und der bayerischen Gesundheitsministerin Melanie Huml statt. Die Verantwortlichen räumten Fehler bei der Umsetzung des Hygienekonzepts im Betrieb ein, Huml stellte weitere Testungen bei Betrieben in der Region in Aussicht.

Mehr dazu lesen Sie hier: Hygienekonzept nicht eingehalten – Tests in weiteren Betrieben

Samstag, 25. Juli, 15.43 Uhr: Kostenlose Corona-Tests am Münchner Flughafen

Ankommende Fluggäste am Münchner Flughafen können sich dort ab sofort kostenlos auf den Corona-Erreger Sars-CoV2 testen lassen. Das teilte Gesundheitsministerin Melanie Huml am Samstag mit. Mehr dazu lesen Sie hier: Kostenlose Corona-Tests für Reiserückkehrer am Münchner Flughafen

Samstag, 25. Juli, 14.05 Uhr: Die aktuellen Fallzahlen in Bayern

Insgesamt wurden bis zum heutigen Tag (Stand 25. Juli) im Freistaat Bayern 50.267 Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Als davon genesen gelten 46.570 Fälle. Die Anzahl der Genesenen beruht auf einer Schätzung, die sich an den Kriterien des RKI orientiert. Fälle gelten als genesen, wenn über den Erkrankungsbeginn hinaus beziehungsweise das Meldedatum länger als zwei Wochen zurückliegt oder keine Unterbringung in einem Krankenhaus notwendig wurde. Die Zahl der Todesfälle liegt im Vergleich zum Vortag unverändert bei 2.617.

Samstag, 25. Juli, 8 Uhr: Schönheits-OPs boomen wegen der Maskenpflicht

Lidstraffungen, Nasen-OPs, aber vor allem die Nachfrage nach Facelifts ist derzeit durch Corona und Maskenpflicht so groß wie nie. Mehr dazu lesen Sie hier: Schönheits-OP-Boom wegen Corona und der Maskenpflicht

Samstag, 25. Juli, 7 Uhr: Schule in Corona-Zeiten: „Muss konkrete Handlungsanweisungen geben“

Benedikt Karl ist Gymnasiallehrer aus Kempten und beim bayerischen Philologenverband als Referatsleiter für die Pressearbeit zuständig. Im Interview blickt er voraus auf das kommende Schuljahr – auf Teamlehrkräfte, „Rotznasenkinder“ und die „Bayerncloud“. Mehr dazu lesen Sie hier: Schule in Corona-Zeiten: „Muss konkrete Handlungsanweisungen geben“

Freitag, 24. Juli, 17.09 Uhr: Wirtin des "Irish Harp" in Regensburg kämpft weiter

Die Inhaberin des "Irish Harp" in Regensburg wollte das im Zuge der Corona-Pandemie verhängte "Indoor-Ausschankverbot" nicht auf sich sitzen lassen und klagte dagegen. Heute wurde ihr Eilantrag jedoch vom Verwaltungsgericht abgelehnt und die Klage abgewiesen. Doch das letzte Wort scheint noch nicht gesprochen zu sein. Mehr dazu lesen Sie hier: "Irish Harp" bleibt geschlossen: Doch die Kläger geben nicht auf

Freitag, 24. Juli, 16.12 Uhr: Reihentestung auf landwirtschaftlichem Betrieb bei Mamming

Nachdem bislang sieben Mitarbeiter eines landwirtschaftlichen Betriebes bei Mamming (Kreis Dingolfing-Landau) positiv auf Sars-CoV-2 getestet wurden, war eine Reihentestung unumgänglich. Diese wurde am heutigen Vormittag durchgeführt. Bis die Ergebnisse vorliegen, stehen alle Mitarbeiter und deren Kontaktpersonen unter Quarantäne. Mehr dazu lesen Sie hier: Reihentestung am landwirtschaftlichem Betrieb bei Mamming

Freitag, 24. Juli, 15.30 Uhr: Aktuelle Corona-Zahlen der Stadt Straubing

Laut Information des Gesundheitsamts wurden im Zeitraum 18. bis 24. Juli 2020 drei neue Infektionen mit dem Corona-Virus in der Stadt Straubing gemeldet. Damit beläuft sich die Zahl der insgesamt bisher bestätigten Infektionen mit dem Corona-Virus in der Stadt Straubing auf 437. Erneut weisen wir an dieser Stelle darauf hin, dass es sich bei den genannten Zahlen um die insgesamt bisher festgestellten Infektionen handelt. Das Gesundheitsamt hat mitgeteilt, dass in oben genannten Zeitraum drei Personen aus der Quarantäne entlassen wurden. Derzeit gelten somit noch 21 Personen im Stadtgebiet aktuell als infiziert.

Freitag, 24. Juli, 14.13 Uhr: Die aktuellen Fallzahlen in Bayern

Insgesamt wurden bis zum heutigen Tag (Stand 24. Juli) im Freistaat Bayern 50.127 Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Als davon genesen gelten 46.480 Fälle. Die Anzahl der Genesenen beruht auf einer Schätzung, die sich an den Kriterien des RKI orientiert. Fälle gelten als genesen, wenn über den Erkrankungsbeginn hinaus, beziehungsweise das Meldedatum länger als zwei Wochen zurückliegt, keine Unterbringung in einem Krankenhaus notwendig wurde. Die Zahl der Todesfälle liegt bei 2.617.

Freitag, 24. Juli, 11.34 Uhr: Ein neuer Todesfall im Landkreis Regen

Die Pressestelle des Landratsamtes Regen meldet am Freitag, 24. Juli, zwei weitere Infektionen mit Covid-19 aus dem Altlandkreis Regen. Den Personen gehe es den Umständen entsprechend gut, so die Auskunft des Amtes. Es befindet sich niemand in der Klinik, die Krankheit wird zu Hause auskuriert. Leider ist auch ein Todesfall zu beklagen: In der Arberlandklinik Viechtach ist ein 90-jähriger Patient an COVID-19 verstorben, es lagen chronische Vorerkrankungen vor.

Donnerstag, 23. Juli, 14.14 Uhr: Stand der Fallzahlen in Bayern

Insgesamt wurden bis zum heutigen Tag (Stand 23. Juli) im Freistaat Bayern 50.045 Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet – 87 mehr als noch am Mittwoch. 46.400 Infizierte gelten mittlerweile als genesen. Erneut gibt es leider einen neuen Todesfall zu vermelden, hier liegt die Gesamtzahl nun bei 2.616.

Donnerstag, 23. Juli, 8.44 Uhr: Aktuelle Lage im Landkreis Kelheim

Bisher sind im Landkreis Kelheim insgesamt 485 positive Fälle (+1 zum Vortag) registriert und 34 Personen verstorben (Stand: Ablauf 22.07.2020, Quelle: Gesundheitsamt Kelheim). 438 Personen (+7 zum Vortag) wurden seit Bekanntwerden des ersten Falls im Landkreis Kelheim am 09.03.2020 aus der häuslichen Quarantäne entlassen und gelten damit als genesen, das heißt etwa 90 Prozent der bisher Infizierten sind wieder gesund.

Die aktiven Corona-Fälle im Landkreis Kelheim belaufen sich auf insgesamt 13 (Stand 22.07.2020) und verteilen sich auf die Gemeinden wie folgt: 10 aktive Fälle in Abensberg, zwei Fälle in Neustadt an der Donau und ein weiterer in Attenhofen.

Mittwoch, 22. Juli, 14.38 Uhr: Die Corona-Infektionen im Landkreis Dingolfing-Landau als Grafik

Nach Angaben der Kreisverwaltung gab es im Landkreis Dingolfing-Landau bisher 281 bestätigte Coronavirus-Infektionen. Davon befinden sich aktuell 23 in Quarantäne, bisher gab es zehn Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus zu beklagen.

Wie sich die Infektionen im Landkreis verteilen, entnehmen Sie dieser Karte:


Grafik: Landkreis Dingolfing-Landau

Mittwoch, 22. Juli, 14.32 Uhr: Die aktuellen landesweiten Fallzahlen

Insgesamt wurden bis zum heutigen Tag (Stand 22. Juli) im Freistaat Bayern 49.958 Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet – aufgrund des neuen Hotspots im Landkreis Hof 15 mehr als noch am Dienstag. 46.330 Infizierte gelten nach wie vor als genesen. Die Zahl der Todesfälle erhöhte sich um eins auf jetzt 2.615.

Mittwoch, 22. Juli, 7.55 Uhr: Neuer Corona-Hotspot im Landkreis Hof

Im oberfränkischen Landkreis Hof gibt es mit der Stadt Rehau (Landkreis Hof) einen neuen Corona-Hotspot. Nach mehr als einem Monat ohne eine Neu-Infektion sind in den vergangenen Tagen 15 Personen positiv auf das Coronavirus Sars-Cov-2 getestet worden, wie das Landratsamt Hof auf seiner Website am Dienstag mitteilte: "Jeder Rehauer kann sich freiwillig testen lassen". Dazu stellt der Landkreis ein Testmobil auf dem Sportzentrum der 10 000-Einwohner-Stadt bereit, in dem von Mittwoch bis Freitag die Tests angeboten werden. Außerdem sollen in sensiblen Bereichen wie Seniorenheimen zeitnah Reihentestungen durchgeführt werden.

Von den 15 bisher positiv getesteten Personen gehören laut Landratsamt zwölf Personen einer Bevölkerungsgruppe an. Der Landkreis Hof werde deshalb die Einwohner Rehaus, die dieser Bevölkerungsgruppe angehören, aktiv anrufen und zum Testen auffordern. Um welche Bevölkerungsgruppe es sich dabei handelt, gab das Landratsamt nicht bekannt.

Mittwoch, 22. Juli, 7.28 Uhr: Die aktuellen bundesweiten Fallzahlen

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 454 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Damit waren seit Beginn der Corona-Krise mindestens 202.799 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI am Mittwochmorgen meldete.

In Deutschland starben den RKI-Angaben zufolge bislang 9.095 mit dem Virus infizierte Menschen - das bedeutet ein Plus von 5 im Vergleich zum Vortag. Bis Mittwochmorgen hatten 188.600 Menschen die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

Dienstag, 21. Juli, 16.10 Uhr: Weitere Neuinfektion im Landkreis Regen

Nachdem bereits am Montag eine Neuinfektion im Landkreis Regen gemeldet wurde, meldet die Pressestelle des Landratsamtes Regen am Dienstag eine weitere Infektion mit Covid-19. Demnach hat sich ein Mann aus dem Altlandkreis Regen mit dem Coronavirus infiziert. Dem Mann gehe es den Umständen entsprechend gut, so die Auskunft des Amtes. Er befindet sich nicht in der Klinik, sondern kuriert zuhause die Krankheit aus. 

Dienstag, 21. Juli, 16.02 Uhr: 90 Euro "Corona-Prämie" für Teile des Krankenhauspersonals

Die letzten Wochen während der Corona-Zeit waren für das Personal der beiden Krankenhäuser im Landkreis Kelheim kein Zuckerschlecken. Der Freistaat hat jetzt den Pflegekräften einen einmaligen Sonderbonus von bis zu 500 Euro bewilligt. Leer gehen jedoch alle anderen Beschäftigten wie die in der Küche oder das Reinigungspersonal aus. Der Kreisausschuss im Landkreis Kelheim hat den betroffenen rund 80 Mitarbeitern an der Goldberg-Klinik und am Mainburger Krankenhaus in seiner jüngsten Sitzung eine Gratifikation von 90 Euro bewilligt.

Dienstag, 21. Juli, 15.59 Uhr: "Kein Corona-Hotspot im Landkreis" Kelheim

Es gebe keinen Corona-Hotspot im Landkreis Kelheim. Mit klaren Worten warnte Landrat Martin Neumeyer (CSU) in der Sitzung des Kreisausschusses vor einer Fehlinterpretation der von seiner Behörde dieser Tage veröffentlichten Zahlen. Lesen Sie hierzu "Kein Corona-Hotspot im Landkreis"

Dienstag, 21. Juli, 14.33 Uhr: Mehr als 20.000 Tests pro Tag in Bayern - Lage stabil

In Bayern werden derzeit täglich im Schnitt zwischen 20 000 und 23 500 Menschen auf das Coronavirus getestet. Trotz der erhöhten Zahl an Tests sei das Infektionsgeschehen im Freistaat erfreulicherweise stabil, sagte Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU) am Dienstag nach der Sitzung des Ministerrats in München. Mehr Tests bedeuteten natürlich auch, dass die Zahl der entdeckten Fälle steige. Um die Ausbreitung der Pandemie bewerten zu können, sei daher die Positivrate bei den Tests entscheidend, diese läge derzeit zwischen 0,4 und 0,6 Prozent. Ende Mai habe die Positivrate noch bei sechs Prozent gelegen.

Herrmann betonte zudem, dass es in den vergangenen Tagen keine neuen Todesfälle mehr in Bayern infolge des Virus gegeben habe, auch die Lage in den Seniorenheimen oder unter anderen gefährdeteren Personengruppen werde immer besser. Ungeachtet dessen bleibe das Virus weiter gefährlich und hoch ansteckend. Daher sei es weiter notwendig, dass die vorsichtige Strategie beibehalten werde. In Bayern gibt es zudem seit einigen Wochen die Möglichkeit, sich auch ohne Symptome kostenlos testen zu lassen.

Dienstag, 21. Juli, 14.01 Uhr: Bayern zahlt Kommunen Hälfte der Kosten für Corona-Testzentren

Der Freistaat fördert bei kommunalen Corona-Testzentren künftig die Hälfte der Kosten von Städten und Kreisen für die Organisation und den Betrieb. Dies hat das Kabinett am Dienstag in München beschlossen. Hinzu kommt nach Angaben der Staatskanzlei zudem eine Pauschale für die Koordinierung insbesondere der Terminvergabe und eventuell anfallende Transportkosten für Proben. Die Kosten für Testungen in Testzentren, also ärztliche und labordiagnostische Leistungen, werden im Rahmen der Bayerischen Teststrategie ohnehin komplett vom Freistaat übernommen, soweit sie nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung getragen werden. Lesen Sie hierzu Corona-Krise in Bayern: So geht es weiter

Dienstag, 21. Juli, 13.48 Uhr: Ab September kein Kita-Verbot mehr für Kinder mit Schnupfen

Kinder mit Schnupfen und laufender Nase sollen nach den Sommerferien nicht mehr automatisch vom Kita-Besuch ausgeschlossen werden. Erzieher sollen rechtzeitig zum geplanten Start des Kita-Regelbetriebs am 1. September einen Leitfaden an die Hand bekommen, in welchem Fall die Kinder nach Hause geschickt werden sollten und wann sie bleiben dürfen. Das kündigte Sozialministerin Carolina Trautner (CSU) nach der Kabinettssitzung am Dienstag in München an. Man wolle hier "gutes Augenmaß bewahren", betonte die Ministerin - sonst wären die Kindergärten zum Start der Erkältungswelle im Herbst zur Hälfte leer. Eine noch schnellere Änderung der aktuell geltenden Leitlinien lehnte die Ministerin aber ab - im Moment seien die derzeitigen Regelungen "absolut vertretbar". Lesen Sie hierzu Corona-Krise in Bayern: So geht es weiter

Dienstag, 21. Juli, 13.40 Uhr: Bayern sucht Immobilie für eigenes Pandemie-Zentrallager

Der Freistaat Bayern sucht ab sofort eine Immobilie für das künftige "Pandemiezentrallager" zur Aufbewahrung von wichtigen medizinischen Gütern zur Infektionsbekämpfung. Dies hat am Dienstag das Kabinett in München beschlossen. Über den Standort des Lagers werde "zeitnah entschieden", er müsse "gut erreichbar" sein. Übergangsweise würden die bisherigen Lagerkapazitäten weiter genutzt. Lesen Sie hierzu Corona-Krise in Bayern: So geht es weiter

Dienstag, 21. Juli, 13.29 Uhr: Mehr als 20.000 Coronatests pro Tag in Bayern - Lage bleibt stabil

In Bayern werden derzeit täglich im Schnitt zwischen 20 000 und 23.500 Menschen auf das Coronavirus getestet. Trotz der erhöhten Zahl an Tests sei das Infektionsgeschehen im Freistaat erfreulicherweise stabil, sagte Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU) am Dienstag nach der Sitzung des Ministerrats in München. Mehr Tests bedeuteten natürlich auch, dass die Zahl der entdeckten Fälle steige. Um die Ausbreitung der Pandemie bewerten zu können, sei daher die Positivrate bei den Tests entscheidend, diese läge derzeit zwischen 0,4 und 0,6 Prozent. Ende Mai habe die Positivrate noch bei sechs Prozent gelegen. Bis zur Ausweitung der Teststrategie seien in Bayern zwischen 8.000 und 12.000 Tests durchgeführt worden.

Herrmann betonte zudem, dass es in den vergangenen Tagen keine neuen Todesfälle mehr in Bayern infolge des Virus gegeben habe, auch die Lage in den Seniorenheimen oder unter anderen gefährdeteren Personengruppen werde immer besser. Ungeachtet dessen bleibe das Virus weiter gefährlich und hoch ansteckend. Daher sei es weiter notwendig, dass die vorsichtige Strategie beibehalten werde. In Bayern gibt es zudem seit einigen Wochen die Möglichkeit, sich auch ohne Symptome kostenlos testen zu lassen.

Dienstag, 21. Juli, 9.10 Uhr: Aktuelle Corona-Lage in Kelheim

Bisher sind insgesamt im Landkreis Kelheim 484 positive Fälle registriert – einer mehr als am Vortag. Nach wie vor sind glücklicherweise nur 34 Personen verstorben. 431 Personen wurden seit Bekanntwerden des ersten Falls im Landkreis Kelheim aus der häuslichen Quarantäne entlassen und gelten damit als genesen.

Dienstag, 21. Juli, 8.39 Uhr: Niederbayerin sitzt in Neuseeland fest

Eine Niederbayerin fliegt im Januar nach Neuseeland. Dann kommt Corona und damit das Chaos. Die Rückholaktion scheitert. Das Konsulat habe sie zurückgelassen, sagt die 19-Jährige. Hier schildert sie ihre Erlebnisse: Eine Niederbayerin sitzt seit Monaten in Neuseeland fest

Montag, 20. Juli, 16.09 Uhr: Corona-Fälle im Landkreis Dingolfing-Landau

Die Zahl der im Landkreis Dingolfing-Landau gemeldeten Corona-Fälle hat sich übers Wochenende von 272 auf 276 erhöht. Aktuell befinden sich 23 Bürgerinnen und Bürger, die positiv auf Covid-19 getestet wurden, in Quarantäne – unter ihnen auch eine Schülerin der Berufsschule Dingolfing. Für die Berufsschule hat dieser Fall vorerst aber keine negativen Auswirkungen, wie Landrat Werner Bumeder und Schulleiterin Angela Saller mitteilen: „Wir haben in enger Abstimmung mit der Schulleitung und umgehend alle notwendigen Maßnahmen getroffen“, erklärt Landrat Bumeder. „Da die betreffende Klasse in dieser Woche ohnehin keinen Unterricht mehr gehabt hätte, läuft der Betrieb an der Berufsschule in Dingolfing ungehindert weiter.“

Montag, 20. Juli, 14.37 Uhr: Corona-Fall in der Arberlandklinik Viechtach

Seit Sonntag wird in der Arberlandklinik ein älterer Mann auch wegen einer Infektion mit Covid-19 behandelt. Der Mann aus dem Altlandkreis Regen war eigentlich wegen anderer gesundheitlicher Probleme in die Arberlandkliniken eingewiesen worden. Bei einem Routinetest wurde die Infektion festgestellt. Bereits am Sonntag begannen die Mitarbeiter im Gesundheitsamt Regen mit der Kontaktpersonenermittlung und der Suche nach dem Infektionsweg. Bei der Diagnose handelt es sich um die erste, im Landkreis Regen festgestellte Neuinfektion seit rund acht Wochen.

Montag, 20. Juli, 14.20 Uhr: Fallzahlen in Bayern

In Bayern wurden insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie 49.785 Fälle registriert. 2.614 Menschen starben in Zusammenhang mit der Infektion. 46.170 Menschen gelten als genesen. In Oberbayern waren 22.568 (+ 22) Fälle registriert, in Niederbayern 4.978 (+ 3) und in der Oberpfalz 5.476 (-). (Zuwächse zum Vortag in Klammern)

Montag, 20. Juli, 12.58 Uhr: Ergebnisse der Reihentests im Landkreis Landshut

Trotz einiger groß angelegter Reihentestungen auf das Coronavirus in verschiedenen Einrichtungen im Landkreis Landshut sind keine neuen Fälle festgestellt worden. Lesen Sie hierzu Ergebnisse der Reihentests im Landkreis Landshut

Montag, 20. Juli, 10.23 Uhr: Landratsamt Straubing-Bogen ab nächste Woche wieder geöffnet

Nach den Corona-bedingten Einschränkungen wird das Landratsamt Straubing-Bogen ab Montag, 27. Juli, wieder ohne vorherige Terminvereinbarung zu den üblichen Öffnungszeiten für den Publikumsverkehr geöffnet. Dies gilt für alle Aufgabenfelder, einschließlich der Kfz-Zulassungs- und Führerscheinstelle. Das geht aus einer aktuellen Pressemitteilung des Landkreises hervor. Um Wartezeiten zu vermeiden, werden die Bürgerinnen und Bürger gebeten, die Behördengänge nach Möglichkeit auf ein Minimum zu reduzieren und Ihre Anfragen, Anträge, etc. soweit als möglich weiterhin per Telefon, per Mail oder auf dem Postweg zu erledigen.

Da in den Wartebereichen aus Infektionsschutzgründen nur eine beschränkte Zahl von Besuchern zugelassen werden kann, wird der Zugang zu der Kfz-Zulassungsstelle durch einen Sicherheitsdienst geregelt. Wahrscheinlich wird es hier zu längeren Wartezeiten kommen, da jetzt viele Kfz-Zulassungen nachgeholt werden, die während des Lockdowns nicht möglich waren. Aufgrund der Hygienevorschriften dürfen sich zudem nur sieben Kunden gleichzeitig im Schalterbereich aufhalten.

Bei persönlichen Terminen gelten im gesamten Landratsamtsgebäude und den Außenstellen weiterhin die Maskenpflicht und das Mindestabstandgebot von 1,50 Metern.

Montag, 20. Juli, 9.10 Uhr: Aktuelle Corona-Lage in Kelheim – fünf neue Fälle 

Bisher sind insgesamt im Landkreis Kelheim 483 positive Fälle registriert – fünf mehr als am Vortag. Nach wie vor sind glücklicherweise nur 34 Personen verstorben. 431 Personen (+ 1 zum Vortag) wurden seit Bekanntwerden des ersten Falls im Landkreis Kelheim aus der häuslichen Quarantäne entlassen und gelten damit als genesen.

Sonntag, 19. Juli, 15.34 Uhr: Aktuelle Zahlen aus Bayern

In Bayern sind bisher 49.693 Menschen positiv auf das Coronavirus Sars-CoV-2 getestet worden. Dies teilte das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Erlangen am Samstag auf seiner Homepage mit (Stand: 9.00 Uhr). Gestorben sind bislang im Freistaat 2.614 Menschen, die sich mit dem Erreger infiziert hatten. Als genesen galten 46.050 Menschen.

Sonntag, 19. Juli, 14.59 Uhr: Wie gefestigt ist die Demokratie?

Eine "Zumutung für die Demokratie" nannte Bundeskanzlerin Angela Merkel bereits vor einigen Wochen die Corona-Pandemie und deren Folgen für die Gesellschaft. Wie sehr die Demokratie insbesondere unter der Politik des starken Staats bisher gelitten hat und was daraus für künftige Ausnahmesituationen zu lernen ist, das wollte die Friedrich-Ebert-Stiftung Regensburg (FES) am Donnerstagabend vergangene Woche während einer Videokonferenz zusammen mit drei Experten herausfinden. Mehr dazu lesen Sie hier: Experten mit erstem Resümee über Corona-Krisenpolitik

Sonntag, 19. Juli, 9.40 Uhr: Wie sich Krankenhäuser auf eine mögliche zweite Welle vorbereiten

Müssen wir mit einer zweiten Covid-19-Welle rechnen? Etliche Experten gehen davon aus, genaues kann niemand sagen. Wir haben in den Krankenhäusern in der Region nachgefragt, ob und wie sie sich auf eine möglicherweise wieder steigende Zahl von Covid-19-Patienten vorbereiten. Mehr dazu lesen Sie hier: Zweite Corona-Welle im Anmarsch? So bereiten sich die Krankenhäuser in der Region vor

Samstag, 18. Juli, 14.08 Uhr: Aktuelle Zahlen aus Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Zahlen für den Freistaat Bayern veröffentlicht. Stand heute liegt die Anzahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus bei 49.693. Die Anzahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, liegt bei 2.614. 46.050 Personen gelten bereits wieder als genesen.

Samstag, 18. Juli, 12.33 Uhr: Wo Corona Alltag ist und sogar Gläubige anlockt

Der Name Corona ist allgegenwärtig - in einem Kindergarten in Passau im doppelten Sinne. Er heißt St. Korona. Seit das Virus grassiert, ist der Name immer wieder Thema, erzählt Leiterin Andrea Opitz. Mehr dazu lesen Sie hier: Wo Corona Alltag ist und sogar Gläubige anlockt

Samstag, 18. Juli, 10.18 Uhr: Corona Studie zu Gehirnschäden

Professor Dr. Sven Matthias Wellmann ist Chefarzt und Klinikleiter Neonatologie an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin St. Hedwig in Regensburg. Zusammen mit seinen Kollegen in Regensburg und mit Ärzten aus Basel hat er eine Studie zu den möglichen Auswirkungen einer Corona-Erkrankung auf das Gehirn von Patienten durchgeführt. Die Ergebnisse lassen aufhorchen. Mehr dazu lesen Sie hier: Corona-Studie zu Gehirnschäden: „Da kommt noch einiges auf uns zu“

Freitag, 17. Juli, 17.07 Uhr: Fallzahlen Stadt Straubing - sieben neue Infektionen

Laut Information des Gesundheitsamts wurden im Zeitraum 10. Juli bis 17. Juli sieben neue Infektionen mit dem Corona-Virus in der Stadt Straubing gemeldet. Damit beläuft sich die Zahl der insgesamt bisher bestätigten Infektionen mit dem Corona-Virus in der Stadt Straubing auf 434. Das Gesundheitsamt hat mitgeteilt, dass in oben genanntem Zeitraum zwei Personen aus der Quarantäne entlassen wurden. Derzeit gelten somit noch 21 Personen im Stadtgebiet aktuell als infiziert. Laut Informationen der Stadt Straubing sind die Quellen der in den letzten beiden Wochen festgestellten Infektionen unterschiedlich. Einzelne Personen sind aus anderen Ländern eingereist, andere haben sich vermutlich in ihrem beruflichen Umfeld, das in anderen Landkreisen liegt, angesteckt. Bei einzelnen Fällen ist die Infektionsquelle auch unklar. Eine infizierte Person hatte Kontakt mit Bewohnern einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber im Stadtgebiet. Wie die Regierung von Niederbayern mitgeteilt hat, hat das Gesundheitsamt Straubing Tests bei acht Kontaktpersonen durchgeführt, diese wurden vorsorglich innerhalb der Einrichtung getrennt untergebracht. Die Ergebnisse dieser Testungen liegen noch nicht vor. Die positiv auf COVID 19 getestete Person wohnt selbst nicht in der Gemeinschaftsunterkunft und ist in häuslicher Isolation.

Freitag, 17. Juli, 13.22 Uhr: Keine neuen Corona-Fälle im Landhuter Schlachthof

Mittlerweile sind fast alle Ergebnisse der zweiten Reihentestung am Landshuter Schlachthof eingetroffen. Erfreulich: Darunter ist kein einziger neuer Corona-Fall. Mehr dazu lesen Sie hier: Keine neuen Corona-Fälle im Landshuter Schlachthof

Freitag, 17. Juli, 10.56 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus in Kelheim

Bisher sind insgesamt im Landkreis Kelheim 478 positive Fälle (+ 1 zum Vortag) registriert und 34 Personen verstorben. 430 Personen (+ 1 zum Vortag) wurden seit Bekanntwerden des ersten Falls im Landkreis Kelheim aus der häuslichen Quarantäne entlassen und gelten damit als genesen. Die aktuellen Corona-Fälle im Landkreis Kelheim belaufen sich auf insgesamt 14 (Stand 16.07.2020) und verteilen sich so auf die Gemeinden: Abensberg 12, Neustadt 1, Mainburg 1.

Donnerstag, 16. Juli, 16.26 Uhr: Krankschreibung per Video wird erlaubt

Patienten können sich künftig per Videosprechstunde vom Arzt krankschreiben lassen. Voraussetzung für die Krankschreibung per Video ist, dass der Versicherte der behandelnden Arztpraxis bekannt ist und die Erkrankung eine Untersuchung per Videosprechstunde zulässt. Das beschloss der Gemeinsame Bundesausschuss von Spitzenvertretern der Ärzte, Krankenkassen und Krankenhäuser, wie das Gremium am Donnerstag in Berlin mitteilte. Ein Anspruch der Versicherten auf Krankschreibung per Videosprechstunde besteht jedoch nicht. Mehr dazu lesen Sie hier: Krankschreibung per Video wird erlaubt

Donnerstag, 16. Juli, 14.16 Uhr: Die landesweite Entwicklung des Infektionsgeschehens

Laut aktueller LGL-Angaben gibt es in Bayern Stand heute Morgen 49.522 bestätigte Coronavirus-Fälle, erneut knapp 100 mehr als am Vortag. Erfreulich: Wie schon am Mittwoch gibt es keine neuen Todesfälle zu beklagen – ihre Zahl liegt noch immer bei 2.610.

Donnerstag, 16. Juli, 8.39 Uhr: Die aktuellen Zahlen aus dem Landkreis Kelheim

Bisher sind insgesamt im Landkreis Kelheim 477 positive Fälle (+ 4 zum Vortag) registriert und 34 Personen verstorben (Stand: Ablauf 15.07.2020, Quelle: Gesundheitsamt Kelheim). Die gute Nachricht des Tages: 429 Personen (+ 2 zum Vortag) wurden seit Bekanntwerden des ersten Falls im Landkreis Kelheim am 09.03.2020 aus der häuslichen Quarantäne entlassen und gelten damit als genesen. Das bedeutet, dass circa 90 Prozent der bisher Infizierten bereits wieder gesund sind.

Mittwoch, 15. Juli, 17.36 Uhr: Klinikum-Patient in Freising verstorben

Nach einem Corona-Ausbruch im Freisinger Klinikum hat es nun doch noch einen Todesfall unter den Patienten gegeben. Wie berichtet waren in der vergangenen Woche in der Krebsstation des Klinikums drei Patienten und zwei Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die betroffene Abteilung wurde geschlossen und die Patienten in andere Stationen verlegt. Symptome zeigte bislang keiner der Infizierten. Am Dienstagabend traten jedoch bei einem der Krebspatienten akut Symptome auf. Der Mann ist am heutigen Mittwoch verstorben, wie das Landratsamt Freising mitteilte.

Mittwoch, 15. Juli, 15.15 Uhr: Bayern verlängert Kontaktbeschränkungen

Gemäß der aktuellen "Sechsten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung" seien sowohl das Abstandsgebot wie auch der momentane Stand der Kontaktbeschränkungen bis 2. August verlängert worden, erklärte das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit idowa gegenüber.

Mehr dazu lesen Sie hier: Bayern verlängert Kontaktbeschränkungen.

Mittwoch, 15. Juli, 14.53 Uhr: RKI-Auswertung zu Corona-Fällen im Landkreis Tirschenreuth liegt vor

In Mitterteich im Landkreis Tirschenreuth musste zu Beginn der Pandemie bundesweit die erste Ausgangsbeschränkung angeordnet werden. Der Landkreis galt als Corona-Hotspot. Damals mutmaßte man, dass die zahlreichen Infektionen hauptsächlich auf ein Starkbierfest in Mitterteich zurückzuführen waren. Doch wie eine nun vorliegende Auswertung des RKI zeigt, war das ein Irrglaube. Mehr dazu lesen Sie hier: Die Gründe für die Corona-Infektion im Landkreis Tirschenreuth.

Mittwoch, 15. Juli, 14.22 Uhr: Derzeitiger Stand in Bayern 

Laut aktueller LGL-Angaben gibt es in Bayern Stand heute Morgen 49.424 bestätigte Coronavirus-Fälle, knapp 100 mehr als noch am Dienstag. 2.610 Menschen sind bisher landesweit im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben - keine Veränderung zum Vortag.

Mittwoch, 15. Juli, 14.03 Uhr: Stand der Infektionen im Landkreis Freising

Stand heute 12 Uhr gab es laut Freisinger Landratsamt bisher insgesamt 982 bestätigte Coronavirus-Fälle im Landkreis Freising. Davon sind 922 Patienten wieder genesen. 42 Menschen sind an oder mit COVID-19 verstorben.

Mittwoch, 15. Juli, 13.20 Uhr: Die aktuellen Zahlen aus dem Landkreis Kelheim

Bisher sind insgesamt im Landkreis Kelheim 473 positive Fälle (+ 1 zum Vortag) registriert und 34 Personen verstorben (Stand: Ablauf 14.07.2020, Quelle: Gesundheitsamt Kelheim). Die gute Nachricht des Tages: 427 Personen (+ 1 zum Vortag) wurden seit Bekanntwerden des ersten Falls im Landkreis Kelheim am 09.03.2020 aus der häuslichen Quarantäne entlassen und gelten damit als genesen. Das bedeutet, dass circa 90 Prozent der bisher Infizierten bereits wieder gesund sind.

Dienstag, 14. Juli, 15.29 Uhr: Bayern erlaubt mehr Zuschauer bei Kulturveranstaltungen

In Bayern werden die Corona-Auflagen für kulturelle Veranstaltungen und Kinos weiter gelockert und wieder mehr Personen zugelassen: Von diesem Mittwoch (15. Juli) an sind, wenn es zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätzen gibt, wieder bis zu 400 Personen im Freien und bis zu 200 Personen in geschlossenen Räumen zugelassen. Und ohne fest zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze sind dann wieder bis zu 200 Personen im Freien beziehungsweise bis zu 100 Personen in geschlossenen Räumen erlaubt. Das hat das Kabinett am Dienstag auf seiner Sitzung auf Schloss Herrenchiemsee beschlossen.

Dienstag, 14. Juli, 14.23 Uhr: Aktuelle Infektionszahlen für Bayern

Nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) von heute 9 Uhr gibt es in Bayern aktuell 49.331 bestätigte Coronavirus-Infektionen – 45.780 Betroffene gelten aber bereits als genesen. 2.610 Menschen sind in Zusammenhang mit dem Virus gestroben – ein Todesfall mehr als gestern.

Dienstag, 14. Juli, 13.55 Uhr: Nur ein neuer Fall im Landkreis Kelheim

Bisher sind im Landkreis Kelheim insgesamt 472 positive Covid-19-Fälle registriert worden, einer mehr als am Montag. 34 Personen sind im Zusammenhang mit dem Virus verstorben. Die gute Nachricht bleibt aber: Weiterhin gelten 426 infizierte Personen als genesen – das sind etwa 90 Prozent.

Dienstag, 14. Juli, 12.00 Uhr: Seit einem Monat Keine Covid-19-Patienten mehr in der Klinik Bogen

Nachdem der Katastrophenfall beendet wurde und die Zahl der freizuhaltenden Betten reduziert wurde, geht die Klinik Bogen, Teil der Kreiskliniken Bogen-Mallersdorf, zum Normalbetrieb über. Eine entsprechende Pressemitteilung hat die Pressestelle der Kreiskliniken veröffentlicht. Die Grund- und Regelversorgung an beiden Klinikstandorten laufe wieder auf Hochtouren.

Besonders groß war demnach die Umstellungen an der Klinik Bogen, die sich zwei Monate lang als Covid-Zentrum für die Region vollständig auf Coronapatienten spezialisiert hatte. Seit 15. Juni sind laut Klinikleitung keine COVID-Patienten mehr im Haus.

Die Besuchsdauer in den Kliniken wurde auf eine Stunde ausgeweitet, die Besuchszeit ist zwischen 13 und 17 Uhr.

Montag, 13. Juli, 18.46 Uhr: Seehofer ist gegen neue Grenzkontrollen

Bundesinnenminister Horst Seehofer hat sich für den Fall ansteigender Covid-19-Zahlen gegen neue Grenzkontrollen zu den Nachbarländern ausgesprochen. Man habe mit den im Frühjahr zeitweise eingeführten Grenzkontrollen "nicht die besten Erfahrungen gemacht", sagte der CSU-Politiker am Montag im Innenausschuss des Europaparlaments. Es habe sich gezeigt, dass Europa sich in den vergangenen Jahrzehnten vor allem in den Grenzregionen positiv entwickelt habe, etwa was den Austausch im Bildungssystem, im wirtschaftlichen oder menschlichen Bereich angehe.

Er sei dafür, dass man in einer Region mit zunehmenden Infektionen künftig dafür sorge, "dass die Menschen sich vernünftig verhalten, also Kontaktsperren, Mundschutz und ähnliches". Als Beispiel nannte Seehofer das Elsass. Sollte dort wieder ein Corona-Hotspot auftreten, wäre er nicht für stationäre Grenzkontrollen an der Grenze zu Frankreich, "sondern dann müsste die französische Regierung dafür sorgen, dass die Menschen sich im Elsass eben beschränken".

In der Corona-Krise hatten Deutschland und andere europäische Länder Kontrollen und andere Beschränkungen an den Binnengrenzen eingeführt. Dadurch war es mitunter zu langen Staus gekommen, der Warenverkehr war unterbrochen. Auch grenzüberschreitende Arbeitnehmer hatten Probleme. Der Großteil der Kontrollen wurde mittlerweile wieder aufgehoben. Eigentlich gibt es im Schengenraum, dem 26 europäische Länder angehören, keine stationären Grenzkontrollen.

Montag, 13. Juli, 14.32 Uhr: United Airlines fliegt wieder von München aus

Laut einer aktuellen Pressemitteilung des Münchner Flughafens nimmt die amerikanische Fluggesellschaft United Airlines ihre Flugverbindung nach Washington wieder auf. Sie ist damit die erste Airline aus den USA, die München wieder anfliegt. Immer freitags, sonntags und montags um 12:20 Uhr startet demnach eine Boeing 787-9 in die amerikanische Hauptstadt. Ab August wolle United Airlines zudem auch wieder dreimal wöchentlich von München aus nach Newark (New Jersey) starten, heißt es weeiter.

Montag, 13. Juli, 14.23 Uhr: Die aktuellen landesweiten Zahlen

Nach Angaben des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) gab es Stand Montag, 9 Uhr, im Freistaat 49.265 bestätige Coronavorus-Fälle, von denen aber 45.700 bereits als genesen gelten. Seit Beginn der Pandemie sind in Bayern 2.609 Menschen im Zusammenhang mit dem Virus verstorben.

 

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