75 Jahre Ende Zweiter Weltkrieg Karl Gutscher ruht in fremder Erde

Die logische Konsequenz des Krieges - frei nach dem preußischen Militärwissenschaftler Carl von Clausewitz - muss stets der Tod vieler Menschen sein. Foto: Michael Betz

Karl Gutscher ist gerade mal 18 Jahre alt, als ihn eine sowjetische Kugel trifft. Am Kopf. Er ist sofort tot. Bei den Abwehrkämpfen der 1. Panzer-Armee in den Ostkarpaten fällt der junge Mann aus Neukirchen beim Heiligen Blut bei Abwehrkämpfen im Rückzug, die die Wehrmacht seit Stalingrad schlagen muss.

Gegen die Rote Armee haben Gutscher und seine Division schlechte Karten. Nach Ende der Schlacht liegen mit ihm 3 000 weiterer Männer fernab der Heimat in der Erde der heutigen Slowakei.

Sein Schicksal teilt der Bayerwäldler mit rund 5,1 Millionen deutschen Soldaten. Sie alle ließen im Zweiten Weltkrieg ihr Leben. Skrupellose Demagogen und Ideologen zwangen sie in einen Kampf auf Leben und Tod.

In den sechs Jahren während der Kampfhandlungen des Zweiten Weltkrieges verloren Familien ihre Söhne, Brüder und Väter. Nicht selten gibt es keine Gewissheit, was mit ihnen passiert ist. Helfen kann ihnen der Volksbund Kriegsgräberfürsorge.

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