350 Jahre Rodinger Schützen Feuersbrunst nach Büchsenschuss

Ein Foto von 1927. Es zeigt die Schießstätte im Garten der Brauerei Rothfischer (Wohlfasserlgarten), die später dem Bau des Postamtes weichen musste. Foto: Weindler/Archiv SG

Als eines der schlimmsten Ereignisse in der Geschichte Rodings gilt der große Brand von 1755. Es war Anfang September, als ein Rodinger Bürger mit seiner Büchse ungenau und unvorsichtig auf eine Taube schoss, die auf dem Stadl des Meierhofes (späteres Bezirksamt) saß.

Der Stadl fing Feuer und brannte alsbald lichterloh. Ungünstiger Wind erledigte den Rest, woraufhin sich ein Großfeuer ausbreitete, das den gesamten Markt bis auf 30 Häuser einäscherte. Von der Feuersbrunst verschon blieben das Schul- und das Armenhaus sowie die Schießstätte.

Das hatte Konsequenzen.

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