Gäubodenvolksfest

168 Schafkopfer spielen in Straubing für "Freude durch Helfen"


Straubings Oberbürgermeister Markus Pannermayr gab den Startschuss für das Benefiz-Schafkopfturnier auf dem Gäubodenvolksfest.

Straubings Oberbürgermeister Markus Pannermayr gab den Startschuss für das Benefiz-Schafkopfturnier auf dem Gäubodenvolksfest.

Eine schweißtreibende Angelegenheit war das Schafkopfturnier, das am Montag auf dem Straubinger Gäubodenvolksfest über die Bühne ging. Das Festzelt Lechner war Austragungsort des Benefiz-Events, dessen Erlös der Aktion "Freude durch Helfen" der Mediengruppe Attenkofer zugute kommt.

Zum zweiten Mal fand das Turnier heuer auf dem Volksfest statt, insgesamt 168 Teilnehmer (Startgebühr 20 Euro) spielten in zwei Runden den Schafkopf-Champion aus. "Heute ist es schon ziemlich heiß", sagte Ludwig Sporrer von den veranstaltenden Schafkopf-Aposteln. Bei ein paar Grad weniger, "wären es bestimmt 100 Leute mehr gewesen". Straubings Oberbürgermeister Markus Pannermayr, Schirmherr und selbst begeisterter Schafkopfer, gab gegen 13 Uhr den Startschuss. Am späten Nachmittag dann stand der Gewinner fest: Top-Schafkopfer Herbert Geßnitzer konnte 500 Euro Siegprämie in Empfang nehmen. Auf den Plätzen landeten Wolfgang Schmid und Wilhelm Hacker. Als beste Frau schaffte es Julia Reisinger auf Rang acht.

Turniersieger Herbert Geßnitzer (Mitte) mit dem zweitplatzierten Wolfgang Schmid (links) und Wilhelm Hacker (rechts). Mit auf dem Foto: Die bestplatzierte Frau, Julia Reisinger, sowie die beste U30-Spielerin, Franziska Gschwendtner.

Turniersieger Herbert Geßnitzer (Mitte) mit dem zweitplatzierten Wolfgang Schmid (links) und Wilhelm Hacker (rechts). Mit auf dem Foto: Die bestplatzierte Frau, Julia Reisinger, sowie die beste U30-Spielerin, Franziska Gschwendtner.

Schafkopf-Apostel Ludwig Sporrer ist überzeugt, dass das Turnier auch in den kommenden Jahren einen festen Platz im Volksfest-Kalender haben wird: "Das wird hier eine feste Tradition."