Serien-Tipp

„Spuk in Hill House“ ist nichts für schwache Nerven


Die Crain-Geschwister machen unheimliche Entdeckungen.

Die Crain-Geschwister machen unheimliche Entdeckungen.

Mit "Spuk in Hill House" hat Shirley Jackson seinerzeit einen Horror-Klassiker geschaffen. Die gleichnamige Netflix-Serie steht dem in nichts nach.

Darum geht's: Als Kinder sind die sechs Craine-Geschwister in der wohl berühmtesten Geistervilla Amerikas aufgewachsen, was sich nachhaltig auf ihr Leben ausgewirkt hat. Als Erwachsene führt sie der Selbstmord ihrer jüngsten Schwester wieder zusammen und zwingt sie dazu, sich den Gespenstern ihrer Vergangenheit zu stellen. Einige davon schwirren ihnen lediglich im Kopf herum. Andere treiben im Schatten des Hill House vielleicht tatsächlich ihr Unwesen.

Hier geht's zum Trailer:

Video zum Thema:

In aller Kürze: Nach dem Tod ihrer Schwester muss sich die Craine-Familie den Geistern der Vergangenheit stellen.

Fazit: "Spuk in Hill House" fühlt sich an wie Daumenschrauben, die langsam zugedreht werden. Die Serie ist tragisch und finster und nichts für schwache Nerven.

Hinweis: Dieser Text stammt aus der Freistunde, der Kinder-, Jugend- und Schulredaktion der Mediengruppe Attenkofer. Für die Freistunde schreiben auch LeserInnen, die Freischreiben-AutorInnen. Mehr zur Freistunde unter freistunde.bayern.