Rubrik der Redaktion Freistunde
Alle Teile unserer Kolumne Freischnauze

Teil 110 von Florian Wende (06. März 2026)
Alles piept
Moderne Technik ist toll. Die Spülmaschine erkennt heute selbst, wann es genug des Brausens und Trocknens ist. Die Waschmaschine weist darauf hin, wenn sie zu voll beladen ist. Und der Trockner kann einschätzen, ob die Wäsche in ihm wirklich nicht mehr feucht ist. So weit zumindest die Wunschvorstellung.
In der Realität sieht es anders aus. Denn gerade der Trockner glaubt zwar, smart zu sein, ist aber häufig ziemlich dämlich. Immer dann zum Beispiel, wenn ein Haufen nasser Handtücher in ihm steckt und er bereits nach drei Minuten stolz verkündet: alles trocken, bitte ausräumen. Nein, lieber Trockner, nicht einmal eine Heißluftturbine würde das in dieser Zeit schaffen.
Die fehlende Intelligenz wäre den Geräten ja noch zu verzeihen. Schlimmer ist die penetrante Art und Weise, wie sie sich ihren menschlichen Mitbewohnern mitteilen.
Piiieeep, piiieeep, piiieeep: Die Waschmaschine ist fertig.
Pip, pip, pip, pip, pip: Der Wassertank des Trockners ist voll.
Piep ... piep ... piep: Die Spülmaschine wartet darauf, ausgeräumt zu werden.
Pip, pip, pip, pip, pip: Der Trockner meldet, das Flusensieb muss geleert werden.
Piiieeep, piiieeep, piiieeep: Die Waschmaschine ist immer noch fertig.
Mancher Abend wirkt da wie ein Piep-Konzert der Haushaltsgeräte, bei dem das Orchester immer dann zum mehrstimmigen Höhepunkt ansetzt, wenn entweder gerade das Essen fertig gekocht ist, die Fernsehserie beginnt oder endlich der Platz auf der Couch gefunden ist.
Teil 109 von Sebastian Geiger (27. Februar 2026)
Skibidi Gehirntraining
Wie gleich mehrere Studien zeigen, kann die Gen Alpha – also im Grunde die Leser der Freistunde – nicht mehr lesen. Allein der Satz, den ich gerade geschrieben habe, dürfte die meisten überfordert haben. Und spätestens jetzt droht es mir, die Aufmerksamkeit endgültig zu verlieren. Deshalb, uhm – skibidi?
Aber wie Vollzeitidiot Andrew Tate so schön sagt: Lesen ist etwas für schwache Geister. Und wie er denken gar nicht mal so wenige Männer. Leser sind mittlerweile vor allem Leserinnen, was der Buchhandel auch eiskalt ausnutzt und immer neue Romance-Genres erfindet. Schon mal was von Dark Romance gehört? Ich toppe den Begriff noch: Vanta Romance, frei nach Vantablack, dem schwärzesten Schwarz. Für alle, denen die dunklen Romanzen noch zu hell sind.
Lesen gilt inzwischen als uncool, zu anstrengend und überholt. Informationen gibt es von Andrew Tate oder direkt mit dem Proteinpulver, das man nach dem Work-out in sich hineinschaufelt. Tatsächlich ist es auch eine Fähigkeit, die unser Gehirn nicht von Haus aus hat. Man muss sie lernen und trainieren. Wer lesen will, braucht Ausdauer, darf quasi zwischen den ganzen Gains den mentalen Leg Day nicht vergessen.
Vielleicht ist das aber auch eine Möglichkeit, auch die Männer wieder ans Buch zu fesseln. Du willst, dass dein Kopf so gestählt ist wie deine Oberarmmuskeln? Dann dreimal pro Woche Schiller, und am Samstag Ingeborg Bachmann als Ausgleich, damit auch alle Hirnmuskeln beansprucht werden. Und das Proteinpulver nicht vergessen.
Teil 108 von Jasmin Kainz (20. Februar 2026)
In love with a Pudding
Neben meinem Studium in München jobbe ich in der Stadt. Hier kann ich mir meine Arbeitszeiten relativ flexibel einteilen, wofür ich dankbar bin. Meist fange ich jeden Mittwoch um 13 Uhr an, aber vor Kurzem war ich der Meinung, dass 13.30 Uhr auch reicht. So konnte ich noch in aller Ruhe in die Mensa gehen.
Ich war also Richtung Kantine unterwegs, um mir ein paar der heiß begehrten Calamari zu schnappen. Ich freute mich schon richtig auf das Essen, denn alles Essbare aus dem Meer – besonders Fisch – begeistert mich. Gut gelaunt füllte ich meinen Teller mit den kleinen Fischringen, einem dazu passenden Dip, Bratkartoffeln und Gemüse. Herrlich!
Ich setzte mich auf einen freien Platz und grinste meine Calamari an – was vermutlich ziemlich dämlich aussah. Ich spießte den ersten kleinen Fisch auf. Lecker! Doch, Moment mal ... Was war das? Hatte mein Sitznachbar etwa einen kleinen Pudding auf seinem Tablett? Eine ... schokoladige Nachspeise? Die Mensa schien heute für mich gekocht zu haben!
12.40 Uhr: Ich hatte noch genügend Zeit, um mich für ein Dessert anzustellen. Gerade knabberte ich an einem Brokkoli, als mich eine Mail erreichte. Von der Arbeit. Darin stand, dass es toll wäre, wenn ich um 13 Uhr da wäre, weil der Techniker wegen des neuen Scanners kommt.
Ich starrte auf das Display, als hätte es mich gerade persönlich beleidigt. Wie, um 13 Uhr? Und mein kleiner Pudding? Vor Enttäuschung starrte ich den Pudding meines Sitznachbarn so lange an, dass ich überlegte, mir einfach seinen zu nehmen. Mein Nachbar sah nicht so aus, als ob er in 15 Minuten schon zwei U-Bahn-Stationen und 10 Minuten Fußmarsch weiter sein müsste.
Ich zwang mich, wegzusehen und erinnerte mich daran, dass ich kein dreijähriges Kind, sondern eine 22-jährige Studentin war, die nun mal ihren Pflichten nachgehen musste. Ich funkelte das Tablett neben mir ein letztes Mal böse an und verschwand Richtung Arbeit. Dort angekommen, ließ ich mich außer Atem auf einen Stuhl fallen.
Das Ende des Pudding-Dramas: Der Techniker kam um 15.30 Uhr. Ich hätte noch 20 kleine Puddings essen können. In meinen Augen schuldet mir der gute Herr also viele kleine Desserts.
Teil 107 von Manuel Bogner (13. Februar 2026)
Klaustrophobische Kunst
Ich mag moderne Kunstmuseen. Mal sieht man was, das einen zum Denken bringt. Und oft auch etwas, das so seltsam ist, dass man zusammen darüber lachen kann.
Deshalb war ich letztens auch mit meiner besten Freundin in solch einem Museum. Es hatte im Kern einen riesigen Kellerraum mit sterilen weißen Wänden, einem labyrinthartigen Aufbau mit kleinen Zwischenräumen und einer schier endlos wirkenden Haupthalle. Es war nur eine Frage der Zeit, bis ich einmal falsch abbog und plötzlich alleine durch die Ausstellung lief. Kein Problem: Vielleicht ist es sowieso besser, wenn ich das Museum auf eigene Faust erkunde.
Doch nach einer Stunde, vielen verwirrenden Werken und einer ergebnislosen Suche nach meinem Bestie fühlte es sich an, als ob die weißen Wände langsam über mir zusammenklappten. Mein Kopf drehte sich. Die Bilder, die ich nicht verstand, lachten mich gefühlt aus. Ich rannte raus in die Haupthalle, die auch zu schrumpfen schien. Ich hatte die vergangene halbe Stunde auch keinen anderen Besucher rumlaufen sehen. Ich fühlte mich plötzlich extrem klaustrophobisch und desorientiert, als hätte man mich in M.C. Eschers Werk „Relativity“ gesteckt.
Ein leichtes Tippen auf meiner Schulter riss mich aus dem Fiebertraum: Meine beste Freundin holte mich zurück in die Realität. Doch auch sie meinte, dass der Raum sie echt bedrückte und sie zurück zum Hotel will. Zum Glück fanden wir recht schnell den Ausgang. Sonst hätte es vielleicht eine Lautsprecher-Durchsage wie in einem Kinderland geben müssen: „Zwei Kunstbanausen möchten bitte aus ihren Halluzinationen abgeholt werden.“
Teil 106 von Kerstin Bauer (06. Februar 2026)
Der härteste Boxkampf
Neues Jahr – neue Vorsätze! Voller Elan ging’s in den Januar. Nur blöd, dass sich der eigene Körper für die ersten Wochen in 2026 anscheinend auch gleich mal ein paar Vorsätze gemacht hat. Und die lauteten: eine Erkältung, einmal Magen-Darm und, weil’s so schön ist, gleich noch eine Erkältung hinterher. Januar und Februar sind gefühlt keine Monate – sie sind ein Zustand. Ein verrotzter, hustender.
Ob daheim bei der Familie oder im Büro – es gleicht Russisch Roulette, wen es in der neuen Woche erwischt. Und das Immunsystem steht wankend, aber tapfer wie ein Boxer im Ring gegen virale Leicht- und Schwergewichte – und bekommt ständig eine auf die Zwölf.
Dann eines Morgens der große Schreck. Man wacht auf – und fühlt sich gesund. Darf das überhaupt sein? Voller Motivation geht’s zur Arbeit. Wo einen dann die Kollegin mit roter Rotznase begrüßt. Immunsystem, auf geht’s in Runde zwölf!
Teil 105 von Florian Wende (30. Januar 2026)
Die Brezflation
Ich liebe Brezen. Dieses knusprige Laugengebäck mit seiner besonderen Form gehört für mich zu einem Frühstück am Wochenende einfach dazu. Am besten schmeckt sie noch ein wenig warm und mit der gerade richtigen Anzahl an Salzkörnern auf der unteren dicken Seite. Aber: Die Breze und ich, wir haben eine Beziehungskrise. Der Grund: ihr Preis.
Ich kann mich noch erinnern, als ich als kleiner Bub zum Bäcker gestapft bin. Der Blick ging kaum über die Theke, sondern war eher auf Höhe der Auslage. Ich wisperte: „Zwei Brezen, bitte.“ Während die in einer Tüte für mich landeten, kramte ich aus meinem Umhängegeldbeutel die Euro-Münze, die ich daheim von der Mama bekommen habe. Lange her. Denn mittlerweile reicht eine Euro-Münze in mancher Bäckerei nicht mal mehr für eine Breze.
Ja, mir ist bewusst: Wir haben Inflation, alles wird teurer. Energie, Miete, Breze. Aber dass dieses traditionelle Laugengebäck der Bodenständigkeit mittlerweile über einen Euro kostet und damit zum bayerischen Preisbarometer wird, beschäftigt mich. Denn das hat die Breze nicht verdient.
Sie war mal das Symbol der Bescheidenheit. Ein stilles Abkommen zwischen Mensch und Teig: Du machst mich satt, ich belaste dein Konto nicht. Bleibt nur die Hoffnung, dass sie wenigstens weiter so gut schmeckt wie früher.
Teil 104 von Sebastian Geiger (23. Januar 2026)
Ode an den Ralf
Wir schreiben das Jahr 2026, die Welt versinkt im Chaos. Es sind unruhige Zeiten, in denen die großen Fragen gestellt werden. Wo genau hört Freiheit auf? Wer wird die Geschicke der Welt lenken? Wie viel ist mein Auto wert?
Zum Glück gibt es zumindest für die letzte Frage Abhilfe. Ein Mann stemmt sich gegen die Ignoranz und schafft die Unwissenheit aus der Welt. Ein Prometheus des Gebrauchtwagenmarkts, ein Held, dessen Lied viel zu lange ungesungen war. Gleich einem Engel steht er da, sagt uns sonnengebräunt: „Fürchtet euch nicht, denn ich bin Ralf Schumacher und ich weiß, wie viel dein Auto wert ist.“
Wer ist der Retter aller Gebrauchtwagen und Ersatzreifen in jeglicher Not? Ralf Schumacher.
Wer sorgt dafür, dass unsere Abzahlraten nicht zu hoch und die Kontobelastung niedrig werden? Ralf Schumacher.
Wer weiß, dass ein 14 Jahre alter Corsa keine 50.000 Euro wert ist, schafft es aber trotzdem, uns daran glauben zu lassen? Ralf Schumacher.
Die Welt mag schlecht sein, der Klimawandel unvermeidlich, doch Ralf Schumacher ist durch nichts kaputtzukriegen. Er, der Retter der Entrechteten, der Rächer der Kleinwagenbesitzer, er, der keinen Unterschied zwischen Benzin, Diesel, Elektro oder Hybrid macht. Eigentlich haben wir ihn nicht verdient, er ist trotzdem da.
Aber was hör ich da – die Ungläubigen begehren auf? Der ADAC will herausgefunden haben, dass die Marke hinter Ralf Schumacher Abzocke betreibt! Was ist da los?
Ist Ralf Schumacher vielleicht doch nur ein Werbegesicht, das froh ist, in dieser allgemein schlechten Wirtschaftslage ein bisschen Geld zu verdienen? Und braucht es im Grunde nicht erst den Vorwurf der Abzocke, damit die Suche nach dem besten Preis einen Sinn erfährt? Denn: Wird nicht erst dann klar, wie viel das eigene Auto wert ist, wenn die Gefahr besteht, dass jemand viel zu wenig dafür bietet?
Ich für meinen Teil weiß nur eines: Wenn des Nächtens ein Ralf Schumacher auf mich wartet und mich fragt, ob ich wissen will, wie viel mein Auto wert ist, werde ich antworten: „Ich habe gar kein Auto.“
Teil 103 von Manuel Bogner (16. Januar 2026)
Gesundheit!
Ich bin etwas Besonderes: Denn zusammen mit 25 Prozent der Bevölkerung muss auch ich niesen, wenn ich in die Sonne gucke. Doch warum ist das so? Tatsächlich handelt es sich um ein vererbbares Phänomen, wie eine schnelle Google-Suche verrät. Und die Wissenschaftler haben sich wohl an diesem Tag sehr witzig gefühlt, denn sie haben es das „ACHOO-Syndrome“ (deutsch: Hatschi-Syndrom) getauft. Der lange, wissenschaftliche Name lautet übrigens: „Autosomal Dominant Compelling Helio-Ophthalmic Outbursts of Sneezing.“ Oder, wie ich sagen würde, wenn mir jemand den vollen Namen meines Syndroms verlesen würde: Gesundheit!
Als ich gerade einer Arbeitskollegin von meiner Entdeckung erzählt habe, wies sie mich auch darauf hin, dass ich ihrer Meinung nach immer dreimal niese. Letztens fragte mich aber ein guter Kumpel, warum ich immer nur zwei laute Hatschis in die Welt rausposaune. Was ist es jetzt?
Zeit, dass ich selbst zum Niesforscher werde. Auf meinem Schreibtisch befindet sich nun ein Zettel, auf dem ich Strichliste führe, wie oft ich am Stück niesen muss. Meine nächste Idee: Soll ich auch mitzählen, welche Kollegen brav „Gesundheit!“ sagen, um ihnen im Nachhinein ein schlechtes Gewissen machen zu können?
Teil 102 von Kerstin Bauer (09. Januar 2026)
Die taube Assistentin
Tatsächlich mag ich mir einen Alltag ohne Amazons Alexa nicht mehr vorstellen. Egal, ob sie mir jeden Morgen verrät, wie zapfig es draußen gerade ist, wann mein Frühstücksei fertig ist oder mir spätabends „bedeutende“ Fragen wie „Wie viele Einwohner hat eigentlich Guadeloupe?“ beantwortet.
Doch die künstliche Kumpeline kann auch ordentlich nerven. Vor allem dann, wenn man zuhause gleich zwei Exemplare davon in verschiedenen Zimmern stehen hat. Wünsche ich mir zum Beispiel von Tech-Tante Nummer 1 in der Küche Oldie-Songs, spitzt Tech-Tante Nummer 2 im Badezimmer so dermaßen ihre Ohren, dass auch sie sofort anfängt, mir ein paar Klassiker um die Ohren zu schmettern. Aber natürlich andere als ihre Schwester in der Küche. Und so dröhnen aus zwei Zimmern verschiedene Songs – und meine entspannte Stimmung ist erst mal dahin.
Bald habe ich mir deshalb angewöhnt, nur noch flüsternd Befehle an die jeweilige Alexa zu geben, damit die Schwester ja nichts davon mitbekommt und ihre Schnauze hält. Doch die hat ein Talent: Stehe ich direkt neben ihr und wünsche mir etwas, ignoriert sie mich oft gekonnt arrogant. Sobald ich aber zig Meter weg in einem anderen Raum zu ihrer Schwester flüstere (!), werden ihre Ohren beziehungsweise Hertz-Hörer plötzlich riesengroß.
Irgendwann blieb mir nicht anderes übrig, als Tech-Tante Nummer 2 umzubenennen. Sie hört jetzt auf Ziggy. Beziehungsweise sollte sie das. Denn Ziggy scheint mir ihre späte Taufe richtig übel zu nehmen: Sie könnte jetzt rund um die Uhr ein Hörgerät brauchen.
Teil 101 von Florian Wende (02. Januar 2026)
Die Siezerinnen
Es war eine harmlose Situation. München-Fröttmaning, U-Bahn-Station, Ticketautomat. Meine Frau und ich wollen für ein Konzert Richtung Stadtmitte fahren. Wir suchen gerade nach der günstigsten Fahrkarte, als zwei weitere Ticketsuchende auftauchen und das Gerät neben uns in Beschlag nehmen.
Ich werfe meine Münzen ein und warte, bis die Tickets ins Ausgabefach katapultiert werden, da passiert es: „Entschuldigung, darf ich Sie kurz was fragen?“, ertönt es von rechts. Ich stocke, staune und schaue vermutlich wie ein Reh, das nachts mitten auf der Straße von grellen Scheinwerfern angestrahlt wird. „Äh, ja?“, bringe ich dann noch raus, bevor meine Frau das Gespräch übernimmt. Denn ich kann in diesem Moment nur an drei Buchstaben denken: Sie. Wir wurden gerade tatsächlich gesiezt.
Mit „Sie“ werde ich vielleicht in der Bank oder bei meinem Versicherungsvertreter angesprochen, aber doch nicht von zwei jungen Frauen am Ticketautomat! Auch wenn die vermutlich zehn Jahre jünger sein dürften und bei mir beim Alter mittlerweile die 3 vorne steht ...
Die U-Bahn rattert dahin, genau wie mein Hirn, das die Situation immer noch verarbeitet. Mit einem Zischen gleiten die Türen auf, wir steigen aus und ich habe eine Erklärung gefunden: Die beiden Siezerinnen waren einfach gut erzogen. Ganz einfach. Denn ich, ich bin doch noch nicht alt, oder?









