Kritik an Papst-Dokumentation

"Manipulativ und tendenziös"


Seit Donnerstag ist die Papst-Doku "Verteidiger des Glaubens" im Kino zu sehen. Doch die Kritik fällt negativ aus.

Seit Donnerstag ist die Papst-Doku "Verteidiger des Glaubens" im Kino zu sehen. Doch die Kritik fällt negativ aus.

Von Elisabeth Weiten, mit Material der dpa und KNA - Katholische Nachrichtenagentur

Manipulativ, tendenziös, unseriös - so lautet die Kritik am Film "Verteidiger des Glaubens". Die Dokumentation über den emeritierten Papst Benedikt XVI. und die Missbrauchskrise der katholischen Kirche von Regisseur Christoph Röhl läuft seit Donnerstag im Kino.

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