Viele Friseure arbeiten schwarz

Die Corona-Mähne wächst


Aus der Scherenzauber: Die Schere braucht Friseurin Angie Filler-Würstle derzeit nicht.

Aus der Scherenzauber: Die Schere braucht Friseurin Angie Filler-Würstle derzeit nicht.

Von Irena Güttel

Strubbelmähnen, graue Strähnen, dunkle Ansätze - auf den Köpfen vieler Menschen herrscht coronabedingter Wildwuchs. Seit Mitte Dezember sind die Friseursalons geschlossen. Die Besitzer plagen Existenzsorgen, ihre Kunden die schlecht sitzenden Frisuren. Momentan ist jeder Tag Bad-Hair-Day, da können auch Mützenwetter und Homeoffice nicht drüber hinweg trösten.

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