Auf die Unternehmen kommt aller Wahrscheinlichkeit nach ein Problem zu, das schon jetzt Anlass zur Sorge gibt.

Sehr genau und aufmerksam verfolgen die Firmen seit Monaten die Diskussion um das drohende Verbot für Dieselfahrzeuge in den Ballungszentren. Auszuschließen ist es nicht mehr, dass die Zufahrt wegen der hohen Abgas- und Schadstoffbelastung nicht mehr erlaubt wird. Großstädte wie Stuttgart ziehen - mit gerichtlichem Beistand - den Ausschluss im Namen der Gesundheit und im Interesse einer besseren Aufenthaltsqualität im Innenbereich schon ernsthaft in Betracht. Die Firma Kett reagiert bereits auf diesen Trend. Sie denkt und rüstet den Fuhrpark um. "Mit diesem Thema beschäftigen wir uns schon länger", bemerkt Martin Kett, der mit seinem Vater Rudi und Schwager Andreas Lingauer die Verantwortung für den anerkannten Malerbetrieb im Gewerbegebiet "Haslet" trägt. Sie haben den ersten Schritt zur Erneuerung des 18 Fahrzeuge umfassenden Bestandes mit der Anschaffung eines Elektroautos schon getan. Knapp 30.000 Euro sind in den Nissan investiert worden, der mit randvollem Batteriespeicher etwa 140 Kilometer schafft - zweimal Regensburg hin und zurück.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 13. Oktober 2017.