Missstände in der Wohnungspolitik, aber auch positive Beispiele beim Wohnungsbau benannte Kajetan Weber, stellvertretender Vorsitzender des Mieterschutzvereins bei der jüngsten Versammlung im Hotel Gäubodenhof.

Wie wichtig der Verein ist, zeigten Zahlen, die Vorsitzende Karin Krinner präsentierte: Über 1.000 Einzelberatungen wurden durchgeführt. Kajetan Weber, der stellvertretende Vorsitzende des Mieterschutzvereins, wies in seiner Begrüßungsrede auf viele Missstände in der deutschen Wohnungspolitik hin. Bis 2019 wollte die bayerische Staatsregierung 28.000 neue, staatlich geförderte oder finanzierte Mietwohnungen bauen. Dass diese Anzahl erreicht wird, sei unrealistisch. Allerdings hält Weber Straubing als positives Beispiel dagegen: An der Wittelsbacherhöhe wird eine neue Wohnanlage für Haushalte mit geringem und mittlerem Einkommen gebaut, was eine bedeutende Entwicklung für die Stadt darstelle.

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