Straubing Nach 51 Einsätzen wegen Fehlalarm: Regierung Niederbayern reagiert

Ein Archivfoto von einem der 51 Einsätze in der Asylbewerberunterkunft in der ehemaligen Precklein-Halle. Foto: Ulli Scharrer

Die Asylbewerberunterkunft beim Bahnhof in Straubing bekommt nach dem Brandbrief der Freiwilligen Feuerwehr einen Wachdienst und neue Melder.

"Wir haben die Schnauze voll!" Stadtbrandrat Stephan Bachl findet Anfang der Woche drastische Worte zum Gemütszustand seiner Mannschaft. Bereits bei 51 (37 dieses Jahr, 14 in 2016) Einsätzen musste man "zur Precklein-Halle", im Amtsdeutsch "Unterkunft Straubing Bahnhof für Asylbewerber" genannt, anrücken. Jedes Mal wegen Fehlalarm. Ausgelöst wurden die unnötigen Einsätze unterschiedlich, durch technische Defekte (die Anlage wurde mittlerweile nachgerüstet), durch verbotenes Kochen auf den Zimmern oder durch wahrscheinlich mutwilliges Auslösen. Jedes Mal - und das zu jeder Tages- oder Nachtzeit - rückten die ehrenamtlichen Retter aus, umsonst. Die Situation wurde, wieder einmal, der Regierung von Niederbayern geschildert.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 12. Oktober 2017.

1 Kommentar

Kommentieren

null

loading

Videos