Schottin in Konzell Lindsay Simon hat die Liebe nach Deutschland geführt

Auf Simons Fotos sind auch Männer im Schottenrock zu sehen, dem schottischen Äquivalent zur Lederhose. Foto: mai

Ob Nessie, das sagenumwobene Monster vom Loch Ness, ein Wolpertinger ist, weiß auch Lindsay Simon nicht, obwohl die gebürtige Schottin seit über 40 Jahren in Bayern lebt.

Die kulturelle Affinität zu Phantasiewesen ist nicht das einzige, was Bayern und Schotten gemeinsam haben: "Das Verhältnis der Bayern zu Deutschland entspricht in etwa dem der Schotten zu England." Sie selbst bezeichnet sich als Schottin, nicht als Engländerin, wie Bayern sich zuerst als Bayern fühlten, nicht als Deutsche.

Lindsay Simon, geborene Reid, ist 1976 mit 26 Jahren nach Deutschland gekommen. Aufgewachsen ist Simon in einem Randbezirk von Glasgow, umgeben von einer leichten Hügellandschaft, an die die Konzellerin auch der Vordere Bayerische Wald etwas erinnert. Glasgow war damals eine typische Arbeiterstadt, wie Liverpool, mit einem Hafen, der weit in die Stadt hineinreicht: "Viele Arbeiter waren im Hafen und im Straßenbau beschäftigt, auch Lokomotiven wurden gebaut." Ihr sechs Jahre ältere Bruder lebt noch in Glasgow...

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