Plattling Das Kandidatenkarussell dreht sich

CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer bei seinen Erklärungen zur schwierigen Lage. Foto: Harald Keller

Eine Delegiertenversammlung der Niederbayern-CSU fand am Samstagmorgen im Bischofshof statt.

Ob stellvertretener CSU-Parteivorsitzender und EVP-Chef in Brüssel, MdEP Manfred Weber, ob der Osterhofener Peter Erl von der CSU-Mittelstands-Union, Deggendorfs Oberbürgermeister Dr. Christian Moser, der Bezirkschef der Jungen Union für Niederbayern und CSU-Fraktionschef im Deggendorfer Stadtrat, Paul Linsmaier oder MdL Professor Dr. Waschler aus Passau, um nur einige bekannte Namen zu nennen - alles was in der Niederbayern-CSU Rang und Namen hat bis hin zum SEN-Bezirksvorsitzenden Raimund Fries, war in die Isarstadt zu Beratungen und Sondieren über den Parteivorsitz gekommen und mit welchen Gesichtern als Spitzenkandidaten man in den Wahlkampf 2018 ziehen will. Gekommen waren auch die Landräte Christian Bernreiter (Deggendorf) und Franz Meyer (Passau).

Nach Ende der Sitzung hatte es den Eindruck, als flohen alle Delegierten aus dem Saal, weil sich keiner von der Presse festnageln lassen wollte. Für alle Informationen im Nachhinein setzte sich Generalsekretär Andy Scheuer an den Tisch, sagte aber auch nicht das, was alle hören wollten, nämlich: Mit welchem Spitzenteam geht die CSU in den Wahlkampf.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 04. Dezember 2017.

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