Im Prozess um den Mord an einer schwangeren 46-Jährigen im Landkreis Straubing-Bogen kamen am Montag zum Teil grausige Details ans Licht. Sie verdeutlichten, dass die Frau offenbar quallvoll an den Folgen der zahlreichen Messerstiche starb. Der Fötus blieb von der blutigen Attacke wohl verschont.

Der 40 Jahre alte Mann, der seine sechs Jahre ältere Ex-Lebensgefährtin ermordet haben soll, hüllte sich vor der Schwurgerichtskammer des Landgerichts Regensburg auch nach vier Verhandlungstagen beharrlich in Schweigen. Wie berichtet, soll der Angeklagte trotz des bestehenden Kontaktverbots im September vergangenen Jahres die spätere Getötete, die von ihm in sechsten Monat schwanger war, in ihrem Haus in Oberzeitldorn um die Mittagszeit aufgesucht haben.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 29. November 2017.