Nandlstadt Narrengaudi gegen Windrad und Politiktheater

Mit einer Schar gut gelaunter Pinguine und Eisbären war die Liedertafel dabei und spielte zum Schneewalzer auf. Foto: Hainzinger

Die Faschingsgaudi kann so leicht nichts trüben, auch kein nasskaltes Wetter. Am Faschingssonntag kamen Schnee und Kälte zum Trotz viele Besucher in den Markt, um den Faschingszug mit insgesamt 40 teilnehmenden Wägen und Fußgruppen zu verfolgen.

Teilnehmer und Zuschauer hatten sichtlich Spaß und mit närrischem Humor wurde dabei auch so manch ernstes Thema aufgegriffen, wie der Haslacher Widerstand gegen die Windradpläne im benachbarten Ort oder die schwierige Regierungsfindung auf Bundesebene.

Angeführt vom Hörgertshausener Spielmannszug setzte sich um 14 Uhr der Gaudiwurm in der Hochfeldstraße in Bewegung. In der Unteren und Oberen Hauptstraße warteten dann am Straßenrand tausende Besucher auf die mitwirkenden Gruppen, Narrhalla-Vize-Präsident Martin Linseisen moderierte. Applaus gab es für die Auer Kindergärten, die vorneweg marschierten, und für den ersten Hingucker sorgten die Haslacher, die als Bewohner des "Zauberwaldes" ein großes Windrad mit sich zogen. Sie verteilten auch Infozettel, um auf ihren Protest gegen die in Großgründling geplanten Windräder aufmerksam zu machen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 12. Februar 2018.

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