Nachfrage gering Kommt der "Landshut Becher" oder nicht?

Statt Frauenkirche und Alter Peter wie bei der Münchner Ausgabe könnte der Landshuter ReCup-Becher mit Burg Trausnitz und St. Martin verziert werden. Quelle: Unbekannt

Die Ver(sch)wendung von "Coffee-to-go"-Einwegbechern ist derzeit buchstäblich in aller Munde. Um den Rohstoffverbrauch zu verringern, die Abfallmengen einzudämmen und damit auch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, soll im Herbst in Stadt und Landkreis Landshut ein Mehrweg-Kaffeebecher-Pfandsystem eingeführt werden. Ob aber der "Landshut Becher" mit unverwechselbarem Logo tatsächlich auf den Markt kommt, ist noch offen, denn die Nachfrage hält sich in Grenzen.

Als im März das ReCup-Pfandsystem im Großen Sitzungssaal des Landratsamts den regionalen Kaffee-Anbietern vorgestellt wurde, waren die Teilnehmer - Vertreter von Bäckereifilialunternehmen und der Systemgastronomie ebenso wie Betreiber von Cafeterien, Kinos oder Schulkantinen - durchaus angetan und zogen ihre Beteiligung an dem Pfandsystem ernsthaft in Erwägung.

Aufgrund der positiven Resonanz beschlossen daraufhin auch die zuständigen Umwelt-Gremien des Stadtrats und des Kreistags, die Einführung eines "Landshut Bechers" durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit und anteilige Kostenübernahme für das "regionsspezifische Design" in Höhe von jeweils 11.000 Euro zu unterstützen - vorausgesetzt, dass sich mindestens (...)

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